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Festliche Kleider: Die besten Silhouetten für jeden Figurtyp

Der Figurtyp entschiedet, welche Kleider-Silhouetten Sie schlank aussehen lassen.

Die Fest-Saison ist eröffnet! Ob Weihnachtsessen im Sportclub, Adventsfeier im Büro oder elegante Silvester-Party – viele Frauen tragen zu diesen besonderen festlichen Events gerne ein Kleid. Doch um das richtige Kleid für Ihre Figur und die unterschiedlichen Anlässe auszuwählen, müssen Sie einige Entscheidungen treffen. Und das ist gar nicht so einfach. Wie soll Frau denn aus der unüberschaubaren Fülle an Farben, Schnitten, Stoffen und dekorativen Details das passende Kleid finden? Selbst wenn Sie auf Nummer Sicher gehen und auf den zeitlosen Klassiker, das „Kleine Schwarze“, setzen – die Möglichkeiten sind erschlagend. Mein Tipp für Sie: Fangen Sie bei Ihrem Auswahl-Prozess mit der Silhouette des gewünschten Kleides an. Diese sollte auf jeden Fall Ihrem Figurtyp schmeicheln. Danach können Sie das verfügbare Angebot nach Ihren Basis- und Akzentfarben, nach unterschiedlichen Materialien und den gewünschten stilistischen Details weiter eingrenzen. Um Ihnen den Einstieg etwas einfacher zu machen, habe ich Ihnen die besten Kleider-Silhouetten für die einzelnen Figurtypen übersichtlich zusammengestellt. Die folgenden Skizzen und Tipps helfen Ihnen weiter:

Trend-Frage: Wie trägt die klassisch-elegante Frau das herbstliche Schwarz?

Das Kleid vom Laufsteg zeigt den Herbst-Trend: feminines Schwarz mit üppigem Dekor.

Den Fashion-Magazinen ist es zu entnehmen: Looks ganz in Schwarz werden in der kommenden Herbst-Winter-Mode zum Trend ausgerufen. Die Fashion-Designer zeigen für die kalte Jahreszeit wieder vermehrt Kleider in der dunkelsten aller Farben (die ja eigentlich gar keine Farbe ist…). Dabei schwankt die stilistische Bandbreite zwischen üppig-feminine Kreationen, reduzierter Strenge und dem so genannten „Grunge-Look“, was im Deutschen so viel wie „Schmuddel-Look“ bedeutet. Doch wie lässt sich der Stil vom Laufsteg in die Lebensrealität einer erwachsenen Frau übersetzen? Und wie lassen sich dabei die zeitlosen Klassiker einsetzen, die Sie ohnehin schon in Ihrem Kleiderschrank haben? Diese Frage stellte ich meiner geschätzten Blogger-Kollegin Annette Höldrich, die als „Lady of Style“ in ihrem Blog regelmäßig ihre eigenen, sehr femininen, klassisch-eleganten Looks präsentiert. Dabei herausgekommen ist ein schwarzes Outfit, das gleich zwei aktuelle Herbst-Trends aufgreift und auch noch figürliche Vorzüge für den A-Figurtyp und die Frau mit X-Figur aufweist. Aber lesen Sie selbst:

Outfit-Optimierung für den A-Figurtyp: 5 Kilo schlanker in 5 Schritten

Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt: Mit nur ein paar kleinen Änderungen an Proportionen und Silhouette sieht Frau viel schlanker aus.

Kennen Sie das? Manchmal sehe ich Frauen und fange spontan mit einer gedanklichen Stilberatung an: „Wenn sie jetzt den Rock etwas schmaler, den Ausschnitt etwas tiefer, das Top etwas kürzer tragen würde, könnte sie viel schlanker aussehen.“ Gerade erst ist mir so etwas wieder passiert. Ich sah in einer Zeitschrift einen Bericht über eine erfolgreiche Unternehmerin aus Kalifornien, die in ihrem sommerlichen Outfit abgebildet war. Die Self-Made-Millionärin ist ein leichter A-Figurtyp. Sie trägt einen Rock mit Blumenmuster zusammen mit einem hellbeigen Top und einem weißen Blazer. Das Outfit ist zwar hübsch, aber leider für die Proportionen einer Frau mit A-Figur nicht ideal. Denn es akzentuiert die breiten Hüften, kräftigen Oberschenkel und insgesamt meist kürzeren Beine dieses Figurtyps. Dabei würden nur fünf kleine Änderungen dazu führen, die Unternehmerin um mindestens fünf Kilo schlanker und eleganter wirken zu lassen. Hier sind meine Vorschläge:

Stil-Check: Ein A-Linien-Kleid für Ihre sommerliche Basisgarderobe

Dieses puristische A-Linien-Kleid macht schlank und ist flexibel einsetzbar - nicht nur im Büro.

Gerade noch schreibe ich hier über sommerliche Mode fürs Büro und schon läuft mir das Kleid über den Weg, das viele Probleme der Sommer-Kleidung löst: ein puristisch geschnittenes A-Linien-Kleid. Dieses versteckt nicht nur geschickt so manches Pölsterchen an Bauch, Taille, Po und Oberschenkeln, sondern macht dabei auch noch größer. Dabei eignet es sich je nach Styling für verschiedenste Anlässe auch außerhalb des Büros. Warum das Kleid für so viele Figurtypen tragbar ist und auch stilistisch einiges zu bieten hat, beschreibt der folgende Stil-Check.

Fashion-Analyse: Wie Stoffe und Schnitte eines Oberteils schlank machen

Links füllig, rechts schlanker: Stoffe und Schnitt-Details entscheiden maßgeblich, ob Sie in einem Kleidungsstück schlanker aussehen oder nicht.

Wenn Sie schlanker aussehen möchten, sind der passende Schnitt und der richtige Stoff entscheidende Faktoren. Bestimmt haben Sie hier, auf dem Blog der Modeflüsterin, schon häufig gelesen, dass weich fließende, schön fallende Materialien besonders gut geeignet sind, um kräftigere Körperzonen der verschiedenen Figurtypen schlanker erscheinen zu lassen. Doch was bedeutet das genau? Kürzlich habe ich zu diesem Thema ein sehr anschauliches Beispiel gefunden. Der Vergleich von zwei Oberteilen gibt Ihnen eine gute Vorstellung davon, wie sich die Wahl des richtigen Stoffes und bestimmte Schnitt-Details auf den Gesamteindruck eines Kleidungsstücks auswirken. Der richtige Stoff kann Sie in Sekunden um mindestens fünf Kilo leichter machen. Die passenden Schnitt-Details reduzieren das geschätzte Körpergewicht um weitere Pfunde. Eine kleine Fashion-Analyse macht das deutlich.

MET-Ball 2013: Abendkleider mit Ablenkungs-Manöver

Diese Fashion-Tricks sorgen für den richtigen Blickverlauf: Üppige Schmuck-Stickereien, transparente Cut-outs und auffällige Batik-Motive.

Dies ist der dritte Teil meiner kleinen Blog-Serie zu den Abendroben auf dem MET-Ball 2013. Hier und in den folgenden Beiträgen stelle ich Ihnen diejenigen Kleider vor, die mir positiv aufgefallen sind. Denn Sie zeigen figürlich vorteilhafte Details oder sind auch für „Normalfiguren“ tragbar. Alle Links der Blog-Serie finden Sie im ersten Beitrag über den MET-Ball 2013.

Heute möchte ich Ihnen zwei Kleider näher bringen, die beide so starke Dekors aufweisen, dass diese die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen und vermeintliche figürliche Schwachstellen völlig in Vergessenheit geraten lassen. Dabei arbeiten die beiden Entwürfe mit völlig unterschiedlichen Mitteln: Zum einen mit grafisch strenger Schnitt-Technik gepaart mit einem wilden psychedelischen Muster, zum anderen mit üppigen Schmuck-Stickereien und mit transparenten Cut-Outs. Lassen Sie sich inspirieren…