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Die Abendkleider-Formel: Ihr festliches Traumkleid für jeden Figurtyp

Zwei grüne Abendkleider zeigen deutlich, wie Sie Ihr Traumkleid für Ihren Figurtyp optimieren können.

Heute ist Oscar-Nacht. Und damit Startschuss für das jährliche Schaulaufen der schönsten Abendkleider auf dem roten Teppich. Zur Einstimmung habe ich heute für Sie einen Streifzug durch die bezauberndsten Abendkleider der SAG-Awards vorbereitet. Denn die Filmpreise der amerikanischen Screen Actors‘ Guild sind mindestens so begehrt wie die Oscars. Und auch zu diesem Anlass werfen sich die Stars des Filmbusiness in die schönsten festlichen Abendroben der Top-Designer.

Vor allem interessiert mich natürlich, welche Kleider-Silhouetten und Schnitte für welchen Figurtyp besonders günstig sind. Denn davon können Sie sich am meisten abschauen – egal ob Sie nun gerade nach einem Abendkleid oder nach einem Hochzeitskleid suchen. Denn viele der gezeigten Kleider würden auch in Weiß ein tolle Figur machen.

Allerdings haben es mir dann doch zwei grüne Abendkleider besonders angetan: Das eine ist der perfekte Begleiter für den X-Figurtyp, das andere bringt dem H-Figurtyp ideale Vorteile. Darüber hinaus nehme ich auch einige weitere, besonders geglückte Abend-Outfits unter die Stil-Lupe. Und zum Schluss gibt es dann meine Abendkleider-Formel – meine Empfehlung für Sie, wie Sie Ihr individuelles Traumkleid finden. Sind Sie dabei?

MET-Ball 2013: Empire-Kleider mit subtilen Stil-Elementen

Zwei Empire-Kleider mit völlig unterschiedlicher Stil-Aussage: romantisches Biedermeier und androgyner Smoking-Look. Beide kaschieren ein kleines Bäuchlein, starke Oberschenkel und kurze Beine.

Dies ist der vierte und letzte Teil meiner kleinen Blog-Serie zu den Abendroben auf dem MET-Ball 2013. Hier stelle ich Ihnen Kleider vom roten Teppich vor, die mir positiv aufgefallen sind. Denn Sie zeigen figürlich vorteilhafte Details oder sind auch für „Normalfiguren“ tragbar. Alle Links der Blog-Serie finden Sie im ersten Beitrag über den MET-Ball 2013.

Heute haben es mir zwei Kleider mit erhöhter Empire-Taille angetan. Das eine inszeniert seine Trägerin als modernes Prachtweib mit romantischer Note, das andere zeigt Verführungskunst mittels maskuliner Smoking-Elemente. Beide verstecken durch ihren Schnitt so manches Pfund an Bauch, Taille und Oberschenkel und sind daher für Frauen mit O-Figur bestens geeignet. Aber auch Frauen eines anderen Figurtyps, die gerade mit einem kleinen Bäuchlein kämpfen, würden sich in diesen Abendkleidern wohl fühlen.

MET-Ball 2013: Abendkleider mit Ablenkungs-Manöver

Diese Fashion-Tricks sorgen für den richtigen Blickverlauf: Üppige Schmuck-Stickereien, transparente Cut-outs und auffällige Batik-Motive.

Dies ist der dritte Teil meiner kleinen Blog-Serie zu den Abendroben auf dem MET-Ball 2013. Hier und in den folgenden Beiträgen stelle ich Ihnen diejenigen Kleider vor, die mir positiv aufgefallen sind. Denn Sie zeigen figürlich vorteilhafte Details oder sind auch für „Normalfiguren“ tragbar. Alle Links der Blog-Serie finden Sie im ersten Beitrag über den MET-Ball 2013.

Heute möchte ich Ihnen zwei Kleider näher bringen, die beide so starke Dekors aufweisen, dass diese die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen und vermeintliche figürliche Schwachstellen völlig in Vergessenheit geraten lassen. Dabei arbeiten die beiden Entwürfe mit völlig unterschiedlichen Mitteln: Zum einen mit grafisch strenger Schnitt-Technik gepaart mit einem wilden psychedelischen Muster, zum anderen mit üppigen Schmuck-Stickereien und mit transparenten Cut-Outs. Lassen Sie sich inspirieren…

MET-Ball 2013: Die Roben von Gwyneth Paltrow und Jennifer Lopez

Zwei Abendkleider, zwei Stil-Richtungen: einmal kurvige Sexbombe, einmal dezente Verführerin - beide arbeiten mit schlichten Schnitten und raffinierten Details.

Dies ist der zweite Teil meiner kleinen Blog-Serie zu den Abendroben auf dem MET-Ball 2013. Hier und in den folgenden Beiträgen stelle ich Ihnen diejenigen Kleider vor, die mir positiv aufgefallen sind. Denn Sie zeigen figürlich vorteilhafte Details oder sind sogar für „Normalfiguren“ tragbar.

Heute geht es um zwei schlicht geschnittene Kleider, die durch äußerst raffinierte Details auffallen. Getragen werden sie von zwei Frauen, die gegensätzlicher nicht sein könnten: Von Gwyneth Paltrow, der Verkörperung der nordisch kühlen, groß gewachsenen Frau mit langgliedriger H-Figur und puristischem Stil, und von Jennifer Lopez, dem Prototyp der kleinen, dunklen, kurvenreichen Latina mit X-Figur und sexy Stil.
Lesen Sie hier, was die beiden Kleider so besonders macht.

Abendroben auf dem MET-Ball 2013: die Fashion-Tricks der Stars

Dieses teilweise transparente Tunika-Abendkleid mit üppiger Pailletten-Stickerei kaschiert überflüssige Pfunde in der Körpermitte und streckt - ideal für reifere Frauen.

Alle Jahre wieder lädt das New Yorker Metropolitan Museum anlässlich der Ausstellungseröffnung des Costume Institutes zu einer glamourösen Gala ein. In diesem Jahr stand der MET-Ball unter dem Motto „Punk: Chaos to Couture“ und zog wieder alles auf den roten Teppich, was in Mode- und Show-Business Rang und Namen hat. Das Event ist immer eine tolle Gelegenheit, sich die aktuellsten Kreationen der großen Designer anzusehen. Vor allem interessiert mich, wie die gezeigten Roben wohl an einer Frau ohne perfekt proportionierte Modelmaße und mit ein paar Pfunden mehr auf den Rippen aussehen würden. Und welche Stil-Regeln ich mir von den teuersten Stylisten der Welt abschauen kann.

Wenn Sie Lust haben, dann begleiten Sie mich auf meiner Gedankenreise und profitieren Sie von den Fashion-Tricks der Stars in diesem und den nächsten Blogposts!

Aufgefallen: Kleid mit perfekter Schnittkunst

Tilda Swinton in einem Abendkleid von Haider Ackermann

Dieses Kleid begeisterte mich sofort: Tilda Swinton trägt bei einer Filmpremiere der Filmfestspiele in Cannes 2012 eine atemberaubende Abendrobe von Haider Ackermann. Alle Linien des extravaganten Schnitts laufen zur Mitte der Taille zu. Zusätzliche Stoff-Fülle an Schultern und Hüften lassen die Taille noch schlanker erscheinen und täuschen eine Sanduhr-Figur vor. Das ist eine ideale Silhouette für die statueske H-Figur von Tilda und ein tolles Beispiel dafür, wie eine intelligente Linienführung eine wenig ausgeprägte Taille weiblich akzentuieren kann. Zudem passt der strenge, symmetrische Schnitt perfekt zum avantgardistischen Stil der Filmschauspielerin. Mein Urteil: Absolut gelungen!