Bademoden-Checkliste: Welche Bikinis und Badeanzüge stehen Ihrem Figurtyp?

Welche Badeanzüge und Bikinis stehen ihrem Figurtyp am besten? Mit diesem Fragen-Katalog finden Sie es heraus.

Welche Badeanzüge und Bikinis stehen ihrem Figurtyp am besten? Mit diesem Fragen-Katalog finden Sie es heraus.

Oder: Nach dem Sommer ist vor dem Sommer!

Nie zeigen Sie Ihre Figur so freizügig wie in Ihrem Badeanzug oder Bikini. Wenn es Ihnen so geht wie mir, dann möchten Sie sicherstellen, dass auch bei so viel nackter Haut alles an seinem Platz bleibt und Sie einen möglichst stilvollen Anblick bieten. Das ist gar nicht so einfach, wenn nur ein paar Stückchen Stoff zwischen Ihnen und Ihrer Umwelt dafür sorgen, dass Sie eine gute Figur machen. Aber auch für Bademode gibt es ein paar Tipps, wie Sie Ihren Figurtyp optimal präsentieren. Das Wichtigste, was Sie bei Farben, Mustern und Schnitten von Bikinis und Badeanzügen beachten können, habe ich für Sie in diesem Beitrag gesammelt. 

Sie fragen sich jetzt: Warum schreibt die Modeflüsterin denn erst im Herbst über Bademode? Das ist ganz einfach: Gerade jetzt, am Ende der Saison, können Sie ganz besonders edle und daher auch entsprechend hochpreisige Badeanzüge und Bikinis sehr günstig kaufen. Denn nach dem Sommer ist vor dem Sommer! Da sich die Trends in der Bademode nicht so schnell verändern – und Ihr Figurtyp ja auch nicht! -, macht es Sinn, Bademode antizyklisch einzukaufen. Da aber gerade Rabatte zum blinden Zugreifen verführen, sollten Sie genau wissen, nach was Sie suchen und von was Sie lieber die Finger lassen. Dabei helfen Ihnen diese Tipps für die unterschiedlichen Figurtypen.

Kaufen Sie Bademode antizyklisch!

Ich gebe zu, dass ein Beitrag über Bademode, der Ende August erscheint, mehr als gewagt ist. Aber spätestens am Ende des Sommers, wenn Sie Ihre Bikinis und Badeanzüge wieder in die hinterste Schrankecke verbannen, lohnt es sich darüber nachdenken, ob diese noch eine weitere Bade-Saison überstehen. Sind sie ausgeleiert, farblich verblichen oder lösen sich die ersten Nähte, ist es Zeit, sich zu verabschieden. Wenn Sie also „Bademode“ auf Ihre Shopping-Liste für den nächsten Sommer setzen, sollten Sie jetzt schon darüber nachdenken, wie Ihr Neuer aussehen soll und danach Ausschau halten. Und vielleicht passt ja das ein oder andere Schnäppchen genau zu Ihren Wünschen. Je nach Figurtyp achten Sie dabei auf folgende Details:

Der Schnitt des Bikini-Oberteils

Ob V-, Herz- oder Bandeau-Ausschnitt, ob breite Außen- oder schmale Neckholder-Träger, ob gerafft, unifarben oder gemustert - alles hat Auswirkungen auf Ihre Figur.

Ob V-, Herz- oder Bandeau-Ausschnitt, ob breite Außen- oder schmale Neckholder-Träger, ob gerafft, unifarben oder gemustert – alles hat Auswirkungen auf Ihre Figur.

Der Schnitt eines Bikini-Oberteils trägt entscheiden dazu bei, wie die Breite Ihrer Schultern, die Größe Ihres Busens, die Schlankheit Ihrer Taille und die Breite ihrer Hüften wahrgenommen wird. Darüber hinaus spielt der Schnitt und die Ausstattung eines Bikini-Oberteils eine Rolle, wenn es darum geht, wie viel Halt und Fülle Sie Ihrem Busen damit geben wollen und können.

Wie sehen die Träger aus?

  • Schmale Träger sind gut für Sie, wenn Sie am Oberkörper zierlich gebaut sind oder einen kleinen Busen haben (A-Figur).
  • Breitere Träger sind besser, wenn Sie breite oder dominante Schultern haben (Y-Figur, H-Figur) oder einen großen Busen sicher verpacken müssen (X-Figur, teilweise auch O-Figur und Y-Figur).
  • Sind die Träger am Oberteil weit außen platziert und laufen parallel nach oben, betont das die Breite dieser Zone und macht die Schultern breiter. Das ist gut, wenn Sie üppige Hüften ausgleichen oder Ihren Brustbereich größer wirken lassen möchten (A-Figur, X-Figur).
  • Sind die Träger weit außen angebracht und verjüngen sich nach oben in Richtung Hals, wie dies beim Neckholder oder Turtleneck der Fall ist, so bildet sich eine A-Form. Diese bewirkt, dass breite Schultern schmaler erscheinen (Y-Typ, X-Typ).
  • Sitzen die Träger in der Mitte des Oberteils und laufen vertikal nach oben, entsteht der gleiche Effekt wie beim Bandeau-Oberteil und schmale Schultern wirken breiter (A-Figur).

Wie sind die Cups beschaffen?

  • Vollschalen-Cups halten große Busen gut in Form (X-Figur, teilweise O-Figur, Y-Figur).
  • Ist die Form des Bikini-Oberteils eher breit als hoch, wie dies beispielsweise bei Bandeau-Bikinis, Halbschalen oder Balconnet-BHs der Fall ist, sehen Brust- und Schulter-Partie etwas breiter aus und das sichtbare Dekolleté wird größer (A-Typ, O-Typ, teilweise H-Figur und X-Figur).
  • Die nach oben spitzen, dreieckig geschnittenen Triangle-Oberteile geben den geringsten Halt und bedecken die Brust am wenigsten – vor allem die seitlichen Partien. Sie sind daher nur für kleinere Brüste geeignet und auch nur, wenn die Schulterpartie keine zusätzliche Betonung benötigt (H-Typ, Y-Typ).
  • Haben die Cups in ihrem Innenleben Schalen, gibt das nicht nur mehr Form für kleinere und mittlere Busen, sondern verhindert, dass sich die Brustwarzen durchdrücken.
  • Haben die Bikini-Oberteile einen eingearbeiteten Bügel im Cup, bieten sie mehr Halt als bügellose Exemplare und sind daher für mittelgroße und größere Busen die bessere Wahl.
  • Bieten die Bikini-Oberteile einen eingearbeiteten Push-Up-Effekt, können sich auch kleinste Busen darin gut in Szene setzen (A-Figur, H-Figur, teilweise O- und Y-Figur). Zudem sorgt ein gepushter und gehobener Busen dafür, dass alles darunter schlanker erscheint – gut für O-Figurtypen!

Welche Ausschnitt-Formen entstehen?

  • Cup-Formen, deren Ausschnitt-Linie eher flach und horizontal ausgerichtet ist und die einen breiteren Mittelsteg haben, betonen die Schulterlinie und machen diese breiter (A-Figur).
  • Ein Bikini-Oberteil, dessen Ausschnitt-Linie ein breites, tiefes V formt, betont die Schulter-Taillen-Linie und damit eine weibliche Figur. Ein solcher V-Ausschnitt kann dazu genutzt werden, entweder auf eine schmale Taille aufmerksam zu machen oder eine eher gerade Taille etwas schmaler wirken zu lassen (X-Figur, H-Figur, teilweise O-Figur).
  • Neckholder-Bikinis mit schmalem Mittelsteg schaffen mittig ein tiefes V und darüber ein breites A. Insgesamt ergibt das eine längliche Diamant-Form. Je schmaler diese Form ist, desto mehr betont sie die Länge des Oberkörpers (Y-Typ). Gleichzeitig zeichnet sie eine sehr kurvenreiche, weibliche Form auf den Oberkörper (X-Typ, H-Typ).
  • Wenn die Cups oben so konvex geformt sind, dass ein Herzausschnitt entsteht, geben diese kleineren Busen optisch mehr Fülle (A-Figur) und schaffen einen sehr kurvenreichen, weiblichen Eindruck (H-Figur, X-Figur).

Der Schnitt des Bikini-Höschens

Ob taillen- oder hüfthoch, ob niedriger oder hoher Beinausschnitt, ob einfarbig oder gemustert - das Bikini-Höschen entscheidet, wie schmal Ihre Taille, wie breit Ihre Hüften und wie lang Ihre Beine wirken.

Ob taillen- oder hüfthoch, ob niedriger oder hoher Beinausschnitt, ob einfarbig oder gemustert – das Bikini-Höschen entscheidet, wie schmal Ihre Taille, wie breit Ihre Hüften und wie lang Ihre Beine wirken.

Mit dem richtigen Schnitt Ihres Bikini-Höschens können Sie Ihre Beine verlängern, Ihre Hüften schmaler und den Po kleiner erscheinen lassen, die Taille akzentuieren oder Ihren Bauch zähmen.

Wie hoch ist der Taillen-Bund geschnitten?

  • Je höher der Bund des Bikini-Höschens zu Ihrer Taille hinaufreicht, desto mehr wird diese Taille betont und desto mehr wird ein darunter liegender Bauch vom Höschen zurückgehalten (A-Figur, X-Figur).
  • Eine mittlere Bundhöhe, die wie beim Hüftslip etwas unterhalb des Bauchnabels und etwas oberhalb des Hüftknochens sitzt, ist eine recht neutrale Alternative, die vielen Figurtypen steht.
  • Ein typischer Bikinislip – häufig auch Hipster genannt – ist die am niedrigsten geschnittene Höschenform und verläuft knapp oberhalb des Schamdreiecks direkt horizontal nach außen, wo es direkt am Hüftknochen oder sogar leicht darunter mündet. Diese Höschenform betont die Hüften und lässt diese Zone breiter erscheinen. Zudem macht so ein tief angesetzter Bund den Oberkörper länger. Das freut den Y-Typ und so manchen H-Typ mit kurzem Oberkörper.

Wie breit ist der Stoff an der Hüfte?

  • Eine schmale Hüftzone – im Extremfall ist dort nur ein Band zu finden – trägt zwar am wenigsten auf der Hüfte auf, braucht aber ein sehr straffes Gewebe, da fast kein Halt für Hüfte, Bauch oder Po gegeben wird. Eine kurvenreiche Figur mit breiteren Hüften profitiert am meisten von solchen Höschen (X-Figur, A-Figur).
  • Eine mittelbreite Hüftzone ist für die meisten Figurtypen tragbar. Abweichungen nach oben oder unten sind in diesem Bereich immer ein Kompromiss zwischen Hüftbetonung und Haltefunktion.
  • Ein breites, die Hüfte fast ganz bedeckendes Bikini-Höschen, wie beispielsweise die Panty, würde zwar für Bauch und Po den meisten Halt geben, lässt aber die Hüften so voluminös und dominant erscheinen, dass diese Form wirklich nur etwas für schmalhüftige Frauen ist (Y-Typ, H-Typ).

Allerdings gibt es eine große Ausnahme von dieser Regel: der gerade angesagte Retro-Look mit Bikinis im Look der 50er und 60er Jahre. Dieser setzt auf taillenhohe und die Hüfte vollkommen bedeckende Bikini-Höschen. Solche Höschen akzentuieren eine schlanke Taille und lassen die Hüfte breiter erscheinen. So wird die bei diesem Stil gewünschte, sehr ausgeprägte Taillen-Hüft-Linie der Sanduhr-Figur herbeigezaubert oder verstärkt.

Wie hoch ist der Beinausschnitt?

  • Dazu gibt es eine ganz einfache Regel: Je höher der Beinausschnitt – das bedeutet: je länger das Bein außen, von unten nach oben bis zur Taille, durchgehend unbedeckt ist -, desto länger sehen Ihre Beine optisch aus.
  • Frauen mit kürzeren Beinen sollten einen höheren Beinausschnitt wählen (A-Figur, X-Figur), Frauen mit langen Beinen kommen auch mit einem weniger hohen Beinausschnitt zurecht (Y-Figur, H-Figur, teilweise O-Figur).

Wie viel vom Po ist bedeckt?

  • Hierbei gilt es abzuwägen: Je größer die bedeckte Po-Fläche, desto bequemer und rutschfester ist das Höschen und desto mehr werden wabbelnde Zonen in Zaum gehalten. Allerdings gilt auch: Je weniger Po-Fläche vor allem seitlich bedeckt ist, desto kleiner sieht Ihr Po von hinten aus.
  • Frauen mit einem großen, breiten Po sollten eher weniger seitliche Pofläche bedecken (A-Figur, X-Figur). Dazu kommen die Überlegungen zum Beinausschnitt, wenn Sie kurze Beine haben. Ein höherer Beinausschnitt bewirkt fast immer auch weniger seitlichen Stoff am Po.
  • Frauen mit einem kleinen Po können stofflich in die Vollen gehen und – falls die anderen, obigen Kriterien passen und sich das gut anfühlt – diesen ganz oder größtenteils bedecken.
  • Frauen mit einem kurzen Oberkörper wiederum sollten probieren, wie sie mit einem niedriger geschnittenen Höschen am Po klar kommen. Dieses betont zwar die Po- und Hüft-Breite, macht den Po aber insgesamt auch etwas kleiner.

Zusätzliche Schnitt-Details bei Badeanzügen

Ausschnittformen, Raffungen, Rüschen und dekorative Details sowie die Cup-Beschaffenheit entscheiden darüber, wie viel Halt ein Badeanzug bietet und wie schlank ermacht.

Ausschnittformen, Raffungen, Rüschen und dekorative Details sowie die Cup-Beschaffenheit entscheiden darüber, wie viel Halt ein Badeanzug bietet und wie schlank ermacht.

Bei Badeanzügen können Sie viele der obigen Tipps zu Trägern, Cups, Ausschnitt-Form und Beinausschnitt übernehmen. Dazu kommen diese weiteren Überlegungen für Ihren optimalen Badeanzug:

Ist ein Cup eingearbeitet oder nicht?

  • Badeanzüge ohne Cups sind nur etwas für straffe, nicht hängende, kleinere Brüste. Sie bieten kaum Unterstützung für die Brust, drücken diese eher platt und wirken sehr sportlich.
  • Wenn Sie einen größeren Busen in Szene setzen, Ihren Busen vor allem anheben oder einem kleinen Busen mehr Fülle geben wollen, sind Badeanzüge mit Cups für Sie geeignet.

Wie ist das Dekolleté geformt?

  • Badeanzüge haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber Bikinis: Ihr V-Ausschnitt kann noch viel tiefer geschnitten sein. Mit einem tiefen V-Ausschnitt oder einem sehr schmalen, tiefen Diamant-Ausschnitt erzielen Sie den größten Verlängerungs- und Schlank-Effekt für Ihren Oberkörper (Y-Typ, Frauen mit kurzem Oberkörper, insgesamt kräftige Frauen).
  • Ein tiefer V-Ausschnitt kann eine Taille vorgaukeln, wo keine ist (H-Typ).
  • Mit einem breiten, tiefen Rundhals-Ausschnitt können Sie die Breite der Schultern betonen und gleichzeitig ein schönes Dekolleté zeigen. Solche Ausschnitte sind sportlich und nur für kleine, straffe Busen geeignet (A-Typ, H-Typ).
  • Ein hochgeschlossener Turtleneck-Ausschnitt ist etwas für Frauen mit breiten oder schön eckig geformten Schultern und kleinem Busen, also für den sportlichen Y-Typ und den H-Typ.
  • Der Bustier-Badeanzug betont die Schulter-Brust-Linie in ihrer horizontalen Dimension und lässt tiefer gelegene Körperregionen etwas schmaler erscheinen (A-Figur, O-Figur). Wichtig dabei ist aber, dass der Bustier-Badeanzug eingearbeitete Cups mit Hebe- und Form-Funktion hat.

Wie ist die Taille gearbeitet?

  • Da die Bauch-Taillen-Region bei einem klassischen Badeanzug durchgehend mit Stoff bedeckt ist, bietet er den meisten halt für einen kräftigeren Bauch und mehr Taillen-Hüft-Speck – speziell, wenn dazu noch ein Bauch-weg-Effekt eingearbeitet ist (O-Typ).
  • Raffungen, Drapierungen und Wickel-Effekte kaschieren einen Bauch (O-Typ). Sind diese Effekte vorwiegend diagonal angelegt, wird die Figur insgesamt kurviger (H-Typ).
  • Hat der Badeanzug seitlich an der Taille Cut-Outs – also „ausgeschnittene“ Zonen – eingearbeitet, so wird eine Taillenlinie gezaubert, wo keine ist (Y-Figur, H-Figur) oder eine schöne Taillen-Linie akzentuiert (X-Typ). Bei extremen Taillen-Cut-Outs entsteht dann ein so genannter „Monokini“.

Wo sind Farben, Muster und dekorative Details am besten platziert?

  • Grundsätzlich gilt – wie eigentlich immer in der Mode: Platzieren Sie dort auffällige Farben, Muster oder dekorative Details, wo Sie den Blick hinlenken wollen.
  • Verwenden Sie helle Farben und kontrastreiche Muster dort, wo Sie Volumen hinzufügen möchten und dunkle Farben bzw. monochrome Muster dort, wo Sie schlanker erscheinen wollen.

Wo setzt der A-Figurtyp Akzente?

  • Der A-Typ setzt auf kräftige, bunte oder verzierte Oberteile und Dekolletés.
  • Raffungen, Rüschen, Volants oder auch Glitzerstoffe geben zudem der Brust mehr Volumen.
  • Die Hüftregion sollte dagegen sehr schlicht gehalten sein.

Wo setzt der H-Typ Akzente?

  • Der H-Typ ist gut beraten, wenn er am Ausschnitt und an der Hüfte entsprechende Aufmerksamkeit erzeugt.
  • Ferner sind alle diagonalen Farb- oder Musterverläufe für ihn vorteilhaft.
  • Bei Badeanzügen kann der H-Typ mit horizontalem Colour-Blocking punkten: Oben hell, in der Mitte dunkel, unten hell. Oder das Muster ist so beschaffen, dass eine Taille quasi auf den Stoff gezeichnet wird.

Wo setzt der O-Figurtyp Akzente?

  • Der O-Typ profitiert von Mustern und Farbverläufen, die in der Brustregion größer bzw. heller werden, nach unten kleiner bzw. dunkler.
  • Auch Muster im Op-Art-Stil, die das Auge verwirren, und diagonale Rapports kann er gut einsetzen.
  • Ansonsten sind dunkle Farben in der Körpermitte immer eine sichere Sache.

Wo setzt der X-Figurtyp Akzente?

  • Der X-Typ ist die typische Bikini-Frau. Denn so ein Zweiteiler betont die tolle Taille dieses Figurtyps.
  • Bei so vielen Kurven ist es eine gute Taktik, auf schlichte, unifarbene Bademode zu setzen.
  • Wenn Sie dennoch Akzente platzieren wollen, so sind diese an Ihrem tollen Dekolleté – bevorzugt mittig – gut aufgehoben.
  • Bei Badeanzügen stehen Ihnen unifarbene und durchgehende, gleichmäßige Muster besonders gut.
  • Vermeiden Sie dekorative Elemente außen an der Hüfte!

Wo setzt der Y-Figurtyp Akzente?

  • Der Y-Typ tut gut daran, am Oberkörper mit dunkleren, einfarbigen Zonen eher wenig Aufmerksamkeit zu erzeugen.
  • Dafür dürfen die Hüften und der Beinausschnitt nach Lust und Laune dekoriert und drapiert werden.
  • Bei Badeanzügen sind Muster gut, durch die von oben nach unten ein Verlauf von dunkel nach hell entsteht. Auch der Y-Typ kann mit Mustern eine Form auf seinen Körper zeichnen, die für einen proportionalen Ausgleich seines starken Schulter-Brust-Bereichs sorgt. Das wäre dann in diesem Fall eine große A-Form.

Ich denke, dass Sie mit diesen vielen Hinweisen und Tipps genau die Kriterien zusammenstellen können, die für Ihre ganz persönlichen, figürlichen Eigenschaften und Ihr Tragegefühl optimal sind. Am besten Sie notieren sich alle Details, die Sie für sich als wichtig identifiziert haben, auf ein Blatt Papier – oder gleich auf Ihre Shopping-Liste. Ob Sie Ihren Traum-Bikini oder -Badeanzug nun noch in diesem Herbst im Schlussverkauf entdecken oder erst im nächsten Frühjahr finden, ist dann doch eigentlich Nebensache oder?

Haben Ihnen diese Tipps dabei geholfen herauszufinden, welcher Badeanzug oder Bikini Ihnen wirklich steht? Sind Sie eher eine Bikini- oder Badeanzug-Frau? Hat sich das im Verlauf der Zeit geändert? Was ist Ihnen bei Bademode wirklich wichtig? Ich freue mich auf Ihre Gedanken zum Thema!

44 Kommentare

  1. blackforestgirl

    Liebe Stephanie,

    genau das habe ich gebraucht. Mein Bikini ist jetzt nach der Saison ausgeleiert und ausgebleicht….wäre wirklich nicht das Schlechteste antizyklisch jetzt danach zu suchen! Vielen Dank für die Tipps….

    Gruß Ela

    • Modeflüsterin

      Liebe Ela,

      das freut mich, dass Du die Tipps zum jetzigen Zeitpunkt gebrauchen kannst! Auch wenn der heutige Regentag nun wirklich nicht gerade an Bademoden denken lässt… 😉

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  2. Ich habe meinen neuen Bikini und Badeanzug diesen Sommer noch nie ausgeführt… bei dem Wetter!!
    Mit kleinem Busen trage ich Push-up Oberteile und hier am liebsten mit Bügel, sodass ich die Träger auch abmachen kann (ich hasse Streifen!)
    Meine Liebe für Badeanzüge habe ich erst kürzlich entdeckt und finde sie richtig schick!

    LG
    Annette | Lady of Style

    • Modeflüsterin

      Liebe Annette,

      das klingt ja nicht gerade danach, als müsstest Du Deine Bademode erneuern! Aber das Voralpenland war in diesem Sommer wirklich nicht von der Sonne verwöhnt.
      Ob Badeanzug oder Bikini mache ich auch von der Temperatur abhängig: bei brütender Hitze ist es dann lieber der luftigere Bikini, bei erträglichen Temperaturen fühle ich mich im Badeanzug irgendwie angezogener. Auch finde ich Badeanzüge unglaublich elegant und daher für eine Lady absolut angemessen – ich denke, da könnte sich eine neue Leidenschaft bei Dir anbahnen 😉

      Liebe Grüße ins nasse Bayern von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  3. Hallo Stephanie,
    ich habe meinen Badeurlaub noch vor mir.
    Wegen meiner länge trage ich eigentlich NIE Badeanzüge. Wenn ich die in 50 probiere, zieht er sich zwar in die Länge, dafür sind die Körbchen leer. Ist also keine Option.
    Ich trage seit Ewigkeiten meist Panties. Die sitzen einfach am besten, auch beim Sport oder unter Neopren. Oberteile habe ich meist normale mit Bügel und seitlichen trägern. Aktuell gibt es leider keine Pants, wie ich mir die vorstelle. Deshalb muss ich mit meinem Vorrat leben. So richtig schick sind die nimmer, aber hilft ja nicht.
    LG Sunny

    • Modeflüsterin

      Liebe Sunny,

      das klingt ja fürchterlich danach, als müsstest Du die ganze Zeit mit einem Kompromiss leben… Aber ich verstehe Dein Bedürfnis nach sicherer Verpackung – sprich: Panties – für Sport und Bewegung. Das macht Sinn. Und vielleicht liest ja jetzt ein Bademoden-Hersteller mit und kreiert mal was Geeignetes für Dich? Ich drücke auf jeden Fall die Daumen!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  4. Liebe Stephanie,
    tolle Tipps für den Bikini bzw. Badeanzug-Kauf. Da ich jetzt in den Süden fliege, werde ich dort auch nach Bikinis ausschau halten. Deine Empfehlungen für jeden Figurtyp sind gold wert. Ich gehöre auch zu den Frauen, die Probleme haben, den passenden Badeanzug zu finden. Die Bikinis, die mit gefallen, geben meiner Oberweite zu wenig support und die Oberteile die für mehr halt sorgen gefallen mir meistens nicht. Den grünen Badeanzug finde ich klasse.
    Lieben Gruß Cla
    http://www.glamupyourlifestyle.com/

    • Modeflüsterin

      Liebe Cla,

      das ist ja schön, dass der Beitrag noch zur rechten Zeit kommt!
      Der grüne Badeanzug ist übrigens von Aubade und es gibt ihn noch im Sale (siehe die Links ganz unten im Beitrag) mit B-, C- und D-Körbchen. Da hast Du Dir gleich den besten Schnitt für den X-Typ ausgesucht – passt! Aber vielleicht findest Du ja im Urlaub ein ähnliches Exemplar.
      Dann wünsche ich Dir schönes Eintauchen in die Wellen, den Pool und ins Urlaubs-Feeling!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  5. Liebe Modeflüsterin,

    ich finde deine Tipps zum Badeanzugkauf auch richtig klasse. Und ich habe auch gleich ein zwei schöne Modelle in mein Moodboard eingebaut, denn Badeanzüge hatte ich doch glatt in meinem Sommermode-Moodboard vergessen. Ich suche nämlich an sich einen richtig schönen schwarzen Badeanzug, obwohl ich wirklich wunderschöne Bikinis, Tankinis und auch einen wunderschönen Badeanzug von Maryan Mehlhorn mit Blumenmuster habe – aber eben keinen schwarzen. Und zu meinem geblümten passt so leicht kein Pareo, weil es die meist nur gemustert gibt.

    Warum schwarz? Vor ungefähr 15 Jahren habe ich im Urlaub eine Französin Anfang 60 bewundert, die rank und schlank war und einen unglaublich schicken und schlichten schwarzen Badeanzug trug und darin jeden Morgen im Hotelpool ihre Runden schwamm. Diese schicke Lady hatte ich mir als Vorbild genommen. Und daher suche ich einen genauso schlichten perfekten kleinen schwarzen Badeanzug, aber mit Internetbestellung hatte ich bisher Pech. Entweder waren sie in der Taille zu weit oder am Busen zu eng, machten den Busen platt oder wirkten altbacken.

    Ich habe auch heute wieder überall geschaut, aber traue mich nicht zu bestellen. Meine Favoriten von Huit und Little Marcel wegen der Passform schlechte Bewertungen. Aber ich wage es jetzt einfach!

    Herzliche Grüße
    Carla

    • Modeflüsterin

      Liebe Carla,

      bei Bademoden kann man leider wirklich nur ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren… Und außerdem haben wir schon wieder eine gemeinsame Liebe: für schwarze Badeanzüge! Es gibt einfach nichts Eleganteres! Aber auch rote und lila Badeanzüge finde ich persönlich immer sehr verlockend 😉
      Viel, viel Glück beim Anprobieren wünsche ich Dir!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  6. Ich trage schon lange keine Badeanzuege mehr – hauptsaechlich wegen der Laenge. Die Auswahl in Langgroessen ist mehr als bescheiden. Ich trage Tankinis (sind irgentwie auch luftiger als Badeanzuege) und da gelten ja auch die Regeln wie bei Badeanzuegen. Allerdings muss ich oft einfach nehmen, was passt d.h. was lang genug geschnitten ist. Ich schaue jedes Jahr nach Tankinis, da mein Verbrauch hoch ist. Dieses Jahr habe ich einen ganz netten asymetrisch geschnittenen gefunden. Fuer meine Figur, finde ich dunkle, meist schwarze Hoeschen dazu am idealsten… Bikini trage ich nur noch auf dem Balkon/im Garten…

    • Modeflüsterin

      Liebe Coryanne,

      ja, die Bademode-Industrie hätte also auch in Deinem Fall noch ein paar Hausaufgaben zu machen! Das stelle ich auch oft fest: Es nützt wenig, wenn man genau weiß, was man braucht und dann gibt es das einfach nicht. Aber ich bleibe hartnäckig und manchmal habe ich dann doch irgendwann Glück und einer meiner Wünsche wird erfüllt. Das wünsche ich Dir auch! Und natürlich viel Spaß auf „Bikini-Balkonien“, wenn die Sonne mal wieder scheint!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  7. Liebe Stephanie,
    vielen Dank für diese Tipps. Gut finde ich auch die Link-Liste.
    Ich finde es gut, dass viele Bikinis jetzt in Einzelteilen – nicht als „Gesamtpaket“ – angeboten werden. Ich habe sonst Probleme, da ich oben und unten verschiedene Größen brauche … 😉 Außerdem kann die Höschen- und die Oberteilform individuell gewählt werden.
    Liebe Grüße
    Doris

    • Modeflüsterin

      Liebe Doris,

      genau aus diesem Grund habe ich ein paar einzelne Oberteile und Höschen in die Link-Liste aufgenommen. Leider sind bei den Modellen im Sale nicht mehr allzu viele Größen verfügbar. Da braucht man doch ein bisschen Glück, dass es passt.
      Ich habe bis vor einigen Jahren Bademode immer in Spanien eingekauft. Da habe ich die Geschäftsbesitzer immer dazu überreden können, mir das Oberteil vom kleineren Bikini zu geben – die Spanierinnen brauchen nämlich eher das Oberteil eine Nummer größer 😉
      Dir wünsche ich viel Erfolg bei der Jagd auf Deinen Ideal-Bikini!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  8. Liebe Stephanie, ich denke auch, dass diese Einkaufsliste für viele gerade zum richtigen Zeitpunkt kommt. Bestimmt fliegen viele zu Beginn der kalten Jahreszeit noch mal in den Süden… 🙂
    Bei Bikinis und Badeanzügen habe ich schon oft ziemlich daneben gegriffen. Das, was mir gefällt, ist meistens nicht das, was zu mir passt. Ich finde viele Bademoden, werden nur für die jüngere Generation entworfen, wo noch alles fest ist und dort sitzt, wo es soll.
    Insofern bin ich Dir sehr dankbar für Deine tollen Tipps – da ich ja auch noch ein paar Tage in südlichen Gefilden vor mir habe, kann ich vielleicht noch ein zu mir passendes Schnäppchen machen… 🙂
    Ich wünsche Dir eine gute Woche, liebe Grüße – Conny

    • Modeflüsterin

      Liebe Conny,

      da sind wir mal wieder auf einen Mode-Bereich gestoßen, bei dem junge, dünne und straffe Frauen einfach besser wegkommen. Das Thema „Halt geben“ wird tatsächlich mit dem Alter größer – man könnte vermuten, dass dies proportional zur flächenmäßigen Größe der Bikini-Höschen ansteigt 😉
      Aber ich habe auch das Gefühl, dass es in den letzten Jahren viel schönere Badeanzüge gibt, die zusätzliche Halte- und Form-Funktionen integriert haben. Das macht Mut!
      Dir wünsche ich noch ein paar schöne Sonnentage im dann hoffentlich passenden Bikini!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  9. Liebe Stephanie,
    jetzt haben Sie auch in mir einen richtigen Fan ihres Blogs. Habe schon richtig auf den neuen Artikel gewartet! Die Bikini-Zeit habe ich schon ein bisschen abgeharkt. Irgendwie kann ich immer gar nicht soviel eincremen wie ich einen Sonnenbrand bekomme! Deswegen fand ich das Thema mit den „Cover ups“ auch sehr schön! Ein Modell aus Ihren Vorschlägen hat es mir dennoch angetan, danke für die Tipps!
    Auf ein Problem bin ich aber doch gestossen. Ich habe mir am Wochenende einmal das Buch des bekannten Designers aus dem Nachmittagsprogramm (öhöm) vorgeknöpft, der ja die gleichen Kategorien hat wie Sie. Ich habe mich immer als X- Frau eingeschätzt, die Hüfte ist so breit wie die Schulterpartie und meine Taille ist deutlich. Nach der Lektüre des Buches bin ich aber unsicher. Ich habe keine 90 60 90 (vielmehr 91 79 100) und bin auch nicht „superstramm“. Ich bin schlank aber es ist “ was dran“ . Nun frage ich mich: ist das eher eine A- Figur? Ich weiß natürlich, dass der Autor vereinfacht und nicht sehr ins Detail geht, aber ich frage mich, was ich als Grundlage bei der Figuranalyse nehmen soll – gibt es bestimmte Maße oder sind es die gesamten Proportionen (also inklusive Schulterpartie)? Es tut mir leid, dass ich Ihnen mein Elend hier so ausbreite, aber ich arbeite gerade mit Feuer und Flamme an der Optimierung meiner Garderobe, da wäre es ja blöd auf dem Holzweg zu sein.
    Das bringt mich zu einem letzten Punkt: Sie wissen natürlich selbst am Besten, wie toll das Konzept Ihres Blogs ist, aber gerne möchte ich Ihnen genau dazu noch einmal ein Kompliment machen. Gerade WEIL sie hier keine Outfitpostings zeigen, gefällt mir Ihr Blog so gut! Die normalen Fashionblogs funktionieren ja gerade deshalb, weil man ein Outfit sieht, dass einem gefällt und versucht, es nachzubauen. Nur steht einem das selten, weil man ja eben ein ganz anderer Typ ist als die Abgebildete (mal abgesehen davon, dass auch viele Modebloggerinnen mit Phtoshop nachhelfen). Sie regen wirklich dazu an, sich mit sich selbst so auseinanderzusetzen.Danke dafür! Das führte bei mir schon dazu, dass ich heute das erste mal ganz bewusst ein Basic für mich ausgesucht habe – ein weißes T-Shirt, anprobiert, verglichen, gekauft. Kein Teil aus einer Fotostrecke oder aus einer Zeitschrift, quasi back to the roots, oder back to myself.
    So, nun ist es wieder ein ellenlanger Kommentar geworden, ich versuche, mich in Zukunft zu zügeln 🙂 Beste Grüße,
    Jessie

    • Modeflüsterin

      Liebe Jessie,

      vielen lieben Dank für die schönen Worte, die Du für diesen Blog findest! Ich freue mich sehr, dass ich Dich anregen konnte, einmal völlig anders über Mode nachzudenken. Dabei von sich selbst, seinen eigenen Vorlieben und seinem eigenen Körper auszugehen, ist ein guter Weg, um ans gewünschte Ziel zu kommen – wenn nicht sogar der Einzige 😉
      Allerdings finde ich auch Blogger, die unterschiedliche Outfits zeigen, als Inspiration sehr ansprechend. Wichtig finde ich dabei, dass die Outfits wirklich realistisch sind, also für das reale Alltagsleben und auch für nicht superschlanke Frauen geeignet sind. Das ist aber für mich erst der zweite Schritt, wenn man schon genau weiß, was einem steht und was man selbst gerne mag. Dann kann man nämlich auch die Outfits der Bloggerinnen danach beurteilen, welche der gezeigten Ideen für einen selbst relevant sein könnten.
      Und: Ein weißes T-Shirt ist immer eine gute Investition, auch wenn Du es nur zum Darunterziehen brauchst – ohne weiße und schwarze T-Shirts würde mein Kleiderschrank gar nicht funktionieren!

      Zu Deiner Frage: Ich habe bezüglich der Figurtypen eine etwas andere Herangehensweise wie viele – vor allem amerikanische – Stilberater. Diese haben tatsächlich teilweise Systeme „erfunden“, wie man anhand der Brust-Taillen-Hüft-Maße angeblich den Figurtyp bestimmen kann. Ich finde das für eine erste, allgemeine Einschätzung o.k., aber insgesamt doch recht oberflächlich, da es der Vielfalt weiblicher Körper einfach nicht gerecht wird. Ich denke, es ist viel wichtiger, das optische Gewicht der einzelnen Körperzonen zueinander und im Gesamten zu betrachten. Denn es geht ja nicht um Maße, sondern um die Gesamtwirkung des Körpers. Und da würde ich beispielsweise in Deinem Fall beurteilen, ob das optische Gewicht am Oberkörper (also Brust plus Schultern und Oberarme) in etwa gleich ist wie das optische Gewicht am Unterkörper (also Hüfte, Bauch und Oberschenkel). Ist es in etwa gleich und ist dazwischen eine deutlich Taille auszumachen, bist Du mit hoher Wahrscheinlichkeit eine X-Figur (die gibt es ja auch in üppigerer und schlankerer Version).
      Jetzt würde ich aber zusätzlich noch die Beine genauer ansehen: Sind diese insgesamt – also bis zu den Fesseln – so kräftig, dass sie das optische Gewicht doch eher nach unten ziehen, könntest Du eine X-A-Mischung sein. Sind die Beine proportional nicht übermäßig gewichtig, bleibt es bei der X-Figur. Bildlich gesprochen ist das in etwa der Unterschied zwischen einer „Mensch-Ärgere-dich-nicht-Figur“ (das Gewicht lastet eindeutig am unteren Teil der Figur) und einem Kegel (nach unten hin wird dieser wieder schlanker).
      Ich hoffe, das hilft Dir wieder etwas weiter!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      • Liebe Stephanie,
        lieben Dank für Ihre ausführliche Antwort, die mir sogar sehr hilft – es bleibt beim X 😉 Modeblogs lese ich auch sehr gerne, es gibt einige, die wirklich schön sind. Und mit der Hilfe Ihres Blogs sehe ich sie noch einmal in einem neuen Licht. Liebe Grüße aus dem Norden, Jessie

    • Modeflüsterin

      Liebe Sabine,

      das ist ja schön zu hören! Jetzt bin ich natürlich neugierig: Wie sieht Dein optimaler Badeanzug denn aus? Konntest Du Dich bzw. Deinen idealen Badeanzug in dieser Checkliste wiederfinden?

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  10. Danke für diese ausführliche Beschreibung! Vor allem den Tipp mit dem antizyklischen Kaufen beherzige ich schon seit Jahren. Mir ist es herzlich egal, ob ein Modell vom Vorjahr ist, solange es mir gut steht und mir selbst gefällt. Außerdem habe ich meine Badebekleidung meist eh über viele Jahre, weil ich nicht ganz so oft im Wasser anzufinden bin :D. Auf jeden Fall mag ich lieber Badeanzug als Bikini 🙂

    GLG aus der EDELFABRIK
    Chrissie

    P.S. Vielleicht magst Du HIER bei meinem Gewinnspiel mitmachen – Du kannst einen Kurztrip mit mir nach Hamburg zu einem Workshop mit 8×4 und Jorge Gonzalez gewinnen 🙂

    • Modeflüsterin

      Liebe Chrissie,

      das sehe ich genauso! Bei Bademode gibt es so viele zeitlose Stile, dass es wirklich egal ist, in welcher Saison man zugreift.
      Vielen Dank auch für Deinen Hinweis auf das Gewinnspiel! Leider bekomme ich an dem besagten Wochenende Besuch und kann daher nicht teilnehmen. Aber vielleicht ist das ja für eine Leserin hier auf dem Blog interessant – dann würde ich mich sehr freuen, wenn diese den Workshop mit Jorge gewinnen würde…

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  11. Liebe Stephanie,
    ich gebe zu: trotz deiner guten Argumentation kommt dein Beitrag für mich (für dieses Jahr) zu spät. Ich habe die Badesaison abgeschlossen und jetzt einfach keine Lust mehr, mein Budget für etwas zu strapazieren, was ich dieses Jahr ohnehin nicht mehr anziehen werde. Grundsätzlich gilt aber für mich (frei nach einem Loriot-Zitat) „Sie braucht eigentlich gar keine Kleidung! Sie hätte Badeanzüge viel nötiger. Sie sollten mal ihren Bikini sehen, man glaubt es einfach nicht wenn, man es nicht gesehen hat!“ (Der Sketch, bei dem ein Ehepaar für den Herrn einen Anzug kaufen möchte). Aber wie gut, dass es deinen Blog auch nächstes Jahr noch geben wird und ich ihn lesen werde. Dann werde ich diesen Artikel hervorkramen, ihn auswendig lernen, mich ärgern, dass ich nicht auf dich gehört habe und das Doppelte auf den Tisch legen müssen.
    Es gibt doch nichts, was so verlässlich ist, wie die eigenen Fehler!
    In diesem Sinne sage ich aber schon mal im Voraus vielen Dank dafür, dass ich vielleicht im nächsten Sommerurlaub endlich mal einigermaßen anständig aussehen könnte!
    Sei lieb gegrüßt von Bianca

    • Modeflüsterin

      Liebe Bianca,

      ja, es war ein gewisses Risiko dabei, den Bademoden-Beitrag erst am Ende des Sommers (der seinen Namen nun wirklich nicht verdient) zu platzieren. Aber da ich auf diese Weise seit Jahren die besten Stücke ergattern konnte, wollte ich diese antizyklische Vorgehensweise auch den Leserinnen hier näher bringen.
      Und für alle, für die der Beitrag in diesem Jahr doch zu spät kommt, gilt das Gleiche wie für Dich: Die Tipps sind zeitlos und sicherlich auch im nächsten Jahr noch gültig. Hauptsache ist doch, dass irgendwann ein wirklich passender Bikini oder Badeanzug in den Kleiderschrank wandert und Du Dich darin so richtig toll fühlst! Das wünsche ich Dir!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  12. Liebe Stephanie,

    mein neuer Badeanzug ist heute mit der Post gekommen und was soll ich sagen: Er passt richtig gut, regelrecht perfekt! Aber ich habe bei der Schnittform auch keine Experimente gewagt und denselben Schnitt gewählt, den schon meinen vorhandener hat. Leider war das schwarze Modell schon ausverkauft und ich ‚musste‘ 🙂 das blau-weiß geringelte Modell mit der roten Schleife nehmen, aber das ist für mich auch in Ordnung. Im Urlaub am Meer darf es ein wenig unprätentiöser sein. Das ist mein neuer Badeanzug: http://www.pinterest.com/pin/455074737321075982/ Im Rücken hat er noch eine breite rote Schleife und das rote schmale Band im Nacken kann man zum Sonnen abnehmen.
    Aber er sitzt wirklich sehr schön, wie auf der Puppe und besser als bei dem Fotomodell, weil die Franzosen eben wissen, wie man Rundungen in Szene setzt – wenn welche da sind.
    Ja, mir stehen nur diese schlichten Schnitte ohne Raffungen, ohne Volants und ohne Körbchen, Biesen und Chichi.
    Allerdings ist er auch wirklich nur für kleine Frauen gemacht. Er ist an mir (1,6m kurz) gerade einmal lang genug.

    Zu Jessis Beitrag möchte ich noch anmerken: Auch ich habe das Buch dieses bekannten Designers gelesen und es erst einmal verärgert weggelegt, weil ich mich nicht wiederfand. Ich bin klein und zierlich, aber keine Elfe und auch nicht perfekt. Daher habe ich mich dort auch nicht wiedergefunden.

    Viele Grüße
    Carla

    • Modeflüsterin

      Liebe Carla,

      der Badeanzug sieht ja putzig aus! Und da das Ringel-Muster ziemlich schmal ist, scheint er wirklich auch für eine kleine, zierliche Frau geeignet zu sein. Dann wünsche ich mal viel (Bade-)Spaß damit!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      • Liebe Modeflüsterin,

        danke schön.

        Ja, der Badeanzug passte eben perfekt zu meinem Moodboard. Daher habe ich ihn bestellt! Ich hatte ja nicht ernsthaft erwartet, dass er auf Anhieb passt!

        Aber hatte ich nicht noch kürzlich geklagt, ich hätte keine funktionierende Freizeitgarderobe?! Inzwischen ist mir nämlich aufgegangen, dass mein Lebensstil in meiner Freizeit und besonders im Urlaub nicht wirklich zu meiner Kleidung passt. Ich habe beispielsweise mindestens ein Dutzend Etuikleider, zahlreiche flatterige Chiffonkleider und einen hocheleganten Badeanzug und ebenso schicke Bikinis und dazu passende zierliche Badesandaletten mit Absatz, dabei machen wir seit Jahren nur noch in einem abgeschiedenen Haus am Meer Urlaub, weil es dort so ländlich und idyllisch ist! Wir fahren nur abends zum Essen gehen weg oder bei schlechtem Wetter.
        Als ich mir mein Sommer-Moodboard zusammenstellte fiel mir daher immer mehr auf, dass es voller Bretonshirts und einfacher Shorts und schlichter Röcke war – was dann besser zu meinem tatsächlichen Leben passt.
        Beim Kauf in Geschäften war es nämlich immer so, dass ich gekauft habe, was mir am besten stand und nicht was ich brauchte. Ich brauchte Jeans, Shorts, T-Shirts und festes Schuhwerk für die Freizeit und kam mit Pumps und pastellfarbenen Leinenetuikleidern zurück.
        All das habe ich durch das Zusammenstellen des Moodboardes erst gemerkt und dementsprechend eingekauft. Aber sollte ich, den geringelten Badeanzug auch noch in schwarz bekommen, kaufe ich ihn auch noch.

        Viele Grüße und danke für die Eingebungen
        Carla

        • Modeflüsterin

          Liebe Carla,

          alleine die Tatsache, dass Du jetzt für Dein wirkliches Leben einkaufen wirst, ist Gold (und viel Geld!) wert. Das minimiert Fehlkäufe enorm! Schön, dass Dich Dein Mood Board zu dieser Erkenntnis gebracht hat!

          Liebe Grüße von
          Stephanie alias die Modeflüsterin

          • Liebe Stephanie,

            die Tipps hier sind tatsächlich Gold bzw. Geld wert!

            Daher vielen lieben Dank! Und dir ein schönes sonniges Wochenende!

            Carla

  13. Liebe Stephanie, wieder sehr gute Tipps zur rechten Zeit, denn meine Bikinis sind schon ein paar Jahr alt, da kommt mir dein Bericht und somit die Inspiration sich nach was Neuem um zusehen, gerade recht.
    Mein Bikini sollte ein Push-up Oberteil haben, die Hose darf ruhig etwas kleiner ausfallen und natürlich sollte der Stoff von guter Qualität sein, damit das Ganze zusammengehalten wird.
    In Badeanzügen fühle ich mich zu eingezwängt. Noch kann ich mich, glaube ich zumindest, im Bikini sehen lassen, sollte sich das mal ändern, werde auch ich einen Badeanzug anziehen. Denn schick finde ich sie schon, diese Einteiler.
    Übrigens gefällt mir der hellblaue Bandeau Bikini sehr gut. Sollte ich mir doch glatt bestellen, vielleicht ist das schon mein Traumbikini.
    Ganz liebe Grüße
    Gaby
    Stylish-Salat

    • Liebe Gaby, das ist der Bikini, den ich mir auch zugelegt habe. Ein wirklich schönes Stück! Das Material wirkt sehr angenehm und er macht ein sehr schönes Dekolleté. Er hat keine wattierten oder festen Cups, was mich beim Bestellen ein bisschen zögern lassen hat. Aber beim Anprobieren habe ich gemerkt, dass das Oberteil bei mir trotzdem sehr gut sitzt. Ein kleines Minus gab es von mir (deswegen gab es von mir 5 Prozent Abzug von 100 Prozent perfekt), weil die Träger nur unten am Cup-Ansatz angenäht sind. Heißt, es könnte sein, dass die gerafften Cups beim Herumtollen etwas nach unten rutschen. Aber das muss ich auch erst Ausprobieren. Vielleicht kann man sich ja den Träger beim Änderungsschneider am Cup festnähen lassen. Viele Grüße von Anna

    • Modeflüsterin

      Liebe Gaby,

      bei Deiner perfekten Figur wirst Du wahrscheinlich noch ewig im Bikini toll aussehen! Ich selbst trage Bikini nur noch an „entspannten“ Badestränden und bei großer Hitze. Ansonsten fühle ich mich einfach im Badeanzug angezogener und sicherer verpackt. Aber ich finde, das sollte jede Frau für sich selbst entscheiden.
      Dass Dir der blaue Bandeau-Bikini aus meiner kleinen Auswahl so gut gefällt, freut mich sehr. Falls Du ihn doch noch bestellst, würde mich sehr interessieren, wie er sich in natura so macht!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  14. Liebe Stephanie, vielen Dank für die tollen Tipps!

    Bikinis trage ich gerne zum Sonnen und zum Planschen im Wasser. Zum Schwimmen ziehe ich dann einen Badeanzug an, weil ich gerne mit Tempo durchs Wasser pflüge. Dafür ist ein Badeanzug einfach praktischer, weil nichts verrutschen kann.

    Ich wusste zwar in etwa, welche Art von Bikini mir steht, habe aber in den vergangenen zwei Jahren nichts finden können, was dem entspricht. Dabei hatte ich dringenden Handlunsgbedarf, weil mein alter Bikini total ausgeleiert und eigentlich nicht mehr tragbar ist. Inzwischen war ich so verzweifelt, dass ich gedacht habe, ich akzeptiere auch einen Bikini, der nur zu 70 Prozent perfekt für mich ist. Jetzt habe ich dank Deiner Produktvorschläge tatsächlich einen sogar zu 95 Prozent perfekten Bikini für mich erstanden – und auch noch reduziert – und bin sehr glücklich darüber! Welcher es ist? Der, der perfekt für den X-Typ mit breiten Schultern ist … 😉 Herzlichen Dank!

    Viele liebe Grüße von Anna

    • Modeflüsterin

      Liebe Anna,

      das ist ja schön zu hören! Da bin ich ja froh, dass bei meiner kleinen Auswahl das Richtig für Dich dabei war – wie wir beide wissen, ist das wirklich purer Zufall! Bei Bademoden würde ich mich ja auch mit 95% sehr zufrieden geben. Leider suche ich auch schon seit einiger Zeit nach einem ganz bestimmten Badeanzug, da mein „alter“ demnächst ersetzt werden muss. Daher habe ich bei der Zusammenstellung der Produkte ein paar Stunden online recherchiert – immer sowohl meine eigne Checkliste und die der anderen Figurtypen im Kopf 😉 Umso mehr freue ich mich jetzt, dass ich mit dieser Arbeit anscheinend ein paar Leserinnen glücklich machen konnte.
      Dir wünsche ich viel Freude an Deinem „Neuen“!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  15. Liebe Stephanie,

    Deinen tollen Tipps sei Dank habe auch ich jetzt meinen Badeanzug gefunden! Ich habe mir diverse unterschiedlichste Modelle – darunter auch einige Tankinis und sogar ein Badekleid (witzig!) – bestellt, um herauszufinden, welches das Richtige für mich ist.

    Ganz in Ruhe zuhause anzuprobieren statt in den oftmals schrecklichen Umkleidekabinen mit unfreundlichen Spiegeln und Lichtverhältnissen finde ich gerade bei Bademoden sehr angenehm.

    Das gute Stück ist natürlich schwarz (meine Farbe!) und hat einen raffinierten Schnitt mit figurfreundliche Raffungen und Wickeleffekt. Da ich mich meistens in Bademoden nicht wirklich zuhause fühle, bin ich jetzt so richtig glücklich, diesen Badeanzug gefunden zu haben.

    Liebe Grüße
    Susanne

    • Modeflüsterin

      Liebe Susanne,

      das freut mich sehr für Dich! Dann genieße das stilvolle Plantschen im nächsten – hoffentlich etwas badefreundlicheren – Sommer!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  16. Liebe Stephanie, du hast aber wirklich ein Gespür kann ich wieder nur feststellen. Mein Leben lang war ich ein absoluter Bikini Fan, bin es immer noch. Dennoch dachte ich diesen Urlaub plötzlich, ich möchte eigentlich mal einen Badeanzug ausprobieren. Und siehe da, kann ich mich gleich bei dir umfassend, gut und vertrauenswürdig informieren. Ich danke dir auch für deine Zeit, die du dir genommen hast, um bei mir zu kommentieren: das war herausragend und positiv verblüffend, was du geschrieben hast. Hat mich auf jeden Fall wie immer gefreut. Ich hoffe, du kannst so wie ich heute Abend die Sonne genießen. Herzlich. Sabina @Oceanblue Style

    • Modeflüsterin

      Liebe Sabina,

      bei Deiner schlanken Figur kannst Du ja auch ganz exzentrisch geschnittene Badeanzüge tragen! Da bin ich aber gespannt, welche typische, außergewöhnliche „Sabina-Kreation“ es werden wird…
      Auf Deinem Blog konnte ich wieder einmal feststellen, dass es doch Frauen über 40 gibt, die mit Shorts gut aussehen. Ich bin da nämlich sonst recht kritisch – aber nur, weil ich in den meisten Fällen finde, dass sich die Frauen mit nur ein paar Zentimeter mehr Hosensaum so viel mehr Freude machen und noch viel attraktiver aussehen könnten. Du bist da wirklich eine Ausnahme. Genieß es!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  17. Liebe Stephanie,

    vielen Dank! Wenn das Wetter in zwei Wochen in Norditalien noch mitspielt, kann ich ihn sogar in diesem Jahr noch einweihen. 🙂

    Liebe Grüße
    Susanne

  18. Hallo Stephanie,
    ich habe deinen Beitrag hier wieder mal rausgekramt, weil ich auf der Suche nach einem passenden Bikini für meine A-Figur bin, und bis dato bin ich ziemlich am Verzweifeln. Ich habe zwar eine relativ genaue Vorstellung, wonach ich suchen sollte, nur das Problem ist, dass es keine Bikinisets gibt, wo das Höschen einfarbig und möglichst langweilig ist und das Oberteil bunt gemustert. Also entweder alles unifarben jeweils oder bunt gemustert.
    Es kommt auch vor, dass ich das Oberteil super passend finde für meine Figur, aber das Höschen ist mit diesen Bändchen an der Seite auf Hüfthöhe, was ja nicht so vorteilhaft ist, da es meine breite Hüfte betont.
    Dann muss ja auch noch die Farbe passen; ich bin ein relativ heller Hauttyp mit roten Haaren, und wenn ich meist nur Farben wie schwarz, weiss, pink, hellblau usw. sehe, ist das eher Shoppingfrust als -lust. Irgendwas ist ja immer….

    Sorry fürs Rumheulen, aber das musste jetzt mal raus. ^^

    Liebe Grüße,
    Aniko

    • Modeflüsterin

      Liebe Aniko,

      kein Problem – wegen dem „Rumheulen“ – dazu sind ja gute Freundinnen oder Leidensgenossinnen schließlich da 😉 Ich kann Deine Einkaufsprobleme absolut nachvollziehen. Denn ich habe jahrelang nach Bikinis gesucht, die zu einer großen Unterbrustweite und einer kleinen Oberbrustweite sowie einem üppigeren Po passen… Und leider waren das meist zwei unterschiedliche Größen bei Bikinihose und -Oberteil. Da hilft nur: Nicht aufgeben, weitersuchen und auf sein Glück vertrauen. Oder sich mal Bikini-Marken ansehen, die Oberteil und Unterteil separat verkaufen. ich wünsche Dir auf jeden Fall viel, viel Erfolg!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      • Hallo Stephanie,

        da ich gerade auf der Suche nach einem Bikini bin, freut es mich diesen hilfreichen Artikel von Dir gefunden zu haben. Genau wie Aniko bin ich ein A-Typ (oben Gr. 38 unten Gr.40/42) leider mit dem zusätzlichen Problem: ausgeprägte „Reiterhosen“-Beine.
        Badeanzüge kann ich abhaken, die passen nie. Und die Bikinihosen sehen bei mir auch nie gut aus. Aufgrund der Reiterhosen wirke ich immer seitlich so breit. Oberkörper passt nicht zum Unterkörper. Hättest Du hierfür auch einen Tipp? Wäre evtl. ein Tanikini vorteilhafter.

        Viele Grüße
        Ella

        • Modeflüsterin

          Liebe Ella,

          leider ist bei Bikinis und Badeanzügen immer der obere, seitliche Oberschenkel zu sehen. Von daher ist es so gut wie unmöglich, kleine Pölsterchen dort unsichtbar zu machen. Leider. Da hilft auch kein Tankini, denn dieser schafft ja nur mehr Bedeckung am Oberkörper, aber nicht an den Oberschenkeln. Das einzige, was man machen kann, ist: Beine nach oben hin optisch strecken und einen möglichst hohen Beinausschnitt tragen. Und zusätzlich die Breite der Schultern betonen. Das geht in dieser Saison besonders gut mit Bikini-Oberteilen, die wie Off-Shoulder-Tops geschnitten sind oder mit Bikini-Oberteilen, die weit außen breite Träger haben. Und ansonsten: Ich wünsche Dir, dass Du irgendwann einfach akzeptieren kannst, dass Dein Körper seine Lieblingsstelle gefunden hat, wo er seinen Vorrat für schlechte Zeiten versteckt. Er tut es Dir zuliebe 😉

          Herzliche Grüße von
          Stephanie alias die Modeflüsterin

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