Schluss mit Diäten! Wie Sie Ihren Wohlfühl-Körper erreichen*

Schluss mit Diäten! So bekommen Sie Ihr Wohlfühl-Gewicht; Modeflüsterin - Mode, Stil und Wellness für starke Frauen über 40.*Sponsored Post – Gerade in der Sommerzeit überschlagen sich die Frauenzeitschriften mit Tipps und Verboten, wie Sie vermeintlich richtig essen, um schlank und fit zu werden. Das Stichwort:“Bikini-Figur“ geistert durch den Blätterwald und will Ihnen suggerieren, dass Sie unbedingt in nur wenigen Wochen oder Tagen ein paar Kilos abnehmen müssen, bevor an ungetrübte Sommerlaune überhaupt zu denken ist. Das ist natürlich Quatsch. Sie wissen das und ich weiß es: So funktioniert das nicht.

Wahrscheinlich haben Sie schon die eine oder andere Wunder-Diät hinter sich gebracht und festgestellt: Nach der ganzen Qual waren die mühsam abgehungerten Pfunde in nur wenigen Monaten wieder auf der Waage. Sie wissen also, dass solche Diäten, die auf Verzicht und Selbstkasteiung basieren, niemals wirken. Was also tun? Ich habe heute einen Vorschlag für Sie: Probieren Sie es einmal mit Wohlfühl-Körper statt Magerwahn und mit intuitivem Essen statt Verzicht. Die Methode nennt sich „IntuEat“ und ich habe sie für Sie getestet (*Sponsored Post).

Diäten sind überflüssig, wirkungslos und machen nicht glücklich – Ihr Wohlfühl-Körper jedoch schon.

Zuallererst möchte ich Ihnen eine Frage stellen: Fühlen Sie sich in Ihrem derzeitigen Körper rundum wohl? Haben Sie das Gefühl, dass dieser Körper zu Ihnen passt, dass Sie die Energie haben, um alles zu tun, was Ihnen gefällt? Dass Sie alles essen können, worauf Sie Lust haben und Ihr Essen so richtig genießen?

Oder haben Sie das ungute Gefühl, dass Ihr Körper Sie träge macht, dass er Sie eher daran hindert, sich frei und leicht bewegen zu können? Denken Sie ständig ans Essen und daran, was Sie essen dürfen und auf was Sie lieber verzichten sollten? Oder noch schlimmer: Zählen Sie den ganzen Tag die Kalorien, die Sie zu sich genommen haben und haben ständig ein schlechtes Gewissen, wenn es mal wieder etwas mehr war?

Wie müsste sich Ihr Körper anfühlen, damit Sie sich rundherum glücklich fühlen?

Das führt uns zur nächsten Frage: Wie müsste sich Ihr Körper anfühlen, damit er Ihnen so richtig Spaß macht, Sie sich aktiv und glücklich fühlen? Lassen Sie einmal Ihrer Fantasie freien Lauf: Wie bewegen Sie sich in Ihrem idealen Körper, welche Körperhaltung nehmen Sie ein, wie verhalten Sie sich, wie reagieren andere auf Sie?

Wenn Sie sich in Ihrem Körper absolut pudelwohl fühlen und Sie glücklich sind, so wie es ist, dann brauchen Sie jetzt nicht weiter zu lesen. Dann hoffe ich, dass Sie Ihr Wohlfühl-Gewicht möglichst auf natürlichem Wege und ohne Verzicht erreicht haben und halten können. Und verstehen Sie mich bitte richtig: Das muss nicht bedeuten, dass Sie gertenschlank sind!

Falls Sie aber wissen, dass Sie weit davon entfernt sind, sich in Ihrem Körper wohl zu fühlen, wenn Sie nach mehreren fruchtlosen Abnehmversuchen frustriert sind oder vielleicht schon aufgegeben haben, dann lesen Sie bitte weiter. Denn ich habe den Verdacht, dass intuitives Essen genau die Lösung sein könnte, nach der Sie gesucht haben. Dabei geht es nämlich nicht um Magerwahn oder Size Zero, sondern darum, Ihren von der Natur gegebenen Körper wieder zu entdecken, ihm zu geben, was er braucht und will. Mit ihm zu arbeiten, nicht gegen ihn. Um wirklich in und mit Ihrem Körper glücklich zu werden.

Das Einzige, was Sie tun müssen: Auf den Körper hören, genießen und sich wohl fühlen.

Auf der Online-Plattform des IntuEat-Wohlfühl-Programms wartet in jeder Woche ein neues multimediales Programm auf Sie, das Ihnen dabei hilft, wieder zu einem natürlichen Essverhalten zurückzufinden.

Auf der Online-Plattform des IntuEat-Wohlfühl-Programms wartet in jeder Woche ein neues multimediales Programm auf Sie, das Ihnen dabei hilft, wieder zu einem natürlichen Essverhalten zurückzufinden.

Das was mich aufhorchen ließ, als ich über die neue Methode zum Wohlfühl-Gewicht namens „IntuEat“ hörte, war die grundsätzliche Ablehnung jeglicher Diät-Regeln und Verbote. Stattdessen wird eine Hinwendung zu Genuss, Feinschmeckertum und lustvollem Essen propagiert. „Und damit soll man abnehmen können?“ dachte ich zuerst. Dann beschäftigte ich mich näher mit der Methode, buchte ein Schnupperpaket und stellte fest: Das macht Sinn!

IntuEat arbeitet nicht gegen die Natur, sondern – im Gegenteil – lässt Sie die natürlichen Bedürfnisse Ihres Körpers wieder spüren. Es geht um Achtsamkeit. Die Methode führt Sie zurück zum Urvertrauen in Ihren Körper. Denn jeder Körper weiß ganz genau, was er wann braucht, um optimal funktionieren zu können. Sie müssen nur wieder lernen, ihm zuzuhören.

Dabei ist jeder Körper anders und einzigartig. Die DNA bestimmt darüber, welche grundsätzliche Nahrungszusammensetzung und welchen Essens-Rhythmus Ihr individueller Organismus braucht, um in seine ganz eigene Bestform zu kommen. Ihre körperlichen und geistigen Aktivitäten wiederum bestimmen, wann die Speicher wieder aufgefüllt werden sollten und mit was. Ihr Körper ist dabei Ihre einzige Richtschnur. Alle vermeintlichen Idealmaße oder Ernährungsregeln können Sie getrost vergessen.

Jeder Körper verlangt nach einer ganz individuellen Behandlung, um seine optimale Funktionsfähigkeit – und seinen optimalen Stoffwechsel – herzustellen. Die Bestform hängt überhaupt nicht mit irgendwelchen Kleidergrößen oder Idealmaßen zusammen. Im Gegenteil: Abnehmen steht gar nicht im Fokus des IntuEat-Programms. Es ist eine fast schon nebensächliche Randerscheinung, wenn Sie intuitiv Essen und dabei auf Ihr körperliches Wohlgefühl achten.

Die vier Grundsätze des natürlichen, intuitiven Essens – Ihr Weg zum Wohlfühl-Gewicht

Das Prinzip des IntuEat-Programms funktioniert mit nur vier Grundsätzen, mit denen Sie lernen, wieder auf ihre Körpersignale zu achten. Es geht darum, Ihrer gesunden Intuition zu vertrauen. Intuitives Essen steht ganz oben auf dem Speiseplan. Und das erreichen Sie über die folgenden vier Prinzipien:

  • Grundsatz 1: Iss aus Körper-Hunger!
  • Grundsatz 2: Sei ein freier Genießer!
  • Grundsatz 3: Sei ein Feinschmecker!
  • Grundsatz 4: Achte Sättigung!

Was sich so einfach anhört, ist ein gut durchdachtes und wissenschaftlich fundiertes Programm. Es geht dabei im Wesentlichen um Hunger und Sättigung und die Entdeckung des eigenen, natürlichen Ernährungsverhaltens.

Hunger und Sättigung: der natürliche Rhythmus unserer Ernährung

Die Mitgründerin von IntuEat, Mareike, erklärt in ihren Videos genau, wie intuitives Essen funktioniert - und geht auf die Fragen der Programm-Teilnehmer ein.

Die Mitgründerin von IntuEat, Mareike, erklärt in ihren Videos genau, wie intuitives Essen funktioniert – und geht auf die Fragen der Programm-Teilnehmer ein.

Hunger und Sättigung sind zwei starke Gefühle, die es dem Körper erlauben, zu überleben. In unserer Gesellschaft des Überflusses und des ständigen Überessens haben wir verlernt, diesen natürlichen Zyklus zu fühlen oder gar nach ihm zu leben. Ein Baby muss nicht darüber nachdenken, wann es Nahrung braucht. Hat es Hunger, schreit es und bekommt die Muttermilch. Es hört auf zu trinken, wenn es genug hat.

Wir alle tragen diesen natürlichen Zyklus noch in uns. Hunger ist unser Freund, ein wichtiges Signal unseres Körpers. Doch dank Jahrzehnten von Diäten und Magerwahn haben wir verlernt, dem natürlichen Hunger positiv zu begegnen. Hunger bedeutet für uns Verzicht, Hungern zu müssen, um irgendein Idealgewicht zu erlangen. Wir haben Angst vor Hunger und damit Angst, nicht genug zu bekommen.

Echter Körper-Hunger oder Geist-Hunger? Das ist hier die Frage.

… Angst, nicht genug zu bekommen. Aber genug von was? Im IntuEat-Programm wird interessanterweise unterschieden, ob es sich bei Ihrem Hungergefühl um „echten“ Körper-Hunger handelt oder ob Sie gerade dem so genannten „Geist-Hunger“ auf den Leim gehen. Geist-Hunger spielt Ihnen vor, Hunger zu haben, ist aber eine Art Ersatz-Befriedigung, die – leider – niemals zur echten Befriedigung führt. Im Gegenteil: Dieser Hunger kommt plötzlich, ist fast überwältigend und ist sofort wieder da, kaum dass Sie der Heißhunger-Attacke nachgegeben haben.

Die Tüte Chips vor dem Fernseher ist zur Gewohnheit geworden – trotz Abendessen? Sie halten Ihre Mittagspause strikt um 12:30 Uhr ein, obwohl Sie eigentlich gar keinen Hunger haben? Sie müssen sich den Eisbecher als Nachspeise gönnen, obwohl Sie schon ein klar erkennbares Völlegefühl im Magen haben? Warum? Welchen Hunger möchten Sie damit ersetzen? Die Antwort lautet: Geist-Hunger. Geist-Hunger soll Langeweile kurieren, uns für unsere Leistung belohnen, unser Bedürfnis nach Geselligkeit erfüllen oder jede andere Funktion einnehmen, die Sie in Ihrem Leben durch Essen ersetzen.

Hier erklärt Mareike, die Gründerin von IntuEat, was echter Körper-Hunger ist:

Sie merken schon: Jetzt geht es ans Eingemachte. Denn jetzt ist Selbsterkenntnis gefragt. Von was bekommen Sie im Leben zu wenig? Wo kommen Sie zu kurz? Was löst Ihren ganz persönlichen Geist-Hunger aus?

Geist-Hunger ist ein mentales Problem, kein körperliches. Und daher wird im IntuEat-Programm ganz besonders Wert darauf gelegt, nicht nur Ihrem Körper genug Achtsamkeit zu gewähren, sondern auch Ihrem Geist die nötige Unterstützung zu geben. Mentales Training und geführte Meditationen sind ein wichtiger Bestandteil des Wohlfühl-Programms. So lernen Sie wieder, sich ganz entspannt Ihrem Körper zuzuwenden und sich darauf zu konzentrieren, wann Sie echten Hunger haben, wann Sie Ihr Geist täuschen möchte und wann Sie wirklich angenehm satt und zufrieden sind.

Vom Nimmersatt zum wohligen Sättigungsgefühl – Lustessen und Langsamkeit sind der Schlüssel dazu.

Die Audio-Trainings sind ein wichtiger Teil des IntuEat-Programms. Denn der Hauptgrund, warum wir zu viel essen, ist der Geist-Hunger. Geführte Meditationen geben die notwendige Unterstützung.

Die Audio-Trainings sind ein wichtiger Teil des IntuEat-Programms. Denn der Hauptgrund, warum wir zu viel essen, ist der Geist-Hunger. Geführte Meditationen geben die notwendige Unterstützung.

Fast noch schwieriger, als das Hungergefühl neu zu entdecken, ist es, die wohlige Sättigung des Körpers wieder bewusst zu genießen. Wissen Sie eigentlich, wann Sie angenehm satt sind? Damit meine ich, dass sich Ihr Magen nach dem Essen nicht voll anfühlt, dass Sie nicht am liebsten träge und müde in der Ecke liegen würden, sondern dass Sie sich gestärkt fühlen, um Ihren Tag wieder aktiv anzugehen.

Ich selbst habe dieses wohlige Sättigungsgefühl schon lange nicht mehr erlebt, wie mir erst anhand des IntuEat-Programms so richtig klar geworden ist. Es gibt zwei Gründe dafür: Zum einen können Sie Sättigung nur wahrnehmen, wenn Sie vorher Hunger hatten – also echten Körper-Hunger, inklusive Magenknurren und Leeregefühl. Zum anderen könnte es daran liegen, dass Sie so schnell essen, dass Sie den wohligen Sättigungspunkt schlichtweg übersehen. Dieser kommt nämlich viel früher, als erwartet und meist viel früher, als der Teller leer ist.

Und wissen Sie was? Ich glaube, dass Sie das sogar instinktiv wissen! Warum essen Sie dann immer weiter? Weil Sie Angst haben, zu schnell wieder Hunger zu bekommen. Weil Sie von Kindheit an gelernt haben, dass der Teller aufgegessen werden muss. Weil ab einem bestimmten Punkt des Essens der Geist-Hunger das Ruder übernommen hat. Oder weil Sie eigentlich gar nicht das essen, was Ihr Körper gerne hätte und bräuchte.

Nur wenn Sie Essen bewusst und langsam genießen, werden Geist und Körper satt.

Die pdf-Dokumente bieten die nötigen theoretischen Grundlagen zum intuitiven Essen. Diese sorgen für mehr Verständnis dafür, wie der Körper funktioniert und was ihm gut tut.

Die pdf-Dokumente bieten die nötigen theoretischen Grundlagen zum intuitiven Essen. Diese sorgen für mehr Verständnis dafür, wie der Körper funktioniert und was ihm gut tut.

Denn wirklich satt fühlen Sie sich nur, wenn Sie genau das essen, auf was Sie wirklich Lust haben. Wenn Sie sich nichts verbieten. Wenn Sie bewusst genießen. Wenn Sie den Geschmack des Essens voll auskosten. Wirklich satt sind Sie nur, wenn Sie das echte, ehrliche Gefühl haben: Jetzt habe ich genug. Und sich dabei wohlig, zufrieden und erfüllt fühlen. Sie haben Ihr optimales Geschmackserlebnis zelebriert und dürfen sich jetzt wieder voll ins Leben stürzen – frei, leicht und losgelöst von jeglichem Gedanken ans Essen. Das ist echte, wohlige Sättigung. Klingt gut, nicht wahr?

Und das ist auch der Grund, warum nur mit den obigen Prinzipien 2 und 3 ein natürliches Essverhalten funktionieren kann. Denn frei genießen heißt in diesem Zusammenhang: auf Nichts zu verzichten, sich alles erlauben, auf was der Körper Hunger hat – solange es echter Körper-Hunger ist. Und ein Feinschmecker sein bedeutet: langsam und genussvoll jede Geschmacksnuance wahrzunehmen, die Ihr Essen zu bieten hat. Zwischen den einzelnen Bissen Pausen einzulegen, um dem Essen nachzuspüren. Denn nur so können Sie rechtzeitig erkennen: Jetzt bin ich angenehm satt.

Das Programm für alle Sinne: mit Worten, Videos und Audio-Trainings

Das IntuEat-Programm ist eine gut durchdachte, wissenschaftlich bewiesene und ganz natürliche Methode, zum persönlichen Wohlfühl-Gewicht zu gelangen. Basis dafür ist eine Online-Plattform und ein E-Mail-Newsletter. Dabei sind die einzelnen Lektionen ganz übersichtlich im Wochenturnus angeordnet. Auf der Online-Plattform warten jede Woche…

  • eine theoretische Lektion als pdf-Dokument,
  • eine ausführliche Video-Erklärung von Mareike, die junge Mitgründerin von IntuEat,
  • eine Lang- und Kurzfassung des Audio-Trainings mit thematisch begleitenden Meditationen und
  • eine Mittwochs-Motivation zum Auffrischen und zur moralischen Unterstützung zwischendurch.

Dazu sorgt ein Forum für den Austausch der Programmteilnehmer untereinander und für die Beantwortung von Fragen durch das kompetente Fachpersonal. Auch erhalten Sie ein Tagebuch per Post, in dem Sie Ihren Fortschritt festhalten können und viele weitere, motivierende Tipps und Tricks für den Alltag erfahren. Alles ist angenehm klar und übersichtlich angeordnet. Man merkt, dass die Gründer und Macher von IntuEat auch bei ihrem Online-Angebot auf Ruhe und Achtsamkeit setzen. Das empfinde ich als äußerst wohltuend.

Mein Fazit: Abnehmen als Nebenprodukt eines neuen Körpergefühls

Mein Fazit nach vier Wochen IntuEat-Programm ist eindeutig: IntuEat ist eines der sinnvollsten und überzeugendsten Ernährungsprogramme, das ich kenne. Dabei sage ich bewusst nicht: Diät oder Abnehmprogramm. Denn darum geht es eigentlich gar nicht. Es geht um nicht Weniger als die Entdeckung Ihres von der Natur gegebenen Wohlfühl-Körpers. Um die Abkehr von rigiden Diät-Vorschriften oder unrealistischem Schlankheitswahn und um die Rückkehr zu einem natürlichen Essverhalten.

Den jungen Machern des Programms ist es viel wichtiger, dass sich Frauen wie Männer wohl in ihrem Körper fühlen, als dass unbedingt ganz schnell viele Kilos purzeln müssen. Von diesem Wunschtraum müssen Sie sich verabschieden. Dieser schnelle Gewichtsverlust ist eine Saga, die gerne von Anbietern diverser Diäten am Leben erhalten wird – Diäten, die auf ein unrealistisches Idealbild und auf ständige Selbstkasteiung setzen und nachgewiesenermaßen auf Dauer nur zu noch mehr Kilos und Frust führen.

Wenn Sie aber langfristig zum intuitiven Esser werden, wird sich auch ganz allmählich Ihr Wohlfühl-Körper einstellen – samt Ihrem ganz individuellen Wohlfühl-Gewicht.

Das hat sich an meinem Essverhalten geändert:

Hier sehen Sie mein Starter-Paket, das ich per Post erhielt: Im Zentrum steht das persönliche Tagebuch, das mich durch das Programm begleitet und viele zusätzliche, nützliche Tipps für den Alltag und zur Motivation enthält.

Hier sehen Sie mein Starter-Paket, das ich per Post erhielt: Im Zentrum steht das persönliche Tagebuch, das mich durch das Programm begleitet und viele zusätzliche, nützliche Tipps für den Alltag und zur Motivation enthält.

Im Gegensatz zu unrealistischen, schnellen Abnehm-Versprechen habe ich an mir bereits innerhalb der ersten vier Wochen kleine, aber feine Bewusstseins- und Verhaltensänderungen festgestellt:

  • Ich warte jetzt immer voller Vorfreude, bis ich so richtig Hunger bekomme. Ich betrachte den echten Körper-Hunger als Freund, den ich gerne begrüße und in den ich neugierig noch ein wenig hinein horche, bevor ich etwas esse. Ich versuche zuerst herauszufinden, was mein Körper jetzt wirklich essen möchte.
  • Die zweite Veränderung, die ich an meinem Essverhalten feststelle: Ich konzentriere mich viel mehr auf das Essen. Ich vermeide es, neben dem Essen andere Dinge zu tun, beispielsweise Fernsehen oder auf dem Smartphone die neuesten Nachrichten zu scannen – eine unschöne Angewohnheit, die mir gar nicht mehr so bewusst war.
  • Dadurch esse ich automatisch langsamer und schmecke jedem Bissen viel mehr nach. Die Folge: Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich mich nach dem Essen so richtig unwohl und voll gefühlt habe. Das werte ich als gutes Zeichen.
  • Zu kämpfen habe ich noch immer mit dem Geist-Hunger, der mich in regelmäßigen Abständen überfällt. Aber auch Rückfälle sind im IntuEat-Programm vorgesehen. Sie sind menschlich und daher natürlich. Um Gewohnheiten zu verändern, braucht es Zeit. Achtsamkeit und Genuss will gelernt und geübt werden.
  • Allem voran lehrt das IntuEat-Programm mich gerade Geduld – mit mir selbst und meinem Körper. Statt ungeduldig darauf zu warten, dass die Kilos purzeln, beobachte ich mich und meinen Körper neugierig, aber entspannt. Ich möchte feststellen, ob es uns beiden gut geht. Oder was ich dafür tun kann, dass es so ist.

Wenn Sie sich auf intuitives Essen so richtig einlassen, ist es wahrscheinlich für immer.

Und das führt direkt zum Kern des intuitiven Essens und zum zentralen Versprechen der IntuEat-Erfinder: Wenn Sie sich auf diesen Weg einlassen, werden Sie etwas viel Wichtigeres und Wertvolleres entdecken, als eine Methode, mit der Sie ein paar überflüssige Kilos verlieren. Sie werden achtsamer werden, immer mehr im Einklang mit Ihrem Körper stehen, Ihren Körper und seine echten Bedürfnisse viel besser verstehen lernen. So werden Sie Ihre Ernährungsweise allmählich wieder Ihrem von der Natur vorgegebenen Rhythmus anpassen.

Wenn Sie das neue Wohlgefühl erst kennen gelernt und ausgekostet haben, werden Sie nicht mehr zurückkehren wollen. Denn intuitives Essen ist eine Fähigkeit, die Sie zu Ihren Wurzeln zurückführt und die zu Ihrem natürlichen Verhalten wird. Das Schöne dabei: Hat Ihr Körper erst einmal seine angeborene Fähigkeit zur optimalen Ernährung wieder gefunden, läuft er zur Höchstform auf – und löst sich langfristig ganz nebenbei von allen überflüssigen Pfunden. Auch in dieser Hinsicht sind die Ergebnisse der bisherigen Programm-Teilnehmer ganz erstaunlich.

Schnupperpaket, 12-Wochen-Programm oder kostenloser YouTube-Kanal – alles, was Sie wollen.

Bei IntuEat können Sie zwischen einem Schnupperpaket und dem vollen, 12 Wochen umfassenden Programm wählen. Ich habe mich nach dem Schnuppern dafür entschieden, das ganze Programm durchzuführen. Ich hatte das gute Gefühl, mir damit wirklich etwas außergewöhnlich Sinnvolles zu gönnen. Auch wenn ich derzeit nicht den dringenden Wunsch habe, unbedingt abnehmen zu müssen – ich empfinde schon jetzt das intuitive Essen als eine Bereicherung meines Lebens.

Wenn Sie sich für IntuEat interessieren und Mehr erfahren wollen, dann folgen Sie einfach der Gründerin des Programms, Mareike, auf ihrem YouTube-Kanal.

Oder gehen Sie zu www.intueat.de/home. Hier finden Sie einen kleinen Selbsttest, wie es um Ihr intuitives Essen bestellt ist sowie alle verfügbaren Programme und Preise. Darüber hinaus erhalten Sie alle nötigen Informationen, die Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen. Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen!

*Anmerkung: Auf Anfrage wurde mir von IntuEat das Schnupperpaket kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Erst nachdem mich das Programm völlig überzeugte, erfolgte die Vereinbarung, diesen Bericht gegen Honorar zu veröffentlichen. 

 

18 Kommentare

  1. Sehr interessant, dieses Programm. Ich gehöre zwar nicht zu den Frauen, die abnehmen möchten, da ich eigentlich schlank bin, aber ich habe beim Lesen doch so einiges für mich entdeckt.
    Ich gehöre zum Beispiel auch zu dejenigen, die immer in der Mittagspause essen, weil dann einfach die Zeit dafür ist. Auch dann, wenn eigentlich noch gar kein Hungergefühl vorhanden ist. Und das mit der Chipstüte nach dem Abendbrot kommt mir auch irgendwie bekannt vor.

    Ich denke, Gewicht zu reduzieren, ist total anstrengend. Wenn es eine Möglichkeit gibt, leichter und bewusster und gesünder sein Ziel zu erreichen, dann finde ich das super. Allerdings sollte auch der Sport nicht außer Acht gelassen werden.

    Lieben Gruß
    Sabine

    • Modeflüsterin

      Liebe Sabine,

      da bin ich ganz Diener Meinung: Sport oder zumindest ausreichend Bewegung ist wichtig – nicht nur für das Körpergefühl, sondern überhaupt für Beweglichkeit, Kraft und Gesundheit. Allerdings sollte auch hierbei die Bewegung in die Alltagsroutine übernommen und möglichst genossen werden und nicht allzu viel Disziplin kosten. Denn alle Ansätze, unsportliche Menschen nur mit Disziplin zu mehr Bewegung zu verlocken, sind zum Scheitern verurteilt. Spaß und Genuss sind die besten Methoden, um positive Gewohnheiten einzuführen – gilt fürs Essen ebenso wie für mehr Bewegung.
      Ich glaube ich muss jetzt gleich mal raus und einen Sonntags-Spaziergang machen… 😉

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  2. Ich stimme völlig überein, mit allem. Ich bin Gott sei Dank noch immer der schlanke Typ, mit 57, aber woran ich arbeiten kann ist, langsamer zu essen. Ein wunderbarer Artikel, danke vielmals.

    • Modeflüsterin

      Liebe Cecilia,

      ich freue mich, dass ich doch noch eine kleine Inspiration geben konnte 🙂

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  3. … und Yoga verhilft auch zu DEM Körpergefühl, wenn frau nicht, wie ich leider notgedrungen, aus einer schweren Krankheit heraus lernen durfte auf den eigenen Körper zu hören und ihn zu achten.

    Achtsamkeitsübungen helfen auch und sind nicht so anstrengend wie Asanas. *lächel*

    Liebe Grüße von Biba,
    die seit 20 Jahren Yoga übt und klein und zart ist

    • Modeflüsterin

      Liebe Biba,

      das tut mir leid, dass Yoga gerade nicht mehr geht… Aber Achtsamkeit ist ja das eigentlich Wichtige im Leben – in ganz vielen Bereichen. Mit und ohne Yoga 😉

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  4. Ja, hört sich alles sehr vernünftig an. Neu ist das Konzept allerdings nicht, die Amerikanerin Geneen Roth arbeitet schon seit über 30 Jahren mit dem Konzept des intuitiven Essens. Ich habe damals mit 15 eines ihrer Bücher in unserer Schulbücherei gefunden und bin darüber immer noch froh.

    • Claudia Elisabeth

      Daran kann ich mich auch noch lebhaft erinnern.
      Ich halte mich bis heute daran, nichts zu essen, nur weil es da ist. und keinen kalorienarmen Ersatz zu essen, wenn ich die Vollfettvariante will.
      Damit halte ich mein Gewicht seit über vierzig Jahren, ohne jemals eine Reduktionsdiät gemacht zu haben.

      • Modeflüsterin

        Liebe Claudia,

        auch das ist toll! Ich stimme Dir voll und ganz zu: entweder richtig genießen, mit Sahne, Butter und allem Drum und Dran, oder es gleich ganz sein lassen. Weniger kann man von wirklich allem essen und es macht nicht dick 🙂

        Liebe Grüße von
        Stephanie alias die Modeflüsterin

    • Modeflüsterin

      Liebe Sandra,

      das ist ja interessant! Vielleicht wurde diese Literatur ja sogar mit einbezogen, als das Ernährungsprogramm an der Uni entwickelt und getestet wurde? Wer weiß? Ich wette, dass sich spätestens jetzt, nach Deinem Hinweis, auch die Erfinder von IntuEat damit beschäftigen werden 😉

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  5. Liebe Stephanie,

    genau das behaupte ich – wissenschaftlich unfundiert – seit Ewigkeiten! Dass jeder Körper anders funktioniert und man Ernährung nicht pauschalisieren kann. Ich war ein pummeliges Kind und wurde erst so mit 20 schlank, es hat sich einfach „verwachsen“. Seitdem wiege ich das gleiche (mit einem 3kg- Spielraum), seit über 20 Jahren. Und ich weiss, dass es mir gut tut, morgens kaum und abends reichlich zu essen, gerne einen Berg Nudeln! Dinner Cancelling oder Low Carb wäre wirklich die Höchststrafe für mich 😉 Von daher klingt diese Methode wirklich vernünftig.

    Liebe Grüsse

    Diana

    • Modeflüsterin

      Liebe Diana,

      die gleiche Erfahrung habe ich auch, wenn ich mich im Freundeskreis so umsehe: Jeder Körper braucht etwas anderes.
      Und ich beneide Dich wirklich darum, dass Du Dein Gewicht über so viele Jahre konstant halten kannst! Das habe ich nicht geschafft… Da sind in jedem Jahrzehnt so rund 3 Kilo dazu gekommen 😉 Aber ich arbeite dran.

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  6. Ich kann mich den ganzen positiven Kommentaren hier nicht anschließen. Schade, denn ich finde deine Artikel sonst immer toll, aber dieser hier ist finde ich unpraktikabel und realitätsfremd.

    Wer sich mal eine Zeit lang wirklich gesund ernähren hat, bemerkt, das man dann erst Lust auf gesunde Dinge wie Obst und Gemüse entwickelt oder seine Zuckersucht ablegen kann.
    Wer einfach immer isst worauf er Lust hat wird sich selten neuen oder gesünderen Lebensmitteln zuwenden.

    Abgesehen davon, wer kann essen wann er möchte?! Bei den meisten Menschen sind Pausen beruflich vorgegeben und privat nicht anders zu realisieren, weil Job, Haushalt und Kinder nicht viel Freiraum lassen. Von Menschen im Schichtdienst ganz zu schweigen.
    Nicht unterschätzen sollte man auch soziale Aspekte des Essens – die Connections, die beim gemeinsamen Essen entstehen, berufliche Abendessen und das Dinner mit dem Partner.

    Dann doch lieber jedes Mal die gesündere Wahl treffen und viel Gemüse dazu essen, dreimal die Woche Sport und immer die Treppe nehmen 🙂

    • Modeflüsterin

      Liebe Laura,

      da hast Du gleich die typischen Probleme angesprochen, die auch in der Diskussion im Teilnehmerforum häufig zur Sprache kommen. Auch dafür gibt es ganz viele Tipps von den Ernährungsexperte, wie man damit umgehen kann. Allerdings: Ich glaube, Schichtdienst ist ungefähr die schwierigste Situation, die bei intuitivem Essen auftreten kann… Da habe ich auch keine Idee, wie das funktioniert – würde dazu gerne auch eine Experten-Meinung hören… 😉
      Zur Auswahl des Essens muss ich sagen: Nach meiner Erfahrung funktioniert das nach einigen Wochen immer besser. Wenn man alle Grundsätze des intuitiven Essens wirklich befolgt, fühlt man tatsächlich Unterschiede bei den Dingen, auf die man Lust hat. Und die Erfolge des Programms zeigen, dass es für ganz viele Menschen tatsächlich umsetzbar ist. Nicht zu vergessen ist bei dem Ganzen, dass die begleitenden autogenen Trainings und Meditationen wahre Wunder vollbringen. Das ist für mich persönlich der größte Nutzen. Denn zu viel, zu wenig, das Falsche zu essen, ist in erster Linie eine Kopfsache.
      Insgesamt ist es wirklich wichtig, das intuitive Essen nicht mit einer typischen Diät zu vergleichen – inklusive aller Vorschriften und rigiden Regeln. Eine ganz normale Diät würde ich hier sicherlich nicht vorstellen. Denn ob jemand ein paar mehr oder weniger Kilos auf die Waage bringt, ist hier, auf dem Blog, und mir persönlich völlig egal. Hauptsache der Mensch fühlt sich in seinem Körper wohl, ist mit sich selbst zufrieden und fühlt sich attraktiv.
      Das Ziel von IntuEat ist ein ganz anderes. Es geht darum, die Achtsamkeit gegenüber dem Körper zu erhöhen, um wieder zu einer individuellen, natürlichen Ernährung zu kommen. Diese ist in unserer Gesellschaft bei ganz vielen Menschen leider abhanden gekommen. Es geht auch nicht darum, jeden Tag und jede Minute alle Regeln akribisch zu beachten. Es geht vielmehr darum, ganz allmählich wieder seinem Körper zuzuhören und ihm zu vertrauen. Das geht manchmal besser und manchmal nicht so gut – beispielsweise wenn man in Gesellschaft vom Essen abgelenkt wird. Aber das ist auch gar nicht schlimm, sondern wird im Programm mit einkalkuliert.
      Du hast mit Deinen einfachen Regeln fürs Essen und ein bisschen Sport sicherlich Recht. Das funktioniert wahrscheinlich für viele Menschen so. Denn auch Dein Programm klingt – so wie Du es formuliert – völlig entspannt und vernünftig. Viele Menschen brauchen aber zusätzliche Unterstützung, um diesen entspannten Umgang mit Essen wieder zu entdecken. Und für diese ist es wichtig, erst einmal wieder zu lernen, auf sich und den Körper zu hören. Für dieses Ziel halte ich das IntuEat-Programm für äußerst sinnvoll. Auf den eigenen Körper zu hören, ihn so zu akzeptieren, wie er gerade ist, die Dinge entspannt anzugehen und ganz allmählich seine Vision des eigenen Selbst zu entdecken und ihr zu folgen – das sind Verhaltensweisen, die ich hier gerne unterstütze.

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  7. Angela du Maire

    Hallo Stephanie,
    ich möchte einfach nur wissen, was ich tun muß, damit ich bei Deinen Emails auch die Bilder sehen kann. Das funktioniert bei mir nicht, obwohl ich Deine Absenderadresse schon in meine Adress-Datenbank aufgenommen habe.
    Deine Seite ist die beste Mode-Beratungsseite, die ich je gelesen habe! Wirklich!
    Danke.
    Angela

    • Modeflüsterin

      Liebe Angela,

      vielen lieben Dank für Dein großes Kompliment!

      Wenn Du die Bilder nicht sehen kannst, könnte das an den Sicherheitseinstellungen Deines Browsers liegen. Du müsstest irgendwo die Möglichkeit haben, die Bilder manuell downzuloaden (vielleicht mit einem Rechtsklick der Maus oder oben im Browserfenster). Dort kann man dann auch die Mailadressen zu den „sicheren Anbietern“ hinzufügen.

      Vielleicht hast Du jemanden in Deinem Bekanntenkreis, der Dir dabei helfen kann? Ich hoffe, es klappt!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  8. Vor einer Weile habe ich in einer Werbeanzeige für irgendein Sportprogramm gelesen: „Wieviel können Sie dieses Jahr abnehmen?“
    Als ob Abnehmen Selbstzweck wäre! So etwas regt mich auf!
    Diäten halte ich grundsätzlich für schwachsinnig.

    Allerdings ist mittlerweile allgemein bekannt, dass extremes Übergewicht nicht nur ein ästhetisches Problem ist, sondern vor allem auch erhebliche Gesundheitsgefahren mit sich bringt, also sollte man schon etwas tun, um fit zu bleiben (oder zu werden).

    Sicher sind psychische Probleme oft eine Ursache für Übergewicht, aber ich denke, das Grundübel ist ein antrainiertes falsches Ess- und Bewegungsverhalten:
    Da wird ständig während der Arbeit irgendwelches Obst oder Knabberzeug gefuttert, da wird hastig auf dem Weg vom Bahnhof eine Semmel in sich reingestopft, anstatt sich gemütlich früh zum Frühstück hinzusetzen, da wird zu den Mahlzeiten nicht ordentlich gegessen, weil man ja auf seine „Linie achten“ muss, dafür kippt man literweise Saft und Cola in sich rein, da wird für drei Stockwerke der Aufzug benutzt, anstatt die Treppe zu nehmen, da wird auch ja direkt vorm Haus geparkt, damit man bloß nicht zu viele Schritte laufen muss, da wird ein Weg von 500 Metern zum Bäcker oder Friseur mit dem Auto zurückgelegt … So muss man sich natürlich nicht über störende Fettpolster wundern!

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist: Essen, worauf der Körper Lust hat!
    Das Allerblödeste sind also Low-Fat-Produkte oder Süßstoffe oder irgendwelche Light-Colas … Da wird mir schon beim Aussprechen schlecht!
    Man kann im Alltag allerdings ungesunde Dickmacher durch gesündere Nahrungsmittel mit dem gleichen Effekt ersetzen.
    Morgens brauche ich beispielsweise kurzkettige Kohlenhydrate, um in die Gänge zu kommen. Anstatt einen Saft zu trinken oder Marmelade aufs Brot zu schmieren, schneide ich mir frisches Obst. So geht es auch. Der Körper ist befriedigt und bekommt zu seinen Kohlehydraten noch eine Extraportion Vitamine.

    • Modeflüsterin

      Liebe Silva,

      Deinem Plädoyer für ein natürliches Essverhalten und ein bisschen Bewegung kann ich Nichts hinzufügen. Genauso ist es. Und deshalb finde ich auch den Ansatz von IntuEat so gut. Er ist natürlich.

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

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