Kategorie: Figur-Tipps

Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie mit den richtigen Schnitten, Farben und Materialien Ihre Figur optimal zur Geltung bringen.

Fashion-Layering: So funktioniert der Lagen-Look – Farben und Materialien (Teil 2)

Lagen-Look: So funktioniert Layering - Farben kombinieren - Stoffe und Materialien

Der Lagen-Look ist nicht nur eine trendy Fashion-Methode, um Outfits interessanter zu gestalten, sondern rettet Sie auch vor so manchen Wetter-Kapriolen. Daher ist Layering besonders in den saisonalen Überganszeiten die Methode der Fashionistas, um warm und schick zu bleiben. Aber ein stylisher Lagen-Look will gut überlegt sein. Was so locker übergeworfen wirkt, ist oftmals strategisch exakt geplant. Wenn Sie in mehreren Kleidungsschichten nicht visuell zehn Kilos zulegen und immer noch stilvoll aussehen wollen, müssen Sie gleich mehrere optische Gesetzmäßigkeiten und Fashion-Regeln berücksichtigen.

Um die Kunst des Lagen-Looks zu beherrschen, sollten Sie sich mit Silhouette, Volumen, Farben und Materialien sowie den wichtigsten Mode-Basics auseinandersetzen. Daher habe ich für Sie diese dreiteilige Beitragsserie entworfen. Im ersten Beitrag habe ich Ihnen bereits die wichtigsten Tipps zum Thema Silhouette und Volumen zusammengefasst. In diesem Beitrag geht es um die farbliche Komposition Ihrer Lagen-Looks sowie um die Materialien, die Sie dabei einsetzen. Diese beiden Kriterien geben Ihnen weitere Methoden an die Hand, wie Sie sich und Ihre Figur mit gelungenem Layering optimal in Szene setzen.

Insgesamt besteht diese Blogserie aus drei Teilen:

Teil 1: Lagen-Look – So arbeiten Sie mit Silhouette und Volumen
Teil 2: Lagen-Look – So setzen Sie Farben und Stoffe ein
Teil 3: Lagen-Look – Diese Mode-Basics helfen Ihnen

Fashion-Layering: So funktioniert der Lagen-Look – Silhouette und Volumen (Teil 1)

Lagen-Look: So funktioniert Fashion-Layering - stilvoll und schlank

Mal Schneelandschaft, mal Waschküchen-Wetter, mal frühlinghafter Sonnenschein – wir sind vom Wetter einige Kapriolen gewohnt. Doch eine Frage bleibt immer gleich: Was ziehe ich nur an? Meine Antwort in diesem Fall lautet: Lagen-Look! Mit mehreren, raffiniert übereinander getragenen Kleidungsstücken schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bleiben schön warm und sehen auch noch super schick aus.

Doch ein stylisher Zwiebellook hat auch seine Tücken. Ein gelungener Lagen-Look ist mehr als das bloße Übereinanderschichten von modischen Einzelstücken. Dabei stimmig und stilvoll auszusehen und nicht zehn optische Kilos zuzulegen, erfordert etwas Geschick. Wenn Sie aber die Kunst des Fashion-Layerings meistern, erwarten Sie gleich mehrere Pluspunkte: Sie können Ihre Proportionen optimieren, indem Sie genau die Silhouette erschaffen, die für Ihren Figurtyp ideal ist. Und Sie können das Maximale aus Ihrer Garderobe herausholen – auch bei einem kleinen Kleiderschrank. Denn durch die unterschiedliche Anordnung in Lagen werden dieselben Kleidungsstücke immer wieder anders gestylt.

Wie Sie den Lagen-Look am besten umsetzen, dabei hilft Ihnen diese kleine Blogserie:

Teil 1: Lagen-Look – So arbeiten Sie mit Silhouette und Volumen
Teil 2: Lagen-Look – So setzen Sie Farben und Stoffe ein
Teil 3: Lagen-Look – Diese Mode-Basics helfen Ihnen

Von Pelz-Mantel bis Fell-Weste: 20 Tipps für jeden Figurtyp

Eine fluffige Pelzjacke in einer Akzentfarbe gibt auch klassischen Looks eine Prise Trend-Chic und ist - mit dem richtigen Schnitt - für jeden Figurtyp tragbar.

Herzlich willkommen im Neuen Jahr! Prompt ist auch der Winter in Deutschland angekommen. Da Januar bekanntlich der Monat mit Kuschelfaktor ist, überlegen Sie bestimmt schon, wie Sie Ihrem Outfit eine warme Schicht mehr hinzufügen können. Wie wäre es mit einem Mantel, einer Jacke oder einer Weste aus Pelz, Fell oder Teddy? Die Fashion-Insider tragen die plüschigen Trend-Kleidungsstücke schon seit langem. Und Sie fragen sich sicher, ob Sie auch einen Pelz-Mantel oder eine Pelz-Weste tragen können, obwohl Sie nicht so super schlank sind wie die Models in den Magazinen.

Meine Antwort lautet: Ja, können Sie. Aber Fell und Pelz sind nun einmal keine Schlankmacher. Wenn Sie es jedoch geschickt anstellen und bei der Auswahl Ihres Trend-Teils auf Ihren Figurtyp achten, steht einem pelzigen Winter nichts im Wege. Die wichtigsten Tipps, wie Sie Fell, Pelz, Teddy und Co. mit Ihrer Garderobe kombinieren und dabei möglichst schlank aussehen, finden Sie hier.

Cape oder Poncho: Passt das Mode-Basic zu Ihrem Figurtyp?

Ein Poncho macht einfachste Outfits top-chic und peppt vor allem die Silhouette von H- und Y-Figuren auf. Über der Schulter drapiert ist er auch für den A-Figurtyp tragbar.

Soll ich Ihnen etwas verraten? Ich habe einen Strick-Poncho, den ich seit über 20 Jahren, pünktlich wie ein Uhrwerk, jeden Herbst wieder hervorziehe. Und ich freue mich jedes Jahr wieder aufs Neue über das praktische Mode-Basic, das zu fast jeder Figur und jedem Stil passt. Sie werden verstehen, dass ich ein wenig schmunzeln musste, als die Modemagazine Capes und Ponchos zum neuen Trend-Kleidungsstück der Saison erkoren haben. Die Folge: Fast keine Fashion-Bloggerin lässt es sich nehmen, im Outfit mit Cape oder Poncho zu posieren. Und ich bin mit meinem „Oldie“ plötzlich wieder ganz vorne mit dabei. Aber auch auf den Straßen sehe ich immer mehr Frauen kuschelig umhüllt.

Kein Wunder, dass sich bei mir die Anfragen häufen, wie denn so ein Cape oder Poncho idealerweise zu kombinieren sei und welchem Figurtyp der herbstliche Mantel- oder Jacken-Ersatz überhaupt steht. So viel kann ich Ihnen schon verraten: Cape und Poncho sind äußerst vielseitig, haben aber auch ihre Grenzen. Alles was Sie sonst noch über Capes und Ponchos wissen sollten, erfahren Sie hier – Ergänzungen sind wie immer herzlich willkommen.

Die Relativität von Farben: So machen Muster schlank (Teil 2)

Wenn Sie wissen, wie Sie Farben und Muster vorteilhaft am Körper platzieren, können Sie auch kräftige Akzentfarben und auffällige Muster schlank stylen.

Oder: Weitere 7 Relativitäts-Regeln, wie Sie Farben figürlich vorteilhaft kombinieren

Gerade in der Sommer-Mode sind helle Farben und auffällige Muster angesagt. Aber wie kombinieren Sie diese vorteilhaft, auch wenn Sie ein paar Pölsterchen mehr mit sich herumtragen? Müssen Sie an kräftigeren Körperzonen ganz auf helle Farben und Muster verzichten? Glücklicherweise lautet die Antwort darauf: Nein! Denn Farben und Muster sind immer relativ – relativ hell, relativ dunkel, relativ auffällig, relativ dezent. Wenn Sie die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode beherrschen, können Sie auch kräftige Akzentfarben, helle Sommertöne oder trendy Muster so in Ihr Outfit integrieren, dass Sie Ihre Körper-Proportionen damit ausgleichen und insgesamt schlanker wirken.

Insgesamt 13 Relativitäts-Regeln für Farben und Muster in der Mode habe ich für Sie aufbereitet. Im letzten Beitrag haben Sie bereits sechs davon kennen gelernt. Dazu gibt es mehrere Outfit-Vergleiche, die Ihnen beispielhaft veranschaulichen sollen, wie es funktioniert. Während im ersten Teil der kleinen Blog-Serie die einfarbigen Flächen und kleinen Muster im Fokus standen, geht es heute um größere Muster im Zusammenspiel mit neutralen und Akzentfarben. Wie immer gilt: Achten Sie darauf, welche Körperzonen optisch hervor- oder zurücktreten, welche Flächen Ihren Blick auf sich ziehen und welche Zonen kräftiger oder schlanker wirken! Viel Erfolg damit!

So machen auch helle Farben und Muster schlank

Wenn Sie wissen, wie sich Farben und Muster relativ zueinander verhalten und diese vorteilhaft im Outfit platzieren, können Sie auch an kräftigen Körperstellen helle Farben und Muster tragen.

Oder: Die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode

Wenn es um die richtige Kleidung für unterschiedliche Figurtypen geht, heißt es oft: Tragen Sie an kräftigen Körperzonen nur dunkle, matte Farben und keine auffälligen Muster. Auch wenn Sie regelmäßig die Figur-Tipps der Modeflüsterin lesen, ist Ihnen diese Fashion-Regel wahrscheinlich wohl bekannt. Aber: Heißt das tatsächlich, dass Y-Figurtypen für immer und ewig auf helle Farben oder Muster am Oberkörper verzichten müssen? Dass A-Figurtypen nur noch schwarze Hosen und Röcke brauchen? Oder dass O-Figurtypen ausschließlich dunkle, einfarbige T-Shirts tragen dürfen? Glücklicherweise nicht! Denn heute verrate ich Ihnen einen Trick, den ich die „Relativitäts-Theorie der Farben“ nenne. Die Quintessenz davon lautet: Dunkel ist nicht gleich dunkel, sondern oft nur dunkler als andere Farben eins Outfits. Und ein Muster ist nur dann auffällig, wenn es in einem Outfit den Blick tatsächlich auf sich zieht.

Gerade im Sommer, wenn die Kleidung heller und bunter wird und fröhliche Muster in die Mode Einzug halten, benötigen Sie das Wissen über die Relativität der Farben. Die in diesem und dem nächsten Beitrag aufbereiteten Outfit-Vergleiche und insgesamt 13 Relativitäts-Regeln helfen Ihnen dabei, Farben und Muster in Ihren Outfits vorteilhaft zu kombinieren. Damit Sie auch an kräftigeren Körperzonen Farbe bekennen und dabei schlank aussehen können.