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Bade-Mode: Die 8 besten Cover-ups für Strand, See und Pool

Eine Tunika begleitet Sie - gemeinsam mit Sonnenbrille, Hut und Muschel-Schmuck - immer stilvoll zum Bade-Vergnügen und darüber hinaus.

Sommerzeit ist Badezeit! Haben Sie schon Ihren Bikini oder Badeanzug in Bereitschaftsstellung gebracht? Dann machen Sie sich bestimmt auch schon Gedanken darüber, wie Sie an Strand, Pool oder Badesee möglichst stilvoll auftreten. Denn wenn Sie nicht gerade Sonnenbaden oder Schwimmen, werden Sie sicherlich weitere Aktivitäten unternehmen: Einen Besuch in der Strandbar vielleicht, ein kleiner Spaziergang oder ein Abstecher in die Eisdiele. Ich selbst bin dann gerne etwas bedeckter und habe ein so genanntes „Cover-up“ dabei – ein Kleidungsstück, das ich über Badeanzug oder Bikini trage, um angezogener und damit gesellschaftsfähiger zu wirken. Der kleine Nebeneffekt: Auch Pölsterchen werden so blitzschnell kaschiert. Doch welche Kleidungsstücke sind für diesen schnellen Schick- und Schlank-Effekt geeignet?

Hier habe ich Ihnen meine Top 8 Cover-ups für Ihre Bade-Garderobe zusammengestellt. Dazu gibt es Tipps zu den wichtigsten Accessoires für heiße Bademoden-Looks.

Mode-Trend-Barometer 2014: Die neuen Schnitt-Details und Stoffe

Die neue Silhouette mit viel Glanz und Transparenz: Der metallische Bleistiftrock in neuer, italienischer Länge wir mit einem transparent glitzernden, lässigen Oversize-Top mit sehr weiten Ärmeln kombiniert.

Oder: Welcher Trend passt in Ihre Basisgarderobe?
Verlieren Sie auch schnell den Überblick über all die neuen Mode-Trends und vermeintlichen „Must-haves“ der Saison? Können Sie sich nur schwer entscheiden, welcher aktuelle Trend ihre Basisgarderobe zeitgemäß aufpeppen könnte? Dann ist mein Mode-Trend-Barometer 2014 für Sie gemacht. Darin fasse ich die wichtigsten Mode-Trends für diese Frühjahr-Sommer-Saison zusammen und bewerte sie nach Tragbarkeit und Vergänglichkeit. Dabei habe ich besonders die Bedürfnisse von starken, erwachsenen Frauen im Blick. Während ich mich im ersten Teil des Barometers den Kleidern, Tops, Röcken und Hosen gewidmet habe, geht es heute um die neuen Schnitt-Details und Stoffe. Machen Sie sich auf weitere interessante Fashion-Entdeckungen gefasst – und auf Kleidungsstücke, die Sie getrost anderen überlassen können.

Mode-Trend-Barometer 2014: Die neuen Kleider, Tops, Röcke und Hosen

Die neue Silhouette: weit fließende, kürzere Hosen, eine voluminöse Kurzjacke in neuer Egg-Shape und sportlich-flache Sandalen.

…Oder: Welche Trends passen in Ihre Basisgarderobe?

„Mode ist vergänglich, Stil bleibt“, lautet ein bekanntes Zitat von Coco Chanel. Ich finde, guter Stil besteht aus einer ausgewogenen Mischung aus zeitlosen Basics und einzelnen, klug ausgewählten, trendigen Highlights. Wie Sie wissen, bin ich kein großer Fan von schnellen, vergänglichen Mode-Erscheinungen. Wichtiger finde ich, dass Ihre Kleidung zu Ihrem Figurtyp, Ihrer Persönlichkeit und Ihrem ganz individuellen Lebensstil passt. Allerdings sind richtig dosierte Trend-Teile gut dazu geeignet, um einem Outfit aus klassischen Basics einen zeitgemäßen Look zu verleihen. Das Problem dabei ist: In jeder Saison gibt es so viele neue Fashion-Trends und vermeintliche „Must-haves“, dass es ganz schön schwer ist, den Überblick zu bewahren und zu entscheiden, was wirklich in Ihre Basisgarderobe passt.

Daher habe ich für Sie das Mode-Trend-Barometer 2014 zusammengestellt. Darin nehme ich die wichtigsten Schnitte, Silhouetten, Stoffe, Farben und Muster der kommenden Frühjahr-Sommer-Mode unter die Lupe: Welche Fashion-Trends sind für wen vorteilhaft? Welcher Trend hat das Potential, über eine Saison hinaus in Ihrem Kleiderschrank zu überleben? Und wovon sollten Sie besser die Finger lassen? In diesem und den nächsten Beiträgen werde ich diesen Fragen auf den Grund gehen – wie immer aus meiner ganz persönlichen Perspektive einer erwachsenen Frau ohne Modelfigur. Damit Sie eine Entscheidungshilfe haben, bei welchen Mode-Trends Sie zugreifen und welche sie völlig entspannt an sich vorbeiziehen lassen können.

Outfit-Optimierung in der Mode: Über vertikale Proportionen und den Goldenen Schnitt

Dieses farblich gewagte Outfit funktioniert dank der Proportionen des Goldenen Schnitts: 3 Kopflängen Rotbraun, 3 Kopflängen Lila und 2 Kopflängen Schwarz stehen in einem günstigen Verhältnis zueinander.

Kennen Sie Ihre ideale Rocklänge? Und wissen Sie dann auch sofort, wie lang das passende Oberteil dazu ist? Wenn nicht, dann wird Ihnen mein heutiger Beitrag die Augen öffnen. Denn heute möchte ich eine Frage beantworten, die mir bereits mehrfach von Leserinnen der Modeflüsterin gestellt wurde:

Was ist der Goldene Schnitt und wie kann ich damit die Proportionen meines Outfits optimieren?
Die Antwort darauf ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach. Denn dazu müssen wir uns mit den vermeintlich idealen Proportionen des weiblichen Körpers nach DaVinci auseinandersetzen und ein wenig Mathematik betreiben. Wenn Sie diesen Ausführungen aber trotzdem folgen, werden Sie eine interessante Fashion-Regel kennenlernen, die Ihnen sicherlich im ein oder anderen Fall bei der Planung Ihrer perfekten Basisgarderobe hilfreich ist.

Outfit-Analyse: Das Dilemma des Y-Figurtyps mit kurzen Beinen

Dieses Outfit besitzt einige raffinierte Details, um die Proportionen der Y-Figur mit kurzen Beinen optisch auszugleichen.

Geht Ihnen das auch so? Wenn ich mich mit bestimmten Themen beschäftige, sehe ich meine Umwelt plötzlich mit anderen Augen. Gerade habe ich über Frauen geschrieben, die einen langen Oberkörper und kurze Beine haben. Da fiel mir ein Foto auf, das eine bekannte Mode-Designerin in einem Outfit zeigt, das gleich aus mehreren Gründen bemerkenswert ist. Die Dame ist ein Y-Figurtyp und hat – anders als viele ihrer Artgenossinnen – etwas kürzere Beine. Die Herausforderung dabei: Viele Fashion-Tipps, die einen längeren Oberkörper optisch ausgleichen, sind für eine Frau mit Y-Figur und kurzen Beinen kaum umsetzbar. Denn viele dieser Tipps würden die breiten Schultern, den stärkeren Brustbereich und die gerade Taille dieses Figurtyps zusätzlich betonen. Da ich aber davon ausgehe, dass ein Mode-Profi genau weiß, was er bzw. sie tut, lohnt ein näherer Blick auf das gezeigte Outfit. Und tatsächlich: Meine Outfit-Analyse fördert so manche interessante Erkenntnis zutage.

10 Mode-Tipps, wenn Sie einen langen Oberkörper und kurze Beine haben

Ein Kleid mit etwas höher gesetzter Taille, Volumen in der Hüftzone und Akzenten oberhalb der Taille lässt einen langen Oberkörper kürzer erscheinen und zieht den Blick nach oben.

Ich glaube, fast nirgendwo sonst wird in der Mode so häufig gemogelt, wie bei der Länge der Beine. Bei Werbefotos und Modezeichnungen wird an der „Bein-Schraube“ gedreht, bis völlig unrealistische Beinlängen erzielt sind. Und die monströs hohen Schuhe der Stars und Models auf den Laufstegen tragen ihr Übriges zur optischen Täuschung bei. Die Realität sieht völlig anders aus: Ganz viele Frauen haben einen langen Oberkörper und kurze Beine. Denn als ausgeglichen proportioniert gilt, wer vom Scheitel bis zum Schritt in etwa vier Kopflängen misst und vom Schritt bis zum Boden weitere dreieinhalb Kopflängen umfasst. Dennoch gibt es Frauenkörper, bei denen die vertikalen Proportionen noch deutlicher in Richtung auf einen längeren Torso verschoben sind – und zwar bei allen Figurtypen. Aber alles halb so schlimm: Auch für diese Situation gibt es eine modische Trickkiste, aus der Sie sich bedienen können. Heute habe ich Ihnen 10 Mode-Tipps zusammengestellt, wie Sie einen langen Oberkörper optisch ausgleichen.