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10 Mode-Tipps, wenn Sie einen langen Oberkörper und kurze Beine haben

Ein Kleid mit etwas höher gesetzter Taille, Volumen in der Hüftzone und Akzenten oberhalb der Taille lässt einen langen Oberkörper kürzer erscheinen und zieht den Blick nach oben.

Ich glaube, fast nirgendwo sonst wird in der Mode so häufig gemogelt, wie bei der Länge der Beine. Bei Werbefotos und Modezeichnungen wird an der “Bein-Schraube” gedreht, bis völlig unrealistische Beinlängen erzielt sind. Und die monströs hohen Schuhe der Stars und Models auf den Laufstegen tragen ihr Übriges zur optischen Täuschung bei. Die Realität sieht völlig anders aus: Ganz viele Frauen haben einen langen Oberkörper und kurze Beine. Denn als ausgeglichen proportioniert gilt, wer vom Scheitel bis zum Schritt in etwa vier Kopflängen misst und vom Schritt bis zum Boden weitere dreieinhalb Kopflängen umfasst. Dennoch gibt es Frauenkörper, bei denen die vertikalen Proportionen noch deutlicher in Richtung auf einen längeren Torso verschoben sind – und zwar bei allen Figurtypen. Aber alles halb so schlimm: Auch für diese Situation gibt es eine modische Trickkiste, aus der Sie sich bedienen können. Heute habe ich Ihnen 10 Mode-Tipps zusammengestellt, wie Sie einen langen Oberkörper optisch ausgleichen.

Trend-Frage: Wie trägt die klassisch-elegante Frau das herbstliche Schwarz?

Das Kleid vom Laufsteg zeigt den Herbst-Trend: feminines Schwarz mit üppigem Dekor.

Den Fashion-Magazinen ist es zu entnehmen: Looks ganz in Schwarz werden in der kommenden Herbst-Winter-Mode zum Trend ausgerufen. Die Fashion-Designer zeigen für die kalte Jahreszeit wieder vermehrt Kleider in der dunkelsten aller Farben (die ja eigentlich gar keine Farbe ist…). Dabei schwankt die stilistische Bandbreite zwischen üppig-feminine Kreationen, reduzierter Strenge und dem so genannten “Grunge-Look”, was im Deutschen so viel wie “Schmuddel-Look” bedeutet. Doch wie lässt sich der Stil vom Laufsteg in die Lebensrealität einer erwachsenen Frau übersetzen? Und wie lassen sich dabei die zeitlosen Klassiker einsetzen, die Sie ohnehin schon in Ihrem Kleiderschrank haben? Diese Frage stellte ich meiner geschätzten Blogger-Kollegin Annette Höldrich, die als “Lady of Style” in ihrem Blog regelmäßig ihre eigenen, sehr femininen, klassisch-eleganten Looks präsentiert. Dabei herausgekommen ist ein schwarzes Outfit, das gleich zwei aktuelle Herbst-Trends aufgreift und auch noch figürliche Vorzüge für den A-Figurtyp und die Frau mit X-Figur aufweist. Aber lesen Sie selbst:

Outfit-Optimierung für den A-Figurtyp: 5 Kilo schlanker in 5 Schritten

Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt: Mit nur ein paar kleinen Änderungen an Proportionen und Silhouette sieht Frau viel schlanker aus.

Kennen Sie das? Manchmal sehe ich Frauen und fange spontan mit einer gedanklichen Stilberatung an: “Wenn sie jetzt den Rock etwas schmaler, den Ausschnitt etwas tiefer, das Top etwas kürzer tragen würde, könnte sie viel schlanker aussehen.” Gerade erst ist mir so etwas wieder passiert. Ich sah in einer Zeitschrift einen Bericht über eine erfolgreiche Unternehmerin aus Kalifornien, die in ihrem sommerlichen Outfit abgebildet war. Die Self-Made-Millionärin ist ein leichter A-Figurtyp. Sie trägt einen Rock mit Blumenmuster zusammen mit einem hellbeigen Top und einem weißen Blazer. Das Outfit ist zwar hübsch, aber leider für die Proportionen einer Frau mit A-Figur nicht ideal. Denn es akzentuiert die breiten Hüften, kräftigen Oberschenkel und insgesamt meist kürzeren Beine dieses Figurtyps. Dabei würden nur fünf kleine Änderungen dazu führen, die Unternehmerin um mindestens fünf Kilo schlanker und eleganter wirken zu lassen. Hier sind meine Vorschläge:

Stil-Check: Ein A-Linien-Kleid für Ihre sommerliche Basisgarderobe

Dieses puristische A-Linien-Kleid macht schlank und ist flexibel einsetzbar - nicht nur im Büro.

Gerade noch schreibe ich hier über sommerliche Mode fürs Büro und schon läuft mir das Kleid über den Weg, das viele Probleme der Sommer-Kleidung löst: ein puristisch geschnittenes A-Linien-Kleid. Dieses versteckt nicht nur geschickt so manches Pölsterchen an Bauch, Taille, Po und Oberschenkeln, sondern macht dabei auch noch größer. Dabei eignet es sich je nach Styling für verschiedenste Anlässe auch außerhalb des Büros. Warum das Kleid für so viele Figurtypen tragbar ist und auch stilistisch einiges zu bieten hat, beschreibt der folgende Stil-Check.

MET-Ball 2013: Empire-Kleider mit subtilen Stil-Elementen

Zwei Empire-Kleider mit völlig unterschiedlicher Stil-Aussage: romantisches Biedermeier und androgyner Smoking-Look. Beide kaschieren ein kleines Bäuchlein, starke Oberschenkel und kurze Beine.

Dies ist der vierte und letzte Teil meiner kleinen Blog-Serie zu den Abendroben auf dem MET-Ball 2013. Hier stelle ich Ihnen Kleider vom roten Teppich vor, die mir positiv aufgefallen sind. Denn Sie zeigen figürlich vorteilhafte Details oder sind auch für “Normalfiguren” tragbar. Alle Links der Blog-Serie finden Sie im ersten Beitrag über den MET-Ball 2013.

Heute haben es mir zwei Kleider mit erhöhter Empire-Taille angetan. Das eine inszeniert seine Trägerin als modernes Prachtweib mit romantischer Note, das andere zeigt Verführungskunst mittels maskuliner Smoking-Elemente. Beide verstecken durch ihren Schnitt so manches Pfund an Bauch, Taille und Oberschenkel und sind daher für Frauen mit O-Figur bestens geeignet. Aber auch Frauen eines anderen Figurtyps, die gerade mit einem kleinen Bäuchlein kämpfen, würden sich in diesen Abendkleidern wohl fühlen.

MET-Ball 2013: Abendkleider mit Ablenkungs-Manöver

Diese Fashion-Tricks sorgen für den richtigen Blickverlauf: Üppige Schmuck-Stickereien, transparente Cut-outs und auffällige Batik-Motive.

Dies ist der dritte Teil meiner kleinen Blog-Serie zu den Abendroben auf dem MET-Ball 2013. Hier und in den folgenden Beiträgen stelle ich Ihnen diejenigen Kleider vor, die mir positiv aufgefallen sind. Denn Sie zeigen figürlich vorteilhafte Details oder sind auch für “Normalfiguren” tragbar. Alle Links der Blog-Serie finden Sie im ersten Beitrag über den MET-Ball 2013.

Heute möchte ich Ihnen zwei Kleider näher bringen, die beide so starke Dekors aufweisen, dass diese die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen und vermeintliche figürliche Schwachstellen völlig in Vergessenheit geraten lassen. Dabei arbeiten die beiden Entwürfe mit völlig unterschiedlichen Mitteln: Zum einen mit grafisch strenger Schnitt-Technik gepaart mit einem wilden psychedelischen Muster, zum anderen mit üppigen Schmuck-Stickereien und mit transparenten Cut-Outs. Lassen Sie sich inspirieren…