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Schluss mit Diäten! Wie Sie Ihren Wohlfühl-Körper erreichen*

Schluss mit Diäten! So bekommen Sie Ihr Wohlfühl-Gewicht; Modeflüsterin - Mode, Stil und Wellness für starke Frauen über 40.

*Sponsored Post – Gerade in der Sommerzeit überschlagen sich die Frauenzeitschriften mit Tipps und Verboten, wie Sie vermeintlich richtig essen, um schlank und fit zu werden. Das Stichwort:“Bikini-Figur“ geistert durch den Blätterwald und will Ihnen suggerieren, dass Sie unbedingt in nur wenigen Wochen oder Tagen ein paar Kilos abnehmen müssen, bevor an ungetrübte Sommerlaune überhaupt zu denken ist. Das ist natürlich Quatsch. Sie wissen das und ich weiß es: So funktioniert das nicht.

Wahrscheinlich haben Sie schon die eine oder andere Wunder-Diät hinter sich gebracht und festgestellt: Nach der ganzen Qual waren die mühsam abgehungerten Pfunde in nur wenigen Monaten wieder auf der Waage. Sie wissen also, dass solche Diäten, die auf Verzicht und Selbstkasteiung basieren, niemals wirken. Was also tun? Ich habe heute einen Vorschlag für Sie: Probieren Sie es einmal mit Wohlfühl-Körper statt Magerwahn und mit intuitivem Essen statt Verzicht. Die Methode nennt sich „IntuEat“ und ich habe sie für Sie getestet (*Sponsored Post).

Fashion-Layering: So funktioniert der Lagen-Look – Farben und Materialien (Teil 2)

Lagen-Look: So funktioniert Layering - Farben kombinieren - Stoffe und Materialien

Der Lagen-Look ist nicht nur eine trendy Fashion-Methode, um Outfits interessanter zu gestalten, sondern rettet Sie auch vor so manchen Wetter-Kapriolen. Daher ist Layering besonders in den saisonalen Überganszeiten die Methode der Fashionistas, um warm und schick zu bleiben. Aber ein stylisher Lagen-Look will gut überlegt sein. Was so locker übergeworfen wirkt, ist oftmals strategisch exakt geplant. Wenn Sie in mehreren Kleidungsschichten nicht visuell zehn Kilos zulegen und immer noch stilvoll aussehen wollen, müssen Sie gleich mehrere optische Gesetzmäßigkeiten und Fashion-Regeln berücksichtigen.

Um die Kunst des Lagen-Looks zu beherrschen, sollten Sie sich mit Silhouette, Volumen, Farben und Materialien sowie den wichtigsten Mode-Basics auseinandersetzen. Daher habe ich für Sie diese dreiteilige Beitragsserie entworfen. Im ersten Beitrag habe ich Ihnen bereits die wichtigsten Tipps zum Thema Silhouette und Volumen zusammengefasst. In diesem Beitrag geht es um die farbliche Komposition Ihrer Lagen-Looks sowie um die Materialien, die Sie dabei einsetzen. Diese beiden Kriterien geben Ihnen weitere Methoden an die Hand, wie Sie sich und Ihre Figur mit gelungenem Layering optimal in Szene setzen.

Insgesamt besteht diese Blogserie aus drei Teilen:

Teil 1: Lagen-Look – So arbeiten Sie mit Silhouette und Volumen
Teil 2: Lagen-Look – So setzen Sie Farben und Stoffe ein
Teil 3: Lagen-Look – Diese Mode-Basics helfen Ihnen

Outfit-Analyse: Ein Freizeit-Look für jedes Alter und der Fokus-Trick

Dieses herbstliche Freizeit-Outfit steht auch starken Frauen 60 plus. Denn es nutzt den Fokus-Trick.

Gerade kürzlich fragte mich wieder eine Leserin, ob ich spezielle Fashion-Tipps für Frauen ab 60 Jahren hätte, die im Ruhestand sind. Nein, habe ich nicht. Denn ich finde nicht, dass die Freizeit-Outfits einer 40jährigen und einer über 60jährigen Frau unterschiedlich sein müssen. Nach meiner Erfahrung wollen Frauen in jedem Alter und zu jedem Anlass einfach nur stilvoll und schick aussehen. Dabei spielen der individuelle Stil-, Figur- und Farbtyp eine viel größere Rolle als das Alter.

Wenn ich aber eine Empfehlung abgeben müsste, würde diese lauten: Setzen Sie den richtigen Fokus in Ihrem Outfit und seien Sie dabei mutig! Denn mit einem intelligent platzierten Hingucker in Ihrem Look bleiben Sie die Dirigentin darüber, wo die Aufmerksamkeit des Betrachters hinwandert. Ein tolles Beispiel für diese Mode-Taktik habe ich auf Pinterest gefunden. Das Freizeit-Outfit einer Frau über 60 gehört zu den drei am häufigsten angeklickten Outfits auf meinen Pinnwänden. Grund genug, um sich diese Kreation einmal näher anzusehen. Machen Sie sich nicht nur auf einen, sondern gleich auf multiple Blickpunkte gefasst!

Die Relativität von Farben: So machen Muster schlank (Teil 2)

Wenn Sie wissen, wie Sie Farben und Muster vorteilhaft am Körper platzieren, können Sie auch kräftige Akzentfarben und auffällige Muster schlank stylen.

Oder: Weitere 7 Relativitäts-Regeln, wie Sie Farben figürlich vorteilhaft kombinieren

Gerade in der Sommer-Mode sind helle Farben und auffällige Muster angesagt. Aber wie kombinieren Sie diese vorteilhaft, auch wenn Sie ein paar Pölsterchen mehr mit sich herumtragen? Müssen Sie an kräftigeren Körperzonen ganz auf helle Farben und Muster verzichten? Glücklicherweise lautet die Antwort darauf: Nein! Denn Farben und Muster sind immer relativ – relativ hell, relativ dunkel, relativ auffällig, relativ dezent. Wenn Sie die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode beherrschen, können Sie auch kräftige Akzentfarben, helle Sommertöne oder trendy Muster so in Ihr Outfit integrieren, dass Sie Ihre Körper-Proportionen damit ausgleichen und insgesamt schlanker wirken.

Insgesamt 13 Relativitäts-Regeln für Farben und Muster in der Mode habe ich für Sie aufbereitet. Im letzten Beitrag haben Sie bereits sechs davon kennen gelernt. Dazu gibt es mehrere Outfit-Vergleiche, die Ihnen beispielhaft veranschaulichen sollen, wie es funktioniert. Während im ersten Teil der kleinen Blog-Serie die einfarbigen Flächen und kleinen Muster im Fokus standen, geht es heute um größere Muster im Zusammenspiel mit neutralen und Akzentfarben. Wie immer gilt: Achten Sie darauf, welche Körperzonen optisch hervor- oder zurücktreten, welche Flächen Ihren Blick auf sich ziehen und welche Zonen kräftiger oder schlanker wirken! Viel Erfolg damit!

So machen auch helle Farben und Muster schlank

Wenn Sie wissen, wie sich Farben und Muster relativ zueinander verhalten und diese vorteilhaft im Outfit platzieren, können Sie auch an kräftigen Körperstellen helle Farben und Muster tragen.

Oder: Die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode

Wenn es um die richtige Kleidung für unterschiedliche Figurtypen geht, heißt es oft: Tragen Sie an kräftigen Körperzonen nur dunkle, matte Farben und keine auffälligen Muster. Auch wenn Sie regelmäßig die Figur-Tipps der Modeflüsterin lesen, ist Ihnen diese Fashion-Regel wahrscheinlich wohl bekannt. Aber: Heißt das tatsächlich, dass Y-Figurtypen für immer und ewig auf helle Farben oder Muster am Oberkörper verzichten müssen? Dass A-Figurtypen nur noch schwarze Hosen und Röcke brauchen? Oder dass O-Figurtypen ausschließlich dunkle, einfarbige T-Shirts tragen dürfen? Glücklicherweise nicht! Denn heute verrate ich Ihnen einen Trick, den ich die „Relativitäts-Theorie der Farben“ nenne. Die Quintessenz davon lautet: Dunkel ist nicht gleich dunkel, sondern oft nur dunkler als andere Farben eins Outfits. Und ein Muster ist nur dann auffällig, wenn es in einem Outfit den Blick tatsächlich auf sich zieht.

Gerade im Sommer, wenn die Kleidung heller und bunter wird und fröhliche Muster in die Mode Einzug halten, benötigen Sie das Wissen über die Relativität der Farben. Die in diesem und dem nächsten Beitrag aufbereiteten Outfit-Vergleiche und insgesamt 13 Relativitäts-Regeln helfen Ihnen dabei, Farben und Muster in Ihren Outfits vorteilhaft zu kombinieren. Damit Sie auch an kräftigeren Körperzonen Farbe bekennen und dabei schlank aussehen können.

Plus-Size-Mode zwischen Wunsch und Wirklichkeit*

Ein modischer Jumpsuit mit Jeansjacke an zwei völlig unterschiedlichen Figuren führt zur Frage: Sind die Outfits für Plus-Size-Frauen und super-dünne Hollywood-Stars austauschbar?

*Sponsored Post – Oder: Was sich starke Frauen wünschen und ein Outfit-Vergleich
Das höre ich oft von den Leserinnen der Modeflüsterin: „Ich möchte mich gerne figürlich vorteilhaft und stilvoll kleiden, finde aber in den Geschäften einfach nichts Passendes für mich.“ Wenn Sie auch dazu gehören, dann sind Sie damit nicht alleine. Ob Sie nun besonders klein, groß, schlank oder mollig sind: Sobald Sie keine Standardmaße haben, wird das Einkaufen von Mode schwierig. Legen Sie dann noch Wert auf Design und Qualität, wird die Luft noch dünner. Besonders heikel ist die Lage im Plus-Size-Bereich. Denn viele Top-Modemarken bieten ihre Kleidungsstücke nur bis Konfektionsgröße 40 an.

Als mir nun das Modelabel Studio Untold die Ergbnisse einer aktuellen Emnid-Umfrage vorlegte, war ich selbst überrascht, wie eklatant die Situation für XXL-Frauen tatsächlich ist: Neun von zehn Frauen sagen, dass es fast unmöglich ist, modische Kleidung in Übergrößen zu finden. Aber warum ist das so? Brauchen kräftigere Frauen wirklich andere Mode? Hier sind die Fakten und ein Outfit-Vergleich.