So finden Sie Ihren Stil – Teil 2: Die Natürliche und die Muster-Queen

Fashion-Blogger-Projekt "Finde Deinene Stil!" - Fallbeispiel zur AnleitungDas Blogger-Projekt “Finde Deinen Sommer-Stil!”

Ihre Kleidung ist Ausdruck Ihrer Persönlichkeit. Doch wie finden Sie Ihren modischen Stil? Um Ihnen den Weg zu Ihrem ganz persönlichen Look zu erleichtert, habe ich das Blogger-Projekt “Finde Deinen Sommer-Stil!” ins Leben gerufen. Grundlage dafür ist eine Anleitung in fünf Schritten, wie Sie vorgehen, wenn Sie Ihren Stil finden möchten. Das Besondere: Sieben meiner Fashion-Blogger-Kolleginnen haben sich dazu bereit erklärt, die Übungen durchzuführen und sich dabei über die Schulter blicken zu lassen. Das Ergebnis ist jeweils ein Sommer-Freizeit-Look, der genau dem jeweiligen modischen Stil der Bloggerinnen entspricht.

Heute erwarten Sie zwei Fallbeispiele von meinen Fashion-Blogger-Kolleginnen Ines von “Meyrose” und Stefanie von “Sea of Teal“. Sie können hautnah dabei sein, wie die beiden Mode-Bloggerinnen Schritt für Schritt ihre persönlichen Stil-Elemente ausfindig machen und diese in ein modisches Stil-Repertoire übersetzen. Die fertigen Outfits der beiden sind dann auf den jeweiligen Blogs zu besichtigen.

Anhand der Beispiele werden Sie sehen: Bereits der Prozess, den ganz eigenen Stil zu entwickeln, ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Ines und Stefanie meistern diesen auf ihre ganz unterschiedliche Weise, kommen bei gleichem Ausgangspunkt zu völlig verschiedenen Ergebnissen. Der Stilfindungs-Prozess wird dabei in logische Einzelschritte zerlegt und ganz konsequent abgeleitet. Dies geht besonders gut, wenn Sie dabei an einen bestimmten Anlass und eine Jahreszeit denken. Aber jetzt lassen Sie sich am besten von Ines und Stefanie konkret zeigen, wie es funktioniert. Viel Spaß dabei!

Ines – Die Natürliche mit femininen Akzenten

Schritt 1: Persönliche Eigenschaften und Gefühle von Ines

Hier sehen Sie, wie Ines ihre persönlichen Eigenschaften und ihre gewünschte Gefühlswelt zum Thema Sommer-Freizeit definiert.

Hier sehen Sie, wie Ines ihre persönlichen Eigenschaften und ihre gewünschte Gefühlswelt zum Thema Sommer-Freizeit definiert.

Bereits bei der ersten Überlegung, welche Charaktereigenschaften Ines besitzt, welche sie zeigen möchte, und welche Gefühle für sie in ihrer Sommer-Freizeit wichtig sind, lassen sich klare Akzente für einen eigenen Stil finden. Sie selbst beschreibt sich als ernsthaft, korrekt und beständig, möchte aber in ihrer Sommer-Freizeit vor allem freundlich, entspannt, natürlich und auch feminin wirken. Ganz wichtig sind ihr die mit ihrer Sommer-Kleidung verbundenen Gefühle: Ines möchte sich vor allem frei, leicht, frisch und beweglich fühlen.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist die Art und Weise, wie Ines ihre Ergebnisse visualisiert: Die Mind Maps von Ines sind organisch geformt, in hellen erdigen und luftigen Farbtönen gehalten und erinnern mit ihren blatt-ähnlichen Formen etwas an eine Palme. Da kommen bei mir doch gleich Assoziationen an schattige Plätzchen unter Palmen auf und ich denke an Palmwedel, die Luft zufächern – Bewegung, Luftigkeit, Frische, Natürlichkeit… kommt Ihnen das bekannt vor?

Schritt 2 und 3: Das Mood Board und seine typischen Design-Elemente

So sieht das Mood Board von Ines aus...

So sieht das Mood Board von Ines aus…

... und so interpretiert Ines die Design-Elemente ihres Mood Boards.

… und so interpretiert Ines die Design-Elemente ihres Mood Boards.

Das Mood Board von Ines zeigt vor allem Natur-Fotos – genauer: Bilder von Sand, endlosem Strand mit einer großen Portion Himmel, Dünen-Landschaften mit bräunlich-grünen, schilfartigen Gräsern und mehrere zarte, rosa-rote Blüten in einem Bett aus saftig-grünen Blättern. Dazu kommen Vögel, hochgelegte Beine und verschiedene beige-braune, holzige und sandige Strukturen. Die Stimmung auf dem Mood Board ist vor allem ruhig und die Nähe zur Natur ist deutlich spürbar. Doch auch Symbole für Luftigkeit, Freiheit und Frische sind erkennbar (Luft, Blau, Meer, Vögel). Dazu kommen zartblättrige, sehr rund geformte, einzelne Blüten oder kleine Blüten-Meere, die dem Ambiente die weibliche Note verleihen. 

Auffällig für mich ist die Art und Weise, wie auf dem Mood Board rauhe Texturen von Boden und Gräsern mit zarten Blütenblättern konkurrieren. Diese Blüten wirken wie aufgesetzte feminine Tupfer auf einer eher robusten, grün-braunen Basis. Das ist ein interessanter Kontrast, der für mich ganz logisch die Charaktermerkmale ernsthaft, beständig, natürlich mit femininer Zartheit zitiert.

Schritt 4: Die modische Übersetzung

Hier sehen Sie, wie Ines die Design-Elemente des Mood Boards in modische Stil-Elemente übersetzt und so ihr eigenes Stil-Repertoire  zusammenstellt.

Hier sehen Sie, wie Ines die Design-Elemente des Mood Boards in modische Stil-Elemente übersetzt und so ihr eigenes Stil-Repertoire zusammenstellt.

Die Übersetzung der Design-Elemente vom Mood Board in modische Stil-Elemente ist in diesem Fall sehr naheliegend:

Die dominierende Farbigkeit, die Ines aus den Charakter-Eigenschaften und der Fotowand-Interpretation ableitet, ist deutlich: Grün- und Braun-Beige-Töne bilden die Basis, dazu wären auch zum Farbtyp passende Blautöne denkbar. Das ebenfalls stark vertretene Rosa schließt Ines für sich aber als Farbe aus. Dafür kommt ein warmer Goldton ins Spiel, der an Abendsonne erinnert. Als Muster kommen hauptsächlich organisch geformte Elemente und Punkte in Frage, die sich mit unifarbenen Kleidungsstücken abwechseln.  

Ines beste Stoffe sind so beschaffen, dass sie sich darin luftig und leicht bewegen kann, sie sich bequem anfühlen und eine rauhe, matte und glatte Oberfläche aufweisen. Leinen, Baumwolle mit Stretchanteil und dünne Sommer-Wolle kommen in den Sinn. Dabei sollten die Silhouetten nicht allzu figurnah ausfallen – Leichtigkeit, Natürlichkeit, Bequemlichkeit und Luftigkeit verlangen nach lockeren Kleidern und Oberteilen.  

Eine eher gerundete Formensprache spiegelt sich bei Ines beispielsweise in ihrer Vorliebe für Schuhe mit runder Kappe wider. Ihre romantische Ader möchte sie durch entsprechenden Schmuck eher dezent ausleben. 

Aus meiner Sicht sind es neben Schmuckstücken vor allem auch florale Elemente, die Ines als Symbole der Weiblichkeit für ihren Look nutzen könnte. Dabei assoziiere ich auf Basis ihres Mood Boards vor allem “aufgesetzte” Blumen in Form von Accessoires. Aber auch vorsichtig eingesetzte Rüschen und Volants könnte ich mir vorstellen, um Ines die gewünschte weiche Silhouette zu verschaffen. Zusätzlich könnten Materialien, wie geflochtenes Leder oder Bast-Elemente, die von Ines im Mood Board verarbeitete Struktur der Gräser wieder aufnehmen. Dies würde auch gut zur Basis ihres Stils passen.

Mein Fazit: Ines hat eine sehr klare Stil-Persönlichkeit. Sie ist die Natürliche mit dezenten femininen Stil-Anteilen. Dabei finde ich, dass sie gerade im Sommer modisch verstärkt ihre hellen, frischen und weiblichen Elemente ausleben sollte. Vielleicht hat sie ja doch einmal Lust, mit wärmeren rot- oder rosé-farbenen Akzenten zu experimentieren – wenn auch nur als Lippenstift. Auch könnte sie zu ihren geliebten Grün-Braun-Nuancen einmal luftige Blautöne kombinieren. Die Basis ihres Stils bleibt dabei trotzdem bodenständig und naturverbunden.

Sind Sie jetzt neugierig geworden, wie Ines die Essenz ihres Sommer-Freizeit-Stils umsetzt? Dann klicken Sie zu Ines Blog und lassen Sie sich überraschen. Können Sie die Ergebnisse der Übung im Outfit nachvollziehen?

Stefanie – Die Muster-Queen mit leisen und lauten Tönen

Schritt 1: Die Charaktereigenschaften

Hier sehen Sie die Eigenschaften, die Stefanie bei sich entdeckt und modisch ausdrücken möchte.

Hier sehen Sie die Eigenschaften, die Stefanie bei sich entdeckt und modisch ausdrücken möchte.

Stefanie beschreibt ihre dominanten Charaktereigenschaften mit ein paar Worten, die in unterschiedlichen Schriftarten auf weißen Grund gesetzt sind. Dass sie das Spiel mit Linien, Proportionen und Mustern liebt, wird bereits hier deutlich sichtbar.

Anhand der aufgeführten Eigenschaften könnte sich der Stil von Stefanie in zwei völlig verschiedene Richtungen bewegen: Die kluge, leise, intellektuelle und perfektionistische Seite und die laute, kreative, fröhliche und humorvolle Seite stehen wertfrei nebeneinander. Auf jeden Fall wird es vielseitig zugehen – nicht von ungefähr steht dieses Wort auf der Eigenschaftliste ganz am Anfang.

Da aber gleichzeitig auch Ausgeglichenheit wichtig zu sein scheint, ist zu vermuten, dass die beiden Seiten von Stefanies Persönlichkeit gut ausbalanciert werden – vielleicht sogar in einem Outfit?

Schritt 2 und 3: Das Mood Board und seine Design-Elemente

Das Mood Board von Stefanie zeigt die beiden stark ausgeprägten Seiten Ihrer Mode-Persönlichkeit.

Das Mood Board von Stefanie zeigt die beiden stark ausgeprägten Seiten Ihrer Mode-Persönlichkeit.

Das Mood Board von Stefanie wurde nicht extra für diese Übung erstellt. Es hängt tatsächlich in ihrem Näh-Atelier und inspiriert sie zu ihren Näh-Projekten für den Sommer. 

Deutlich zu sehen ist, dass tatsächlich zwei völlig unterschiedliche Farb-Welten aufeinandertreffen: das knallig Bunte und das sanfte Pastellige. Dazwischen sorgen weiße Flächen für die notwendigen Ruhezonen. Kräftige Farben, wie Rot und Orange-Töne – speziell im Kontrast mit Dunkelblau – wechseln sich mit sanften Rosé-, Hellblau- und Gelbtönen ab. Auffällig ist zudem, dass sich zwar überwiegend warme Farben auf dem Mood Board befinden, diese aber immer wieder durch kleinere Anteile an kühlen Tönen durchbrochen werden.

Sehr dominant sind auf der Pinnwand die unterschiedlichsten Muster zu sehen: Von Polka Dots, über Streifen bis hin zu Mustern, die an Animal Print oder florale Elemente erinnern, ist alles vorhanden. Dabei sind sowohl großzügige Muster, als auch viele kleinteiligen Designs auszumachen. Die Formensprache schwankt zwischen organisch geformten, runden sowie geradlinigen Designs.

Die Muster sind sowohl fröhlich-verspielt und zart, als auch kontraststark, auffällig und symmetrisch – fast ein wenig streng. Kommt da etwa Stefanies perfektionistische, intellektuelle Seite zum Vorschein?

Auffällig ist ferner, dass in den meisten Bildern eine Silhouette gezeigt wird, die zwar locker sitzt, aber gleichzeitig die Taille akzentuiert und dadurch sehr weiblich wirkt. Sowohl Röcke, als auch Hosen werden – selbst wenn sie eigentlich nach unten ausgestellt sind – zur Taille hin schmal. Die meisten Tops sind ebenfalls locker geschnitten, haben aber entweder eine deutliche Taillierung oder werden in den Bund eingesteckt. 

Schritt 4: Die modischen Elemente

Da Stefanies Mood Board nur Mode-Fotos umfasste, ist die Interpretation der Pinnwand und deren modische Übersetzung fast identisch.

Da Stefanies Mood Board nur Mode-Fotos umfasste, ist die Interpretation der Pinnwand und deren modische Übersetzung fast identisch.

Die dominanten, modischen Elemente von Stefanies Stil sind klar auszumachen: Es geht hier in erster Linie um das kreative Ausleben einer starken Muster-Liebe – und zwar bunt gemischt, entweder in sanften oder in knalligen Farben, am besten jedoch mit beidem in einem harmonischen Gleichgewicht. Die überwiegend warme Farbwelt spricht für Goldschmuck, die kühlen Akzente könnten durch einfarbige Kombinations-Teile oder Accessoires hinzugefügt werden. Diese tragen dann gleichzeitig zur Beruhigung des Looks bei. 

Die Silhouetten sind soft, den Konturen des Körpers folgend, aber trotzdem lässig, so dass ein taillen-betonter Casual Style entsteht. Alle Stoffe, die möglichst viele der kontrastierenden Design-Eigenschaften aufweisen und diese lockere Silhouette ergeben, sind geeignet. Insgesamt wird jeder Look gut zu Stefanie passen, der sanfte Formen und gerade Linien kombiniert und ihre ruhige mit der lauten Seite ihrer Persönlichkeit in Einklang bringt. Mein Tipp: Es wird ein Outfit geben, in dem starke Kontraste und ein bunter Muster-Mix nach einem ruhigen Ausgleich suchen…

Das tatsächliche Outfit von Stefanie können Sie sich auf ihrem Blog “Sea of Teal” ansehen. Können Sie auch bei diesem Outfit die typischen modischen Elemente des hier beschriebenen Stils erkennen?

Dies waren die ersten beiden Beispiele unseres Blogger-Projektes “Finde Deinen Sommer-Stil”. Freuen Sie sich auf weitere Fallbeispiele von Cla, Sabina, Conny, Gaby und Annette. Ich hoffe, Sie haben an den Stil-Übungen ebenso viel Spaß wie die beteiligten Bloggerinnen!

Im Einzelnen umfasst diese Blog-Serie bisher die folgenden Beiträge:

 

37 Kommentare

  1. Sieglinde Graf

    Liebe Modeflüsterin, ich habe heute schon vorher bei Ines reingeschaut – weil ich so neugierig war – und bin begeistert von ihrer Umsetzung… und nun bin ich noch mehr begeistert von Ihren Analysen und Empfehlungen. Bei Ines kann ich es noch mehr nachvollziehen, weil ich ihren Blog und Stil schon länger verfolge.
    Stefanies Umsetzung und Prozess sind aber ebenfalls spannend und stimmig.
    Ein wunderbares Projekt haben Sie da ins Leben gerufen und begleiten es klug und mit Charme. Ich bin schon auf die weiteren Stil-Ergebnisse gespannt und hoffe, das viele meiner Shop-Blog-Leserinnen davon profitieren werden. Gleich heute werde ich eine Aktualisierung machen, damit es wirklich wahrgenommen wird. Vielen Dank und herzliche Grüße von Sieglinde Graf.

    • Modeflüsterin

      Liebe Frau Graf,

      herzlichen Dank für Ihre Begeisterung! Für mich ist das Projekt ein Experiment und ich bin mindestes genauso fasziniert von den tollen Übungs-Ergebnissen meiner Blogger-Kolleginnen.
      Ich würde mich sehr freuen, wenn das Projekt Ihren Kundinnen dabei hilft, ihren Stil zu finden oder einfach noch stilsicherer zu werden.

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  2. Liebe Stephanie,

    vielen Dank für die Idee und noch vielmehr die Umsetzung dieses spannenden Projekts. Ich finde es alleine hier in diesem Beitrag schon spannend zu sehen, wie zwei Personen eine Aufgabe komplett unterschiedlich umsetzen. Das lässt mich noch mehr neugierig sein auf die kommenden Sonntage.

    Sehr spannend finde ich auch Deine Interpretation meiner Ausarbeitung. Du schreibst: „… Dabei assoziiere ich auf Basis ihres Mood Boards vor allem “aufgesetzte” Blumen in Form von Accessoires.“Erst durch diese Deine Aussage ist mir aufgefallen, wie viele meiner Tücher tatsächlich florale Muster haben. Sind entweder uni, haben Punkte oder eben Blumen. In meiner Kleidung würde ich das Muster des grünen Tuchs, das ich bei der Umsetzung trage, nicht verwenden. Es wäre mir zu groß gemustert und auch zu laut, würde zu flächig bei meiner kleinen Körpergröße sein. Aber als Tuch es eine idealer Muster-Tupfer. Darauf werde ich in Zukunft verstärkt achten, wenn ich Tücher ansehe.

    Warme Rottöne trage ich viel im Herbst und Winter, nur nicht so sehr im Sommer. Interessant, dass jetzt zu betrachten – ist mir wohl zu warm in der Wirkung, da ich gerade bei der aktuellen Hitze frische und kühle brauche.

    Bei Deiner Anregung, luftige Blautöne zu probieren hatte ich das Gefühl von Gedankenübertragung, denn ich habe ganz neu eine hellblaue Jeansjacke. Vielleicht wurde der Kauf unbewusst durch das Basteln des Mood Boards angeregt. Jedenfalls fühlt sie sich gut an.

    Warme Rosénuancen finde ich außer bei Lippenstift, wo ich sie durchaus gerne einsetze, schwer zu finden. Wenn Du mal irgendwo etwas Konkretes sieht, was dazu passen könnte, freue ich über einen Hinweise.

    Gespannt auf die Reaktionen Deiner Leserinnen grüßt Dich
    Ines

    • Modeflüsterin

      Liebe Ines,

      ich kann Dir versichern, es bleibt so spannend und bunt! Die meisten Ergebnisse habe ich ja schon gesehen und keines ist wie das andere!
      Auch freue ich mich, wenn ich Dich sogar zu neuen Experimenten anregen konnte. Wenn ich etwas in warmen Rottönen entdecke, das ich mir gut an Dir vorstellen könnte, gebe ich Bescheid 🙂 Und die neue, hellblaue Jeansjacke ist auf jeden Fall schon mal ein Gewinn für die Garderobe – da bin ich mir sicher.

      Liebe Grüße und nochmals vielen, lieben Dank fürs Mitmachen!
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  3. Liebe Stephanie, Ines und Stefanie!
    Ich kann nur sagen: WAHNSINN!!
    Die Umsetzung und die Interpretation der 5-Schritte-Stilfindung ist ja höchstinteressant!
    Ich glaube allerdings, dass es wirklich einer gleichgesinnten Freundin bedarf, um die persönlichen Teilergebnisse aus einem anderen Blickwinkel beschrieben zu bekommen, oder?
    Was meinen Sie?
    Beste Grüße, Lisbeth

    • Modeflüsterin

      Liebe Lisbeth,

      tausend Dank für so viel Zuspruch! Es freut mich wirklich sehr, dass unser kleines Experiment so gut ankommt!
      Sie haben natürlich Recht, dass gerade bei Anfängerinnen, die noch nie mit Mood Boards gearbeitet haben, der neutrale Blick sehr bereichernd sein kann. Denn man selbst hat ja immer eine Art “blinden Fleck”, was die eigene Persönlichkeit angeht. Aber: Es ist auch ganz wichtig, dass man selbst analysiert, was genau an den Inhalten des Mood Boards so fasziniert. Denn ein anderer Mensch könnte durchaus ganz andere Details interessant finden. Da ist es wichtig, dass die eigene Wahrnehmung, Gefühle und Stimmungen geschult werden. Also: Hilfestellung bei der Analyse – ja. Zusätzliche Interpretationen – nur mit Vorsicht.
      Insgesamt ist das Ganze ja ein längerer Prozess, der die Wahrnehmung schult und immer zu viel besseren – und stimmigeren! – Ergebnissen führt.
      Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall weiterhin viel Vergnügen und – vielleicht – interessante Erkenntnisse!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

    • Liebe Lisbeth,
      freut mich, dass Sie das Projekt spannend finden. Ich schließe mich Stephanie an: Das Mood Board würde ich selbst interpretieren. Bei der Umsetzung der Interpretation, also der identifizierten Design- und Modeelemente (die sie selbst notiert haben), ist ein Blick von Außen bestimmt hilfreich.
      Viel Freude an Ihren Experimenten damit wünscht Ihnen
      Ines

    • Modeflüsterin

      Liebe Sabine,

      vielen Dank! Das freut mich, dass es Dir gefällt! Ich verspreche, es wird auch weiterhin sehr aufschlussreich sein 🙂

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

    • Modeflüsterin

      Lieben Dank, Lotta! Dann bin ich mal gespannt, wie die nächsten Beispiele ankommen…

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  4. Liebe Stephanie, die Blogs von Ines und Stefanie kenne ich auch und sehe immer wieder gerne ihre Outfits. Beide sind total unterschiedlich. Es ist hoch interessant, die Interpretation ihrer Stile hier zu lesen. Für mich ist Stefanie nicht nur die Muster-Queen, sondern auch die Schneiderin-Queen. Und bei Ines schätze ich den natürlichen, femininen Touch.
    Von dir bin ich beeindruckt, wie klar du die Moodboard analysieren kannst. Ich habe da noch meine kleinen Probleme. 😉
    Tolle Gemeinschaftsarbeit von euch drei.
    LG Cla
    http://www.glamupyourlifestyle.com/

    • Modeflüsterin

      Liebe Cla,

      ich danke Dir sehr für Dein Kompliment! Ich liebe es, über Eure Ergebnisse zu schauen und daraus diese vielen Details abzulesen – sowohl die charakterlichen, als auch die modischen. Es ist eine echte Bereicherung und ich habe auch schon das Gefühl, Euch alle durch das Projekt viel besser kennen gelernt zu haben. Dass Stefanie die Schneiderin-Queen ist, das sehe ich natürlich auch so. Sie produziert so viele, wunderschöne Kleidungsstücke und trägt diese mit so viel Würde und Eleganz – wirklich toll!

      Jetzt musst Du noch eine Woche warten, dann kommt ja schon Dein Fallbeispiel – spannend nicht wahr?
      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  5. Louise Fiegel

    Liebe Stephanie,

    ein spannendes Projekt und ein toller Ansatz, mal auf diese Weise den eigenen Stil zu entdecken!
    Ich bleibe gespannt und freue mich auf die Fortsetzungen!
    Herzliche Grüße, Ihre Louise Fiegel

    • Modeflüsterin

      Liebe Frau Fiegel,

      das ist ja schön, wieder von Ihnen zu hören! Habe mir gerade erst Ihre neue Website angesehen und freue mich auf interessante neue Beiträge in Wort und Bild. Ich denke gerne an unser tolles Interview zurück – das war eine rundherum gelungene, sehr bereichernde Begegnung!
      Wünsche Ihnen noch gute Unterhaltung bei den kommenden Beiträgen!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  6. Liebe Stephanie, es ist ein solcher Wahnsinn, mit welcher Hingabe Du die Stile der jeweiligen Dame erörtert hast. Ich bin sehr begeistert. Da ich sowohl Stef als auch Ines schon länger folge, finde ich es höchst interessant, die beiden einmal durch diese Analyse wahrzunehmen. Natürlich habe ich gleich einen Blick aufs jeweilige Outfit geworfen und finde Du hast es total getroffen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und wünsche Dir noch einen wundervollen Sonntag, herzlicher Gruß, Conny

    • Modeflüsterin

      Liebe Conny,

      Du musst ja leider noch ein bisschen auf Deinen Beitrag warten… 😉 Aber ich danke Dir für Deine so positive Rückmeldung! Das freut mich sehr, dass Du die Analyse so passend findest – es ist ja immer eine kleine Gratwanderung. Und ich finde es toll, dass Ihr alle sofort beim Projekt dabei wart und Euch so viel Arbeit mit der Umsetzung der Anleitung gemacht habt – ganz große Klasse!

      Liebe Grüße und einen guten Wochenstart morgen für Dich!
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  7. Liebe Stephanie,
    ich bin völlig begeistert von diesem Projekt und finde es unglaublich spannend, diese Schritte gerade für mich nachzugehen. Natürlich konnte ich kaum erwarten, die ersten Ergebnisse zu sehen und ich muss sagen: es sieht so einfach aus, aber es steckt so viel Überlegung dahinter. Und ich schrieb auch schon bei Ines, mir sind Outfits am allerliebsten, die aussehen, als ob sie mal eben so zufällig aus dem Schrank gezogen wurden (egal wie viel Mühe es wirklich gekostet hat). Besonders aber bewundere auch ich deine Analysefähigkeit. Ich muss ja von Berufswegen oft literarische Texte analysieren und habe mir da über die Jahre eine gewisse Routine zugelegt. Aber in Modedingen fällt es mir noch sehr schwer, so intuitive Dinge analytisch zu betrachten und mir fehlt auch oft das Vokabular. Deswegen werde ich weiterhin sehr gespannt und interessiert verfolgen, was die Teilnehmerinnen zu ihren Outfit-Findungen schreiben, aber auch wie du ihre jeweiligen Elemente beurteilst und benennst.
    Es ist so bereichernd, dieser Austausch mit erwachsenen Frauen, die alle den Wunsch haben, sich und ihren Stil zu finden und auszudrücken!
    Ich wünschte, die Woche wäre diesmal ausnahmsweise etwas kürzer;-) Viele herzliche Grüße zu dir von Bianca

    • Modeflüsterin

      Liebe Bianca,

      das ist ja lieb von Dir! Danke für Dein Kompliment!
      Ich empfinde das genauso wie Du: Der Austausch mit gleichgesinnten Frauen, hier auf dem Blog und auf befreundeten Blogs, ist für mich eine unglaubliche Bereicherung meines Lebens und ich möchte dies nicht mehr missen. Wir können so viel voneinander lernen! Und dabei ziemlich viel Spaß haben… 😉
      Jetzt wünsche ich Dir eine gute – und möglichst kurze – Woche und sende herzliche Grüße!

      Stephanie alias die Modeflüsterin

  8. Liebe Stephanie, das Projekt finde ich, nach diesen beiden Ergebnisse, schon sehr gelungen. Ines und Stefanie haben ihre Aufgabe mehr als erfüllt, beide Outfits gefallen mir sehr gut. Deine Analyse zum jeweiligen Mood-Board ist fantastisch und trifft die beiden Damen hervorragend. Eins mit Stern für diese tolle Arbeit.
    Einen tollen Wochenstart wünscht dir
    Gaby
    Stylish-Salat

    • Modeflüsterin

      Liebe Gaby,

      also dass ich mit über 50 Jahren noch eine Eins mit Stern bekommen würde – wer hätte das gedacht? 😉
      Herzlichen Dank, Gaby, für Deine lieben Worte! Du musst Dich ja leider noch zwei Wochen gedulden, bis Dein Fallbeispiel veröffentlicht wird. Da wird bestimmt auch die ein oder andere Überraschung dabei sein…
      Dir ebenfalls eine tolle Woche wünscht
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  9. Liebe Stephanie,
    gerne schließe ich mich den Lobgesängen meiner Vorschreiberinnen an: Tolles Projekt, super Analylyse Deinerseits und gute Umsetzung der beiden Damen der Collage in hübsche tragbare Mode!
    Interessant finde ich vor allem, wie genau beide sich selbst analysiert haben, in Bezug auf Character-Eigenschaften, Vorlieben, Gefühle usw…
    da merkt man, wir sind eben doch schon eine Weile auf der Welt, um uns ganz gut zu kennen!
    Noch etwas ist bemerkenswert: Ines hat sehr “schwungvolle” Gedanken zu Papier gebracht und die Umsetzung wirkt wunderbar schlicht, Stephanies Gedanken hingegen sind sehr grafisch dargestellt und ihre Umsetzung wirkt “verspielt” (ich weiß falscher Ausdruck). Würde ich -als Rock statt Hose- auch sofort tragen 😉
    Herzlichen Dank allen Beteiligten an diesem Projekt!
    Liebe Grüße und einen guten Wochenstart wünscht
    Kara (im Moment mit ihrer Collage beschäftigt)

    • Modeflüsterin

      Liebe Kara,

      freut mich, dass Dir unser Experiment gefällt!
      Zu Deiner Entdeckung bezüglich geschwungener und grafischer Darstellung: Die Silhouetten von Ines Kleidung ist – bei aller innerer Schlichtheit der Fläche – doch immer recht geschwungen. Bei Stefanie ist es oft genau andersherum: Innerhalb einer schlichten Kontur findet sich eine Formenvielfalt an Mustern – wie in ihrer Grafik 🙂

      Weiterhin gutes Kennenlernen des eigenen Ichs wünscht

      Stephanie alias die Modeflüsterin

    • Modeflüsterin

      Lieben Dank, Gabriele!

      Ebenfalls herzliche Grüße!
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  10. Liebe Stephanie,

    ich bin gerade in Barcelona im Urlaub; und da ich hier ein bisschen Zeit und Musse habe und natürlich viele Zeitschriften, habe ich die Schritte 1 und 2 der Anleitung gleich umgesetzt. Mein Mood Board ist eine lose Collage, auf dem Bett ausgebreitet und dann abfotografiert. Jetzt muss ich mich noch im Analyisieren üben und bin deshalb schon gespannt auf die nächsten Beispiele!

    Vielen Dank für die schöne Aufgabe und herzliche Grüsse aus Barcelona, Diana

    • Modeflüsterin

      Liebe Diana,

      also das zeigt ja echte “Fan-Qualitäten” – sogar im Urlaub in der wunderschönen Stadt Barcelona die Beiträge der Modeflüsterin zu verfolgen und dann auch gleich noch umzusetzen – wow! Die Analyse ist tatsächlich nicht ganz so einfach, denn sie erfordert ein sehr genaues Hinsehen und ein etwas geübtes Auge. Daher werden Dir die weiteren Fallbeispiele helfen, eigene ästhetische Gesetzmäßigkeiten ausfindig zu machen. Ganz wichtig dabei ist: Das Mood Board sollte wirklich nur diejenigen Motive umfassen, die Dich an “Sommer-Freizeit” erinnern. Und bei jedem Motiv solltest Du überlegen, was genau Dich dabei so ästhetisch anspricht. Das ist Dein Schlüssel zum Stil. Ich wünsche Dir viele Erfolg dabei!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      • Liebe Stephanie,

        genau das liebe ich an unserem langen Urlaub in unserer “2. Heimat” – bei 3 Wochen hat man auch mal Zeit, ein bisschen zu reflektieren (und warum nicht mal über Mode), und das “Sightseeing” haben wir schon lange hinter uns gelassen. Wir leben einfach in den Tag und genießen die Atmosphäre in der schönsten Stadt Europas. Im Alltagstrubel zuhause, berufstätig mit Kind, wäre ich wohl kaum dazu gekommen….

        Liebe Grüsse, Diana

        • Modeflüsterin

          Ach Diana, das klingt ja herrlich!
          Dann wünsche ich Dir noch wundervolle Urlaubstage – und nur schöne, modische Gedanken 😉

          Liebe Grüße von
          Stephanie alias die Modeflüsterin

  11. Liebe Stephanie,
    mir gefällt die Idee und die genaue,ausführliche Darstellung der Damen und ihr persönlicher Stil.
    Für mich hat jemand seinen Stil gefunden,wenn die Person mit ihrem Gesamtbild übereinstimmt.Dabei ist es egal,ob rockig,punkig,romantisch,elegant…..
    Seit Jahren bin ich dabei und noch immer nicht fertig.Ich habe vor ungefähr 2 Jahren entdeckt,dass mir doch die eher eleganten Sachen besser stehen.Dabei liebe ich alles romantische und orientalische,aber auch ethnisches sowie den Hippie-Style.
    Dieses Jahr habe ich mir (passend zu dem Sommerthema) ein Top
    mit verspielten Muster plus einfarbigen Cardigan gekauft.Beides in einer passenden Länge für mich.Lange Tuniken gehen leider nicht.
    Ines und Stefanie haben das jeweils für sich super umgesetzt und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Beispiele.
    So eine Collage habe ich nicht,dafür jede Menge Strickzeitschriften
    und ähnliches.
    Liebe Grüße

    • Modeflüsterin

      Liebe Sabine,

      so ein Prozess zur Stilfindung ist ja – wenn man ehrlich ist – nie ganz abgeschlossen und kann durchaus sehr, sehr lange dauern. Und natürlich kann es auch so sein, dass die Stile, die man gerade besonders ästhetisch findet, zur eigenen Figur nicht so gut passen. Aber gerade wenn man die Stile in ihre Essenz zerlegt, findet sich meistens ein Weg, die geliebten Elemente irgendwo in den Look zu integrieren – wenn auch nur als Accessoire, Schmuckstück oder eben als einzelnes “Hingucker-Kleidungsstück”. Ich bin sicher, dass Sie beispielsweise Ihre Liebe fürs Orientalische ausleben könnten, solange die Schnitte klassisch bleiben… Oder vielleicht indem Sie einem schlichten klassischen Outfit eine auffällige, orientalisch angehauchte Kette hinzufügen. Oder oder oder. Ich wette, Sie finden einen Weg!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  12. Liebe Stephanie, ich war so gespannt auf die ersten Ergebnisse, nicht nur, was die Outfits angeht, sondern auch die Moodboards. Als ich für unsere Aktion meins erstellt habe war schon klar: Sie sind für eine Stilanalyse unersetzlich. Nicht nur, dass es Spaß macht. Sie halten einem auch einen Spiegel vor, Dinge zu sehen, die einem vor dem Kleiderschrank so vielleicht gar nicht einfallen würden. Mit Ines stehe ich ja in einem engen Austausch als Bloggerkollegin und ist im täglichen Stildialog in der Stilkritik für mich nicht mehr wegzudenken mit ihren geschärften Blick für Kombinationen und Schnitte. Ihre liebevolle Umsetzung entspricht ihrem Stil, wie ich sie kennengelernt habe.

    Seal of Teal kannte ich bisher noch wenig, dafür durfte ich ihren Entwurf als gelungen erleben und als ehemalige Selbstschneiderin, ihr Respekt für ihre Kreationen zollen. Am Ende dir liebe Stephanie nochmal das höchste Lob für deine immer wieder hilfreichen Tipps, Ideen und brillianten Analysen. Deine Seite ist ein Schatz! Ich freue mich schon so auf nächsten Sonntag, wenn Cla und ich dran sind. Sei lieb gegrüßt! Sabina @Oceanblue Style

    • Modeflüsterin

      Liebe Sabina,

      ach Du Liebe! Herzlichen Dank für Dein tolles Kompliment!
      Ich bin auch soooo gespannt auf alle Fallbeispiele und wie die Leserinnen wohl darüber denken. Gerade Deine Stil-Analyse ist ja eine der umfangreichsten und wird den Leserinnen ganz viele weitere Design- und Mode-Elemente an die Hand geben, die vielleicht für die eigene Analyse relevant sein könnten. Es bleibt spannend 🙂

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  13. so wissenschaftlich bin ich an das Thema noch nie herangegangen. Ich bin sehr überrascht, wie detailliert das Thema “aufgedröselt” werden kann. Bisher war ich immer der Meinung, dass es eher eine spontane Bauchsache ist. Aber immer, wenn ich vor meinem Kleiderschrank stehe, denke ich, dass ich mehr vom “gewissen Etwas” gebrauchen könnte. Ich werde mich an Ihre Anleitung halten und freue mich jetzt schon darauf, was dabei herauskommt.

    • Modeflüsterin

      Liebe Julia-Maria,

      bei vielen Frauen funktioniert es ja ganz gut mit dem spontanen Bauchgefühl. Aber leider ist das bei vielen anderen Frauen nicht so. Und diese können von etwas mehr Analyse – also mit einem rationalen Weg – sehr profitieren und zu sehr stilvollen Ergebnissen kommen. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Ausprobieren!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

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