“Mademoiselle C”: Gewinnen Sie einen Film über die Fashion-Ikone!*

Carine Roitfeld, eine der weltweit bedeutendsten Mode-Journalistinnen, wird in der Film-Dokumentation "Mademoiselle C" portraitiert.

Carine Roitfeld, eine der weltweit bedeutendsten Mode-Journalistinnen, wird in der Film-Dokumentation “Mademoiselle C” portraitiert.

*Mit Produktplatzierung – Wer gehört zu den einflussreichsten Frauen im internationalen Mode-Business? Zu dieser Frage könnten Ihnen Namen, wie Anna Wintour, die berühmt-berüchtigte Chefin der amerikanischen VOGUE, oder Suzy Menkes, die renommierte Mode-Kritikerin der International New York Times, in den Sinn kommen. Die dritte im Bunde der starken Mode-Frauen ist Carine Roitfeld. Spätestens seit ihren Jahren als Pariser VOGUE-Chefin gilt Roitfeld als der Inbegriff der französischen Weiblichkeit und als stilprägende Visionärin in Sachen Mode. Mit heute 60 Jahren sitzt Carine Roitfeld als internationale Fashion-Direktorin der Harper’s Bazaar an der Schaltstelle der Mode-Macht. Daneben gibt sie ihr eigenes Fashion-Magazin heraus, das “CR Fashion Book”. In diesem Hochglanz-Objekt versammelt sie das Who is Who der Fashionwelt, um ihre künstlerische Sichtweise von Mode darzulegen.

Der Regisseur Fabien Constant hat sie mit der Kamera begleitet, während die erste Ausgabe des Fashionmagazins entstand. In seiner Dokumentation “Mademoiselle C” bietet er den Zuschauern einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der glamourösen Welt der Haute Couture. Ich habe mir den Film, der seit 12. Februar auf DVD erhältlich ist, für Sie angesehen und möchte Ihnen meine Eindrücke schildern. Und das Schönste dabei: Am Ende des Beitrags können Sie einen von drei DVDs von “Mademoiselle C” gewinnen.

Viele Episoden zeigen die Fashionszene vor und hinter den Kulissen.

In seiner Dokumentation begleitet Fabien Constant die Fashion-Ikone Carine Roitfeld fast um die ganze Welt: Von New York geht es nach Paris, nach Japan und wieder nach Cannes. Von Fashion-Shows, über Galas bis hin zu Foto-Shootings, Atelier-Besuchen und Redaktionssitzungen sowie privaten Treffen mit Carines Familie – die Episoden des Films erlauben es dem Zuschauer, hautnah dabei zu sein. Sehr private Momente, in etwa als Carine ihre neu geborene Enkelin in den Armen hält und Redaktionssitzungen, in denen im Kreis der engsten Mitarbeiter Ideen für das neue Magazin entwickelt werden, wechseln sich mit glamourösen Auftritten im Blitzlichtgewitter der Haute Couture Shows ab. Dazwischen kommt Carine selbst zu Wort und berichtet ganz entspannt über ihre persönlichen Einstellungen, Werte, Vorlieben und Ziele.

Hier können Sie sich eine kleine Vorschau zum Film ansehen:

Szenen zwischen Oberflächlichkeit und Tiefsinnigkeit

So beginnt der Zuschauer ganz allmählich nicht nur den Menschen hinter der Fashion-Ikone Carine Roitfeld besser zu verstehen, sondern auch eine Vorstellung von dem zu entwickeln, was sich vor und hinter den Kulissen der Fashionszene abspielt. Vordergründig dreht sich die Modewelt um Stilettos, Limousinen, Abendroben und Parties, auf denen sich teils recht exzentrische Figuren demonstrativ entzückt gegenseitig die Wangen küssen oder für Fotografen posieren. Im Hintergrund wird von den modischen Vordenkern unserer Zeit und vielen fleißigen Helfern kreative Arbeit auf höchstem Niveau geleistet.

Auch Karl Lagerfeld gehört zu den engsten Freunden und Bewunderern von Carine Roitfeld.

Auch Karl Lagerfeld gehört zu den engsten Freunden und Bewunderern von Carine Roitfeld.

Szenen wie diese hat man sicherlich noch nicht gesehen: Da schiebt Karl Lagerfeld schon mal den Kinderwagen mit Carines Enkelin im Fotostudio spazieren. Da übt sich Tom Ford als Märchenerzähler in Wort und Bild. Da müssen schweren Herzens Seiten im neuen Heft gestrichen werden. Oder ein Foto-Shooting läuft überhaupt nicht wie geplant und auch die Top-Kreativen sind einmal ratlos.

Die Perspektive des Films wechselt ständig zwischen gekünstelter Oberfläche und tiefen Einblicken in den künstlerischen Schaffensprozess. Zwischen öffentlich inszenierten, zum guten Ton gehörenden Schmeicheleien und tiefem Respekt vor dem außergewöhnlichen Können der ganz Großen der Branche. Ist Mode oberflächlich? Oder ist sie kreativer Ausdruck für die zeitlosen Konstanten des Lebens: Geburt, Liebe und Tod? Der Film bietet dazu zwar keine endgültige Antwort, aber viele Denkanstöße, durch die der Betrachter einen viel differenzierteren Blick auf das Mode-Universum erhält.

Carine Roitfeld: starke Frau, Fashion-Ikone, Künstlerin und Mensch 

Zwischen all diesen werbeclip-artigen Eindrücken, die auf den Zuschauer einprasseln, sinniert Carine Roitfeld über ihr eigenes Leben, ihre Familie, die Bedeutung der Mode und ihren großen Drang, sich über modische Inszenierungen künstlerisch auszudrücken. Beispielsweise zitiert sie die Künstlichkeit der Modefotografie, wenn sie davon spricht, dass ja nicht einmal sie selbst so aussehe, wie auf den Fotos, die von ihr bei öffentlichen Auftritten gemacht werden. Denn wenn die Lichter der Show angehen, ist Carine nur noch in High Heels, Röcken, mit akzentuierter Taille und schöner Unterwäsche unterwegs. Sie kommentiert dies mit den Worten:

“Ich bin schließlich Französin!”

Und ergänzt sinngemäß:

“Mode bedeutet Verwandlung, in die Haut einer anderen zu schlüpfen. Wenn man sich darin wohl fühlt, benimmt man sich auch gut zu seinem Umfeld. Das ist für alle gut.”

Diese Einstellung, den Menschen um sich herum mit Liebe und Respekt zu begegnen, bestätigen auch die Freunde, die im Film zu Wort kommen. Diese schwärmen davon, dass jeder, der mit Carine zu tun hat, ihre Achtung und Wertschätzung spüre und sich deshalb viele Menschen für sie einsetzten. Sie selbst meint dazu nur:

“Mode ist niemals wichtiger als der Mensch, der sie trägt.”

Und das glaubt man ihr auch. Kommentare wie diese zeigen, dass Carine trotz aller Erfolge und der Oberflächlichkeiten, die ein Leben in der Fashionszene mit sich bringt, immer Mensch geblieben ist. Sie behauptet von sich selbst, recht brav erzogen zu sein und nur in ihrer Kunst zu rebellieren – beispielsweise mit den freizügigen Modefotos, die als “Porno Chic” in die Modegeschichte eingegangen sind.

Fashion-Magazine sind Medien für Träume und kreative Visionen

Carine Roirfeld bleibt auch in Redaktionssitzungen immer freundlich, menschlich und entspannt.

Carine Roirfeld bleibt auch in Redaktionssitzungen immer freundlich, menschlich und entspannt.

Im Leben einer Carine Roitfeld sind Hochglanz-Modemagazine ein Medium, in dem Träume kreiert werden – von einem anderen Leben, in dem man teure Kleidung trägt und in Clubs tanzt. Dazu müssten solche Magazine Mode zeigen, die sich jenseits von Modischem und jenseits des Alltags bewege. Die Foto-Shootings seien für sie ein kreativer Akt, die Produktion von Träumen, die alle die Vision des Künstlers zeigen und eine Geschichte erzählen. Und sie erklärt auch, warum das wichtig ist:

“Niemand kann aus seiner Haut. Die einzige Freiheit ist die Fantasie.”

Interessant dabei ist, dass Carine selbst diese Gegensätze zwischen Schein und Sein zu leben scheint. Denn trotz aller exzentrischen Ideen, die sie in ihren Modefotos umsetzt, ist sie im Film recht klassisch schlicht und entweder ganz in Schwarz oder ganz in Naturtönen gekleidet. Auch scheint sie sich modisch an einfache Ratschläge zu halten. Beispielsweise sagt sie:

“Schwarz ist von morgens bis abends eine passende Farbe, vom Morgenrock, über Dessous bis hin zum Abendkleid.”

Und damit liegt sie natürlich nach meinem Geschmack absolut richtig…

Mein Fazit: Mehr Künstler-Portrait als Modefilm

Die Dokumentation zeigt eine beeindruckende Frau und versteht es, in vielen Mini-Episoden das Bild einer begnadeten Künstlerseele entstehen zu lassen, die Modefotografie einsetzt, um ihre Fantasien auszuleben. Sie porträtiert aber auch einen Menschen, der trotz aller Verrücktheiten der Modewelt, im Kern angenehm bodenständig und natürlich geblieben ist. Dabei ist Carine Roitfeld der Inbegriff französischer Weiblichkeit: sexy, nonchalant und auch mit ihren 60 Jahren mit einer unglaublich weiblichen Präsenz sowie geistigen Lebendigkeit gesegnet.

Carine Roitfeld in ihrer Limousine mit großer, schwarzer Sonnebrille auf dem Weg zum nächsten Termin. Diese Frau hat eine scheinbar unendliche Energie und Schaffenskraft .

Carine Roitfeld in ihrer Limousine mit großer, schwarzer Sonnebrille auf dem Weg zum nächsten Termin. Diese Frau hat eine scheinbar unendliche Energie und Schaffenskraft .

Ich schaue dieser Frau einfach gerne dabei zu, wie sie von der Millionärs-Gala zur Haute Couture Show hüpft, Prominente trifft, befreundete Modedesigner in ihren Ateliers besucht oder mit ihrem Redaktionsteam Projektarbeit erledigt. Sie bleibt dabei so unglaublich unaufgeregt, ist immer sie selbst und findet für jeden Menschen ein nettes Wort.

Ganz nebenbei erhält der Zuschauer dabei einen recht guten Eindruck vom Modegeschäft – auf und neben dem Laufsteg. In erster Linie sind es aber die Szenen, die den kreativen Entstehungsprozess hinter dem Cover von Hochglanzmagazinen zeigen, die mich am meisten fasziniert haben. Und so werden vor allem künstlerisch interessierte Leserinnen mit einem Faible für Mode an der Dokumentation ihre Freude haben.

Wenn Sie sich also von den super dünnen Models, glamourösen Stars und dem ganzen Bussi-Bussi-Gehabe der Fashionszene nicht ablenken lassen, erkennen sie im Kern des Films das Portrait einer starken Frau, die sich mit Können, Disziplin und begnadetem Künstler-Talent ihren Lebenstraum erfüllt. Beim Zusehen bekomme ich das Gefühl: Träume und Fantasien sind dazu da, gelebt zu werden. Und das ist machbar. Alleine deshalb ist der Film “Mademoiselle C” aus meiner Sicht sehenswert.

Gewinnen Sie eine von drei DVDs des Films “Mademoiselle C”!

Netterweise hat mir die Eurovideo Medien GmbH für Sie drei DVDs des Films “Mademoiselle C” zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Wenn Sie eine der DVDs gewinnen möchten, dann schreiben Sie mir einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag und beantworten Sie die Frage:

“Welche modischen oder stilistischen Details sind für Sie der Inbegriff französischer Weiblichkeit?”

Senden Sie Ihre Antwort bis zum kommenden Freitag, den 27. Februar 2015, um 24:00 Uhr, als Blog-Kommentar zu diesem Beitrag. Es gilt der Zeitpunkt des Kommentar-Eingangs im System, nicht der Termin der Kommentar-Freischaltung. Wichtig: Geben Sie bitte unbedingt Ihre gültige E-Mail-Adresse beim Kommentar an! Diese wird nicht veröffentlicht, ist aber nötig, um Sie ggf. über Ihren Gewinn zu benachrichtigen.

Teilnahmeberechtigt sind:

  • Frauen über 18 Jahre
  • mit einer Postanschrift in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Die Gewinnerinnen werden per Losziehung ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Sollte sich eine Gewinnerin bis 7 Tage nach Ziehung nicht gemeldet haben, wird stattdessen eine andere Gewinnerin ausgelost. Alle weiteren Details zur Verlosung entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen, die Sie bei Teilnahme ausdrücklich anerkennen.

Ich wünsche Ihnen viel Glück!

PS: Und natürlich freue ich mich nicht nur über die Beantwortung der Gewinn-Frage, sondern auch über Ihre weiteren Gedanken zum Thema!

Kategorie Literatur

Hallo, ich heiße Stephanie Grupe. Ich bin PR-Expertin, leidenschaftliche Malerin und begeisterte Hobby-Schneiderin. Als Modeflüsterin teile ich meine Gedanken und Fashion-Tipps mit gleichgesinnten starken Frauen, die ohne Modelmaße, aber mit viel Persönlichkeit durchs Leben gehen... (mehr über die Modeflüsterin).

33 Kommentare

  1. Wieder mal ein sehr interessanter Artikel! Den Film werde ich mir auf jeden Fall ansehen – egal ob ich hier gewinne oder nicht. 😉

    Für mich bedeutet französische Weiblichkeit in erster Linie überhaupt einen eigenen Stil zu entwickeln und sich selbst treu zu bleiben – und natürlich, dass weniger (Haut) mehr ist und schöne Unterwäsche immer drunter gehört! 🙂

  2. Hallo Stephanie,
    Danke für den schönen Beitrag. Carine Roitfeld finde ich einfach großartig!
    Ich hatte erst letzte Woche einen mehrstündigen Aufenthalt am Pariser Flughafen. Selbst dort ist alles schöner und eleganter. Die Zeit ist vergangen wie im Fluge.
    Folgende modische und stilistische Details machen meiner Meinung einen Teil des französischen Stils aus:
    Schwarz
    Millefleur-Muster
    Lackierte Nägel -und zwar in allen Altersklassen
    Individuell
    Hüte bzw. Kopfbedeckungen
    Leichtes Make-up (immer!)
    Schwarz/weiß/rot bzw. blau/weiß/rot
    Pudertöne
    Ballerinas
    Schöne Tücher
    Kurzhaarschnitte
    Weiblich
    Chic
    Wie siehst Du es? Was ist Deine Meinung?
    Freundliche Grüße
    Ariadne

  3. Liebe Stephanie,
    allein der Trailer ist schon spannend. Den Film würde ich liebend gerne sehen. Ich kann gar nicht sagen, welches DER Inbegriff der französischen Weiblichkeit ist. Die Schlichtheit, wenig Schnickschnack und viel Stil.

    LG Sabine – Bling Bling Over 50

  4. Tanja-Nadine Gerstner

    Liebe Modeflüsterin,
    ah, Carine-meine Ikone!
    Ich denke zuerst einmal haben die meisten Französinnen kein Problem damit, wie eine Frau auszusehen-mit allen Attributen. Das Gefühl dafür wird kultiviert und trainiert. Mütter zeigen Töchtern, wie und wozu man welche Dessous trägt. Man bekommt mehr Feedback, wird so sicherer in der Auswahl. Und dann eben die gekonnte Leichtigkeit-es kann Stunden dauern, bis das Outfit passt-aber wird meist aussehen, wie soeben übergeworfen (gerne auch mit kleinem Stilbruch). Ausserdem finde ich, dass die Frisuren ungekünstelter und passender sind als in vielen anderen Ländern. Lasst uns ein paar Friseure aus Paris importieren !
    Allerliebste Grüße,
    Tanja-Nadine Gerstner

  5. Nicola Kläber

    Französischer Stil?
    Aufregend, aber nie billig oder aufreizend
    klare Linien mit überraschenden Details
    weniger ist mehr
    ein bisschen extravagant, nie Mainstream
    ….. Coco Chanel…..

  6. Liebe Stephanie,

    und wieder so ein schönes und interessantes Thema! ☺

    Französische Weiblichkeit? Französischer Chic? Bedeutet für mich:

    – Erscheinung ist edel, frisch, natürlich, stilvoll.
    – Wirkt nie überladen, immer dezent; wenn extravagante Details – nur eines.
    – Schmuck hochwertig, eher wenig, gut platziert.
    – Nicht immer perfekt schön, sondern individuell. Dabei oft irgendwo bewusst etwas
    „Unperfektes“ – sei es natürlich oder „gemacht“, wie z.B. die Haare leicht „zerzauselt“.
    – Nicht von aktuellen Modetrends abhängig, aber oft etwas Trendiges sparsam eingesetzt.
    – Oft Klassiker „unaufgeregt“ und ganz selbstverständlich getragen.

    Perfekte und natürliche französische Eleganz verkörpern für mich z.B. Inès de la Fressange und Audrey Tautou.

    Liebe Grüße
    Claudia

  7. Claudia Kurrat

    Für mich ist französischer Chic ein Chanel-Kostüm und ein schwarzer Rollkragenpullover zu engen schwarzen Hosen. Meine erste Reise nach Mauerfall ging nach Paris und ich bewunderte die Pariserinnen, die bis ins hohe Alter chic auftraten.
    Ich habe eine Doku-DVD über Anna Wintour zu Hause und bin auf einen Vergleich von Arbeitsweise und Ansichten gespannt.

  8. Der Inbegriff französischer Weiblichkeit sind für mich das Chanel Jäckchen und dunkelrote Lippen.
    Viele grüße, die Alex

  9. Liebe Stefanie,

    hat hier noch keiner kommentiert? Möchte niemand die DVD gewinnen?? Ich schon. Zum einen finde ich gleichzeitige Oberflächlichkeit und Tiefgang sehr interessant und erfrischend. Es ist ein bißchen wie in dem Filmklassiker “Vier Hochzeiten und ein Todesfall”. Der Film ist eine leichte Komödie und wirklich tiefe, zu Tränen rührende Liebe drückt sich nur in der Trauerrede des Freundes des Verstorbenen aus. In Deutschland wird Mode immer mit negativ verstandener Oberflächlichkeit verbunden. Schade. So nun zu den typisch französichen modischen Details: Dessous, mein bevorzugtes Label ist Chantelle (Victorias Secret und La Perla sind mir leider zu teuer), Kenzo ist für mich sehr französisch, obwohl er aus Japan stammt, er ist sozusagen französisiert, ich habe zB eine Jacke im Blousonstil, Ärmelbündchen, kurz, sehr talliert, doppelreihig, blau – rot kariert mit Samteffekt, das ist für mich französicher Stil, lässig, klassisch, universell, aber doch sehr feminin.

  10. Liebe Stephanie,

    ich danke Ihnen herzlich für Ihren tollen Beitrag. Jede Woche freue ich mich auf den Sonntag und Ihren Blog, der nie langweilig wird. Franzosischer Stil ist für mich das kleine Schwarze, rote Nägel, rote Lippen, weiblich, chic und ohne viele Schnörkel.
    Liebe Grüße,
    Nicole

  11. Anke Hilpert

    Ich finde es toll, dass die Französinnen sich soviel in Kleider präsentieren ohne Overdressed zu sein. Es wäre so schön, wenn wir deutschen Frauen uns davon mehr inspirieren lassen würden.

  12. Das sieht nach dem spannenden Film aus. Für mich bedeutet französische Mode, dass die Mode für einen da ist, als Unterstützung den ganzen Tag, nicht als Einschränkung. Ein Tweedkostüm von Chanel ist super bequem, aber gleichzeitig so elegant, dass es nicht unpassend wirkt.

  13. Liebe Stephanie,

    die typische Französin ist für mich immer gepflegt und gestylt, aber nicht aufgebrezelt. Frisiert und geschminkt, aber dabei nie steif oder künstlich, sondern natürlich. Elegant, aber mit einer gewissen Nachlässigkeit. Klassisch, aber mit einem Twist und nicht bieder. Unangestrengt. Alltagstauglich. Souverän. Ich persönlich mag den französischen Stil sehr (mein Lieblingslabel ist auch aus Frankreich)! Den Look von Carine Roitfeld mag ich sehr.

    Herzlichen Gruß, Diana

  14. Für mich bedeutet französische Mode ein unaufgeregter Chic: nichts Überladenes , Stilsicherheit und eine Selbstverständlichkeit im Tragen der Kleidung. Wenn ich in Frankreich bin, bewundere ich immer die Frauen jeden Alters und mit unterschiedlichen Maßen, die auf mich mit dem gewissen Etwas (oft ganz unspektakulär) gekleidet sind. Liegt das ihnen “im Blut”?
    Herzliche Grüße
    HillaLisa
    P.S. Ich warte immer sehnsüchtig auf die tollen Modeflüstereien!!

  15. Die Unaufgeregtheit im Look und die perfekt sitzende Kleidung, das bewundere ich an vielen Französinnen – aber vormachen darf man sich da nichts: wenn man nicht gerade nach Paris fährt sucht man in der französischen Provinz mitunter recht lange nach dem berühmten französischen Stil 🙂

  16. Hallo Stephanie, die Französinnen haben es einfach drauf; sie verbinden unaufgeregte Eleganz mit Esprit und eigenem Stil. Bei ihnen lautet die Devise “Weniger ist mehr” – das finde ich toll!

    Liebe Grüße
    Renate

  17. Irina Sperling

    Hallo Stephanie,

    wie gerne würde ich die DVD gewinnen…. In Inbegriff der französischen Weiblichkeit bzw. die Details würde ich hier zusammenfassend mit dem Klassiker “das kleine Schwarze” benennen. Es stellt zig Attribute dar und am Ende ist es einfach nur STIL.

    Jede von uns braucht es, jede hat es und jede hat es verdient 😉

    Lieben Gruß
    Irina

  18. Liebe Stephanie,

    danke für die interessante und ehrliche Zusammenfassung der DVD! Zum französischen Stil und der typisch französischen Weiblichkeit habe ich ein eher gespaltenes Verhältnis. Weltweit gilt die französische Art, sich zu kleiden, als Inbegriff der Stilsicherheit und Eleganz, und ich sehe durchaus, woher das kommt und was dran schön ist. Aber für mich persönlich habe ich wenig Tragbares daraus filtern können – da mag es mir aber durchaus so gehen wie mit Modenschauen, dass ich nicht den Blick habe für die Elemente, die zu mir passen und nur das große Ganze sehe und denke: Puh, viel zu anstrengend! : )
    Lange Jahre lag mir der englische Stil mit seinen Merkwürdigkeiten und Unbeschwertheiten viel mehr und der französische Stil war mir viel zu erwachsen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass sich das nun langsam mischt und das Kindlich-Übermütige Englands durch elegante Elemente Frankreichs auch für erwachsene Frauen tragbar wird.
    Wunderbar fand ich Audrey Tatous Look in “Natalie küsst”. Wenn das französischer Stil ist, wie er heute interpretiert wird, dann ist was für mich dabei.

    Eine schöne Woche!

    Inra

    P.S.: Über den Half Tuck denke ich noch nach. Der könnte im Frühjahr/Sommer sehr interessant werden und meine – eigentlich entgegen besseres Wissen gekauften – Oversize-, kastigen Shirts für mein kleines X tragbarer machen. Danke auch dafür!

  19. Liebe Stephanie,

    herzlichen Dank für Ihren Artikel zu diesem Film über eine starke Frau.

    Französischer Chic ist für mich:
    modern ohne jedem Modetrend hinterherzurennen,
    klassisch-elegant ohne langweilig zu sein,
    immer mit geschackvollen Accessoires ohne überladen zu sein
    gekonnt eingesetzte Farbe ohne harlekin-bunt zu sein
    und selbstverständlich gehört auch das perfekte Make up dazu.

    Herzliche Grüße

    Ingrid

  20. Tanja Bruns

    Liebe Frau Grupe, ich bin ein Fan von Madame C. Sie verkörpert für mich, wie der französische Stil eine elegante Lässigkeit.

    Den französischen Stil sehe ich klassisch in hochwertiger Qualität: Trench, Streifen, Jeans, das kleine Schwarze überhaupt viel Schwarz, Blau und Cremetöne und klassische Sonnenbrillen.
    Dazu oftmals spannende Accessoires, wie High Heels, ungewöhnliche Schals, oder Taschen und diese können dann sehr modisch sein.

    Frauen bis ins hohe Alter sehen ausserordlich gepflegt und modebewusst aus.

    Viele Frauen strahlen eine Präsens aus, die offenbart das sie den Moment sehr genießen. Und das Leben als Frau mit einer angewandten Pflege von Kopf bis Fuß, schöne Kleidung, gutes Essen und kulturelle Vergnügungen voll auskosten. Ganz zu Schweigen von dezenten Flirtereien bis ins hohe Alter.

    Diese Lebenshaltung durchströmt ihr Outfit und verleiht das Gewisse Etwas.

    Lieben Gruß von Tanja Bruns

  21. Claudia (noch eine)

    Französische Weiblichkeit pur verkörpert für mich Ines de la Fresange. Elegant, edel und dabei superlässig.

  22. Greta Holthues

    Hallo Stephanie!
    Wieder mal ein toller Beitrag. Offensichtlich ist die Dame keine zweite Anna Wintour. Gott sei Dank, eine davon reicht auf dieser Welt.
    Die französische Weiblichkeit und ich denke nicht nur die französische, machen High Heels, Röcke,mit akzentuierter Taille und schöne Unterwäsche aus.
    Liebe Grüße Greta
    http://www.gretaholthues.blogspot.de

  23. Liebe Stephanie,

    Französische Weiblichkeit und Stil werden natürlich duch das legendäre kleine Schwarze verköpert. Schlichte Eleganz die verzaubert ohne sich anzubiedern.

    LG
    Ulli

  24. Liebe Stephanie,

    französische Weiblichkeit zeichnet sich für mich insbesondere durch die Haltung aus sich niemals gehen zu lassen. Immer gut aber dezent geschminkt, top chic gekleidet und mit gutem Benehmen.

    Also kein Schmuddel-Look.

    lg
    Andrea

  25. Vielleicht ist der französische Stil auch mehr ein Mythos á la Paris oder Coté d’azur. Aber da sieht man Französinnen in perfekt sitzenden Kleidern, abgestimmt mit Haar und Make-Up.

    • ….das glaube ich ja auch – als ich als Teenager in den 80ern in Frankreich zum Schüleraustausch in der Provinz war, bin ich über die nachlässige Aufmachung der Mädchen/Frauen dort regelrecht erschrocken – da waren wir um Klassen besser gekleidet, obwohl das ländliche Schwaben, wo ich herkomme, jetzt modisch nicht gerade Weltruf hat 😉

  26. Liebe Stephanie,

    französische Weiblichkeit ist für mich ein eine schlichte Eleganz, die in die Welt einer berufstätigen Frau passt. Schönes für untendrunter inbegriffen. Eher dezente Farbkombinationen, taillierte Kleidung. Nicht unbedingt teuer, aber stilvoll. Hm, mein Bild ist auch geprägt von der figurbewussten, zierlichen Französin, eher dunkelhaarig. Ob’s stimmt? 🙂
    Der Trailer zum Film macht neugierig auf mehr. Den Film werde ich mir auf jeden Fall ansehen. Zusammen mit meiner Tochter. Ihr Berufswunsch: Journalismus mit Mode und ihrem Zeichentalent zu verbinden.
    Eine schöne Restwoche wünsche ich dir!

    Doro

  27. Liebe Modeflüsterin,

    die Haare sind für mich der Inbegriff der französischen Weiblichkeit.
    Egal ob auf dem Laufsteg oder auf der Straße. Französinnen haben ein extrem gutes Händchen für die richtige Farbe, Form des Schnittes und den Style zu haben.
    Die Haare scheinen immer zu der Frau zu passen, die darunter steckt.
    Bewundernswert!
    Mit lieben Grüßen Jeanette

  28. Der Inbegriff französischer Weiblichkeit ist für mich das Selbstvertrauen der Damen sich eben nicht extrem weiblich, extrem perfekt, extrem provokant oder extrem lässig zu kleiden und trotzdem so “extrem selbstverständlich” zu wirken.
    High Heels auf der Schotterstraße, Männersakko beim Empfang, Red Lips zu Sneakern, im Chanel-Kostüm am Gartenfest… als wäre es nie anders gewesen 😀

  29. Französischer Weiblichkeit hat nur bedingt mit Äußerlichkeiten zu tun. Natürlich unterstreichen perfekte Kleidung und ein dezentes Makeup den Stil, aber wirklich strahlt die Vorzeige-Französin von innen heraus mit einem unglaublichen Selbstbewusstsein.

    Gruß,
    Inge

  30. Hallo liebe Stephanie,
    den Film möchte auch ich unbedingt ansehen,selbst wenn ich nicht gewinne,danke für die Vorstellung.
    Ich habe auf Arte einmal eine Doku über Karl Lagerfeld und seinen Stab an Schneiderinnen,Näherinnen,Stickerinnen gesehen( und ein Schuhmacher wurde vorgestellt).All diese Leute standen im Vordergrund,denn sie müssen aus Karl seinen Zeichnungen die Kleiderträume herstellen.
    Zuerst fällt mir für typisch französisch die elegante Dior-Mode der 50er Jahre ein,elgante Kostüme ,raffiniert,extravagant,dazu die Schuhe und Taschen,den Schmuck nicht zu vergessen.
    Aber seit dem ich mir “Paris in Style”angeschaut habe,würde ich die Mode als feminin,manchmal mädchenhaft und burschikos zugleich,natürlich,auch mal humorvoll,mal ein wenig verwegen und trotzdem elegant beschreiben.
    Jede Dame sucht dabei ihren eigenen Stil,muss aber nicht teuer sein,hauptsache die Kleidung ist passgenau.
    Eine dafür typische Französin ist für mich Bea Johnson (betreibt den Blog “Zero Waste”,lebt in Amerika).
    Jedenfalls gefällt mir der French Style und versuche ihn in meinem Stil ein wenig mit einzubringen.
    LG

    • Tanja Bruns

      Hallo Sabine, ich wollte mich ganz, ganz herzlich für die Anmerkung mit Bea Johnson bedanken. Ich kannte sie nicht, seit Tagen lese ich in ihrem Block und bin völlig inspiriert.

      Ein schönes Wochende von Tanja Bruns

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