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So finden Sie Ihren Stil – Teil 1: Die Anleitung

So finden Sie Ihren  Sommer-Freizeit-Stil: Eine Anleitung und 7 Beispiele.Oder: Ihr idealer Sommer-Freizeit-Look in 5 Schritten und ein Blogger-Projekt

Haben Sie sich schon oft gefragt, wie Sie Ihren eigenen Mode-Stil finden? Falls ja, dann ist meine neue Blog-Serie für Sie gemacht. Denn ich werde Ihnen einen einfachen Weg aufzeigen, wie Sie in 5 Schritten Ihren persönlichen Mode-Stil definieren. Wenn Sie der Anleitung folgen, werden Sie einen Sommer-Freizeit-Look zusammenstellen, der präzise zu Ihrer ganz persönlichen Stil-DNA passt. 

Damit Sie eine bessere Vorstellung von den einzelnen Phasen des Stil-Findungs-Prozesses erhalten, habe ich mir Unterstützung von lieben Blogger-Kolleginnen geholt und mit diesen gemeinsam das Sommer-Blogger-Projekt „Finde Deinen Sommer-Stil“ ins Leben gerufen. Die folgenden Bloggerinnen haben ihre Teilnahme zugesagt (in alphabetischer Reihenfolge): Annette von „Lady of Style„, Cla von „Glam up your Lifestyle„, Conny von „A Hemad und a Hos„, Gaby von „Stylish-Salat„, Ines von „Meyrose“, Sabina von „Ocean Blue Style“ und Stefanie von „Sea of Teal„. Jede der Bloggerinnen wird nach der Anleitung ein individuelles Sommer-Freizeit-Outfit zusammenstellen und Ihnen die Ergebnisse der einzelnen Schritte zeigen. Die daraus resultierenden Outfits werden dann auf den jeweiligen Blogs präsentiert.

Heute geht es aber erst einmal los mit meiner Anleitung. Sind Sie bereit? Dann machen Sie sich auf den Weg! Hier sind die 5 Schritte, wie Sie Ihren persönlichen Mode-Stil finden:

 

Sie sind nur 5 Schritte von Ihrem idealen Sommer-Freizeit-Stil entfernt!

Was ist eigentlich individueller Stil? Sie haben Ihren individuellen Mode-Stil gefunden, wenn sich Ihre Persönlichkeit und Ihre ästhetischen Vorlieben exakt in Ihrer Kleidung widerspiegeln. Der Weg zur eigenen Stil-DNA ist allerdings nicht einfach. Zuerst müssen Sie wissen, wer Sie sind und welche Facetten Ihrer Persönlichkeit Sie zeigen möchten. Dann müssen Sie herausfinden, was Ihnen gefällt. Und schließlich müssen Sie diese ästhetischen Präferenzen an Farben, Formen und Strukturen in stilprägende, modische Elemente umsetzen. Daraus resultiert ein Look, der ideal zu Ihnen passt.

Dieser Prozess kann Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern und ist eigentlich nie ganz abgeschlossen, solange Ihre Persönlichkeit reift. Er lässt sich aber abkürzen, indem Sie die 5 Schritte zur Stil-Findung ins Hier und Jetzt versetzen. Das bedeutet, dass Sie die Übung auf einen ganz spezifischen Anlass und eine Jahreszeit beziehen. In diesem Fall entwickeln Sie den Stil für Ihren ganz persönlichen Sommer-Freizeit-Look.

1. Schritt: Welche Facetten Ihrer Persönlichkeit wollen Sie in Ihrer Sommer-Freizeit zeigen?

Durch Kleidung drücken Sie aus, wer Sie sind, wie Sie sein möchten und wie Sie auf andere wirken. Erst wenn die modischen Elemente harmonisch mit Ihrer Persönlichkeit korrespondieren, entstehen überzeugende, authentische Outfits. Dabei hat jede Persönlichkeit unterschiedliche Facetten, die in verschiedenen Situationen zum Tragen kommen. Sind Sie beispielsweise im Berufsalltag vor allem ernst, verantwortungsvoll und kompetent, so ist es in der Sommer-Freizeit vielleicht Ihre entspannte, fröhliche Seite, die Sie ausleben. Daher lautet Ihre erste Aufgabe: 

Schreiben Sie spontan (ohne viel nachzudenken) mindestens 10 Ihrer Charaktereigenschaften, Stimmungen oder Gefühle auf ein Blatt Papier, die Sie mit Sommer-Freizeit verbinden.

Hilfreiche Fragen dazu sind:

  • Welche grundsätzlichen Eigenschaften haben Sie und welche davon wollen Sie in Ihrer Freizeit ausleben?
  • Wie möchten Sie auf andere wirken?
  • Wie möchten Sie sich fühlen?
Guter Stil harmoniert mit Ihrer Persönlichkeit. Diese hat viele Facetten. Welche möchten Sie in Ihrer Sommer-Freizeit ausleben?

Guter Stil harmoniert mit Ihrer Persönlichkeit. Diese hat viele Facetten. Welche möchten Sie in Ihrer Sommer-Freizeit ausleben?

2. Schritt: Wie sieht Ihr persönliches Mood Board zum Thema „Sommer-Freizeit“ aus?

Ihr persönlicher Stil besteht aus einer Vielzahl von visuellen Elementen. Um diese zu sammeln, erstellen Sie ein so genanntes Mood Board. Das ist direkt übersetzt eigentlich eine „Stimmungs-Pinnwand“. Tatsächlich kann das jede Sammlung von Fotos, Objekten, Fundstücken, Stoffen, Blättern, Zeichnungen etc. sein, die Sie mit einer bestimmten Stimmung, Eigenschaft oder Situation verbinden und die Sie visuell anspricht. Nutzen Sie dazu eine richtige Pinnwand, machen Sie eine Papier-Collage oder legen Sie auf Ihrem PC eine virtuelle Sammlung an – ganz wie es Ihnen am besten gefällt.

Erstellen Sie ein Mood Board, auf dem Sie alles sammeln, was Ihnen zum Thema „Sommer-Freizeit“ gefällt und was Sie an die Stimmung oder an Ihre Persönlichkeitsmerkmale erinnert, die Ihnen in diesem Zusammenhang  wichtig sind!

Bedienen Sie sich dabei sowohl aus dem Angebot der Mode-Welt, als auch aus anderen visuell ansprechenden Bereichen, beispielsweise: Kunst, Architektur, Häuser, Innenarchitektur, Räume, Möbel, Natur, Gärten, Tiere, Blumen, Pflanzen, Landschaften, etc. Nutzen Sie dabei alle Quellen, die Ihnen zur Verfügung stehen: Magazine, Internet-Seiten, eigene Fotos, Gegenstände, Fundstücke usw. Seien Sie kreativ!

Das Wichtigste aber ist: Integrieren Sie ausschließlich solche Elemente, die Sie mit den oben zusammen getragenen Eigenschaften verbinden, die Sie absolut faszinieren und hundertprozentig ästhetisch ansprechen!

So oder auch ganz anders könnte ihr Mood Board zum Thema "Sommer-Freizeit" aussehen.

So oder auch ganz anders könnte ihr Mood Board zum Thema „Sommer-Freizeit“ aussehen.

 

3. Schritt: Analysieren Sie Ihr Mood Board und finden Sie die dominierenden Design-Elemente!

Ihre persönlichen visuellen Vorlieben bestehen – ebenso wie Ihr persönlicher Mode-Stil – aus ganz bestimmten Design-Elementen, die Sie immer wieder besonders ansprechen. Zusammengenommen produzieren diese die Stimmungen, Gefühle und Eigenschaften, die Sie ausdrücken möchten. Wenn Sie herausfinden, welche Design-Elemente das sind, haben Sie die Grundlage Ihres Stils gefunden. Dazu müssen Sie Ihr Mood Board eingehend analysieren.

Sehen Sie genau hin: Finden Sie diejenigen Design-Elemente, die auf Ihrem Mood Board häufig vorkommen und Sie faszinieren! Notieren Sie alle identifizierten Design-Elemente auf ein Blatt Papier!

Folgende Fragen helfen Ihnen dabei:

  • Was genau ist es, was Ihnen an den gesammelten Exponaten so gut gefällt? Sind es bestimmte Farben, Formen oder Gefühle?
  • Welche übergreifende Stimmung sehen Sie? Versuchen Sie diese mit einigen, wenigen Eigenschaftsworten zu beschreiben!
  • Wie sehen die Linien, Formen und Konturen der gesammelten Bilder und Objekte aus? Sind die Linien überwiegend gerade, gerundet oder organisch? Sehen Sie eckige, runde oder amorphe Formen? Sind Konturen weich, verschwommen oder scharf und präzise?
  • Welche Proportionen, Größen und Flächen-Aufteilung erkennen Sie? Gibt es viele große Flächen und wenige kleine Flächen? Gibt es viele kleinteilige, stark aufgeteilte Flächen oder hauptsächlich größere Zonen ohne Details? Gibt es Reihungen, Wiederholungen von bestimmten Formen oder Elementen?
  • Welche Farben und Muster dominieren? Können Sie bestimmte, wiederkehrende einzelne Farben, Farb-Kombinationen oder Muster ausmachen? Sind die Farb-Kontraste groß, mittel oder klein? Sind viele unifarbene Flächen zu sehen oder mehr gemusterte?
  • Welche Texturen haben die Oberflächen auf ihrem Mood Board? Sind die Objekte glatt oder rau, glänzend oder matt, opak oder transparent, hart oder weich, flauschig oder eben, beweglich oder steif? Stellen Sie sich vor, die Objekte anzufassen: Wie fühlt sich die Oberfläche an – kühl oder warm, scharfkantig oder gerundet?
  • Gibt es sonstige ästhetische Details, die immer wieder vorkommen und die Ihnen anscheinend wichtig sind?
Die Farben auf dem Mood Board oben lassen sich zusammenfassen: viel Schwarz-Weiß, dazu eine Prise Pink, Beerentöne und Rot sowie Blautöne in den Nuancen von Wasser und Himmel.

Die Farben auf dem Mood Board oben lassen sich zusammenfassen: viel Schwarz-Weiß, dazu eine Prise Pink, Beerentöne und Rot sowie Blautöne in den Nuancen von Wasser und Himmel.

Wenn Sie diese Fragen auf der Basis dessen, was Sie auf ihrem Mood Board sehen, beantworten können, haben Sie die Essenz Ihres Stils für die Sommer-Freizeit gefunden.

Schritt 4: Übertragen Sie die Design-Elemente auf Ihre Kleidung!

Sie sind Ihrem persönlichen Stil jetzt schon ganz nahe. Nun gilt es, aus den grundsätzlichen Design-Elementen aus Frage 3 abzuleiten, wie sich diese in Ihre stiltypischen, modischen Elemente übersetzen lassen.

Überlegen Sie sich zu jedem dominanten Design-Element, wie Sie es modisch ausdrücken könnten! Machen Sie eine Liste mit allen modischen Details, die Ihnen dazu einfallen!

Es hilft, wenn Sie sich vergegenwärtigen, dass es in der Mode ganz typische Elemente gibt, mit denen sich der Stil der Kleidung ausdrücken lässt:

Linien

Die Linienführung findet sich bei Schnitten, Nähten, Falten, Silhouetten, Mustern und Verzierungen wieder. Aber auch Schmuck, Taschen, Schuhe und Accessoires weisen viele Linien auf. Diese können eckig oder rund, geometrisch oder organisch sein. Oder der richtige Mix davon.

Silhouetten und Proportionen

Die Silhouette der Kleidung ist eine äußere Kontur mit innen liegenden Flächen, die wiederum bestimmte Proportionen zueinander aufweisen. Es gibt rundliche, weiche oder gerade, kantige, strenge Silhouetten. Die Flächen darin können kleinteilig oder großzügig beschaffen sein oder jede andere Aufteilung haben. Sie können pur oder üppig dekoriert sein.

Formen

Formen sind in der Mode überall zu sehen: Bei Mustern, Verzierungen, Stickereien, Nähten, Faltenwürfen, Drapierungen, Kragen, Ausschnitten, Ärmeln, Manschetten, Säumen, bei der Kontur einzelner Kleidungsstücke oder ganzer Outfits.

Farben und Muster

Farben und Muster lassen sich direkt modisch übersetzen. Achten Sie auf die proportionale Verteilung von unifarbenen und gemusterten Flächen, die Sie bei den Design-Elementen identifiziert haben!

Für die ideale Sommer-Mode  können in diesem Fall neben schlichten, unifarbenen Kleidungsstücken auch Muster, wie Streifen, Polka Dots und Animal-Print, in kleinen Dosen ausgemacht werden.

Für die ideale Sommer-Mode können in diesem Fall neben schlichten, unifarbenen Kleidungsstücken auch Muster, wie Streifen, Polka Dots und Animal-Print, in kleinen Dosen ausgemacht werden.

Texturen

Texturen werden modisch durch die Oberflächen-Struktur, die Schwere oder Leichtigkeit der Stoffe, ihren Fall und ihre Beweglichkeit umgesetzt. Aber auch weitere Materialien für Mode und Accessoires, beispielsweise Strickwaren, Leder, Metalle, Steine, Bastgeflecht können Texturen widerspiegeln.

Stimmung und Mode-Stil

Zudem kann die dominante Stimmung Ihres Mood Boards, die Sie oben identifiziert haben, direkt mit bestimmten Mode-Stilen assoziierte werden. Überlegen Sie, ob Sie diese mit typischen stilistischen Beschreibungen, wie feminin, romantisch, elegant, klassisch, sportlich, natürlich, ethno, bohemien, hippie, puristisch, avantgardistisch, modern, retro, sexy, etc., in Verbindung bringen können. 

Wenn Sie einen Stil erkannt haben, überlegen Sie, welche typischen modischen Details dafür eingesetzt werden. Rüschen, Blumenmuster und Spitze sind romantisch, Reißverschlüsse und Streifen sportlich, Stickereien haben Hippie-Flair und so weiter.

Vielleicht können Sie aus Ihrem Mood Board schon ganz konkrete Kleidungsstücke oder Stylings herauslesen, die Sie unmittelbar in Ihre Sommer-Garderobe übernehmen können – beispielsweise eine bestimmte Rockform, ein bestimmter Kleidertyp, eine Schuhform oder eine bestimmte Outfit-Silhouette.

Sie haben jetzt eine sehr umfangreiche Liste mit den unterschiedlichsten modischen Elementen, die Sie für Ihren Sommer-Freizeit-Look einsetzen können. Das ist Ihr Stil-Repertoire, aus dem Sie schöpfen können.

5. Schritt: Wie sieht ein Sommer-Freizeit-Outfit aus, das die identifizierten modischen Details aufweist?

Nun geht es darum, die vielen modischen Details in ein Outfit zusammenzufügen. Sehen Sie dazu in Ihrem Kleiderschrank nach, welche Ihrer Kleidungsstücke und Accessoires die gewünschten Details aufweisen.

Nehmen Sie diejenigen Kleidungsstücke, Schuhe, Taschen, Schmuck und sonstige Accessoires aus Ihrem Schrank, die die identifizierten modischen Details aufweisen und kreieren Sie daraus eines oder mehrere Outfits!

Sie werden sehen, dass sich mehrere passende Outfits zusammenstellen lassen, die genau die gewünschte Stimmung und Charakter-Eigenschaften wiederspiegeln, die Sie in Schritt 1 festgelegt hatten. Es wird eine deutliche, optische Beziehung zwischen ihrem Mood Board und ihrem Outfit geben. Und das Beste: Ihr Outfit wird zu Ihnen passen. Denn jetzt tragen Sie genau das, was Ihnen gefällt und was Ihren Stil ausmacht – zumindest im Hier und Jetzt und wenn es um die Sommer-Freizeit geht.

Und noch ein Hinweis: Wenn Sie an dieser Übung Spaß hatten, dann probieren Sie doch mal aus, wie sich Ihr Stil im beruflichen Umfeld oder im Winter verändert… Sie wissen ja jetzt, wie’s geht.

In den nächsten Beiträgen werden Sie hautnah dabei sein, wenn meine Blogger-Kolleginnen die 5-Schritte-Anleitung durchführen. Denn sie lassen Sie ausnahmsweise hinter die Kulissen schauen und stellen hier ihre Übungs-Ergebnisse zur Verfügung. Diese werde ich Ihnen vorstellen. Von den fertigen Outfits können Sie sich dann auf den jeweiligen Blogs der Kolleginnen überraschen lassen. Seien Sie also gespannt: Unser gemeinsames Sommer-Blogger-Projekt „Finde Deinen Sommer-Stil“ hält bestimmt noch die ein oder andere Überraschung bereit!

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne Sommer-Zeit! Und wenn Sie Lust haben, dann lassen Sie mich wissen, zu welchen Ergebnissen Sie bei Ihrer eigenen Stilsuche gekommen sind!

Bisher sind im Projekt „Finde Deinen Sommer-Stil!“ die folgenden Beiträge erschienen:

 

Autor: Modeflüsterin

Hallo, ich heiße Stephanie Grupe. Ich bin PR-Expertin, leidenschaftliche Malerin und begeisterte Hobby-Schneiderin. Als Modeflüsterin teile ich meine Gedanken und Fashion-Tipps mit gleichgesinnten starken Frauen, die ohne Modelmaße, aber mit viel Persönlichkeit durchs Leben gehen... (mehr über die Modeflüsterin).

72 Kommentare

  1. Liebe Stephanie,
    Deine Ausarbeitung ist wirklich umfassend und lässt keinen Aspekt aus. Mir hat es ganz viel Spaß gemacht, mich mit den Details mal wieder so genau zu befassen, und ein vollständige durchdachtes Sommer-Outfit zusammenzustellen. Außerdem platze ich fast vor Neugierde auf die Umsetzung der anderen Teilnehmerinnen!!!
    Einen schönen Sonntag wünscht Dir
    Ines

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 19:34

      Liebe Ines,

      Dir ebenfalls herzlichen Dank dafür, dass Du Dich der Aufgabe so intensiv gewidmet hast! Die Ergebnisse sind tatsächlich so unterschiedlich, dass Eines auf jeden Fall deutlich wird: Mode ist absolut individuell! Aber das wusstest Du ja ohnehin schon… Du kannst Dich auf jeden Fall auf einen bunten Reigen freuen!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  2. Liebe Stephanie,
    was für eine geniale Idee. Und du hast wirklich genau die richtigen Damen für dein Projekt ausgewählt, deren Blogs ich persönlich sehr schätze und die, jede für sich, einen wirklich tollen und typgerechten Stil pflegen. Ich freue mich riesig auf die einzelnen Artikel! Jetzt koche ich mir erstmal einen Kaffee und mache mich in aller Ruhe an die Fragen und Anregungen, die du oben aufgeführt hast.
    Ich danke dir für diese Aktion und bewundere einmal mehr deine großartigen Zeichnungen, auf denen ich alle Bloggerinnen auch ohne Namen sofort erkannt hätte.
    Viele herzliche Grüße an dich und eine schöne Woche! Bianca

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 19:39

      Liebe Bianca,

      lass mich doch einfach wissen, wenn Du auf Deinem Blog ein Outfit zeigst, dass aus den 5 Schritten hervorgegangen ist! Es würde mich sehr interessieren, zu welchen Outfits Du dabei kommst und wie es Dir beim Prozess dorthin ergangen ist! Vielen Dank auf jeden Fall für Dein tolles Kompliment zu den Zeichnungen!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  3. Liebe Stephanie,
    eine schöne 5-Schritte Übung hast du dir da ausgedacht. Ich freue mich, dass ich ein Teil von dieser Aktion sein darf. Als ich mir diese 5 Übungen das erste Mal angeschaut habe, war ich schon etwas verwirrt. Im ersten Moment hat sich das für mich etwas kompliziert angehört. Aber dann habe ich alles nochmal in Ruhe durchgelesen und die Ausführung ist doch recht leicht gegangen. Wenn man erstmal ein Moodboard erstellt hat, kommen die richtigen Assoziationen von alleine. Man bekommt für seinen eigenen Kleiderschrank auf einmal eine ganz andere Sichtweise.
    LG Cla
    http://www.glamupyourlifestyle.com/

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 19:45

      Liebe Cla,

      genau das finde ich auch so spannend daran: Die Entscheidungen, die man modisch scheinbar ganz intuitiv trifft, haben meist mehr mit der eigenen Persönlichkeit zu tun, als es bewusst ist… Bei mir ist es so, dass ich sofort spüre, wenn ein Outfit zu 100 Prozent zu mir passt. Dann möchte ich wissen, warum das so ist. Habe ich erst einmal ein grundsätzliches Stil-Repertoire definiert, lässt mich das dieses Erlebnis – in Varianten – wiederholbar machen. Dein Beispiel finde ich auch höllisch interessant – ohne jetzt zu viel auszuplaudern. Ich habe das Gefühl, Dich allein dadurch viel besser als Mensch kennen gelernt zu haben 😉

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  4. Liebe Stephanie, das ist wirklich eine wundervolle Anregung. Nachdem ich mich damit befasst habe, sehe ich meinen Kleiderschrank auch wieder aus einem anderen Blickwinkel – sonst kleide ich mich ja wirklich rein nach Gefühl. Es ist sehr spannend und ich danke Dir noch mal sehr, dass ich bei diesem wundervollen Projekt dabei sein kann.
    Herzlicher Gruß & noch einen schönen Sonntag, Conny

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 19:47

      Liebe Conny,

      ich war mindestes ebenso gespannt auf Deine Ergebnisse! Gerade weil Du modisch so unglaublich vielseitig bist, ist es interessant, dann doch eine ganz klare Linie ausmachen zu können… Pssst – mehr wird nicht verraten :-)

      Bis bald und liebe Grüße nach Bayern!
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  5. blackforestgirl

    20/07/2014 @ 13:57

    Liebe Stephanie,

    da freu ich mich total drauf! Dank an dich und deine Bloggerkolleginnen..ein tolles Projekt.

    LG Ela

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 19:51

      Liebe Ela,

      ja, das wird tatsächlich spannend! Ich hatte zwar gehofft, dass es interessant wird, bin mir aber auch erst sicher, seitdem mir die meisten Ergebnisse meiner Blogger-Kolleginnen vorliegen… Alle haben sich soooo viel Mühe gegeben und soooo tolle Inhalte geliefert! Bin selbst ja auch schon so aufgeregt, wie es weiter geht :-)

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 19:52

      Liebe Lotta,

      das würde mich sehr freuen, wenn Du dabei bleibst und Deine Gedanken zu den Fallbeispielen hier teilst!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  6. Liebe Modeflüsterin, ein wirklich sehr interessantes Projekt! Ich freue mich schon auf die Umsetzungen der doch stilistisch sehr unterschiedlichen Bloggerinnen.
    Natürlich werde ich auch die einzelnen Schritte für mich selbst machen. So lernt frau sich doch noch besser kennen – nicht nur in Sachen Modestil…
    Übrigens: Nun habe ich einige Leder-Bikerjacken probiert und meine Bikerjacke ist jetzt nicht aus Leder geworden, sondern aus Jersey. Femininer, aber doch rockig genug für mich. Die passt zu mir! Danke nochmals für all die Tipps!
    Herzliche Grüße, Sieglinde Graf vom „da sempre Onlineshop“.

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 19:57

      Liebe Frau Graf,

      das ist ja schön, dass nun eine Biker-Jacke den Weg in den Haushalt Graf gefunden hat! Sie werden daran noch viel Freude haben – da bin ich mir sicher. Und die 5-Schritte-Anleitung wird Sie auch weiter bringen. Denn alleine die vielen Gedanken, die man sich bewusst und ganz systematisch darüber macht, wie die Persönlichkeit mit den ästhetischen Vorlieben und dem eigenen Mode-Stil zusammenhängt, sind Gold wert.

      Bis bald und liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  7. liebe Stephanie,
    wow, welche immense Arbeit hast Du wieder investiert, um uns Freude und Hilfe zu geben!!!! *Daumen-hoch-Smilie*
    ich hab so eine Collage mal gemacht und das Fazit (vorläufig) für Sommer-Sonne-Freizeit ist u.a.: Entspannung, Gelassenheit, Kreativität, Spontanität, eine Prise Verrücktheit (z.B.: die „Erdbeerschuhe 😉 ) und vor allem Fröhlichkeit und Lebensfreude!
    Das wärs mal fürs Erste.
    Farben ist im Sommer eher ein Problem, denn die wunderschönen Wasserfarben kann ich nur zum Teil umsetzen.
    Also werd ich mich mal an die „Hausaufgaben“ machen :)
    Liebe entspannte Sommer-Sonntags-Grüße von
    Kara

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 19:59

      Liebe Kara,

      also das mit der fröhlichen Lebensfreude, Kreativität und der Prise Verrücktheit hätte ich aus Deinen bisherigen Kommentaren auch heraus gelesen… 😉 Lass mal was hören, wie es Dir mit der Übung ergangen ist!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  8. Liebe Stephanie,
    vielen Dank noch einmal für dieses tolle Projekt, ich bin schon so gespannt auf die Analyse der anderen Blogerinnen.
    Da ich ein visueller Typ bin, freue ich mich natürlich besonders auf die Moodboards.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag,
    Stef

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 20:01

      Liebe Stefanie,

      da kann ich Dir schon so viel verraten: kein Mood Board (das ich bereits gesehen habe) ist auch nur ansatzweise wie das andere.. 😉 Ich freue mich auch sehr, dass Du dabei bist und sogar gleich zusammen mit Ines die Vorreiterin im ersten Beitrag bist. Den Mutigen gehört die Welt!

      Liebe Grüße und bis spätestens Sonntag!
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  9. Herzlichen Dank für Deine Idee und die aufwändige Ausarbeitung, liebe Stephanie!
    Wie so viele Frauen trage ich intuitiv „meinen“ Stil, daher ist es umso interessanter, wenn man seine Entscheidungen auch aus fachkundigem Mund analysiert und hoffentlich bestätigt bekommt. Ich freue mich sehr, Teil dieses Projekts sein zu dürfen und hoffe, damit auch anderen Frauen Anregungen geben zu können.

    Liebe Grüße,
    Annette | Lady of Style

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 20:05

      Liebe Annette,

      ich bin mir absolut sicher, dass Du alleine schon mit Deinem herrlichen Blog ganz vielen Frauen ein Vorbild bist! Dass Du Dir jetzt auch noch ein bisschen bei der Entwicklung eines Outfits über die Schultern schauen lässt, wird bestimmt unglaublich inspirierend. Ich freue mich auch schon auf Deine Ausarbeitungen!

      Ganz liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 20:06

      Liebe Sabine,

      vielen Dank! Ich hoffe, Du verfolgst die Ergebnisse und bin schon gespannt auf Deine Gedanken dazu! Vielleicht Hast Du ja auch Lust, mal auf diese Weise ein Outfit zu entwickeln? Dann gib mir doch einfach kurz Bescheid, wenn es online ist!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  10. Liebe Stephanie!

    Ich liebe Deinen Blog und lese und stöbere unheimlich gerne in Deinen Artikeln herum. Ich war so glücklich, hier in meiner Vorstellung, was mir stehen könnte, schriftlich bestätigt zu werden. Verrückt, aber manchmal braucht frau das 😉
    Das Sommer-Projekt finde ich total spannend und freue mich darauf, dem zu folgen. Ich werde demnächst nach Belfast gehen und dort mein praktisches Jahr an der Waldorfschule machen. Und dafür will ich meinen Kleiderschrank ein wenig umkrempeln. Das Thema ist für mich also total passend! Ich werde es auch versuchen selber anzuwenden, vielleicht aber eher in Richtung Herbst-Kleidung. Das wird ein spannender Prozess!
    Dabei hoffe ich, dass ich eine Richtung für mich finden kann. Denn ich werde immer wieder inspiriert und finde verschiedenste Sachen ansprechend… Ich denke ich werde eine Basis identifizieren können, aber es wird schwierig werden, diese verschiedensten Facetten, die ich nun mal habe, zu integrieren. … Aber ich stelle mich der Herausforderung 😉
    Dir vielen Dank für Deinen Blog mit den tollen, umsetzbaren Tipps für normale, runde Frauen und diesen Impuls!

    Lieben Gruß,
    Christin

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 23:02

      Liebe Christin,

      das hört sich ja wirklich nach einer neuen Lebensphase an! Da wünsche ich schon mal vorab alles, alles Gute und viele spannende Erlebnisse!
      Wie viele Frauen tragen Sie sehr viele Facetten der Persönlichkeit mit sich herum, die alle irgendwann gelebt werden wollen. Ich denke, einige davon können Sie zu unterschiedlichen Anlässen einsetzen. Dann sieht ihre Business-Garderobe wahrscheinlich etwas anders aus, als Ihr Outfit beim Date oder beim gemütlichen Video-Abend mit Freundinnen… Wieder andere Facetten lassen sich vielleicht sogar durch einen spannenden Stil-Mix innerhalb eines einzigen Outfits abdecken. Denken Sie auch an die stilistische Wirkung von Accessoires, um sich auszuleben!
      Im übrigen wird es unter den Bloggerinnen, die hier Ihre Fallbeispiele vorstellen, auch Persönlichkeiten geben, die sich mit sehr, sehr vielen Facetten modisch „herumschlagen“ müssen 😉 Und vielleicht hilft Ihnen ja die Lösung, die diese Boggerinnen für sich selbst gefunden haben, dabei weiter, eine für Sie passende Lösung zu finden. Das würde ich mir für Sie wünschen.

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
      • Liebe Stephanie!

        Vielen Dank für die Tipps! Ich bin gespannt und werde den Prozess der anderen Blogerinnen verfolgen, während ich selber ihn eben auch durchlaufe.
        Ich habe gestern gleich angefangen und bei Pinterest ein Mood-Board für den Sommer und eines für den Herbst angelegt. Und schon eine erste Erkenntnis gewonnen: Mein Stil ist definitiv weiblich. Ich habe unheimlich viele Kleider gepinnt. Ich möchte meine weibliche Seite – und meine kurvigen Vorzüge – endlich mehr betonen und zeigen. Und bequem sollte es sein.

        Ich bin sehr gespannt, was noch folgen wird!
        Lieben Gruß,
        Christin

        Antworten
        • Modeflüsterin

          22/07/2014 @ 12:11

          Liebe Christin,

          ich bin sicher, dass Sie noch viele weitere modischen Elemente an sich entdecken werden! Viel Spaß dabei!

          Herzliche Grüße von
          Stephanie alias die Modeflüsterin

          Antworten
  11. Liebe Stephanie, als ich hörte, dass es bei der Umsetzung ein Moodboard geben soll, war ich sofort überzeugt, mitmachen zu wollen. Ich habe mein erstes mit 13 erstellt und hatte jetzt auch soviel Spaß bei der Reflexion über das, was ich täglich normalerweise unbewusst tue: mich anziehen. Dank deiner, wie immer, leicht nachvollziehbaren Anleitung, führte jeder Schritt letztlich zu einer spannenden Antwort. Dass der Lederjacken Post Frau Graf auch zu einer femininen Variante geführt hat, wie sie mir auch am besten gefällt, zeigt noch mehr wie sehr sich ein Besuch bei dir lohnt! Vor allem bin ich jetzt so gespannt auf die Umsetzung unserer Ideen und bedanke mich für deine Motivation und fabelhafte Umsetzung. Danke, dass ich Teil dieses schönen Projekts sein kann und hoffe, vielen Frauen mit meinen Ideen das Leben zu erleichtern.

    LG Sabina @Oceanblue Style

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 23:09

      Liebe Sabina,

      ich finde es ja toll, dass Du und die anderen Euch sofort für dieses Projekt begeistern konntet! Denn mal ehrlich: Es ist ganz schön viel Arbeit damit verbunden. Umso mehr freue ich mich, dass Du so großen Spaß bei Deiner Umsetzung hattest! Und ich bin ganz sicher, dass Du ganz viele der Leserinnen hier dazu inspirieren wirst, sich einmal völlig andere Gedanken über ihren Stil zu machen – vor allem, dass sie dabei von sich selbst, ihren innersten Wünschen und Vorstellungen ausgehen können und nicht von vermeintlichen, von anderen ausgerufenen Must-haves oder Trends. Und das lohnt sich ja eigentlich immer :-) Auf jeden Fall schön, dass Du dabei bist!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  12. Liebe Stephanie,

    ich habe heute dank deiner Aufgabenstellung endlich herausgefunden, warum ich es bisher nie geschafft habe, mir eine schöne und wirklich funktionierende Freizeit-Sommergarderobe zusammenzustellen. Im Winter habe ich dieses Problem nicht.

    Des Rätsels Lösung: Ich habe eine Sanduhrfigur, bin dabei aber klein und eher zierlich und mir stehen strenge Etuikleider und Bleistiftröcke am besten, aber leider sind sie meist nicht freizeittauglich.
    Dazu bin ich eine eher romantische, verträumte Frau – die Kleidung, die mir steht, passt also nicht so richtig zu mir als Mensch.
    Und all das, was ich liebe, steht mir nicht wirklich: Üppige Rüschenblusen mit Volants, weite Röcke, Kleider mit Blumenmuster. Es lässt mich pummelig und gedrungen wirken.

    Hast da ein paar Tipps für mich? Was soll man tun, wenn einem strenge Sachen stehen, dazu noch in klaren Farben, weil man ein Wintertyp ist, die Seele aber eher nach pastellfarbenen Blümchenkleidern verlangt?

    Ach so, im Winter habe ich das Problem nicht. Es gibt so viele herrliche Strickkleider, Kaschmir- und Angorapullis und kaum Rüschenkleider!

    Viele Grüße
    Carla

    PS: Auch ich liebe deinen Blog!

    Antworten
    • Modeflüsterin

      21/07/2014 @ 23:25

      Liebe Carla,

      das ist alles eine Frage der richtigen Dosis! Das bedeutet: Pro Outfit darf ein Kleidungsstück oder zwei bis drei Accessoires so richtig aus der romantisch-weiblichen Schublade kommen, der Rest bleibt schlicht und klar. Und Sie müssen sich entscheiden: Entweder Blumenmuster auf ganz schlichten Schnitten oder Volants/Rüschen mit ganz schlichten, unifarbenen Stoffen. Beispiel: Ein schlichtes Hemdblusenkleid mit einem schön weich fallenden Stoff und akzentuierter Taille kann mit einem Tuch mit üppig floralem Print, mit einer romantisch wirkenden Handtasche oder mit Schleifen-Schuhen kombiniert werden. Oder auch einfach mit einer sehr weiblichen Kette, Armband oder Ohrringen. Statt Jeans, T-Shirt und Blazer tragen Sie Jeans, schlicht geschnittene Seidenbluse mit floralem Print und Blazer. Oder Jeans, weißes T-Shirt und Blazer mit einem Volant statt Revers oder einem Volant als Schößchen. Das schlicht geschnittene Etuikleid könnte aus bedrucktem Jeansstoff sein oder mit Stickereien verziert werden. Und so weiter.
      Auch Pastellfarben sind übrigens im Farbspektrum des Wintertyps vertreten – nur sind sie sehr kühl und eisig – eher Sorbet-Farben also. Es steht Ihrem Drang nach romantisch-weiblicher Mode also nichts entgegen – solange Sie auf die richtige Dosis achten. Ich würde mich da an Ihrer Stelle überhaupt nicht einschränken lassen, Ihre Vorlieben auszuleben! Und wenn Sie nun mal Lust auf Blumen haben, dann machen Sie einfach mal den Figurtyp zur Nebensache… Die Freude an der Mode ist viel wichtiger!

      Ich wünsche Ihnen dazu viele tolle Ideen und grüße Sie sehr herzlich!
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  13. Liebe Stephanie,

    haben Sie vielen lieben Dank für die guten, anregenden und wirklich praktikablen Tipps! Beim Lesen sind mir sofort unzählige Ideen eingefallen, meine strenge Kleidung etwas zu romantisieren!!!

    Zufällig habe ich auch gerade ein altes geringeltes Tanktop an, das am Ausschnitt eine winzige Rüschenkante hat. Nur so etwas findet man nur alle paar Jahre! Aber meine Schneiderin wird mir sicher auch ein schlichtes Shirt so umändern können. Ach ja, jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Es gibt doch auch diese Bretonshirts mit einer kleinen Schleife! Oder Schleifengürtel! Und sonst strenge Blusen mit winzigen Rüschen!

    Ich bin begeistert! Hätte ich Sie nur schon früher gefragt! Aber mir wurde mein Problem ja erst gestern durch ihre Aufgabenstellung deutlich.

    Vielen lieben Dank! Ich freue mich sehr darauf, Ihre Tipps anzuwenden!
    Carla

    Antworten
    • Modeflüsterin

      22/07/2014 @ 12:08

      Liebe Carla,

      dann ist ja die weiblich-romantische Seele in Ihnen gerettet :-) Freut mich sehr, dass Ihnen meine kleinen Gedankenanregungen geholfen haben!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  14. Was für eine ausführliche und sehr detailierte Ausführung! Habe gemütlich meinen Kaffee getrunken und gelesen, muss jedoch sagen, dass ich momentan etwas verwirrt bin da sich das für mich alles so theoretisch anfühlt. Ich habe selbst meine Outfits oder meinen Stil nie so theoretisch durchdacht oder geplant auch nicht beim Einkaufen. Bei mir ensteht jedes Ouftit aus reiner Lust und Laune und purem Bauchgefühl heraus.
    Bin sehr, sehr auf die Auflösung gespannt da ich alle Damen schon länger blogtechnisch begleite und schon sehr viele ihrer Outfits kenne :)

    Liebe Grüße
    Dana
    http://danalovesfashionandmusic.blogspot.de/

    Antworten
    • Modeflüsterin

      22/07/2014 @ 12:18

      Liebe Dana,

      ja, da hast Du sicherlich recht: Es ist nicht jedermanns Sache, sich analytisch mit Mode auseinanderzusetzen. Und es ist ja auch gar nicht notwendig, wenn der stilistische Instinkt so gut ist und man – wie Du – nach Lust und Laune zu den richtigen Outfits greift. Aber leider haben viele Frauen genau das Problem, dass sie eben diesen Instinkt noch nicht für sich selbst gefunden haben. Dann bleibt nur das komische Gefühl, dass die Kleidung irgendwie nicht so wirklich zum eigenen Ich passt. Und in solchen Fällen hilft es tatsächlich, sich einmal etwas analytischer die eigenen ästhetischen Vorlieben anzusehen. Ich finde, das macht sogar Spaß und bringt die ein oder andere, erstaunliche Erkenntnis über sich selbst. Versprochen!
      Ich hoffe, dass Du die Blogserie genießt und vielleicht doch mal selbst Lust verspürst, Deinem Stilsinn auf den Grund zu gehen…

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  15. Liebe Stephanie!
    Als aufmerksame Leserin Ihres Blogs habe ich den – in einer Ihrer Antworten erwähnten – Tipp mit der Fotocollage zur Stilfindung beherzigt und habe auf Pinterest ein umfangreiches Moodboard zu Entwicklung meiner Arbeitsgarderobe erstellt. Dann kam das große Aha-Erlebnis:
    Bestimmt über 90% der Outfits waren klassisch, schmal, ganz und gar ohne Muster, wenig Accessoires, monochrom oder max. 2-farbig und oft mit ausgefallenen Schnittdetails.
    Und tatsächlich fühle ich mich in gemusterten Teilen etwas überladen!
    Nun bin ich soo glücklich mit meiner derzeitigen Arbeits“uniform“! Sie entspricht auch so sehr meiner Arbeitspersönlichkeit : etwas konservativ, trotzdem offen für Neues, unaufdringlich, stabil, konsequent, geradlinig, stur, krisensicher, direkt, überzeugend im Detail :-)
    Ich (als X mit kleinem Busen oder A mit breiten Schultern) mag Faltendetails und Wickeloptik, aber keine Rüschen oder Drapierungen, Tailliertes aber nichts Enganliegendes oder Schwingendes, insgesamt alles sehr reduziert. Auch die Erkenntnis, dass ich gar kein Hemdblusen-, sondern eher ein Tunikentyp bin, hat mich sehr überrascht und befreit.

    Mein heutiges Outfit komplett in Marineblau bestand z. B. aus Keilpumps mit Budapestermuster, einer dezent-maskulinen Bundfaltenhose, einem fließenden Top mit horizontalen Faltendetails am U-Boot-Ausschnitt, nur vorne seitlich in den Bund gesteckt, dazu dunkle Perlenohrstecker und eine wilde Kurzhaarfrisur. Zugegeben ein Stilmix, der durch die einheitliche dunkle Farbe aber irgendwie wieder seriös bzw. respektvoll wirkte.

    Meine Basisfarben fürs Büro sind seither ganz schlicht : Marine, Grau, Schwarz, Wollweiß und deren Schattierungen. Statt Akzentfarben findet man an mir „Akzentfalten“ oder Asymmetrisches.

    Mit Schnörkeln, knalligen Farben und Kitsch umgab ich mich schon immer sehr gerne Zuhause auf Wandfarben, Möbeln, Textilien, Geschirr usw.

    Mit Ihrem 5-Schritte-Programm freue ich mich nun endlich meine vernachlässigte Freizeitgarderobe zu entwickeln! Sportlich – rockig – kuschelig soll sie sein ;-), bin schon gespannt, was ich da wieder für mich entdecke!

    Auf die Berichte Ihrer geschätzten Modeblogger-Kolleginnen bin ich ja auch schon sehr gespannt. Von einigen bin ich ja mittlerweile großer, wenn auch stummer, Fan!!

    Allerbesten Dank und Gruß, Lisbeth (die endlich wieder einmal Zeit für ein laaaanges Kommentar hatte!)

    Antworten
    • Modeflüsterin

      23/07/2014 @ 15:20

      Liebe Lisbeth,

      vielen Dank für diese ausführliche Schilderung! Das liest sich ja schon wie eines der Fallbeispielen, die hier noch folgen werden 😉
      Und es ist der Beweis, dass ein Look nicht immer sehr viele Details braucht, wenn es genau die richtigen für den eigenen Stil sind.

      Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Zusammenstellung Ihrer Freizeitgarderobe! Ich bin sicher, dass Sie das genauso schnell herausfinden werden wie den beruflichen Look.

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  16. Hallo Stephanie,
    wie immer ein tolles Thema und ich habe heute morgen sofort angefangen es für mich umzusetzen. Gar nicht so einfach, aber Schritt 1 ist fertig (zu sehen auf meinem Blog) – bin mal wieder gespannt wo mein Weg mich hinführt.

    Danke für Ihre liebevolle Ausarbeitung.
    Herzliche Grüße Patricia

    Antworten
    • Modeflüsterin

      28/07/2014 @ 17:05

      Liebe Patricia,
      als vielseitiger Wassermann wirst Du auf jeden Fall mehrere Facetten unter einen Hut bringen müssen… Da ist es wichtig, dass Du Dich wirklich auf einen bestimmten Anlass und eine Jahreszeit beschränkst. Dann wird es etwas leichter :-)
      Viel Erfolg und liebe Grüße von

      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
      • Ich wusste doch schon immer das die Sterne Schuld sind *lach*!
        Das stimmt ich kann mich schlecht festlegen und eigentlich will ich das auch gar nicht! Bis Punkt 4 habe ich mich vorgearbeitet, aber nun komme ich gerade mal wieder an meine Grenzen. Mal sehen wie ich weiter komme. Ich kann aber schon sagen das es sehr interessant ist wenn man sich so ein Moodboard nur für eine Jahreszeit erstellt. Im September ist Taufe, dafür sollte ich mir vielleicht auch ein Board erstellen um zu wissen was ich will…..
        Liebe Grüße Patricia

        Antworten
        • Modeflüsterin

          29/07/2014 @ 11:54

          Liebe Patricia,

          da ist wohl ein neues Mood Board für elegante Anlässe im Herbst angesagt… 😉 Bis Punkt 4 ist ja schon sehr weit! Wenn Du jetzt einfach alles auflistest, was Deine Design-Elemente modisch bedeuten könnten und dann wieder das streichst, was Dir nicht gefällt oder nicht zu Deiner Figur passt, hast Du ein riesiges Stil-Repertoire, aus dem Du dann nach Lust und Laune (des Wassermanns) schöpfen kannst :-) Weiterhin viel Erfolg dabei!

          Herzliche Grüße von
          Stephanie alias die Modeflüsterin

          Antworten
  17. Liebe Stephanie,

    ich möchte dir nur einmal einen Zwischenbericht geben: Mit meinem Moodboard bin ich ganz prima vorangekommen und war auch schon shoppen. Denn so etwas wie ein Moodboard habe ich tatsächlich schon öfter gemacht, schon als 18-Jährige, als ich noch selber genäht und gestrickt habe oder aber immer wieder, wenn ein ein neues teures Kleidungsstück oder eine teure Tasche gekauft werden sollte und ich eben keinen Fehlkauf riskieren wollte. Ich habe auch unzählige Mode- und Stilfindungsbücher. Probleme gibt es nur immer wieder, was die Freizeitkleidung betrifft. Da war mein Kleiderschrank falsch bestückt und meine Bücher helfen mir nicht immer weiter- höchstens die von ‚Who wears what‘. Ich trage gerne schwarz, liebe wie gesagt Etuikleider, aber auch Chiffonblusen, Bikerjacken und weite Röcke und bin dann immer vollkommen hilflos, wenn ich beispielsweise mir Freunden übers Wochenende Aktivitäten plane, die Outdoorkleidung verlangen. Ich fahre zum Beispiel ab und an mit Freuden über das Wochenende weg um Lost Places zu fotografieren. Da ist es dreckig, staubig, feucht und es liegen Scherben herum. Gut, da trage ich dann schweren Herzens Jeans, T-Shirts, Fieldjackets und Chucks. Aber ich habe kürzlich eine tolle Outdoorjacke von Dawn Levy mit Schößchen gefunden!

    Was meinen Romantiktick anbelangt, hattest du Recht: Da reichen Accessoires wie Pumps mit Schleifchen oder eine Schleifengürtel oder auch einmal eine bestickte Bluse. So etwas habe ich tatsächlich auch schon alles in meinem Kleiderschrank. Vielleicht bin ich auch gar nicht so romatisch, wie dachte? Beim Anprobieren in Boutiquen habe ich gestern alle weiten Röcke oder Rüschenblusen wieder verworfen, weil sie unvorteilhaft wirkten. Da bin ich dann doch sehr streng mit mir. Wer will schon fünf Kilo dicker wirken? So ein winziges Schleifchen an den Pumps reicht mir dann doch vollkommen! Oder eben eine schmale Schluppenbluse, aber eben keine Rüschen.

    Danke schön noch einmal. Ich bin jetzt einen Schritt weiter gekommen.

    Herzliche Grüße
    Carla

    Antworten
    • Modeflüsterin

      31/07/2014 @ 19:52

      Liebe Carla,

      das freut mich sehr, dass Du bei Deiner Stilsuche gut weiterkommst!
      Vielleicht probierts Du für Lässig-Looks einmal die neuen Culottes? Das sind die neuen Hosenröcke, die aussehen, wie ein Rock, aber bequeme und strapazierfähige Hosen sind. Dazu kann man gut Sneakers und eine Biker-Jacke tragen – fertig ist der Freizeit-Look. Wäre das was für Dich?

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  18. Liebe Stephanie,
    ich kann nur immer wieder betonen, wie toll ich Ihre Seite und wie hilfreich ich Ihre Beiträge finde, und ich freue mich schon immer sehr darauf!

    Leider fehlt mir momenntan die Zeit, mich ausgiebig mit der Thematik und einem Moodboard zu beschäftigen, aber ich könnte es fast 1:1 von Ihnen übernehmen. 😉 Farben, Formen (gerade Ihre Architekturfotos sind genau die, auf die ich auch immer und überall „abfahre“) und (wenig) Muster sind genau mein Ding. Ich mag es clean und puristisch, es steht mir nur leider nicht, und so muß ich halt abwandeln. Das gelingt mir mal mehr, mal weniger gut.

    Ähnlich wie Carla habe ich auch immer wieder Probleme mit der Freizeitkleidung, besonders im Sommer. Und auch ähnlich wie Carla habe ich diverse Stilbücher. Meistens weiß ich ziemlich genau, was (zu) mir passt. Das Problem ist nur, die richtigen Schnitte auch zu finden. Ich finde, das wird mit zunehmendem Alter immer schwieriger, und wenn ich mich im Freundeskreis umhöre, geht es mir nicht allein so. Ich kann und will weder die kurzen, knappen und „hippen Fahnchen“ für junge Frauen noch die gesetzten, oftmals sehr braven Klassiker für die ältere Dame tragen. Hinzu kommt meine „Größe“ von unter 1,60, die es nicht einfacher macht.

    Für’s Büro habe ich mir schon häufiger etwas nähen lassen, aber für die Freizeitkleidung wird das dann halt doch zu teuer. Ideen hätte ich genug, aber leider überhaupt kein „Händchen“ für’s Nähen, sonst würde ich es selbst versuchen.

    Zum Schluß habe ich noch eine Frage an Sie: Da ich auch im Sommer gern bedeckt bleibe, ist mir jetzt erstmals die Idee gekommen, es vielleicht mal mit einem Maxikleid oder -rock zu versuchen. Da ich, wie gesagt, nicht die Größte bin, habe ich das bislang überhaupt nicht für mich in Erwägung gezogen. Aber, wenn der Rock schmal und schlicht geschnitten ist, könnte es doch eventuell klappen, oder was meinen Sie? Ich habe leider keine Shops und Boutiquen in schnell erreichbarer Nähe, sonst würde ich es morgen gleich mal probieren.

    Vielen Dank, ganz herzliche Grüße, liebe Stefahnie, und ich bleibe bei meinem Vorschlag, dass Sie unbedingt ein Buch schreiben sollten! :-)
    Susanne

    Antworten
    • Modeflüsterin

      31/07/2014 @ 20:04

      Liebe Susanne,

      ich kann Ihre Probleme, die richtigen Schnitte zu finden, absolut nachvollziehen! Mir geht es seit längere Zeit genauso: „Fähnchen“ gehen gar nicht mehr und Mode, die zu konservativ ist, mag ich auch nicht tragen… Es fehlt an moderner, hochwertiger und stilvoller Mode.
      Zu Ihrer Frage: Natürlich ist für kleine Frauen eine Rocklänge, die maximal Knielang ist, besser. Aber: Wenn das Maxi-Kleid eher schmal geschnitten ist, Sie dazu Schuhe mit etwas Absatz anziehen (z.B. sommerliche Wedges), das Kleid unifarben oder monochrom und kleiner gemustert ist und vielleicht auch noch einen V-Ausschnitt hat, könnte es trotzdem gut aussehen. Wichtig: Platzieren Sie die Hingucker-Akzente des Outfits hoch oben, an Gesicht und Hals (lange Ohrhänger, auffällige Kette etc.). Und vermeiden Sie horizontale Unterbrechungen, wie Gürtel oder Farbübergänge zwischen Rock und Oberteil oder einen geraden Bustier-Ausschnitt. Dafür sind alle vertikalen Linien vorteilhaft. Dann klappt das auch bei kleiner Körpergröße. Viel Erfolg damit!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
    • Sorry für die Tippfehler. Ich habe wohl zu schnell getippt und zu voreilig auf „Senden“ gedrückt.

      Susanne

      Antworten
      • Modeflüsterin

        02/08/2014 @ 10:33

        Liebe Susanne, mach Dir mal keine Sorgen deswegen – im Zeitalter der automatischen Korrektur auf iPads und Smartphones ist das Schicksal… 😉

        Liebe Grüße von
        Stephanie alias die Modeflüsterin

        Antworten
  19. Liebe Stephanie,

    ich musste erst einmal googeln, was Culottes überhaupt sind, aber ich muss sagen, sie sind sehr schick! Eine schwarze taillenhohe Culotte mit Schärpe, dazu ein schwarz-weißes enges Ringelshirt und rote Wedges, das könnte ich mir sehr gut vorstellen. Beim nächsten Stadtbummel werde ich einmal danach Ausschau halten und sehen, ob ich eine Culotte finde, die nicht allzu voluminös für meine Statur ist.
    Wie Susanne bin ich ja nun leider klein, eben nur 1,60 groß. Danke schön für den Tipp!

    Ach ja, und Susannes und dein Problem hochwertige Mode zu finden, die schick ist, kenne ich auch zur Genüge! Ich dachte, dass Problem hätten nur kleine Frauen wie ich, weil sie kleine Kleidergrößen nur bei der Mode fürganz junge Frauen finden. Ich tröste mich damit, dass ich so eben viel Geld spare und wenn ich dann mal ein schönes, aber kostspieliges Teil finde, beherzt zugreifen kann. Und außerdem: Wenn Schuhe, Tasche und Gürtel hochwertig sind, kann auch ein preiswertes Teil gut wirken.

    Es ist doch tröstlich zu erfahren, dass andere auch Probleme haben. Ich beneide sonst immer Cla von Glam up your lifestyle, dass sie ihren Designer gefunden hat und ihr auch alles steht! Ach, solche langen Beine müsste man haben….

    Herzliche Grüße
    Carla

    Antworten
    • Liebe Carla,

      mich tröstet es auch, dass ich mit dem Problem nicht allein bin. Und was uns kleine Frauen angeht: So selten sind wir gar nicht. Ich achte immer mal wieder drauf und bin dann oft erstaunt, wieviele kleine Frauen außer mir noch unterwegs sind. :-)

      Das mit dem Geld-spar-Trösten denke ich auch oft, aber manchmal bin ich einfach nur gefrustet. Und im Gegensatz zu vielen (vielleicht sogar den meisten?) Frauen macht mir Shoppen keinen Spaß, sondern im Gegenteil oftmals sogar richtig schlechte Laune. Ich weiß, was ich suche und finde es nicht! Vielleicht ist dieses Wissen in solchen Momenten mehr Fluch als Segen. 😉

      Das Gros der angebotenen Artikel kommt für mich gar nicht in Frage. Das Wenige gibt es dann meistens nicht (mehr) in meiner Größe und wenn doch, heißt das ja noch nicht, dass es mir auch wirklich passt UND steht. Am schlimmsten ist es natürlich, wenn ich etwas Bestimmtes wirklich BRAUCHE.

      Ich bin auch immer ganz neidisch auf Frauen wie z. B. Cla. Sie kann wunderbar schlichte, schnörkellose Basics tragen, und es sieht einfach gut aus. Beispiel weiße Hemdbluse mit Jeans. Für mich darf z. B. eine Hemdbluse nicht gerade geschnitten sein, weil ich dann fülliger aussehe als ich bin und auch nicht zu tailliert, weil sie dann zu eng sitzt. In die Hose gesteckt, bin ich gestaucht (und auch wieder fülliger), drüber wirkt die Bluse nur, wenn sie genau die richtige Länge hat. Vom „Akt“, eine wirklich toll sitzende Jeans und schöne Schuhe in Größe 36 zu finden, mal ganz zu schweigen. Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln!

      Ich würde auch eine Menge dafür geben, endlich einen Hersteller zu finden, der meinem Geschmack, meinem Stil und meiner Figur enstpricht!

      Herzliche Grüße
      Susanne

      Antworten
    • Modeflüsterin

      02/08/2014 @ 10:25

      Liebe Carla,

      das Outfit hört sich doch schon mal super an!

      Ich kenne auch ganz viele Frauen, die bei den klassischen Konfektionsgrößen nur schwer etwas finden, da schon die kleinste proportionale Verschiebung zu einer schlechten Passform führt – ein etwas größerer Po, breitere Hüften mit schmaler Taille, etwas breitere Schultern, ein größerer Busen, kürzere Beine, längere Arme, eine hohe oder tiefe Taille etc. Ich könnte diese Liste fast endlos fortsetzen. Ich selbst bin beispielsweise recht groß und habe immer Schwierigkeiten, Kleider und Röcke zu finden, bei denen Taille und Saum am richtigen Platz sind, die Ärmel lang genug etc.
      Also, Carla, Du bist nicht alleine!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  20. Liebe Stefanie,

    Sie sagen es: „Es fehlt an moderner, hochwertiger und stilvoller Mode“. Das trifft es ganz genau, und der Markt dafür ist da. Davon bin ich überzeugt.

    Lieben Dank für Ihre Tipps zur Maximode für die kleine Frau. Ich werde gezielt danach Ausschau halten. Überhaupt finde ich es ganz toll, dass Sie jeden Kommentar beantworten. Das ist in der Blog-Welt keineswegs selbstverständlich, und ich finde: gerade dieser direkte Austausch macht es aus.

    Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung des Stil-Finden-Projektes am kommenden Sonntag und sende Ihnen viele herzliche Grüße

    Susanne

    Antworten
    • Liebe Susanne,

      ach ja, das kenne ich, dass die passende Größe nicht mehr vorhanden ist oder eben erst gar nicht eingekauft wurde, weil sie nicht ‚geht‘. Aber da finde ich eben das Internet sehr hilfreich! Wenn ich im Laden ein schickes Teil sehe, das mir gefällt und nicht in meiner Größe vorhanden ist, dann bestelle ich es mir eben aus irgendeinem Onlineshop. Und allmählich kenne ich eben auch zwei, drei Hersteller, deren Schnitte bei mir wirklich gut sitzen. Damit kann ich schon einmal ganz gut leben. Okay, Ärmel und Hosenbeine müssen immer noch gekürzt werden, aber sonst passt eigentlich alles, was wahrscheinlich auch an dem Elasthananteil liegt. 😉

      Nur bekomme ich in diesen Jahr keine passenden Oberteile zu den Röcken dieser Hersteller! D.h. passend schon, aber diese weiten blusigen Schnitte stehen mir so gar nicht! Da muss ich also auf ältere Oberteile zurückgreifen. Schwierig!

      Ha, aber dafür habe ich neulich auch eine Jeans gefunden, die wie angegossen sitzt und zwei weitere, die fast perfekt sitzen. Nach drei Jahren, in denen ich keine passenden Jeans fand oder wenn sie mir passten, dann standen sie mir nicht. Es geschehen noch Wunder! Sogar hinten am Bund sitzt die erste anliegend! Dafür hat sie Strass an den Potaschen, aber ich hatte noch nie so eine perfekt sitzende Jeans, da akzeptiere ich auch dieses Blingbling.

      Dafür finde ich dieses Jahr auch kein einziges schönes Kleid. Ich hätte so gern ein Chiffonkleid mit Blumenmuster in italienischer Länge! So etwas gibt es nur als Minikleid und meist in bescheidener Qualität. Und meine Schneiderin darf nur ändern, nicht neu anfertigen, sie ist in der falschen Innung, der IHK und nicht in der Handwerksinnung. Wie schade für mich! Sie könnte es, darf es aber nicht, sie war Direktrice bei einem Premiumhersteller, aber eben nicht im Handwerk.

      Jetzt habe ich aber genug gejammert und Stephanie ist uns hoffentlich nicht böse, dass wir ihren Blog für unsere private Unterhaltung nutzen.

      Aber an sich macht mir Mode großen Spaß! Und es gibt gibt eben auch Dinge, die mir phantastisch stehen: Etuikleider und Wickelkleider! Nur sind Etuikleid eben nicht für alle Tätigkeiten und Anlässe geeignet. Und Fahrradfahren in einem Wickelkleid ist auch schlecht…

      Auch ich möchte mich für meine Tippfehler entschuldigen. Ich bin immer ganz erschrocken, wenn ich später meine Beiträge anschaue.

      Herzliche Grüße
      Carla

      Antworten
    • Modeflüsterin

      02/08/2014 @ 10:31

      Liebe Susanne,

      es ist mir tatsächlich sehr wichtig, dass hier auf dem Blog ein lebhafter Austausch unter erwachsenen, aktiven Frauen stattfindet. Wir sollten uns viel öfter und mehr austauschen, um unsere Erfahrungen zu teilen! Und außerdem freue ich mich – auch nach mehr als zwei Jahren noch – so sehr über jeden Kommentar hier auf dem Blog, dass ich gar nicht anders kann, als mich mit einer Antwort zu bedanken :-)
      Auch wenn ich ja die meisten Leserinnen nicht persönlich kenne, so habe ich dennoch das Gefühl, dass uns eine sehr nette Freundschaft verbindet. So etwas wie eine Brief-Freundschaft aus dem letzten Jahrhundert vielleicht…. Das finde ich eine schöne Vorstellung.

      In diesem Sinne herzliche (Brief-)Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
      • Liebe „Brieffreundin“ Stephanie,

        die Vorstellung gefällt mir auch sehr, genauso wie der Austausch hier bei und mit Ihnen und den anderen Leserinnen. Ich bin schrecklich gerne hier „unterwegs“. :-)

        Dass Sie eigentlich Schneewittchentyp sind, finde ich interessant. Haben sich, nachdem Sie Ihre Haarfarbe verändert haben, denn auch Ihre Farbvorlieben etwas verändert? Z. B. mehr Weiß, weniger Schwarz oder insgesamt weniger Kontraste?

        Ich habe übrigens, ähnlich wie Carla (wir scheinen oftmals gleich zu „ticken“) auch vor kurzem begonnen, mich hin und wieder in meinen Outfits zu fotografieren. Der Blick auf die Proportionen ist dann einfach ein anderer als vor dem Spiegel.
        Hin und wieder ergeben sich dabei total gegensetzliche „Anblicke“: Da finde ich die Spiegel-Variante toll, die Foto-Variante hingegen gar nicht. Umgekehrt aber auch. So überraschen mich schon mal Kombinationen auf dem Foto positiv, die mir im Spiegel überhaupt nicht gefallen haben.
        Manchmal, gerne Sonntags nach dem Lesen Ihres Blogs :-) , mache ich eine regelrechte Anprobe-Session.

        Liebe Carla, ich merke auch, dass sich bei uns Kleinen die Proportions-Verschiebungen schneller bemerkbar machen. Auch ein Kilo mehr wirkt sich bei meinem Bauch deutlich sichtbarer aus als bei meinen größeren Freundinnen. Ist ja auch logisch, es ist halt weniger „Länge“ zum Verteilen da. 😉
        Und was deine kritische Sicht angeht, die kenne ich nur zu gut. Der Witz ist aber, dass wir das ja häufig nur selbst so empfinden. Anderen fällt der für uns „offensichtliche Störfaktor“ meistens gar nicht auf. Vielleicht verhelfen uns da unsere Fotos ja jetzt zu mehr Gelassenheit. :-)

        Und zur fehlenden Mode für uns „Best Ager“: Am Freitag habe ich das neue Oberteil einer Bekannten bewundert, das ihr super steht. Sie bedankte sich für das Kompliment und meinte fast im selben Atemzug: „Ach, es wird immer schwieriger, schöne und tragbare Mode zu finden!“ Das hat mich sehr verblüfft, denn sie ist groß und schlank, und ich hätte schwören können, dass sie dieses Problem nicht hat.
        Was uns offensichtlich fehlt, ist eine Lobby in der Textilindustrie. Vielleicht sollten wir mal aktiv werden?

        Ihnen, liebe Stephanie, und allen Leserinnen hier einen schönen Sonntag und herzliche Grüße

        Susanne

        Antworten
        • Modeflüsterin

          03/08/2014 @ 17:11

          Liebe Susanne,

          ich finde das eines der schönsten Komplimente, dass Sie sich hier, bei der Modeflüsterin und im Kreise der Leserinnen, so zu Hause fühlen! Genau so soll es sein! Und mit ein bisschen Glück liest ja auch die Mode-Branche mit und greift die ein oder andere Idee auf… 😉

          Zu Ihrer Frage: Zuerst hatte ich nach der „Verwandlung“ tatsächlich eine Art Neufindungsphase. Das hing aber mit der „falschen“ Brille zusammen, die mit einem durchsichtigen Acryl-Gestell viel zu wenig Kontrast zu den blonden Haaren bot. Seitdem ich meine dominant schwarze Brille trage, finde ich deutlich zu meinen alten Farben und dem gewohnt hohen Kontrastniveau zurück. Eine schwarze Brille (Korrektur- oder Sonnen-) zusammen mit einem roten oder sehr kühlen, rosa Lippenstift sind zu meinen Standards geworden, damit ich meine Lieblingsfarben weiterhin tragen kann. Damit fühle ich mich derzeit sehr wohl. Aber man kann ja nie wissen, wohin mich meine Stil-Entwicklung noch tragen wird… 😉

          Ihnen wünsche ich noch einen schönen, geruhsamen Sonntag-Abend!
          Stephanie alias die Modeflüsterin

          Antworten
  21. Hallo Stephanie, eine unglaublich tolle Serie bzw. Projekt. Habe voller Begeisterung mitgemacht und freue mich auf die einzelnen Beiträge der anderen Teilnehmerinnen. Noch eine kleine Anmerkung: Falls es sich um Dein Moodboard handelt, ist Dir aufgefallen, dass darauf überwiegend Brünette zu finden sind, Du aber blond bist? Kleine Anregung zum Nachdenken…. Freue mich auf die nächsten Beiträge! Viele Grüße Ariadne

    Antworten
    • Modeflüsterin

      02/08/2014 @ 10:37

      Liebe Ariadne,

      das ist tatsächlich eine interessante Beobachtung! Danke! Tatsache ist nämlich, dass ich eigentlich ganz schwarze Haare habe (der Schneewittchen-Typ mit blauen Augen) und erst vor ca. 3 Jahren erblondet bin – dank zunehmend silbergrauen Haaren… In meiner Gedankenwelt sehe ich mich aber immer noch als dunkelhaarige Frau. Wie sehr das so ist, zeigt tatsächlich das schnell zusammengestellte Mood Board mit Motiven, die mir spontan gefallen. Aber das ist halb so schlimm, da ich immer eine sehr dominante, schwarze Brille trage und damit das Fehlen der schwarzen Haare etwas ausgleiche.
      Dir wünsche ich weiterhin noch viel Spaß mit der Blog-Serie und natürlich viele, entscheidende Hinweise für Deinen eigenen Stil!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  22. Also, das funktioniert wirklich fantastisch! 😀 Habe nach der Anleitung meinen ganz persönlichen Sommer-Freizeit-Stil erstellt und siehe da: Auf einmal ergeben sich wunderschöne und vor allem stimmige Outfits aus meinen Kleidern, die ich so noch gar nicht kannte. Ich getraue mich jetzt sogar auch etwas „besonderere“ Kombinationen zu tragen, weil sie zu 100% mir selbst entsprechen und ich mich damit völlig authentisch fühle. Vielen, vielen Dank für diese tolle Inspiration! Werde bestimmt noch andere Jahreszeiten und Bereiche auf diese Weise modisch anpacken. :) Lg

    Antworten
    • Modeflüsterin

      02/08/2014 @ 10:39

      Liebe Tanja,

      das ist ja ein positives Feedback! Freut mich sehr, dass es bei Dir so gut funktioniert! Wunderbar!
      Viel Spaß weiterhin noch!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  23. Liebe Stephanie,

    da bin ich aber froh, dass dich unser Austausch in deinem Blog nicht stört. Denn ich liebe deinen Blog mit seinen Tipps und Anregungen sehr und würde dich nicht verärgern wollen!

    Was meine Proportionen angeht, bin ich dennoch immer wieder verwirrt. Nach dem Goldenen Schnitt stimmt bei mir nämlich alles, demnach hätte ich rein theoretisch die perfekten Proportionen. Ich habe mich gerade erst wieder fotografiert und ausgemessen, weil ich es selber nicht immer glauben kann. Denn in Wirklichkeit erscheinen meine Oberarme und Oberschenkel kürzer, weil sie im Verhältnis zu meiner Taille üppig, weil muskulös sind. Auch Hüfte und Schultern sind gleich breit.
    Doch wahrscheinlich, weil ich klein bin, wirkt jegliche Verschiebung der Proportionen durch die Mode an mir sehr auffällig und schnell unharmonisch. Aber ich muss auch zugeben, dass ich da sehr kritisch bin.

    Ich bin schon sehr gespannt, auf die Fotos der anderen Blogger! Morgen gibt es ja neue!

    Viele Grüße
    Carla

    Antworten
    • Modeflüsterin

      03/08/2014 @ 10:21

      Liebe Carla,

      bei den Proportionen gibt es ja immer die zwei Dimensionen (eigentlich ja sogar drei): die vertikale Verteilung mit dem Ideal des Goldenen Schnitts und die horizontale Verteilung mit den Figurtypen. Bei den wenigsten Frauen ist alles ideal – so ist die Natur einfach nicht gedacht. Die natürliche Vielfalt schreit sogar nach kleineren bis größeren proportionalen Verschiebungen! Also: Nimm die Dinge einfach nicht allzu genau und schon gar nicht kritisch! Und wenn Dich Kleinigkeiten wirklich stören, dann nutze die Möglichkeiten der Schnitte, Farben und Stoffe, um diese etwas auszugleichen – das reicht schon.

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

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  24. Liebe Stephanie,

    ja, sich selber nicht so kritisch sehen, ist sicher ein kluger Rat. Und ich denke, da helfen auch die Blogs der Damen, die du hier zu deinem wunderbaren Stilfindungsprojekt eingeladen hast. Das sind ganz normale Frauen mit normalen Figuren in unserem Alter und eben keine Models. das ist wirklich beruhigend. Denn selbst in den Frauenzeitschriften wie Donna, Brigitte woman und Co werden uns dünne Models vorgesetzt, an denen natürlich jeder Look klasse aussieht.
    Und auch wenn ich bei diesen Bloggerinnen ab und an immer wieder denke: Warum hat sie denn jetzt das angezogen, das betont ja ihre Makel noch mehr – dann wird mir allmählich bewusst: Sie findet wahrscheinlich gerade das an sich schön! Und dann schaue ich genauer hin und sehe: Ja, sie hat recht.

    Liebe Susanne,

    du hast dich also auch fotografiert! Und ich dachte schon, nur ich hätte diese ‚Macke‘. Aber es ist überaus hilfreich, weil man sich so neutraler sieht. Ich habe beispielsweise zu Hause vor dem Ankleidespiegel nie High Heels an – wegen des empfindlichen Parketts . Und barfuß wirken die Beine eben kürzer und die Fesseln plumper.
    Da war das Foto dann eine Offenbarung. Ich sah: Ich habe ja gar keine kurzen plumpen Beine!

    Herzliche Grüße
    Carla

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    • Modeflüsterin

      04/08/2014 @ 11:08

      Liebe Carla,

      genau diese kleinen Unperfektheiten finde ich auch so ansprechend – wobei die Damen alle schon sehr genau wissen, was sie modisch wollen und was ihnen besonders gut steht. Nicht zu vergessen ist auch, dass alle ein gesundes Selbstbewusstsein und offensichtlich viel Freude an Mode haben – das alleine produziert eine Attraktivität, der man sich nicht entziehen kann.

      Eine wunderschöne Woche wünscht
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  25. Liebe Stephanie,

    vielen Dank für Ihre Antwort zu meiner Farbveränderungsfrage. Egal, ob blond oder dunkel, wir Winter brauchen offensichtlich den Kontrast.

    Ach ja, Brillen! Es gibt so tolle Modelle! Leider sind meine Gläser so wahnsinnig teuer und meine Sehstärke verändert sich zu oft, sonst hätte ich gerne mehrere zur Auswahl. So beschränke ich mich halt auf eine Gleitsichtbrille (auch schwarz und dominant) und eine Sonnenbrille.

    Liebe Carla,

    Du siehst, man muß sich nur mal „outen“ und schon stellt man fest, dass man mit seiner „Macke“ nicht allein ist. 😉
    Und ich denke, dass mit dem etwas gelasseneren Blick auf uns selbst kriegen wir auch noch hin. :-)

    Auch ich wünsche eine wunderschöne Wochen und sende herzliche Grüße

    Susanne

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    • Modeflüsterin

      04/08/2014 @ 18:34

      Liebe Susanne,

      schon wieder eine Gemeinsamkeit entdeckt: Auch ich habe nur eine einzige, schwarz gerahmte Gleitsichtbrille mit den teuersten Gläsern, die es gibt… Maulwurf-mäßig eben 😉

      Liebe Grüße!
      Stephanie alias die Modeflüsterin

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  26. Liebe Stephanie! Jetzt habe ich mich vom aktuellen Post bis hierher „durchgearbeitet“ und bin begeistert. Ich muss nochmals sagen, dass ich diese Reihe ganz toll finde und es unglaublich spannend, meine Blogger-Kolleginnen auf diese Art besser kennen zu lernen! Freue mich vielleicht auf eine Herbst-Fortsetzung :-) … – Ganz liebe Grüße aus Wien,

    Katja

    http://www.collectedbykatja.com

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    • Modeflüsterin

      12/08/2014 @ 17:57

      Liebe Katja,

      wenn es eine Fortsetzung der Aktion geben sollte, dann bist Du ja hoffentlich auch dabei oder? Aber vielleicht fällt mir ja in den nächsten Wochen/Monaten auch noch eine ähnlich gute Aktion ein, die wir dann alle gemeinsam angehen können. Das müsste natürlich etwas sein, mit dem wir ganz vielen Leserinnen helfen können. Das ist immer der Anspruch, den ich an solche Aktionen habe. Ich lasse mein Gehirn schon mal langsam warm laufen… 😉

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  27. Barbara Ehlert

    03/03/2015 @ 17:26

    Liebe Frau Grupe,
    Sie sind eine Bereicherung, auch für alle Typberater.
    Ihre Anleitungen und vor allem Ihre wunderbaren Bilder finde ich einmalig. Ich liebe das Bild mit den Ausschnittvarianten! Diese zeige ich natürlich auch meinen Kunden.
    Sie wecken so viel Freude an den schönen Dingen des Lebens und machen allen Frauen Mut, sich auf die Reise zu sich selbst zu begeben.
    Herzliche Grüße vom Rande Berlin’s, Barbara Ehlert

    Antworten
    • Modeflüsterin

      05/03/2015 @ 10:04

      Liebe Frau Ehlert,

      das Lob von der Fachfrau freut mich natürlich besonders! Vielen Dank dafür! Ich finde auch, dass sich Frauen aller Figuren und Gewichtsklassen ruhig selbstbewusst und gezielt aus den vielen Möglichkeiten der Mode bedienen sollten. Denn wenn Frau erst einmal weiß, was ihr steht, kann sie unglaublich attraktiv aussehen – unabhängig davon, wie jung oder schlank sie ist. Und – da stimme ich Ihnen ebenfalls zu – die Stilfindung beginnt immer mit einer Reise zu sich selbst. Packen wir’s einfach an!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  28. Liebe Stepanie,

    vielen Dank für die tollen Anregungen. Es ist bewundernswert, mit
    welcher ( scheinbaren ) Leichtigkeit Du derart komplexe Themen
    leicht verständlich aufbereitest. Mir gelingt das nicht annähernd und deshalb bitte ich Dich in einem Punkt um Unterstützung.
    Mein Wesen weist eine Reihe von Widersprüchen auf, die ich sehr interessant finde. Allerdings habe ich keine Idee, wie man solche Widersprüche stilistisch umsetzt. Als Beispiel nenne ich einmal einige Paare.
    1) natürlich ( bodenständig) / elegant ( edel )
    2) distanziert / verbindlich
    3) kommunikativ / zurückhaltend
    4) charmant / streng
    5) konservativ / modern ( aufgeschlossen, neugierig, tolerant )

    Könntst Du mir bitte sagen, wie man diese Herausforderung meistert, ohne dass die Aussage verwischt ?

    Herzliche Grüße
    Ute

    Antworten
    • Modeflüsterin

      20/11/2015 @ 11:17

      Liebe Ute,

      mit der Festlegung Deiner Persönlichkeitsmerkmale hast Du erst den ersten Schritt gemacht, um Deinen Stil einzukreisen. Jetzt müsstest Du im nächsten Schritt ein Moodboard gestalten, auf dem Du alles festhältst, was für Dich diese Stimmung repräsentiert oder diese Eigenschaft bildlich ausdrückt. Erst vom Moodboard lassen sich dann die ästhetischen Stil-Konstanten herauslesen, die genau Deinen Stil ausmachen und obige Eigenschaften für Dich modisch ausdrücken.
      Wenn Du dabei auf Widersprüche triffst, kannst Du überlegen, ob Du beide Tendenzen in einem Outfit verbinden kannst oder ob Du bei bestimmten Anlässen vielleicht mehr die eine, bei anderen mehr die andere Seite Deiner Persönlichkeit zeigen willst. Wenn ich mir beispielsweise Deine Eigenschaften „bodenständig“ und „elegant“ ansehe, würde dies dafür sprechen, in der Freizeit eher den natürlichen, bei gesellschaftlichen Anlässen eher den eleganten Stil umzusetzen. Durch welche stilistischen Elemente diese beiden Stile dann bei Dir definiert werden, müsstest Du aus dem Moodboard ablesen. Die Umsetzung kann nämlich sehr individuell sein. Und daraus resultiert dann auch Dein ganz individueller Stil.
      Falls Du dabei Hilfe brauchst, kann ich Dir nur eine persönliche Stilberatung empfehlen. Leider hat bei solchen Fragen ein Mode-Blog seine Grenzen… Ich wünsche Dir aber viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  29. Liebe Stephanie,

    danke für Deine umfangreiche Antwort. Ich werde Deinen Rat beherzigen und zunächst einmal ein Moodboard erstellen.

    Herzliche Grüße
    Ute

    Antworten

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