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A-Linien-Pullover: Der Schlankmacher für O-, H- und Y-Figurtypen

Ein A-Linien-Pullover steht besonders H-, O- und Y-Figurtypen hervorragend.

Winterzeit ist Pulloverzeit. Bevor es so richtig kalt wird, nehme ich immer eine kleine Pullover-Inventur vor. Dabei unterziehe ich meine Winter-Pullover einer genaueren Prüfung: In welchem Zustand sind sie? Welcher Pullover muss ersetzt werden? Und vor allem auch: Welche neuen Pullover-Silhouetten gibt es, die die Basisgarderobe für meinen Figurtyp sinnvoll ergänzen? Dabei ist mir in dieser Saison eine besondere Pulloverform ins Auge gefallen, die sich als echter Figurschmeichler für H-, O- und Y-Figurtypen erweist. Es handelt sich um den A-Linien-Pullover.

Sie wissen, dass ich nur sehr selten von einem Kleidungsstück so richtig begeistert bin. Da will es etwas heißen, dass ich mir in diesem Fall gleich zwei A-Linien-Pullover zugelegt habe – einen dünneren V-Pullover und einen dickeren Rollkragen-Pullover, beide aus edler Merinowolle. Warum die A-Linien-Form bei Pullovern so vorteilhaft ist und warum davon bestimmte Figurtypen besonders profitieren, möchte ich Ihnen heute kurz erläutern.

Welcher Rock passt zu Ihrem Figurtyp?

Ein Rock für jeden Figurtyp: Ein Bleistiftrock akzentuiert die Taillen-Hüft-Kurve und wohl geformte Beine. Modeflüsterin - Mode, Stil und Wellness für starke Frauen.

Sommerzeit ist Rock-Zeit! Gerade erst kürzlich habe ich nach wochenlanger Suche meinen idealen Sommer-Rock gefunden. Vor allem der Schnitt des Rocks muss zu meinem Figurtyp passen. Und dann sollten natürlich auch noch Farben, Muster und Stoffqualität stimmen. Das ist gar nicht so einfach. Wissen Sie, welche Röcke Ihre Figur optimal zur Geltung bringen? Und was Sie tunlichst vermeiden sollten?

Ich habe mir das komplexe Thema einmal vorgenommen und für Sie auf einen möglichst einfachen Nenner gebracht. Heute stelle ich Ihnen die Grundprinzipien von Rock-Schnitten vor. Und auf was Sie achten können, damit der Rock Ihrem Figurtyp schmeichelt. Viel Erfolg mit den Tipps!

Geht das noch? 8 Tipps für altersgerechte Kleidung – Teil 1

Mode für Frauen ab 40, 50, 60 und älter

Bald kommt der Sommer. Und damit kommen kurze Röcke, Spaghetti-Tops und so manche andere, recht freizügige Kleidungsstücke und hippe Trends wieder ins Spiel. Da fragt sich so manche Frau über 40, welche der angebotenen Schnitte und Stile für sie noch tragbar sind. Was geht noch und was sollte man besser meiden, wenn ein bestimmtes Alter überschritten ist? Was macht alt und was sieht zu jung aus? Gibt es eine Art modische Richtschnur, mit der man stilistische Fettnäpfchen vermeidet?

Sie wissen wahrscheinlich, dass ich im Prinzip gegen jede Form von starren Regelwerken bin. Denn viele der gängigen Fashion Dos und Don’ts sind nur eingeschränkt gültig. Es hängt viel zu stark von der Persönlichkeit der einzelnen Frau ab, welche Looks in welchem Alter noch authentisch wirken.

Als jedoch der Hessische Rundfunk genau mit dieser Mode-Frage auf mich zukam, habe ich mir Gedanken gemacht, welchen Rat ich Ihnen zu diesem Thema gerne geben würde. Herausgekommen sind keine starren Richtlinien, sondern 8 Tipps, die Ihnen helfen sollen, Ihren ganz persönlichen Weg des modischen Älterwerdens einzuschlagen.

Outfit-Analyse: eine sportlich-feminine X-Figur mit Bäuchlein

Dieses sportlich-klassische Outfit für die X-Figur mit Bäuchlein weist mehrere interessante stilistische Details auf.

Ganz viele Leserinnen fragen mich, was denn eine Frau mit X-Figur machen soll, wenn sie mit den Jahren in der Taille und am Bauch zulegt. Wenn gerade die schmale Taille – das Markenzeichen dieses Figurtyps – im reiferen Alter von 50, 60 oder 70 Jahren nicht mehr so schmal ist wie gewohnt. In allen Mode-Ratgebern steht bekanntlich, dass die Frau mit Sanduhr-Figur ihre Taille betonen sollte. Gilt das auch, wenn sich in der Körpermitte ein paar Pölsterchen angesammelt haben?

In meiner heutigen Outfit-Analyse stelle ich Ihnen meine Mutti vor – ich nenne sie hier einfach mal Gerdi. Ganz zufällig hat Gerdi eine X-Figur. Und mit ihren 75 Jahren haben sich an ihrer kurvigen Sanduhr-Silhouette doch tatsächlich ein paar Pölsterchen an Bauch und Taille eingenistet.

Als wir neulich zum Biergartenbesuch verabredet waren, trug sie eine lässige Freizeit-Kombination, bei der die Taille auf raffinierte Weise sowohl betont, als auch verschleiert wird. Darüber hinaus sind mir noch ein paar weitere modische Details ins Auge gesprungen, die Sie interessieren könnten…

Fashion-Layering: So funktioniert der Lagen-Look – hilfreiche Mode-Basics (Teil 3)

Welche Mode-Basics eignen sich besonders gut für einen Lagen-Look?

Lagen-Look, Layering, Zwiebellook – wie auch immer Sie es nennen wollen: Das stilvolle Tragen mehrerer Kleidungsstücke über- und untereinander will gekonnt sein. Denn schnell addieren sich die optischen Pfunde oder es entsteht ein Look, der zwar warm, aber alles andere als schick ist. Wie Sie den Lagen-Look perfekt meistern und dabei sogar noch Ihre Proportionen optimieren können, darum geht es dieser Blogserie.

Während es im ersten Beitrag darum ging, Ihre Silhouette in die gewünschte Form zu bringen und Ihren Figurtyp auszugleichen, so habe ich Ihnen im letzten Blogpost einige Tipps zur farblichen Komposition und zur Nutzung unterschiedlicher Materialien an die Hand gegeben.

Heute geht es um die wichtigsten Mode-Basics, die Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Lagen-Looks große Dienste erweisen. Diese sind zum einen optimal dazu geeignet, um sie in bestimmten inneren oder äußeren Kleidungsschichten einzusetzen. Zum anderen können sie so variabel gestylt werden, dass sie wesentliche Bausteine für ganz viele Lagen-Looks bilden. Es sind sozusagen die Arbeitstiere Ihrer Lagen-Looks – und damit wahre Goldstücke für jede abwechslungsreiche Grundgarderobe.