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Sommer-Beine: 14 Tipps für kräftige Waden und Fußgelenke

Gut für kräftige Waden und Fesseln: Schuhe in Nude mit etwas Absatz und tiefem Zehenausschnitt. Eher nachteilig wirken Verzierungen und runde Kappen.

Jetzt ist er da, der Sommer. Sie werden sich wahrscheinlich darüber freuen, endlich Ihre leichten Sommerkleider und luftigen Röcke hervorzuholen. Oder etwa nicht? Wenn Sie zu den Frauen gehören, die kräftige Waden und Fesseln haben, betrachten Sie die Sommermode vielleicht mit gemischten Gefühlen. „Sind meine Beine schön genug, um sie im Sommerrock zu präsentieren?“ könnten Sie denken. Ich kenne das gut: Ab 50 Jahren ist das Gewebe sicherlich nicht mehr so straff und gleichmäßig wie mit 20. Wenn dann noch ausgerechnet die Beine zu Ihren kräftigen Körperzonen zählen, kann der Mut schnell sinken, sich in all den schönen Sommerröcken und Kleidern zu präsentieren.

Dabei sollten Sie genau das nicht tun: Ihre Beine verstecken und auf sommerlichen Mode-Spaß verzichten! Und das müssen Sie auch nicht. Heute möchte ich Ihnen 13 Tipps an die Hand geben, wie Sie Ihre nackten Beine in sommerliche Bestform bringen – trotz oder gerade mit kräftigen Waden und Fußgelenken. Und dann nichts wie raus in die Sonne! Weiterlesen






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In 6 Schritten zur Business-Garderobe (Teil 3): Fun-Faktor und Finish

Eine vollständige Basisgarderobe fürs Büro besteht aus sorgfältig ausgewählten Kleidungsstücken und Accessoires, die alle miteinander kombinierbar sind.

Sie stehen jeden Morgen vor dem Kleiderschrank und wissen nicht, was Sie ins Büro anziehen sollen? Sie würden gerne fast blind in den Kleiderschrank greifen und – ohne viel nachzudenken – immer passende Business-Outfits herausholen? Sie möchten sich endlich eine Business-Basisgarderobe aufbauen, die alle Anlässe Ihres Büro-Alltags abdeckt und Ihrem Stil und Ihrem Figurtyp entspricht? Dann ist diese Blog-Serie für Sie gemacht. Denn ich habe für Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung entworfen, wie Sie sich nach dem Vorbild einer „Capsule Wardrobe“ – einer Art Mode-Baukasten-System – eine eigene Basisgarderobe fürs Büro aufbauen.

Im ersten Teil der Blog-Serie haben Sie die Vorüberlegungen für Ihren Businessmode-Baukasten abgeschlossen und sich ein erstes, neutrales Büro-Basis-Outfit zusammen gestellt. Im zweiten Teil haben Sie sich Gedanken über die grundsätzliche Struktur Ihres Baukastens gemacht. Darauf aufbauend haben Sie Ihre Business Capsule um einfarbige Kleidungsstücke erweitert. Heute geht es darum, Ihrem Mode-Baukasten den „Fun-Faktor“ einzuhauchen und Ihrer Mini-Büro-Kollektion den letzten Schliff zu verleihen.






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In 6 Schritten zur Business-Garderobe (Teil 2): Outfit-Varianten und Farbakzente

In Teil 2 zum Aufbau einer Business-Basisgarderobe addieren Sie weitere Kleidungsstücke in verschiedenen Materialien, Schnitten und in Akzentfarben.

Wenn Sie zu den Frauen gehören, die morgens eine gefühlte Ewigkeit vor dem Kleiderschrank stehen, bis sie ihr passendes Büro-Outfit gefunden haben, ist diese Blog-Serie für Sie gemacht: Denn hier zeige ich Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt Ihre ganz individuelle, hoch funktionale Basisgarderobe fürs Büro aufbauen.

Welche Vorteile das für Sie hat? In einer so genannten „Capsule Wardrobe“ passen alle Kleidungsstücke und Accessoires perfekt zusammen. Mit einem solchen Mode-Baukasten-System können Sie mit nur wenigen Stücken unzählige verschiedene Business-Outfits zusammenstellen. Das spart nicht nur viel Geld, sondern vermeidet auch Fehlkäufe. Letztendlich sorgt der systematische Aufbau Ihrer Business-Garderobe dafür, dass Sie in Ihrem Berufsleben stets passend und stilvoll gekleidet sind – und zwar ohne langes Nachdenken vor dem Kleiderschrank.

Im ersten Teil der Blogserie haben Sie die Grundlagen für Ihren eigenen Businessmode-Baukasten gelegt und ein erstes, neutrales Basis-Büro-Outfit zusammengestellt. Heute werden Sie in zwei weiteren Arbeitsschritten erfahren, wie Sie dieses Basis-Outfit mithilfe von Akzentfarben und zusätzlichen Büro-Basics variieren. Und wie Sie die richtige Anzahl der Kleidungsstücke festlegen, die Sie in Ihrem Business-Baukasten brauchen.






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In 6 Schritten zur Business-Garderobe (Teil 1): Ihr Basis-Outfit

Ein passendes Büro-Outfit können Sie viel schneller kombinieren, wenn Sie Ihre Business-Garderobe im Baukasten-System aufbauen.

Wie lange stehen Sie eigentlich morgens vor dem Kleiderschrank und überlegen, was Sie anziehen sollen, bevor Sie ins Büro gehen? Wenn Sie mehr als fünf Minuten benötigen, um ein Business-Outfit zusammenzustellen, dann sind die folgenden Mode-Tipps für Sie gemacht. Denn heute und in den nächsten beiden Wochen werde ich Ihnen Schritt für Schritt dabei helfen, eine funktionierende Basisgarderobe fürs Büro aufzubauen.

Dazu müssen Sie wissen: Was einen gefüllten Kleiderschrank von einer perfekten Business-Garderobe unterscheidet, ist ein gut durchdachtes Baukasten-System. Vielleicht haben Sie schon einmal den Begriff der „Capsule Wardrobe“ gehört. Damit wird eine Art Mini-Kollektion beschrieben, die für einen bestimmten Anlass zusammengestellt wird und bei der alle Kleidungsstücke sowie Accessoires zusammenpassen, so dass sie untereinander austauschbar sind. So entsteht aus nur wenigen Kleidungsstücken eine Vielzahl an unterschiedlichen Büro-Outfits. Wenn Ihnen in Ihrem Kleiderschrank noch so ein System fehlt, dann machen Sie doch einfach mit! Hier erfahren Sie alles, was Sie dazu brauchen: die Grundlagen, eine Anleitung sowie Beispiele. So gelangen Sie ganz einfach zu Ihrem eigenen Mini-Businessmode-Baukasten.






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Die Mantel-Weste ist am Saum und am Ausschnitt üppig mit Blüten besetzt, das Top hat eine figurfreundliche A-Linie mit Empire-Taille. Beides sind Key-Pieces der Chanel Haute Couture Show.

Die Mantel-Weste ist am Saum und am Ausschnitt üppig mit Blüten besetzt, das Top hat eine figurfreundliche A-Linie mit Empire-Taille. Beides sind Key-Pieces der Chanel Haute Couture Show.

Heute möchte ich Sie auf eine kleine modische Traumreise mitnehmen – allerdings durchaus mit ganz konkreten Hintergedanken. Das Video der Haute Couture Show von Chanel zeigt, wie sich Modezar Karl Lagerfeld die Frau der kommenden Frühjahr-Sommer-Saison vorstellt. Er entführt uns in die fantasievolle Blütenpracht eines künstlichen Gartens und zeigt, wie Röcke, Kleider, Jacken und Mäntel aussehen könnten, wenn Romantik modern interpretiert wird.

Natürlich wird in der Modenschau Kleider-Kunst vom Feinsten gezeigt, die Ihnen in dieser Form eher nicht auf den Straßen begegnen wird. Und wahrscheinlich zählen Sie – ebenso wie ich – nicht zu den Frauen, die sich in Haute Couture kleiden. Aber Sie können sicher sein, dass Karl Lagerfeld mit seiner modischen Vision die Trends der kommenden Mode-Saison mit prägen wird. Welche das sind? Ich habe für Sie genau hingesehen und mindestens 5 Mode-Trends ausmachen können, die für Frühjahr/Sommer 2015 relevant sein werden. Und vielleicht entdecken Sie ja noch weitere interessante modische Details, die Sie inspirieren? Ich würde mich freuen! Weiterlesen →

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35 Dos and Don’ts, wie Sie flache Schuhe zu Röcken tragen und dabei schlank aussehen

Sie möchten flache Schuhe zu Röcken tragen? Das geht, wenn Sie ein paar Fashion-Tipps beachten.

Derzeit sieht man sie überall auf den Laufstegen und in den Fashion-Medien: Frauen, die Röcke mit flachen Schuhen tragen. Oft sind es sogar weite Midi-Röcke, die mit männlichen Schnürschuhen mit dicken Sohlen und – Vorsicht! – kurzen Söckchen kombiniert werden. Aber auch Bleistiftröcke und sogar das „Kleine Schwarze“ werden jetzt von den Stylisten dieser Welt besonders gerne mit flachen Slippern, Ballerinas, Loafer, Brogues oder Sneakers kombiniert. So viel vorweg: Eine solche Outfit-Kombination lässt Sie niemals schlanker aussehen, als Sie es sind. Aber es gibt einige Figur-Tipps, wie Sie einen Rock mit flachen Schuhen tragen können und dabei nicht zu viel optisches Gewicht zulegen. Wenn Sie also zu den Leserinnen gehören, die keine hohen Schuhe tragen können und trotzdem im Rock schick aussehen möchten, können Sie diese Dos and Don’ts anwenden.






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Herbst-Trend Culotte: Welchem Figurtyp steht der Hosenrock wirklich?

Eine weite, lange Culotte mit einem weiten, langen Pullover - das können nur große, schlanke Frauen tragen, am besten Y-Figurtypen mit kleinem Busen und Frauen mit H-Figur.

Ich gebe zu, ich bin derzeit ein bisschen besessen von einem Mode-Trend, den ich bereits Anfang der 90er Jahre aus meinem Kleiderschrank verbannt hatte: die Culotte. Damals hieß das gute Stück noch Hosenrock und gehörte bereits seit vielen Jahr(zehnt)en als Basic zur klassischen, praktischen Grundgarderobe der sportlich-klassischen Frau von Welt.

Heute scheinen abgeschnittene Hosen, deren Silhouette auch ein Rock sein könnte, wieder omnipräsent zu sein. Es gibt sie in allen Längen, Formen, Farben und Weiten, in allen Stoff-, Leder- und Strickarten sowie in fast allen Outfit-Kombinationen. Das Spannende an der Culotte ist, dass auch burschikose Frauen damit mehr Weiblichkeit in ihr Outfit zaubern. Und dabei müssen sie nicht einmal auf die Bequemlichkeit einer Hose verzichten.

Doch stehen Culottes tatsächlich jeder Frau? Oder gibt es Figurtypen, die bei abgeschnittenen Hosen Vorsicht walten lassen sollten? Und wie kombinieren Sie sie richtig? Höchste Zeit, diesen Herbst-Winter-Trend einmal unter die Lupe zu nehmen.

Noch ein kleiner Hinweis für alle Leserinnen, die dann doch lieber Röcke tragen: Da Culottes sehr stark einem Rock ähneln, sind viele der folgenden Tipps auch auf Röcke mit gleicher Silhouette anwendbar… zum Beispiel auf die derzeit angesagten Midi-Glockenröcke!






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So finden Sie Ihren Stil – Teil 6: Die lebenslustige Strenge, die entspannte Klarheit liebt

stil finden stephanie modeflüsterin

Mit diesem Beitrag geht unser gemeinsames Blogger-Projekt „Finde Deinen Sommer-Stil!“ zu Ende. Insgesamt haben Ihnen bisher 7 Blogger-Kolleginnen einen ganz persönlichen Einblick in ihre Stil-Persönlichkeit gewährt. Ich hoffe, dass Sie ganz viele Informationen und Tipps mitnehmen konnten, die Ihnen dabei helfen, Ihren eigenen Stil zu finden, zu definieren oder noch bewusster weiter zu entwickeln. Ich selbst hatte so viel Freude an den Stil-Analysen der letzten Wochen, dass ich mich entschlossen habe, Ihnen nun auch noch meine eigenen Überlegungen zum Thema zu präsentieren. Der heutige Schlusspunkt der Blogserie ist also eine kleine Selbstanalyse: Der Sommer-Freizeit-Stil der Modeflüsterin.






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