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Mode-Basics: 6 Methoden wie Sie Ihre zeitlosen Klassiker aufpeppen (Teil 1)

3 Outfits, in denen zeitlose Basics die Hauptrolle spielen: schwarze Hose, Chino-Hose, weißes T-Shirt, Hemdbluse, Pullover. Aber jedes Outfit hat seinen eigenen Charme - dank ein paar Fashion-Tricks...

Wie Sie wissen, bin ich eine Verfechterin von zeitlosen Mode-Basics und dem Easy Chic. Denn Mode-Klassiker sind das Fundament einer stilvollen Grundgarderobe. Fern von Trends und in hoher Qualität sind sie die Arbeitstiere in Ihrem Kleiderschrank, die sich auf vielfältige Art immer wieder neu kombinieren lassen.

Doch Outfits, die ausschließlich aus solchen zeitlosen und meist recht schlichten Kleidungsstücken bestehen, können schnell langweilig wirken. Kein Wunder, dass mich schon einige Leserinnen gefragt haben, wie sie ihre Looks aus Mode-Basics irgendwie interessanter und zeitgemäßer gestalten können. Also habe ich einmal genauer analysiert, warum die Stilvorbilder unserer Zeit auch in klassischen Basics immer top gestylt aussehen. Dabei habe ich 6 grundsätzliche Methoden identifiziert, mit denen auch Sie Ihre Mode-Klassiker mit nur wenigen Kunstgriffen stilvoll aufpeppen. Heute stelle ich Ihnen die ersten drei Fashion-Tricks für interessante Basic-Outfits vor.

Mode-Trend-Barometer 2014: Die neuen Kleider, Tops, Röcke und Hosen

Die neue Silhouette: weit fließende, kürzere Hosen, eine voluminöse Kurzjacke in neuer Egg-Shape und sportlich-flache Sandalen.

…Oder: Welche Trends passen in Ihre Basisgarderobe?

“Mode ist vergänglich, Stil bleibt”, lautet ein bekanntes Zitat von Coco Chanel. Ich finde, guter Stil besteht aus einer ausgewogenen Mischung aus zeitlosen Basics und einzelnen, klug ausgewählten, trendigen Highlights. Wie Sie wissen, bin ich kein großer Fan von schnellen, vergänglichen Mode-Erscheinungen. Wichtiger finde ich, dass Ihre Kleidung zu Ihrem Figurtyp, Ihrer Persönlichkeit und Ihrem ganz individuellen Lebensstil passt. Allerdings sind richtig dosierte Trend-Teile gut dazu geeignet, um einem Outfit aus klassischen Basics einen zeitgemäßen Look zu verleihen. Das Problem dabei ist: In jeder Saison gibt es so viele neue Fashion-Trends und vermeintliche “Must-haves”, dass es ganz schön schwer ist, den Überblick zu bewahren und zu entscheiden, was wirklich in Ihre Basisgarderobe passt.

Daher habe ich für Sie das Mode-Trend-Barometer 2014 zusammengestellt. Darin nehme ich die wichtigsten Schnitte, Silhouetten, Stoffe, Farben und Muster der kommenden Frühjahr-Sommer-Mode unter die Lupe: Welche Fashion-Trends sind für wen vorteilhaft? Welcher Trend hat das Potential, über eine Saison hinaus in Ihrem Kleiderschrank zu überleben? Und wovon sollten Sie besser die Finger lassen? In diesem und den nächsten Beiträgen werde ich diesen Fragen auf den Grund gehen – wie immer aus meiner ganz persönlichen Perspektive einer erwachsenen Frau ohne Modelfigur. Damit Sie eine Entscheidungshilfe haben, bei welchen Mode-Trends Sie zugreifen und welche sie völlig entspannt an sich vorbeiziehen lassen können.

A-Figurtyp: 6 Fashion-Regeln und ein Vorher-Nachher-Experiment

Zwei Outfits, zwei unterschiedliche Figuren: Ein Vorher-Nachher-Experiment für die A-Figur.

Der heutige Beitrag ist ein Experiment, bei dem mir die liebe Conny vom Blog “A Hemad und a Hos” mutig zur Seite stand. Die Frage lautete: Warum funktionieren bestimmte Outfits an der A-Figur von Conny und andere nicht? Und wie lässt sich dieser Effekt logisch erklären? Dazu erhielt Conny die Aufgabe, mehrere Outfits zusammenzustellen – und zwar solche, die sie für misslungen hält und solche, die ihr gut gefallen. Ich durfte mir das aus meiner Sicht unvorteilhafteste und beste Outfit aussuchen und analysieren. Daraus entstanden ist eine Art Vorher-Nachher-Outfit-Analyse, die einen interessanten Lerneffekt hat. Denn Sie erfahren nicht nur, was genau für Connys individuelle A-Figur funktioniert, sondern erhalten auch einige Hinweise darauf, mit welchen 6 Fashion-Regeln Sie die Proportionen Ihrer eigenen Figur optimieren können. Sind Sie bereit für ein Experiment am lebenden Menschen? Dann geht’s los:

5 W-Fragen zur Jogginghose: Zwischen Kult-Objekt, Couch-Styling und Fashion-Fauxpas

Mit Highheels, Shirt und Leder-Blouson wird die Jogginghose zum trendigen Must-have inszeniert. Aber funktioniert das wirklich?

Oder: Das Wer, Was, Wann, Wie und Warum eines lässigen Mode-Klassikers

Ich dachte, ich traue meinen Augen nicht: Es gibt doch tatsächlich einen Welttag der Jogginghose! Dieser war ganz offiziell am letzten Dienstag, den 21. Januar, ausgerufen. Was für mich zuerst fast absurd klang, brachte mich schnell zum Nachdenken. Denn es gibt – neben der Jeans – tatsächlich keine andere Hose, die so demokratisch ist, dass sie wahrscheinlich fast jeden Kleiderschrank bevölkert. Aber ist die Jogginghose wirklich ein Mode-Star? Welche Rolle kommt der Urform der Laufhose heute zu? Wer trägt sie, warum und wie? Ich gebe zu, ich habe dazu einerseits gemischte Gefühle, andererseits ganz eindeutige Standpunkte. Da ich aber immer wieder Anfragen zu diesem Thema erhalte, dachte ich, es wird Zeit für die 5 W-Fragen zur Jogginghose: Das Was, Wer, Wann, Wie und Warum eines sportlichen Mode-Klassikers.

Outfit-Optimierung in der Mode: Über vertikale Proportionen und den Goldenen Schnitt

Dieses farblich gewagte Outfit funktioniert dank der Proportionen des Goldenen Schnitts: 3 Kopflängen Rotbraun, 3 Kopflängen Lila und 2 Kopflängen Schwarz stehen in einem günstigen Verhältnis zueinander.

Kennen Sie Ihre ideale Rocklänge? Und wissen Sie dann auch sofort, wie lang das passende Oberteil dazu ist? Wenn nicht, dann wird Ihnen mein heutiger Beitrag die Augen öffnen. Denn heute möchte ich eine Frage beantworten, die mir bereits mehrfach von Leserinnen der Modeflüsterin gestellt wurde:

Was ist der Goldene Schnitt und wie kann ich damit die Proportionen meines Outfits optimieren?
Die Antwort darauf ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach. Denn dazu müssen wir uns mit den vermeintlich idealen Proportionen des weiblichen Körpers nach DaVinci auseinandersetzen und ein wenig Mathematik betreiben. Wenn Sie diesen Ausführungen aber trotzdem folgen, werden Sie eine interessante Fashion-Regel kennenlernen, die Ihnen sicherlich im ein oder anderen Fall bei der Planung Ihrer perfekten Basisgarderobe hilfreich ist.

Easy Office Chic: Mit zeitlosen Mode-Basics zum stilvollen Business-Look

Mit drei zeitlosen Business-Basics und drei Akzenten entsteht ein stilvolles Büro-Outfit im Easy Chic.

Wie oft stehen Sie morgens vor dem Kleiderschrank und wissen nicht, was Sie zur Arbeit anziehen sollen? Wie schön wäre es in dieser Situation, wenn Sie auf eine einfache Formel zurückgreifen könnten, wie Sie ohne Nachdenken ein stilvolles Büro-Outfit zusammenstellen? Dieser Wunsch lässt sich erfüllen. Denn auch für den Büro-Alltag gibt es den Easy Chic – ein schlichter, aus wenigen zeitlosen Business-Basics und gezielt gesetzten Akzenten bestehender Look. Eine echte Könnerin dieser mühelosen, lässigen Office-Outfits ist meine Blogger-Kollegin Cla von „Glam Up Your Lifestyle“. Also fragte ich bei Cla nach, wie sie aus zeitlosen Mode-Klassikern, wie dem Bleistiftrock oder der weißen Bluse, einen stilvollen Easy Chic fürs Büro umsetzen würde. Dabei herausgekommen ist ein unkompliziertes Outfit, das sich nicht nur für unterschiedliche berufliche Anlässe und Umfelder, sondern auch für unterschiedliche Figurtypen und Mode-Stile anpassen lässt. Lesen Sie hier, wie Sie den Easy Office Chic für sich umsetzen können. Das Original-Outfit können Sie dann direkt bei und an Cla bewundern.