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So machen auch helle Farben und Muster schlank

Wenn Sie wissen, wie sich Farben und Muster relativ zueinander verhalten und diese vorteilhaft im Outfit platzieren, können Sie auch an kräftigen Körperstellen helle Farben und Muster tragen.

Oder: Die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode

Wenn es um die richtige Kleidung für unterschiedliche Figurtypen geht, heißt es oft: Tragen Sie an kräftigen Körperzonen nur dunkle, matte Farben und keine auffälligen Muster. Auch wenn Sie regelmäßig die Figur-Tipps der Modeflüsterin lesen, ist Ihnen diese Fashion-Regel wahrscheinlich wohl bekannt. Aber: Heißt das tatsächlich, dass Y-Figurtypen für immer und ewig auf helle Farben oder Muster am Oberkörper verzichten müssen? Dass A-Figurtypen nur noch schwarze Hosen und Röcke brauchen? Oder dass O-Figurtypen ausschließlich dunkle, einfarbige T-Shirts tragen dürfen? Glücklicherweise nicht! Denn heute verrate ich Ihnen einen Trick, den ich die „Relativitäts-Theorie der Farben“ nenne. Die Quintessenz davon lautet: Dunkel ist nicht gleich dunkel, sondern oft nur dunkler als andere Farben eins Outfits. Und ein Muster ist nur dann auffällig, wenn es in einem Outfit den Blick tatsächlich auf sich zieht.

Gerade im Sommer, wenn die Kleidung heller und bunter wird und fröhliche Muster in die Mode Einzug halten, benötigen Sie das Wissen über die Relativität der Farben. Die in diesem und dem nächsten Beitrag aufbereiteten Outfit-Vergleiche und insgesamt 13 Relativitäts-Regeln helfen Ihnen dabei, Farben und Muster in Ihren Outfits vorteilhaft zu kombinieren. Damit Sie auch an kräftigeren Körperzonen Farbe bekennen und dabei schlank aussehen können.
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Das Blusenkleid: Ein Fashion-Basic für jede Figur

Dieses Blusenkleid ist ideal für den Sommer - nicht nur im Büro: Die verdeckte Knopfleiste, der Hemdkragen, die kurzen Ärmel und der knielange Saum sowie der hochwertige , bestickte Popeline-Stoff machen es zum figur-freundlichen Basic-Kleid. Mit dem durchgehenden Schnitt mit leichter Taillierung bleiben Sie luftig und dennoch bedeckt und professionell.

Fast die Hälfte meiner Kleider sind Blusenkleider. Denn neben dem Wickelkleid und dem Etuikleid gehört ein Blusenkleid zu den zeitlosen Mode-Klassikern, die jeder Frau stehen. Passt der Schnitt zum Figurtyp, der Stoff zum Anlass und das Styling zum Stiltyp, wird ein Blusenkleid schnell zum unkomplizierten Grundstein der Basisgarderobe. Dazu kommt, dass ein Blusenkleid auch trotz leichter Stoffe immer angezogen wirkt. Denn sein Schnitt – besonders an Schultern und Oberkörper – ist von der (Hemd-)Bluse inspiriert und weist viele Komponenten auf, die für Struktur sorgen. So viel Formvollendung ist auch für berufliche Anlässe angemessen. So wird das Blusenkleid gerade im Sommer sehr gerne als luftiges, aber dennoch formelles Business-Kleid eingesetzt. Darüber hinaus hat es eine nicht zu verachtende lässige Seite, die es zu entdecken gibt. Und das Beste: Blusenkleider sind gerade wieder modisch absolut angesagt!

Am besten betrachten Sie Ihr Blusenkleid als neutrale Leinwand, um passend zu Ihrem Figurtyp ganz verschiedene Stile für unterschiedliche Anlässe umzusetzen. Doch auf welche Schnitt-Details sollten Sie bei der Auswahl Ihres optimalen Blusenkleids achten? Lassen Sie sich von den folgenden Tipps für verschiedene Figurtypen inspirieren!






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Outfit-Analyse: Ein Look und 2 Fashion-Regeln für jeden Figurtyp

Dieses Outfit aus Longbluse und 7/8-Hose ist äußerst beliebt. Warum wohl?

Wenn ein Outfit bei Pinterest besonders oft weitergepinnt oder positiv bewertet wird, dann werde ich immer aufmerksam. Dann möchte ich wissen, was das Besondere des Looks ausmacht, das so viele Frauen fasziniert. Heute möchte ich Ihnen wieder so einen Look vorstellen. Auf den ersten Blick handelt es sich um ein ganz schlichtes Outfit aus einer Longbluse, einer schmalen 7/8-Hose und Schnür-Halbschuhen in dem von mir so geschätzten Easy Chic. Bei näherem Hinsehen habe ich gleich mehrere Details gefunden, die vor allem für Frauen mit Y-, H- und O-Figur interessant sein dürften. Darüber hinaus finden sich in der unkomplizierten Kombination gleich zwei Fashion-Regeln wieder, die für alle Figurtypen interessant sind. Haben Sie Lust, mich bei meiner kleinen Outfit-Analyse zu begleiten?






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Körper-Proportionen: So finden Sie heraus, welcher Figurtyp Sie sind

Um Ihren Figurtyp zu erkennen, ist genaues Hinsehen gefragt. Denn Sie müssen die horizontalen Proportionen einschätzen und sich dabei nicht von den vertikalen Proportionen irreführen lassen.

Haben Sie auch Schwierigkeiten, sich selbst den fünf Figurtypen zuzuordnen? Zumindest erreichen mich viele Anfragen von Leserinnen, die gerne von mir eine Einschätzung hätten, welcher Figurtyp sie sind. Dann werden genaue Maße von Brust-, Taillen- und Hüftumfang oder Oberkörper- und Beinlänge genannt und sonstige körperliche Details zur Beschreibung herangezogen. Leider funktioniert das aber nicht. Denn es geht nicht um genaue Maße, sondern um eine optische Gewichtung – die Proportionen. Und diese können eigentlich nur im persönlichen Zusammensein wirklich einwandfrei beurteilt werden. Denn es geht darum, die einzelnen Körperzonen in ihrem Verhältnis zueinander zu sehen.

Erschwerend dazu kommt, dass viele Frauen Mischtypen sind. Denn mit nur fünf Figur-Typen kann natürlich nicht die ganze Bandbreite weiblicher Körper-Proportionen abgebildet werden.

Also habe ich mir überlegt, wie ich Ihnen weiterhelfen kann. Dabei herausgekommen ist eine Art Proportionen-Schema, das Ihnen die wichtigsten horizontalen und vertikalen, proportionalen Verschiebungen aufzeigt. So können Sie Ihren Figurtyp und seine Varianten besser bestimmen.






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Hose und Pullover auf Zeitreise: 2 Silhouetten für jede Figur und 10 Tipps dazu

Ein weiter Oversize-Pullover wird mit einer überweiten Bundfalten-Hose und Sneakers kombiniert: Dieser Casual Look verdeckt die weiblichen Formen und ist dadurch unisex.

Herzlich willkommen im Jahr 2015! Ein Jahreswechsel ist immer eine gute Gelegenheit für Vor- und Rückschauen. Solche Zeitreisen kann man auch modisch machen. Besonders interessant finde ich die Frage, welche Basics es wirklich über die Zeit geschafft haben, sich als zeitlose Mode-Klassiker zu etablieren und wie man diese in zeitgemäßen Outfits kombiniert. Oft sind es Kleinigkeiten in der Schnittführung, die einen Look von damals in die Moderne transportieren. Und sehr oft ist es nur die Art und Weise, wie bekannte Basics neu kombiniert werden und welche neue Silhouette dabei entsteht.

Heute werde ich Ihnen anhand von zwei Beispiel-Outfits zeigen, wie sich ein einfacher Winter-Look aus Hose und Pullover im Lauf der Jahre verändert – und für welche Figurtypen dies eher Vor- oder Nachteile bringt.






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Mode-Basic Blazer: Der beste Schnitt für Ihre Figur – die Struktur (Teil 2)

Alle Details, die Ihrem Blazer seine Struktur geben, können positive und negative Auswirkungen auf Ihre Figur haben.

Heute geht es weiter mit der Betrachtung eines des wichtigsten Mode-Basics überhaupt: dem Blazer. Denn der Blazer ist einer der grundlegenden Bausteine für eine perfekte Basisgarderobe. Neben der Farbe und dem Stil des Blazers ist es vor allem der Schnitt, der darüber entscheidet, ob Ihr Blazer Ihr persönliches Figurwunder ist oder eben nicht. Denn die einzelnen Schnitt-Details dieses modischen Klassikers können Ihren Figurtyp unterstützen und für den optischen Ausgleich sorgen, den Sie brauchen.

Hier erfahren Sie, ob Sie dieses Potential bereits nutzen oder auf was Sie zukünftig bei der Wahl Ihrer Blazer achten können. Während Sie im letzten Beitrag viele Schnitt-Details kennen gelernt haben, die für die äußere Silhouette des Blazers wichtig sind, geht es heute um die vielen dekorativen Elemente, die dem Blazer seine Struktur verleihen – und die ebenfalls gravierende Auswirkungen auf Ihre Figur haben können. Es bleibt spannend!






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Mode-Basic Blazer: Der beste Schnitt für Ihre Figur – die Silhouette (Teil 1)

Wie schlank Sie Ihr Blazer aussehen lässt, hängt mit vielen Schnitt-Details dieses zeitlosen Mode-Basics zusammen.

Der Blazer gehört zu den Basics für jeden perfekten Kleiderschrank. Selbst wenn Sie keine Business-Kleidung benötigen, werden Sie irgendwann einen Anlass in Ihrem Leben haben, für den ein Blazer genau das richtige Kleidungsstück ist. Dazu kommt, dass ein Blazer jedes Outfit sofort stilvoll macht und ein wahres Figurwunder ist. Für mich wäre eine Basisgarderobe ohne Blazer überhaupt nicht vorstellbar. Doch welcher Blazer ist der richtige für Sie? Eine Vielzahl an kleinsten Details entscheidet darüber, ob Sie in diesem Mode-Klassiker eine gute Figur machen. Natürlich sollten die Farbe, der Stoff und die stilistischen Elemente zu Ihrem Mode-Stil passen. Eine ganz entscheidende Rolle spielt aber der Schnitt des Blazers. Denn dieser sollte für Ihren Figurtyp möglichst vorteilhaft sein.

Heute habe ich für Sie einmal die wichtigsten Schnitt-Details eines klassischen Blazers zusammengestellt. Ich zeige Ihnen, wie die Linienführung den Blickverlauf lenkt und wie dadurch einzelne Körperzonen in ihrer optischen Wahrnehmung beeinflusst werden. Mit diesem Wissen werden Sie Ihre Blazer mit völlig neuen Augen sehen!






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Herbst-Trend Culotte: Welchem Figurtyp steht der Hosenrock wirklich?

Eine weite, lange Culotte mit einem weiten, langen Pullover - das können nur große, schlanke Frauen tragen, am besten Y-Figurtypen mit kleinem Busen und Frauen mit H-Figur.

Ich gebe zu, ich bin derzeit ein bisschen besessen von einem Mode-Trend, den ich bereits Anfang der 90er Jahre aus meinem Kleiderschrank verbannt hatte: die Culotte. Damals hieß das gute Stück noch Hosenrock und gehörte bereits seit vielen Jahr(zehnt)en als Basic zur klassischen, praktischen Grundgarderobe der sportlich-klassischen Frau von Welt.

Heute scheinen abgeschnittene Hosen, deren Silhouette auch ein Rock sein könnte, wieder omnipräsent zu sein. Es gibt sie in allen Längen, Formen, Farben und Weiten, in allen Stoff-, Leder- und Strickarten sowie in fast allen Outfit-Kombinationen. Das Spannende an der Culotte ist, dass auch burschikose Frauen damit mehr Weiblichkeit in ihr Outfit zaubern. Und dabei müssen sie nicht einmal auf die Bequemlichkeit einer Hose verzichten.

Doch stehen Culottes tatsächlich jeder Frau? Oder gibt es Figurtypen, die bei abgeschnittenen Hosen Vorsicht walten lassen sollten? Und wie kombinieren Sie sie richtig? Höchste Zeit, diesen Herbst-Winter-Trend einmal unter die Lupe zu nehmen.

Noch ein kleiner Hinweis für alle Leserinnen, die dann doch lieber Röcke tragen: Da Culottes sehr stark einem Rock ähneln, sind viele der folgenden Tipps auch auf Röcke mit gleicher Silhouette anwendbar… zum Beispiel auf die derzeit angesagten Midi-Glockenröcke!






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