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Winter-Accessoires: 16 Stil-Tipps für Ihr Schal-Styling

Der rosa Schal ist das Highlight des Outfits und zieht den Blick vom Gesicht - vorbei an einem kleinen Bäuchlein - direkt nach unten.

Ich liebe Schals. Sie sind so sehr mit meinem persönlichen Look verbunden, dass ich mich ohne Schal manchmal fast nackt fühle. Eigentlich teile ich das Jahr in nur zwei Mode-Saisons ein: Die Monate, die zu warm sind, um Schals zu tragen, und die Schal-Zeit. Letztere fängt bei mir an, sobald der Wind im Spätsommer wieder etwas kühler wird. Dabei sind Schals für mich nicht nur ein Accessoire zum Warmhalten, sondern ein Styling-Instrument, um monochrome und überwiegend aus zeitlosen Basics bestehende Looks interessanter zu machen. Will ich ein Outfit aus neutralen Farben aufpeppen, addiere ich einen Schal in einer meiner Akzentfarben oder in einem auffälligen Muster. Dabei können Schals noch viel mehr, als den persönlichen Stil zu unterstreichen oder einen Look aufzuwerten. Schals können Sie dabei unterstützen, die Proportionen Ihres Figurtyps auszugleichen und insgesamt schlanker zu wirken. Damit Ihnen das gelingt, habe ich Ihnen ein paar Tipps und Links zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrem Schal-Styling helfen. Weiterlesen






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15 Schlank-Tipps: Die richtige Strumpfhose für jede Figur

Eine schwarze Netzstrumpfhose passt zu eleganten Outfits und lässt Beine sexy wirken.

Erst kürzlich hatte ich hier über meine vier Kriterien bei der Auswahl von Strumpfhosen berichtet. Ein wichtiger Faktor dabei: Strumpfhosen müssen meine Beine so schlank und schön wie möglich aussehen lassen und meine Outfits optimal ergänzen. Da so viele unterschiedliche Strumpfhosen-Designs angeboten werden, ist es nicht so einfach, für die eigene Figur und das eigene Outfit eine passende Strumpfhose auszuwählen. Das machen auch die vielen Anfragen deutlich, die mich in den letzten Wochen zu diesem Thema erreichten. Daher habe ich Ihnen heute die 15 wichtigsten Schlank-Tipps zusammengestellt, damit Sie mit Strumpfhosen eine möglichst gute Figur machen.






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Outfit-Analyse: Das Dilemma des Y-Figurtyps mit kurzen Beinen

Dieses Outfit besitzt einige raffinierte Details, um die Proportionen der Y-Figur mit kurzen Beinen optisch auszugleichen.

Geht Ihnen das auch so? Wenn ich mich mit bestimmten Themen beschäftige, sehe ich meine Umwelt plötzlich mit anderen Augen. Gerade habe ich über Frauen geschrieben, die einen langen Oberkörper und kurze Beine haben. Da fiel mir ein Foto auf, das eine bekannte Mode-Designerin in einem Outfit zeigt, das gleich aus mehreren Gründen bemerkenswert ist. Die Dame ist ein Y-Figurtyp und hat – anders als viele ihrer Artgenossinnen – etwas kürzere Beine. Die Herausforderung dabei: Viele Fashion-Tipps, die einen längeren Oberkörper optisch ausgleichen, sind für eine Frau mit Y-Figur und kurzen Beinen kaum umsetzbar. Denn viele dieser Tipps würden die breiten Schultern, den stärkeren Brustbereich und die gerade Taille dieses Figurtyps zusätzlich betonen. Da ich aber davon ausgehe, dass ein Mode-Profi genau weiß, was er bzw. sie tut, lohnt ein näherer Blick auf das gezeigte Outfit. Und tatsächlich: Meine Outfit-Analyse fördert so manche interessante Erkenntnis zutage.






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Gewagte Muster und viel Farbe: So zeigte sich die erste Modemarke für Übergrößen auf der New York Fashion Week.

Gewagte Muster und viel Farbe: So zeigte sich die erste Modemarke für Übergrößen auf der New York Fashion Week.

New York Fashion Week: Endlich darf eine Kollektion für Übergrößen auf den Laufsteg!

Es hat 70 Jahre gedauert, bis das erste Plus-Size-Label auf der New Yorker Fashion Week defilieren durfte. Anlässlich des dreijährigen Bestehens des Fashion Law Institute wurden jetzt sechs Designer eingeladen, sich im Lincoln Center bei einem Schaulaufen zu beteiligen. Eine der ausgewählten Modemarken ist Cabiria, das Übergrößen-Label der amerikanischen Designerin Eden Miller, die damit Modegeschichte schrieb.

Miller zeigte mit insgesamt sechs Outfits einen bunten Muster-Mix, getragen von wunderbar üppigen Plus-Size-Models. Angesprochen auf ihre gewagten Designs für füllige Frauenkörper kommentiert sie: „Wenn Sie einen größeren Körper haben, müssen Sie nur größere Muster tragen.“ Ansonsten sei auch für starke Frauen alles erlaubt, was glücklich macht. Das ist ein Motto, das sicherlich viele etwas kräftiger gebaute Frauen freuen dürfte. Weiterlesen →

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Die Shopping-Negativ-Liste: 15 Gründe warum Sie Kleidungsstücke nie tragen

Wenn Sie analysieren, welche Kleidungsstücke Sie noch nie getragen haben, kommen Sie zu interessanten Einsichten über Ihre perfekte Basisgarderobe.

Manche Kleidungsstücke trage ich ständig, ohne weiter darüber nachzudenken. Oft fällt es mir nicht einmal weiter auf, wenn sie langsam verblassen, ausleiern oder sonstige Alterserscheinungen zeigen. Zumindest bis zur nächsten Kleiderschrank-Inventur. Bei anderen Kleidungsstücken wundere ich mich, warum ich sie immer noch nicht angehabt habe. Denn sie lauern in fast jedem Kleiderschrank: die Teile, die nie getragen werden. Kennen Sie das Phänomen? Vielleicht haben Sie ja auch solche „Stiefkinder“ in Ihrer Garderobe. Vielleicht holen Sie sie ab und zu sogar heraus, versuchen damit ein Outfit zusammenzustellen und legen sie dann doch wieder zur Seite. Am besten erkennt man solche ungenutzten Kleidungsstücke am Ende einer Saison. Nachdem der Sommer nun fast vorbei ist, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um ein kleines Resümee zu ziehen: Welche Sommerkleidung – ob nun zeitlose Basics oder modische Teile – haben Sie bisher noch gar nicht getragen? Wissen Sie auch warum?
Hier sind 15 typische Gründe, warum Kleidungsstücke nicht getragen werden und ein paar weiterführende Fragen dazu. Diese werden Ihnen bei der Zusammenstellung Ihrer ganz persönlichen Shopping-Negativ-Liste helfen. Machen Sie mit!






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Fashion-Tipp: 10 einfache Formeln, wie Sie Farben passend kombinieren

Variationen mit zwei Basis- und zwei Akzentfarben: Mit einpaar einfachen Styling-Regeln passt immer alles zusammen.

Welche Frau will das nicht: Morgens aufstehen, blind in den Kleiderschrank greifen und ein Outfit zusammenstellen, bei dem alle Farben zusammenpassen. Sie meinen, das geht nicht? Doch – vorausgesetzt, Sie haben Ihre Basis- und Akzent-Farben klug ausgewählt und Ihre Basisgarderobe entsprechend aufgebaut. Allerdings fällt es nicht allen Frauen gleichermaßen leicht, die für sie passenden Basis- und Akzentfarben zusammenzustellen und daraus farblich stimmige Outfits zu kreieren. So erreichte mich kürzlich die Anfrage von Margret, die genau vor diesem Problem stand (an dieser Stelle sehr herzliche Grüße, Margret!). Für alle weiteren Leserinnen der Modeflüsterin, die hierbei ein bisschen Unterstützung gebrauchen könnten, habe ich einen kleinen Leitfaden entwickelt: Mit diesen 10 einfachen Regeln gelingt es auch Ihnen, einen farblich ansprechenden Look zusammenzustellen.






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Outfit-Optimierung für den A-Figurtyp: 5 Kilo schlanker in 5 Schritten

Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt: Mit nur ein paar kleinen Änderungen an Proportionen und Silhouette sieht Frau viel schlanker aus.

Kennen Sie das? Manchmal sehe ich Frauen und fange spontan mit einer gedanklichen Stilberatung an: „Wenn sie jetzt den Rock etwas schmaler, den Ausschnitt etwas tiefer, das Top etwas kürzer tragen würde, könnte sie viel schlanker aussehen.“ Gerade erst ist mir so etwas wieder passiert. Ich sah in einer Zeitschrift einen Bericht über eine erfolgreiche Unternehmerin aus Kalifornien, die in ihrem sommerlichen Outfit abgebildet war. Die Self-Made-Millionärin ist ein leichter A-Figurtyp. Sie trägt einen Rock mit Blumenmuster zusammen mit einem hellbeigen Top und einem weißen Blazer. Das Outfit ist zwar hübsch, aber leider für die Proportionen einer Frau mit A-Figur nicht ideal. Denn es akzentuiert die breiten Hüften, kräftigen Oberschenkel und insgesamt meist kürzeren Beine dieses Figurtyps. Dabei würden nur fünf kleine Änderungen dazu führen, die Unternehmerin um mindestens fünf Kilo schlanker und eleganter wirken zu lassen. Hier sind meine Vorschläge:






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MET-Ball 2013: Abendkleider mit Ablenkungs-Manöver

Diese Fashion-Tricks sorgen für den richtigen Blickverlauf: Üppige Schmuck-Stickereien, transparente Cut-outs und auffällige Batik-Motive.

Dies ist der dritte Teil meiner kleinen Blog-Serie zu den Abendroben auf dem MET-Ball 2013. Hier und in den folgenden Beiträgen stelle ich Ihnen diejenigen Kleider vor, die mir positiv aufgefallen sind. Denn Sie zeigen figürlich vorteilhafte Details oder sind auch für „Normalfiguren“ tragbar. Alle Links der Blog-Serie finden Sie im ersten Beitrag über den MET-Ball 2013.

Heute möchte ich Ihnen zwei Kleider näher bringen, die beide so starke Dekors aufweisen, dass diese die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen und vermeintliche figürliche Schwachstellen völlig in Vergessenheit geraten lassen. Dabei arbeiten die beiden Entwürfe mit völlig unterschiedlichen Mitteln: Zum einen mit grafisch strenger Schnitt-Technik gepaart mit einem wilden psychedelischen Muster, zum anderen mit üppigen Schmuck-Stickereien und mit transparenten Cut-Outs. Lassen Sie sich inspirieren…






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