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Nachhaltige Stilberatung? Stilvolle Nachhaltigkeit!

Im Fashion-Dialog unterhält sich die Modeflüsterin mit der Stilberaterin Ines Meyrose darüber, wie Nachhaltigkeit und Stilberatung zusammenhängen.

Es gibt selten Blog-Beiträge, die mich so richtig begeistern. Weil sie den Zustand der Modebranche so treffend beschreiben, dass es nicht besser geht. So geschehen im Artikel „Weg von Viel&Billig-Schick“ von Dr. Kirsten Brodde auf ihrem Blog „Grüne Mode“. Darin nimmt sie die Produktions-Überkapazitäten und die Shopping-Auswüchse unserer Gesellschaft aufs Korn. Dass ich nicht die Einzige bin, die sich dieses Thema zu Herzen nimmt, bemerkte ich spätestens nach einem Tweet, in dem ich den Artikel empfahl. Denn aus meinem Lese-Tipp ergab sich ein interessanter Dialog mit einer lieben Blogger-Kollegin, der Stilberaterin Ines Meyrose. So kam es, dass wir uns gemeinsam darüber Gedanken machten, wie eine so wunderbare Sache wie Mode zu Wegwerfware verkommen konnte und was man – und damit meine ich uns und andere Frauen, die Mode eigentlich lieben – dagegen tun kann. Nur Eines vorweg: Wir haben festgestellt, dass Nachhaltigkeit in der Mode auch viel mit Stilberatung zu tun hat. Hier ein Auszug aus unserem Dialog: Weiterlesen






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Heute habe ich nur einen kurzen Lesetipp für Sie: Auf dem Mode-Blog „Texterella“, der von der freien Werbetexterin Susanne Ackstaller mit viel Engagement betrieben wird, habe ich ein interessantes Interview mit Bettina Stackelberg gefunden. Frau Stackelberg ist seit mehr als 20 Jahren Trainerin, Coach und Autorin und nennt sich selbst vielsagend „Frau fürs Selbstbewusstsein“. Fasziniert hat mich vor allem, mit welcher selbstverständlichen Leichtigkeit Frau Stackelberg über ihren Stil und das Älterwerden erzählt.

Zum Interview mit Bettina Stackelberg auf Texterella

Die Autorin bezeichnet ihren Stil als „klassisch, unaufgeregt und weiblich“ und spricht damit sicherlich für ganz viele Frauen der Altersgruppe 40 Plus. Die wichtigste Voraussetzung für Schönheit sei, sich selbst zu mögen, wie man ist. So genieße sie die Souveränität, auch mal ungeschminkt aus dem Haus zu gehen. Ein besonders schönes Wort, das sie dabei benutzt, ist „Selbstfürsorge“.

Bei so viel Gelassenheit verwundert es nicht, dass Bücher aus ihrer Feder stammen, wie „Gut reicht völlig: Selbstbewusste Wege aus der Perfektionsfalle„. So viel natürliche Unaufgeregtheit hat Vorbild-Charakter und ist einfach nur bewundernswert. Das Interview ist meine Inspiration des Tages, die ich Ihnen nicht vorenthalten wollte. Viel Lese-Vergnügen von und mit einer starken Frau!

 

 

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Mode-Trends: So finden Sie heraus, was Sie wirklich brauchen

Diese Wort-Wolke umfasst die Mode-Trends für 2013, die in Fashion-Magazinen erwähnt wurden. Was davon brauchen Sie wirklich?

Ich kann sie nicht mehr zählen und schon gar nicht mehr überblicken: Die vermeintlichen Mode-Trends prasseln auf mich herab wie ein nicht enden wollender Stark-Regen. Heute sind Schößchen-Tops angesagt, morgen sind es Fransen-Jacken, übermorgen bunte Prints, Streifenmuster oder doch lieber monochrome Outfits. Seit Wochen berichten Fashion-Magazine aller Länder von den brandheißen Trends der kommenden Saisons und den „Must-Haves“, die jetzt jede Frau besitzen sollte.

Was ich darüber denke? Die meisten Mode-Trends brauchen Sie gar nicht, um wirklich toll auszusehen. Aber wie entscheiden Sie, ob ein bestimmter Trend vielleicht doch in Ihre perfekte Basisgarderobe gehört? Ich stelle mir dazu immer ein paar Fragen, die mir schnell zeigen, ob ein bestimmter Fashion-Trend zu mir und meinem Kleiderschrank passt:






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Fashion-Trend-Check: Passen Streifen-Outfits zu Ihrem Figurtyp?

Bei diesem Outfit werden die Querstreifen auf dem hüftlangen T-Shirt raffiniert von Wiener Nähten durchbrochen. Das lässt sie schmaler erscheinen..

Sie sind überall: Outfits mit Streifen sind in diesem Frühjahr aus den Kollektionen der Mode-Designer nicht wegzudenken. Dabei fällt besonders auf, dass sich der Streifen-Look von den zeitlosen Fashion-Klassikern, wie Ringel-Shirt, Streifen-Bluse, Pullover im Marinestil oder Nadelstreifenanzug, deutlich emanzipiert hat. Ob Blazer, Mantel, Hose, Sommer- oder Abendkleid – dünne, breite, vertikale, horizontale und diagonale Streifen-Muster machen vor keinem Kleidungsstück mehr Halt. Umso dringlicher stellt sich die Frage: Wie können Sie den Streifen-Look optimal für Ihre Figur umsetzen? In diesem Beitrag habe ich Ihnen einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, diese Frage für Ihren Figurtyp zu beantworten.






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Pierce Brosnan weiß, dass nur starke Männer eine Frau stark sein lassen können.

Pierce Brosnan weiß, dass nur starke Männer eine Frau stark sein lassen können.

„Man muss ein starker Mann sein, um eine starke Frau zu haben. Und man muss ein noch stärkerer Mann sein, um auf diese Frau zu hören.“

(Pierce Brosnan im Interview mit InStyle Nr. 12/2012)

Über dieses Zitat von Pierce Brosnan im Interview mit dem Magazin InStyle bin ich gestolpert und dachte sofort: Genau so ist es! Leider gibt es nicht genug dieser Sorte Männer, die eine Partnerschaft auf Augenhöhe suchen und eine Frau einfach stark sein lassen. Wie sonst ist es zu erklären, dass so viele starke Frauen keinen adäquaten Partner finden?

Selbstzweifel können auch starke Frauen vorübergehend schwach machen.

Natürlich ist es für Alpha-Tiere wesentlich leichter, eine schwächere Frau an sich zu binden. Die Rollenverteilung ist damit gesichert und eine stete Dosis an Bestätigung ebenfalls. Gerät Mann – so zu sagen versehentlich – doch an eine Frau mit starkem Potential, gibt es ja noch den Trick mit den Selbstzweifeln. Den kennen Sie nicht? Dabei funktioniert er bei fast allen Frauen, wenn er entsprechend raffiniert angewendet wird. Denn unsere Selbstzweifel sind unsere Achilles-Ferse.  Weiterlesen →

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Über schöne Beine und die Dürre im Blätterwald

Zwischen diesen super-dünnen Beinen der Fashionistas haben sich drei Bein-Paare versteckt, die einigen der schönsten Frauen der Welt gehören. Können Sie sie erraten?

Neulich hatte ich endlich einmal wieder die Muße, mich mit einer Mode-Zeitschrift gemütlich auf das heimatliche Sofa zurückzuziehen. Doch dann bemerkte ich, wie sich zunehmend ein Gefühl der Befremdung einstellte. Nachdem ich ungefähr zwei Drittel des Fashion-Hochglanzmagazins durchgeblättert hatte, waren gefühlte tausend Paar super-dünne, nackte Beine an mir vorbei defiliert. Die gezeigten, als Stil-Ikonen titulierten Frauen präsentierten sich auf den roten Teppichen und Events dieser Welt. Dabei trugen sie bevorzugt Minikleider und Shorts und zeigten den Paparazzi stolz ihre knochigen Beine der Marke „Size Zero“. Und falls Sie jetzt denken, ich hätte mich lektüremäßig in der Saison geirrt: Es handelte sich um die Dezember-Ausgabe des besagten Magazins. Jetzt wollte ich es genau wissen und ging dem Phänomen der dürren Beine auf den Grund.






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Christy Turlington, 42jähriges Model, zweifache Mutter und Unternehmerin, spricht über die Stärke von Frauen und das richtige Maß der Dinge.

Christy Turlington, 42jähriges Model, zweifache Mutter und Unternehmerin

„Man muss als Frau so viele Stärken wie möglich entwickeln.“

(Christy Turlington, 42 Jahre, Model, Interview in InStyle, Ausgabe Dez. 2012)

Dieses Zitat des 42-jährigen Top-Models hat mich sofort davon überzeugt, dass Christy Turlington mehr zu bieten hat, als eine – zugegebenermaßen – wunderschöne Fassade. Und tatsächlich: Heute engagiert sich die zweifache Mutter neben ihrer Model-Tätigkeit vor allem für humanitäre Zwecke, produziert journalistische Beiträge für namhafte Print- und TV-Magazine und ist als Unternehmerin an mehreren Mode-Kollektionen und einer Kosmetik-Marke beteiligt. Mit ihrer eigenen gemeinnützigen Organisation „Every Mother Counts“ (EMC) sowie als Botschafterin der internationalen Organisation CARE setzt sie sich für die Verringerung der Sterblichkeitsrate von Müttern in der dritten Welt ein. Zudem veröffentlichte sie ein Yoga-Buch, das ihre jahrzehntelange Leidenschaft für dieses aus Indien stammende meditative Bewegungssystem dokumentiert.

So überrascht es nicht, wenn sie im Interview mit der Zeitschrift InStyle Frauen dazu auffordert, nicht auf Äußerlichkeiten zu setzen, sondern vielmehr die eigene Persönlichkeit zu entfalten: Weiterlesen →

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Mode-Designer Marc Jacobs weiß, dass nicht ein perfektes Outfit, sondern die innere Haltung eine Frau schön macht.

Mode-Designer Marc Jacobs weiß, dass nicht ein perfektes Outfit, sondern die innere Haltung eine Frau schön macht.

„Jemand, der mit sich im Reinen ist und sich wohl in seiner Haut fühlt, sieht immer toll aus… Sei happy! Das ist besser als jedes Outfit.“

(Marc Jacobs, Designer, 49 Jahre, in einem Interview mit der Zeitschrift GRAZIA)

Normalerweise kommen an dieser Stelle ja nur starke Frauen zu Wort. Dieses Mal mache ich eine Ausnahme. Denn das Zitat des Designers Marc Jacobs, der auf dem roten Teppich schon mal im schwarzen, durchsichtigen Spitzenkleid erscheint, spricht mir aus der Seele. Warum? Weil ich es viel wichtiger finde, sich gut zu fühlen als perfekt auszusehen.

Immer wieder begegnen mir Frauen, die viel Energie darauf verwenden, ihr Äußeres optimal zu gestalten. Dennoch zweifeln sie ständig an sich selbst und wirken dadurch sogar in den schönsten Outfits unsicher, oft sogar verkrampft. Ich denke dann oft: Wenn diese Frauen nur mal loslassen und einfach nur sie selbst sein würden, wären sie wirklich wunderschön – und zwar jede auf ihre ganz unverwechselbare Weise. Denn Frauen mit einem entspannten Selbstbewusstsein und souveräner Gelassenheit wirken immer attraktiv.

Das Gute dabei: Diese Art der Schönheit ist nicht nur zeitlos, sie wächst sogar mit zunehmender Reife – und sie verzeiht das ein oder andere Fettpölsterchen…. Also bleiben Sie entspannt!

Oder wie sehen Sie das?

 

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