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Fashion-Layering: So funktioniert der Lagen-Look – hilfreiche Mode-Basics (Teil 3)

Welche Mode-Basics eignen sich besonders gut für einen Lagen-Look?

Lagen-Look, Layering, Zwiebellook – wie auch immer Sie es nennen wollen: Das stilvolle Tragen mehrerer Kleidungsstücke über- und untereinander will gekonnt sein. Denn schnell addieren sich die optischen Pfunde oder es entsteht ein Look, der zwar warm, aber alles andere als schick ist. Wie Sie den Lagen-Look perfekt meistern und dabei sogar noch Ihre Proportionen optimieren können, darum geht es dieser Blogserie.

Während es im ersten Beitrag darum ging, Ihre Silhouette in die gewünschte Form zu bringen und Ihren Figurtyp auszugleichen, so habe ich Ihnen im letzten Blogpost einige Tipps zur farblichen Komposition und zur Nutzung unterschiedlicher Materialien an die Hand gegeben.

Heute geht es um die wichtigsten Mode-Basics, die Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Lagen-Looks große Dienste erweisen. Diese sind zum einen optimal dazu geeignet, um sie in bestimmten inneren oder äußeren Kleidungsschichten einzusetzen. Zum anderen können sie so variabel gestylt werden, dass sie wesentliche Bausteine für ganz viele Lagen-Looks bilden. Es sind sozusagen die Arbeitstiere Ihrer Lagen-Looks – und damit wahre Goldstücke für jede abwechslungsreiche Grundgarderobe. Weiterlesen






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Von Pelz-Mantel bis Fell-Weste: 20 Tipps für jeden Figurtyp

Eine fluffige Pelzjacke in einer Akzentfarbe gibt auch klassischen Looks eine Prise Trend-Chic und ist - mit dem richtigen Schnitt - für jeden Figurtyp tragbar.

Herzlich willkommen im Neuen Jahr! Prompt ist auch der Winter in Deutschland angekommen. Da Januar bekanntlich der Monat mit Kuschelfaktor ist, überlegen Sie bestimmt schon, wie Sie Ihrem Outfit eine warme Schicht mehr hinzufügen können. Wie wäre es mit einem Mantel, einer Jacke oder einer Weste aus Pelz, Fell oder Teddy? Die Fashion-Insider tragen die plüschigen Trend-Kleidungsstücke schon seit langem. Und Sie fragen sich sicher, ob Sie auch einen Pelz-Mantel oder eine Pelz-Weste tragen können, obwohl Sie nicht so super schlank sind wie die Models in den Magazinen.

Meine Antwort lautet: Ja, können Sie. Aber Fell und Pelz sind nun einmal keine Schlankmacher. Wenn Sie es jedoch geschickt anstellen und bei der Auswahl Ihres Trend-Teils auf Ihren Figurtyp achten, steht einem pelzigen Winter nichts im Wege. Die wichtigsten Tipps, wie Sie Fell, Pelz, Teddy und Co. mit Ihrer Garderobe kombinieren und dabei möglichst schlank aussehen, finden Sie hier.






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Cape oder Poncho: Passt das Mode-Basic zu Ihrem Figurtyp?

Ein Poncho macht einfachste Outfits top-chic und peppt vor allem die Silhouette von H- und Y-Figuren auf. Über der Schulter drapiert ist er auch für den A-Figurtyp tragbar.

Soll ich Ihnen etwas verraten? Ich habe einen Strick-Poncho, den ich seit über 20 Jahren, pünktlich wie ein Uhrwerk, jeden Herbst wieder hervorziehe. Und ich freue mich jedes Jahr wieder aufs Neue über das praktische Mode-Basic, das zu fast jeder Figur und jedem Stil passt. Sie werden verstehen, dass ich ein wenig schmunzeln musste, als die Modemagazine Capes und Ponchos zum neuen Trend-Kleidungsstück der Saison erkoren haben. Die Folge: Fast keine Fashion-Bloggerin lässt es sich nehmen, im Outfit mit Cape oder Poncho zu posieren. Und ich bin mit meinem „Oldie“ plötzlich wieder ganz vorne mit dabei. Aber auch auf den Straßen sehe ich immer mehr Frauen kuschelig umhüllt.

Kein Wunder, dass sich bei mir die Anfragen häufen, wie denn so ein Cape oder Poncho idealerweise zu kombinieren sei und welchem Figurtyp der herbstliche Mantel- oder Jacken-Ersatz überhaupt steht. So viel kann ich Ihnen schon verraten: Cape und Poncho sind äußerst vielseitig, haben aber auch ihre Grenzen. Alles was Sie sonst noch über Capes und Ponchos wissen sollten, erfahren Sie hier – Ergänzungen sind wie immer herzlich willkommen.






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Outfit-Analyse: Interessante Farb-Kontraste für den Easy Chic

Was macht das sportlich-lässige Outfit im Easy Chic so interessant?

Oder: Das geschickte Ablenkungsmanöver einer kleinen Frau mit A-X-Figur

Kennen Sie das, wenn Ihre gute Freundin plötzlich vor der Tür steht und Sie spontan von ihrem Aussehen begeistert sind? Bei mir war das neulich der Fall. Meine Freundin Marianne holte mich zu einem gemütlichen Abend im Biergarten ab. Und kaum betrat sie meine Wohnung, war ich von ihrem Outfit im Easy Chic hingerissen. Denn es war unkompliziert, bestand aus zeitlosen Basics und hatte dennoch diesen besonderen Pep, von dem man nicht immer sofort weiß, woher er kommt. Sie sah toll aus – und das, obwohl sie völlig ungeschminkt war!

Kennerinnen der Modeflüsterin wissen, was jetzt kommt: So einem Outfit muss ich natürlich auf den Grund gehen. Einen Foto-Schnappschuss und eine Outfit-Analyse später kommt die Erkenntnis: So einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint, ist das Outfit gar nicht. Denn es spielt auf ganz raffinierte Weise gleich mit zwei Farb-Kontrasten. Und dann gibt es da noch ein paar andere Stil-Erkenntnisse, die ich gerne mit Ihnen teilen würde. Sind Sie dabei?






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Die Relativität von Farben: So machen Muster schlank (Teil 2)

Wenn Sie wissen, wie Sie Farben und Muster vorteilhaft am Körper platzieren, können Sie auch kräftige Akzentfarben und auffällige Muster schlank stylen.

Oder: Weitere 7 Relativitäts-Regeln, wie Sie Farben figürlich vorteilhaft kombinieren

Gerade in der Sommer-Mode sind helle Farben und auffällige Muster angesagt. Aber wie kombinieren Sie diese vorteilhaft, auch wenn Sie ein paar Pölsterchen mehr mit sich herumtragen? Müssen Sie an kräftigeren Körperzonen ganz auf helle Farben und Muster verzichten? Glücklicherweise lautet die Antwort darauf: Nein! Denn Farben und Muster sind immer relativ – relativ hell, relativ dunkel, relativ auffällig, relativ dezent. Wenn Sie die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode beherrschen, können Sie auch kräftige Akzentfarben, helle Sommertöne oder trendy Muster so in Ihr Outfit integrieren, dass Sie Ihre Körper-Proportionen damit ausgleichen und insgesamt schlanker wirken.

Insgesamt 13 Relativitäts-Regeln für Farben und Muster in der Mode habe ich für Sie aufbereitet. Im letzten Beitrag haben Sie bereits sechs davon kennen gelernt. Dazu gibt es mehrere Outfit-Vergleiche, die Ihnen beispielhaft veranschaulichen sollen, wie es funktioniert. Während im ersten Teil der kleinen Blog-Serie die einfarbigen Flächen und kleinen Muster im Fokus standen, geht es heute um größere Muster im Zusammenspiel mit neutralen und Akzentfarben. Wie immer gilt: Achten Sie darauf, welche Körperzonen optisch hervor- oder zurücktreten, welche Flächen Ihren Blick auf sich ziehen und welche Zonen kräftiger oder schlanker wirken! Viel Erfolg damit!






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So machen auch helle Farben und Muster schlank

Wenn Sie wissen, wie sich Farben und Muster relativ zueinander verhalten und diese vorteilhaft im Outfit platzieren, können Sie auch an kräftigen Körperstellen helle Farben und Muster tragen.

Oder: Die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode

Wenn es um die richtige Kleidung für unterschiedliche Figurtypen geht, heißt es oft: Tragen Sie an kräftigen Körperzonen nur dunkle, matte Farben und keine auffälligen Muster. Auch wenn Sie regelmäßig die Figur-Tipps der Modeflüsterin lesen, ist Ihnen diese Fashion-Regel wahrscheinlich wohl bekannt. Aber: Heißt das tatsächlich, dass Y-Figurtypen für immer und ewig auf helle Farben oder Muster am Oberkörper verzichten müssen? Dass A-Figurtypen nur noch schwarze Hosen und Röcke brauchen? Oder dass O-Figurtypen ausschließlich dunkle, einfarbige T-Shirts tragen dürfen? Glücklicherweise nicht! Denn heute verrate ich Ihnen einen Trick, den ich die „Relativitäts-Theorie der Farben“ nenne. Die Quintessenz davon lautet: Dunkel ist nicht gleich dunkel, sondern oft nur dunkler als andere Farben eins Outfits. Und ein Muster ist nur dann auffällig, wenn es in einem Outfit den Blick tatsächlich auf sich zieht.

Gerade im Sommer, wenn die Kleidung heller und bunter wird und fröhliche Muster in die Mode Einzug halten, benötigen Sie das Wissen über die Relativität der Farben. Die in diesem und dem nächsten Beitrag aufbereiteten Outfit-Vergleiche und insgesamt 13 Relativitäts-Regeln helfen Ihnen dabei, Farben und Muster in Ihren Outfits vorteilhaft zu kombinieren. Damit Sie auch an kräftigeren Körperzonen Farbe bekennen und dabei schlank aussehen können.






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Die Mantel-Weste ist am Saum und am Ausschnitt üppig mit Blüten besetzt, das Top hat eine figurfreundliche A-Linie mit Empire-Taille. Beides sind Key-Pieces der Chanel Haute Couture Show.

Die Mantel-Weste ist am Saum und am Ausschnitt üppig mit Blüten besetzt, das Top hat eine figurfreundliche A-Linie mit Empire-Taille. Beides sind Key-Pieces der Chanel Haute Couture Show.

Heute möchte ich Sie auf eine kleine modische Traumreise mitnehmen – allerdings durchaus mit ganz konkreten Hintergedanken. Das Video der Haute Couture Show von Chanel zeigt, wie sich Modezar Karl Lagerfeld die Frau der kommenden Frühjahr-Sommer-Saison vorstellt. Er entführt uns in die fantasievolle Blütenpracht eines künstlichen Gartens und zeigt, wie Röcke, Kleider, Jacken und Mäntel aussehen könnten, wenn Romantik modern interpretiert wird.

Natürlich wird in der Modenschau Kleider-Kunst vom Feinsten gezeigt, die Ihnen in dieser Form eher nicht auf den Straßen begegnen wird. Und wahrscheinlich zählen Sie – ebenso wie ich – nicht zu den Frauen, die sich in Haute Couture kleiden. Aber Sie können sicher sein, dass Karl Lagerfeld mit seiner modischen Vision die Trends der kommenden Mode-Saison mit prägen wird. Welche das sind? Ich habe für Sie genau hingesehen und mindestens 5 Mode-Trends ausmachen können, die für Frühjahr/Sommer 2015 relevant sein werden. Und vielleicht entdecken Sie ja noch weitere interessante modische Details, die Sie inspirieren? Ich würde mich freuen! Weiterlesen →

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Outfit-Analyse: Was macht den lässigen Jeans-Look mit Strickjacke so faszinierend?

Dieses lässige Jeans-Outfit mit T-Shirt und Strickjacke erzielte die meiste Aufmerksamkeit auf Pinterest.

Die Mode überrascht mich immer wieder. Auch als ich kürzlich meine aktuellen Nutzer-Daten von Pinterest prüfte, stolperte ich über eine kleine Sensation. Denn das Outfit, das im letzten Monat bei weitem die größte Aufmerksamkeit erhielt, ist so lässig und easy, dass ich die große Begeisterung für diesen Casual Jeans-Look kaum glauben kann. Das Freizeit-Outfit, das ich auf unsere gemeinsame Bloggerinnen-Pinnwand für „Ü30-Mode-Outfits“ gepinnt hatte, besteht aus Boyfriend-Jeans, weißem T-Shirt und grauer Strickjacke.

Bei genauerem Hinsehen fallen jedoch neben dieser, eigentlich unaufgeregten Kombination aus zeitlosen Mode-Basics auch noch weitere modische Details ins Auge. Denn es werden im Look recht geschickt ein paar interessante Styling-Methoden eingesetzt. Und das wiederum schreit nach einer Outfit-Analyse. Also habe ich mir einmal näher angesehen, welche Fashion-Tricks hier angewendet werden und was die Faszination für diesen Easy Chic ausmacht. Wie wirken die Schnitte, Materialien und Farben des Outfits zusammen? Und wie können Sie den Look für sich übersetzen? Hier finden Sie meine Erkenntnisse und ein paar Gedanken dazu, wie Sie daraus mit kleinen, praktischen Abwandlungen „Ihren“ ganz eigenen, faszinierenden Look zaubern.






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