Schlagwort: Anlass

Einfach, lässig und doch zeitlos elegant: Wie funktioniert der Easy Chic?

So edel kann ein schlichter Look sein: Hose mit Bügelfalte, Pullover mit breitem Rundhals-Ausschnitt, bequeme Slipper und kein Schmuck - drei zeitlose Basics in neutralen Farben, mehr braucht der Easy Chic nicht.

Oder: Wie Sie mit klassischen Basics und der Kunst des Weglassens einen stilvollen Freizeit-Look stylen

Da geht sie hin, die Fashion-Ikone. In Jeans, T-Shirt und Gesundheitsschuhen, den Pullover hat sie lässig über die Schultern gehängt. Ohne Gürtel oder Armbanduhr. Nur die Luxus-Tasche und eine stylische Sonnenbrille lassen vermuten, dass sich hinter der Erscheinung im Casual Look ein Mode-Vorbild unserer Zeit verbirgt. Auch Fashion-Profis mögen es in ihrer Freizeit gerne einfach. Hatte ich schon erwähnt, dass ich solche schlichten Looks bewundere? Erfreut habe ich kürzlich festgestellt, dass ich damit nicht alleine bin. In ihrem Blog „Wardrobe Oxygen“ beschäftigt sich die amerikanische Stylistin Elison Gary mit der zeitlosen Eleganz, die nur durch Einfachheit, das Weglassen und die Konzentration auf das Wesentliche herzustellen ist. Und tatsächlich: Im Bilderrausch der Medien fallen mir vor allem diejenigen Outfits positiv auf, die mit zeitlosen Basics und nur einem, sorgfältig ausgewählten Highlight überzeugen. Gibt es für diesen „Easy Chic“ ein Styling-Rezept? Wenn Sie Lust haben, dann gehen Sie mit mir auf Spurensuche…

Die Shopping-Negativ-Liste: 15 Gründe warum Sie Kleidungsstücke nie tragen

Wenn Sie analysieren, welche Kleidungsstücke Sie noch nie getragen haben, kommen Sie zu interessanten Einsichten über Ihre perfekte Basisgarderobe.

Manche Kleidungsstücke trage ich ständig, ohne weiter darüber nachzudenken. Oft fällt es mir nicht einmal weiter auf, wenn sie langsam verblassen, ausleiern oder sonstige Alterserscheinungen zeigen. Zumindest bis zur nächsten Kleiderschrank-Inventur. Bei anderen Kleidungsstücken wundere ich mich, warum ich sie immer noch nicht angehabt habe. Denn sie lauern in fast jedem Kleiderschrank: die Teile, die nie getragen werden. Kennen Sie das Phänomen? Vielleicht haben Sie ja auch solche „Stiefkinder“ in Ihrer Garderobe. Vielleicht holen Sie sie ab und zu sogar heraus, versuchen damit ein Outfit zusammenzustellen und legen sie dann doch wieder zur Seite. Am besten erkennt man solche ungenutzten Kleidungsstücke am Ende einer Saison. Nachdem der Sommer nun fast vorbei ist, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um ein kleines Resümee zu ziehen: Welche Sommerkleidung – ob nun zeitlose Basics oder modische Teile – haben Sie bisher noch gar nicht getragen? Wissen Sie auch warum?
Hier sind 15 typische Gründe, warum Kleidungsstücke nicht getragen werden und ein paar weiterführende Fragen dazu. Diese werden Ihnen bei der Zusammenstellung Ihrer ganz persönlichen Shopping-Negativ-Liste helfen. Machen Sie mit!

Fashion-Tipp: 10 einfache Formeln, wie Sie Farben passend kombinieren

Variationen mit zwei Basis- und zwei Akzentfarben: Mit einpaar einfachen Styling-Regeln passt immer alles zusammen.

Welche Frau will das nicht: Morgens aufstehen, blind in den Kleiderschrank greifen und ein Outfit zusammenstellen, bei dem alle Farben zusammenpassen. Sie meinen, das geht nicht? Doch – vorausgesetzt, Sie haben Ihre Basis- und Akzent-Farben klug ausgewählt und Ihre Basisgarderobe entsprechend aufgebaut. Allerdings fällt es nicht allen Frauen gleichermaßen leicht, die für sie passenden Basis- und Akzentfarben zusammenzustellen und daraus farblich stimmige Outfits zu kreieren. So erreichte mich kürzlich die Anfrage von Margret, die genau vor diesem Problem stand (an dieser Stelle sehr herzliche Grüße, Margret!). Für alle weiteren Leserinnen der Modeflüsterin, die hierbei ein bisschen Unterstützung gebrauchen könnten, habe ich einen kleinen Leitfaden entwickelt: Mit diesen 10 einfachen Regeln gelingt es auch Ihnen, einen farblich ansprechenden Look zusammenzustellen.

Stil-Check: Ein A-Linien-Kleid für Ihre sommerliche Basisgarderobe

Dieses puristische A-Linien-Kleid macht schlank und ist flexibel einsetzbar - nicht nur im Büro.

Gerade noch schreibe ich hier über sommerliche Mode fürs Büro und schon läuft mir das Kleid über den Weg, das viele Probleme der Sommer-Kleidung löst: ein puristisch geschnittenes A-Linien-Kleid. Dieses versteckt nicht nur geschickt so manches Pölsterchen an Bauch, Taille, Po und Oberschenkeln, sondern macht dabei auch noch größer. Dabei eignet es sich je nach Styling für verschiedenste Anlässe auch außerhalb des Büros. Warum das Kleid für so viele Figurtypen tragbar ist und auch stilistisch einiges zu bieten hat, beschreibt der folgende Stil-Check.

Sommer im Büro: 6 Fashion-Tipps für heiße Business-Tage

Bedeckt, trotzdem luftig und mit viel Struktur im Schnitt: So sieht weibliche Bürokleidung mit Klasse aus.

Jetzt ist er also endlich da, der Sommer in Deutschland. Für alle, die nicht die Möglichkeit haben, die heißesten Tage am See oder am Meer zu verbringen, kann Business-Kleidung in diesen Tagen schnell zur Herausforderung werden. Denn es ist gar nicht so einfach, sich sommerlich zu kleiden und dennoch am Schreibtisch, im Meeting oder bei der Präsentation einen professionellen Eindruck zu machen. Dank der zahllosen Sommertage, die ich bei brütender Hitze im Büro, bei Kundengesprächen oder auf Konferenzen zubringen durfte, habe ich mit den Jahren meine eigene Strategie entwickelt, wie ich meine Job-Outfits anpasse. Diese Erfahrung habe ich für Sie in 6 Fashion-Tipps für heiße Business-Tage zusammengefasst.

MET-Ball 2013: Empire-Kleider mit subtilen Stil-Elementen

Zwei Empire-Kleider mit völlig unterschiedlicher Stil-Aussage: romantisches Biedermeier und androgyner Smoking-Look. Beide kaschieren ein kleines Bäuchlein, starke Oberschenkel und kurze Beine.

Dies ist der vierte und letzte Teil meiner kleinen Blog-Serie zu den Abendroben auf dem MET-Ball 2013. Hier stelle ich Ihnen Kleider vom roten Teppich vor, die mir positiv aufgefallen sind. Denn Sie zeigen figürlich vorteilhafte Details oder sind auch für „Normalfiguren“ tragbar. Alle Links der Blog-Serie finden Sie im ersten Beitrag über den MET-Ball 2013.

Heute haben es mir zwei Kleider mit erhöhter Empire-Taille angetan. Das eine inszeniert seine Trägerin als modernes Prachtweib mit romantischer Note, das andere zeigt Verführungskunst mittels maskuliner Smoking-Elemente. Beide verstecken durch ihren Schnitt so manches Pfund an Bauch, Taille und Oberschenkel und sind daher für Frauen mit O-Figur bestens geeignet. Aber auch Frauen eines anderen Figurtyps, die gerade mit einem kleinen Bäuchlein kämpfen, würden sich in diesen Abendkleidern wohl fühlen.