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„Wir sind getrieben vom Jugendwahn. Aber Menschen, die verstehen, dass Stil und Schönheit kein Alter haben, sind… glücklicher.“

(Veruschka alias Vera Gräfin von Lehndorff, 72 Jahre, im Interview mit Gala vom 12.07.2012)

Die Model-Stilikone der 60er Jahre trat auf der Mercedes-Benz Fashion Week im Januar erstmals nach 20 Jahren wieder auf den Laufsteg. Für die Designerin Anja Gockel zeigte sie, dass Stil kein Ablaufdatum hat. Sie selbst bezeichnet sich als „charakterschön“. Das ist eine Wortschöpfung ganz nach meinem Geschmack!

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„Das Schönheits-Ideal von heute ist krank.“

(Nadja Auermann, 41 Jahre, Model, Ehefrau und 3-fache Mutter)

Klare Worte findet das deutsche Model für die Tatsache, dass die Mädchen auf den Laufstegen dieser Welt immer jünger und dünner werden. In ihrem BILD-Interview bedauert die 41-Jährige den „Jugendwahn“ in weiten Kreisen unserer Gesellschaft und rät reiferen Frauen zu mehr Selbstbewusstsein:

„Ich glaube, dass ältere Frauen sehr, sehr schön sein können.“

Da kann ich nur sagen: Recht hat sie!

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Idealfigur oder Schlankheitswahn: Was ist eigentlich schön?

Marilyn Monroe im Badeanzug am Strand

Mal ehrlich: Finden Sie sich eigentlich schön? Ich kenne keine Frau, die diese Frage mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet. Bei den meisten Frauen löst diese Frage einen akuten Anfall von Selbstkritik aus, der sich darin äußert, dass sämtliche vermeintliche körperliche Schwachstellen detailliert aufgelistet werden. Dabei ist Schönheit doch so relativ. Fakt ist, dass sich Schönheitsideale in unterschiedlichen Epochen und Kulturkreisen ganz deutlich voneinander unterschieden. Hier finden Sie einen Kurz-Überblick über die historische Entwicklung der weiblichen Idealfigur und ein Plädoyer der Modeflüsterin für die Rückkehr zur natürlichen Vielfalt.






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