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Mode-Trend-Barometer 2014: Die neuen Kleider, Tops, Röcke und Hosen

Die neue Silhouette: weit fließende, kürzere Hosen, eine voluminöse Kurzjacke in neuer Egg-Shape und sportlich-flache Sandalen.

Die neue Silhouette: weit fließende, kürzere Hosen, eine voluminöse Kurzjacke in neuer Egg-Shape und sportlich-flache Sandalen. Aber wem steht das?

Oder: Welche Trends passen in Ihre Basisgarderobe?

„Mode ist vergänglich, Stil bleibt“, lautet ein bekanntes Zitat von Coco Chanel. Ich finde, guter Stil besteht aus einer ausgewogenen Mischung aus zeitlosen Basics und einzelnen, klug ausgewählten, trendigen Highlights. Wie Sie wissen, bin ich kein großer Fan von schnellen, vergänglichen Mode-Erscheinungen. Wichtiger finde ich, dass Ihre Kleidung zu Ihrem Figurtyp, Ihrer Persönlichkeit und Ihrem ganz individuellen Lebensstil passt. Allerdings sind richtig dosierte Trend-Teile gut dazu geeignet, um einem Outfit aus klassischen Basics einen zeitgemäßen Look zu verleihen. Das Problem dabei ist: In jeder Saison gibt es so viele neue Fashion-Trends und vermeintliche „Must-haves“, dass es ganz schön schwer ist, den Überblick zu bewahren und zu entscheiden, was wirklich in Ihre Basisgarderobe passt. 

Daher habe ich für Sie das Mode-Trend-Barometer 2014 zusammengestellt. Darin nehme ich die wichtigsten Schnitte, Silhouetten, Stoffe, Farben und Muster der kommenden Frühjahr-Sommer-Mode unter die Lupe: Welche Fashion-Trends sind für wen vorteilhaft? Welcher Trend hat das Potential, über eine Saison hinaus in Ihrem Kleiderschrank zu überleben? Und wovon sollten Sie besser die Finger lassen? In diesem und den nächsten Beiträgen werde ich diesen Fragen auf den Grund gehen – wie immer aus meiner ganz persönlichen Perspektive einer erwachsenen Frau ohne Modelfigur. Damit Sie eine Entscheidungshilfe haben, bei welchen Mode-Trends Sie zugreifen und welche sie völlig entspannt an sich vorbeiziehen lassen können.

Teil 1: Die neuen Kleider, Röcke, Hosen und Tops der Saison

Um meine persönliche Meinung schnell und eindeutig zu kommunizieren, benutze ich bei der Bewertung die bekannten Pfeil-Symbole:

  • Pfeil nach oben = Dieser Trend könnte sich auch länger in Ihrem Kleiderschrank halten.
  • Pfeil nach rechts = Dieser Trend ist nur für ganz bestimmte Figuren oder Stil-Typen tragbar.
  • Pfeil nach unten = Dieser Trend ist schnell wieder vergessen oder nur sehr schwer tragbar.

pfeil-unten-100-kompDas Slipdress: 

Das Slipdress ist ein im Stoffverlauf meist schräg geschnittenes, schlichtes, leicht tailliertes Kleid mit Spaghetti-Trägern, das an ein Unterkleid aus den 50er Jahren erinnert. Es wird in dieser Saison in fließender Seide oder transparenten Stoffen angeboten und häufig in Kombination mit einer Hose getragen. Meine Meinung: Das Slipdress hätte am besten Unterkleid bleiben sollen. Sie können es nur mit perfekter Figur tragen. Denn darin zeichnet sich jedes Pölsterchen gnadenlos ab. Und die Spaghetti-Träger enthüllen mehr, als vielen Frauen im reiferen Alter lieb sein dürfte.

pfeil-rechts-100-kompDer lange Oversize-Blazer:

Wieder vermehrt auf den Laufstegen zu sehen waren lange geschnittene – oft sogar doppelreihige – Blazer in Übergröße. Die Doppelreiher sind mit Vorsicht zu genießen. Je nach Anordnung der Knöpfe und ihrem horizontalen Abstand zueinander betonen sie die Breite oder Länge des Oberkörpers. In den meisten Fällen sind üppiger gebaute Frauen mit einreihigen Blazern viel besser beraten. Sehr schlanke Frauen, die ihren Oberkörper mehr Struktur und Substanz geben wollen, können aber zugreifen.

Wie immer gilt: Vorsicht bei sehr geräumig geschnittenen Modellen, da diese leider nur bei schlankeren, größeren Frauen wirklich gut aussehen! Allerdings können Oversize-Blazer im Herrenstil für H-Figurtypen ein willkommenes Kleidungsstück sein, wenn sie einen androgynen Stil umsetzen wollen. Und große Frauen dürften sich freuen, dass es wieder Blazer für sie gibt, deren Saumlänge ihnen steht.

pfeil-rechts-100-kompDer Blouson: 

Ursprünglich aus der Bekleidung von Piloten abgeleitet, ist das Bündchen am unteren Saum dieser Jacke das Erkennungszeichen für einen Blouson. Und damit sind wir auch schon beim Problem: Die eigentlich gerade geschnittene Jacke wird durch den elastischen Strickbund am Saum gerafft und so aufgebauscht, dass Frauen zwischen Brust und Saum schnell zum kleinen Ballon-Männchen mutieren. Im besten Fall tut ein Blouson nichts für Ihre Figur. Im schlechtesten Fall addiert er ein paar Kilos.

Es gibt allerdings eine Ausnahme: Der H-Figurtyp trägt den Blouson, um durch das Mehr an Volumen am Oberkörper und das schmale Taillen-Bündchen optisch eine Taille zu kreieren. Schlank sollten Sie aber immer sein, wenn Sie einen Blouson tragen wollen.

Selbst Bleistiftröcke aus Spitze werden jetzt sportlich-lässig mit Sandalen und Sweatshirts kombiniert. Aber müssen Frauen wirklich Buchstaben auf der Brust tragen?

Selbst Bleistiftröcke aus Spitze werden jetzt sportlich-lässig mit Sandalen und Sweatshirts kombiniert. Aber müssen Frauen wirklich Buchstaben auf der Brust tragen?

pfeil-unten-100-kompStatement-Tops:

Ob Pullover, Sweat-Shirt oder T-Shirt – auffällige Sprüche auf der Brust geben modisch den Ton an. Aber mal ehrlich: Müssen erwachsene Frauen ihre geistige Gesinnung wirklich auf der Brust vor sich her tragen? Abgesehen davon haben solche Sprüche auch ihr Verfallsdatum. Der Aha-Effekt des ersten Mals ist nämlich recht schnell verflogen….

pfeil-unten-100-kompCrop Tops – bauchfreie Oberteile:

Zugegeben, die neuen bauchfreien Oberteile sind etwas dezenter als ihre Vorgänger, die den Bauchnabel weiträumig freilegten. Heute werden die abgeschnitten wirkenden Tops zu taillenhohen Röcken und Hosen getragen und zeigen so nur einen kleinen Blitzer vom unteren Brustkorb. Aber muss sich das eine erwachsene Frau wirklich antun? Ich finde nicht – vorprogrammierter Speckröllchen-Alarm!

pfeil-rechts-100-kompDas „Boxy Jacket“ – die Kastenjacke mit überweiten Ärmeln: 

Die Saison bringt eine neue Jacken-Silhouette, die so genannte „boxy“ Form. Dabei handelt es sich um eine recht geräumig und gerade geschnittene Jacke, die in diesem Frühjahr und Sommer zusätzlich durch ihre sehr weiten oder konkav geformten Ärmel auffällt. So bildet sich am Oberkörper entweder eine Trapez- oder eine Ei-Silhouette, die – Vorsicht! – oft in der Taillen-Hüft-Region endet.

Wie bei den meisten überweiten Kleidungsstücken sehen auch die „Boxy Jackets“ an schlanken Frauen besonders gut aus. Allerdings können die neuen Jäckchen einen einfachen Lagenlook aufpeppen. Denn über einem längeren Top getragen, produzieren sie einen sehr zeitgemäßen Look. Wie lange sich die Silhouette mit den extremen Ärmelformen halten wird, ist fraglich. Eine weniger exzentrisch geschnittene Version des geraden Kurzjäckchens hat die Chance auf eine Dauerfreundschaft mit Ihnen, wenn Sie oft und gerne einen Lagen-Look tragen, bei dem die äußerste Schicht eher kurz ist und Sie dabei keine Taillierung in der Silhouette benötigen. Es bleibt schwierig!

pfeil-oben-100-kompDie Bluse und ihre Varianten: 

Die Bluse – speziell die klassische, weiße Hemdbluse – ist ein Evergreen. Aber selten wurde sie so oft und in so unterschiedlichen, zeitgemäßen Varianten gezeigt, wie in der Mode für diese Saison. Ob Tunika-Stil, moderner Purismus, Herrenhemd in Übergröße oder raffiniertes Blusenkleid – die Bluse schiebt sich modisch ganz nach vorne. Da hat jede Frau die Chance, ihren ganz persönlichen Blusen-Klassiker zu finden. Wenn Ihnen also noch eine richtig schicke Bluse, ein ganz besonderes Hemdblusenkleid oder Ihr lässiges Lieblings-Shirt zum Abhängen fehlt, sollten Sie in dieser Saison auf die Jagd gehen!

pfeil-oben-100-kompDer Bleistiftrock:

Ja, Sie lesen richtig – der Bleistiftrock kommt im Sommer groß raus. Dabei wird jedoch sein Saum etwas länger geschnitten, in der so genannten italienischen Länge und damit kniebedeckend bis fast wadenlang. Auch gewinnt der Mode-Klassiker stofflich und farblich an Leichtigkeit, wird lässiger und sportlicher kombiniert und hat damit nicht mehr viel mit seinem strengen, bürotauglichen Kollegen gemeinsam. Hallo Rock-Ladies! Jetzt kommt Ihre Chance, Ihren Vorrat an diesem Klassiker aufzustocken! Meinen Segen haben Sie.

Die Bluse ist eines der großen Mode-Themen der Saison und wird hier als exzentrisches Blusenkleid mit Cut-outs an den Schultern inszeniert.

Die Bluse ist eines der großen Mode-Themen der Saison und wird hier als exzentrisches Blusenkleid mit Cut-outs an den Schultern inszeniert.

pfeil-rechts-100-kompDer weite, längere Rock: 

Viele Röcke nehmen in der kommenden Saison wieder reichlich Weite und Länge auf. Ich spreche hier von kniebedeckenden, wadenlangen bis hin zu Midi-Säumen, die schön weit schwingen. Oft werden dabei am Saum zusätzliche Volants angebracht. Allerdings: Für solche längeren, voluminösen Röcke brauchen Sie erstens eine ausreichende Körpergröße, zweitens eine schmale Taille und drittens keine allzu breite Hüft-Po-Region.

Gehören Sie figürlich zu den Frauen, die solche Röcke anziehen können, sollten Sie zudem Mut zum Stilbruch mitbringen. Denn die femininen Röcke wurden auf den Laufstegen häufig mit flachen Schuhen im Herrenstil oder sportlichen Sandalen kombiniert – und das nennt man dann „edgy“, das heißt so viel wie „mit Ecken und Kanten“. Unabhängig davon ist der wadenlange, weit schwingende Rock für Frauen mit der passenden Figur ein Klassiker, der immer mal wieder in Mode kommen wird – und dann auch wieder mit Pumps oder Stiefeln, wetten wir?

pfeil-rechts-100-kompWeite, weich fallende Hosen und die Culotte: 

Das Wichtigste bei Hosen ist in der kommenden Saison ihre Weite und das fließende, weich fallende Material. Von ganz weiten Marlene-Schnitten bis hin zu Bundfaltenhosen, die am Knöchel wieder etwas enger zulaufen – die neuen Hosen sehen so aus, als würde die Frau darin so bequem leben wie im Schlafanzug. Diese Lässigkeit macht auch vor kürzeren Versionen nicht Halt, beispielsweise vor Bermudas. Ist eine üppig weite Marlene-Hose nur knie- bis wadenlang, wird sie jetzt Culotte genannt (französisch für „kurze Hose“) und erinnert ein wenig an den guten alten Hosenrock der 70er Jahre.

Für weite Hosen gilt jedoch: Je weiter sie sind, desto kleiner und breiter lassen sie die Statur erscheinen und desto schmaler sollte Ihre Körpermitte sein. Wenn Sie eher klein sind oder ein kleines Bäuchlein haben, sollte Ihre Hose also weniger Volumen haben. Alle anderen können ihre lässig-weite Schlabberhose jetzt aus vielen Schnitten auswählen. 

pfeil-unten-100-kompHotpants:

Die neuen kurzen Höschen sind teilweise so hoch geschnitten, dass sie mehr an ein Miederhöschen aus den 50er Jahren erinnern als an eine Hose aus der Abteilung Damenoberbekleidung. Muss ich dazu mehr sagen?

So, das war’s im ersten Teil des Mode-Trend-Barometers für Frühjahr-Sommer 2014. Wie immer ist viel für große, schlanke Frauen dabei, weit weniger für die kleineren oder üppigeren unter uns. Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bin fast ein bisschen beruhigt, dass es nicht so aussieht, als würde ich etwas Großartiges verpassen, wenn ich mich weiterhin an meine geliebten Mode-Klassiker halte. Blusen, Hemdblusenkleider und Bleisiftröcke werden gerade wieder „neu“ erfunden. Wenn Sie hier noch Bedarf in Ihrem Kleiderschrank haben, können Sie jetzt ganz besondere, auch ausgefallenere Schnitte ergattern.

Die „Immer-mal-wieder“-Mode-Erscheinungen weiter Midi-Rock und lässig-weite Stoffhose waren bei größeren, schlankeren Frauen ohnehin nie ganz out. Dabei finde ich vor allem erholsam, dass es neben den extrem eng und hüftig geschnittenen Skinny-Hosen wieder lockere, weiter geschnittene Alternativen gibt. Als große Frau werden ich mir diese bestimmt noch genauer ansehen…

Und was meinen Sie dazu? Haben Sie einen potentiellen Trend für sich gefunden, mit dem sich Ihre Garderobe zeitgemäß aufstocken lässt?

Falls noch nicht, dann haben Sie im nächsten Teil des Mode-Trend-Barometers 2014 noch weitere Gelegenheit dazu, Ihr persönliches Saison-Highlight zu finden. Wie immer gilt dabei: Vieles kann, aber nichts muss sein!

Das Mode-Trend-Barometer 2014 im Überblick:

Autor: Modeflüsterin

Hallo, ich heiße Stephanie Grupe. Ich bin PR-Expertin, leidenschaftliche Malerin und begeisterte Hobby-Schneiderin. Als Modeflüsterin teile ich meine Gedanken und Fashion-Tipps mit gleichgesinnten starken Frauen, die ohne Modelmaße, aber mit viel Persönlichkeit durchs Leben gehen... (mehr über die Modeflüsterin).

39 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen tollen und wie immer sehr informativen Artikel. Eine Frage bleibt aber für mich offen: ab wann bin ich denn eine „große“ Frau, also ab welcher Körpergröße? Ich bin 170 cm groß, also jetzt kein Zwerg, aber eben auch eine Modelgröße…

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    • Modeflüsterin

      09/03/2014 @ 12:03

      Liebe Christiane,

      mit 170 hast Du eine durchschnittliche Größe, mit der Du im Prinzip alles tragen kannst – je nach Körperschwerpunkt bzw. Figurtyp mal mehr, mal weniger vorteilhaft. Die meisten Schnitte für Damengrößen werden auf eine durchschnittliche Körpergröße von 168 cm angelegt. Also dürfte für Dich recht viel Auswahl dabei sein :-)

      Herzliche Grüße von
      Srtephanie alias die Modeflüsterin

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  2. Hi Stephanie,

    als „Riesin“ kommen mir die meisten dieser Trends sehr entgegen. Da ich schon seit Jahren bevorzugt „Midilänge“ bei Röcken und Kleidern trage (und dazu flache Schuhe, eben weil ich eine „Riesin“ bin ;-)) habe ich derzeit das Gefühl, die Mode hat mich „eingeholt“. Was mich daran ein bisschen nervt, ist die Vorstellung, dass demnächst alle so rumrennen werden wie ich (vielleicht sollte ich mir mal was neues einfallen lassen ;-)). Noch laufen die meisten Frauen (und Mädels) hier jedoch nach wie vor in Skinnyjeans herum…

    Slipdresses kann ich mir übrigens auch nur an den wenigsten Frauen (oder eher jungen Mädchen) vorstellen. Was ich allerdings sehr spannend finde, ist die Culotte. Ich habe zwar schon etwas in der Richtung, hätte aber gern noch eine weitere solche Hose, quasi als Rockalternative für den Sommer.

    Lg, Annemarie

    Antworten
    • Modeflüsterin

      09/03/2014 @ 12:08

      Liebe Annemarie,

      ja, große Frauen können sich wirklich über die neuen Silhouetten – und die vielen Optionen für trendy flache Schuhe! – freuen. Das Interesse für die Culotte teile ich mit Dir. Ich habe schon vor rund 30 Jahren einen schön weiten, wadenlangen Hosenrock abgöttisch geliebt und werde demnächst mal probieren, wie sich das ein paar Jahre (hihihi) später so anfühlt… 😉

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  3. Liebe Stephanie, eine tolle Zusammenfassung. Beim Lesen Deines Textes ist mir aufgefallen, dass ich einige dieser Kleidungsstücke bereits aus früheren Tagen in meinem Schrank hängen habe, und freue mich nun ungemein, dass sie wieder an die Luft dürfen. Den Rock, an den ich im Speziellen gedacht habe, habe ich auch gleich probiert und „neu“ kombiniert :-)
    Danke für Deine Inspiration und einen schönen Sonntag wünsche ich Dir – liebe Grüße Conny

    Antworten
    • Modeflüsterin

      09/03/2014 @ 12:52

      Liebe Conny,

      ja, manchmal brauchen ältere Kleidungsstücke nur eine neue Inspiration – immer vorausgesetzt, dass sie noch passen. Das ist leider bei mir gerade in den letzten Jahren nur selten der Fall… 😉 Dir wünsche ich aber viel Freude bei der Neuentdeckung Deines Rocks und hoffe, dass ich das fertige Outfit dann bald auf Deinem Blog bewundern darf!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  4. Pfeil nach oben für diesen wunderbaren Beitrag! Ich gehe mit jeder Aussage mit…Ich gehöre nicht zu den großen Frauen und lehne mich deshalb entspannt zurück…;-) Weiße Blusen habe ich im Schrank…Bleistiftröcke auch…LG Lotta.

    Antworten
    • Modeflüsterin

      09/03/2014 @ 14:16

      Liebe Lotta,

      mit Bleistiftrock und Bluse kann sowieso nichts schief gehen – jetzt sogar mit flachen, sportlichen Sandalen! Das ist Entspannung pur :-)

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  5. blackforestgirl

    09/03/2014 @ 20:15

    Einfach: Danke…sehr interessant und informativ! Ich als kleine Frau (160 cm) suche schon seit letztem Herbst eine lässige, aber unten nicht zu weit geschnittene Hose..und oben darf auch nicht zu viel Bundfalten sein…wegen Bauchi…hoffe ich werde dann jetzt im Frühling fündig.

    Freu mich vorallem auf deine Schuhhighlights…

    LG Ela

    Antworten
    • Modeflüsterin

      10/03/2014 @ 18:23

      Liebe Ela,

      bei weiten Hosen sollte es eigentlich in diesem Sommer klappen – immer vorausgesetzt, dass sich die Laufsteg-Trends auch in den Geschäften wiederfinden. Und bei den Schuhen wird es auch eher bequem, da darf man sich also auch darauf freuen :-)

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
    • Modeflüsterin

      10/03/2014 @ 18:24

      Liebe Joella,

      da hast Du aber sowas von Recht!! Eine solche Kombination finde ich auch sehr grenzwertig…

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  6. Ich finde es einerseits schade und andererseits auch entspannend, dass viele Trends für schmalhüftige und schlanke/große Typen geeignet sind. Schade, weil neues zu altem zu kombinieren Spaß macht und entspannend, weil es den Geldbeutel schont 😉
    Freu mich aber auch über die langen Bleistiftröcke. Habe ich neu für mich entdeckt, aber bis jetzt nur einen. Generell bin ich froh, dass es auch in der Abteilung für jüngere Frauen nun auch viel mehr Hosen mit normalem oder hohem Bund gibt, ob nun kurz oder lang.

    Antworten
    • Modeflüsterin

      10/03/2014 @ 18:32

      Liebe Moni,

      dass viel Modisches für große, schlanke Frauen kreiert wird, ist eigentlich logisch: Es lässt den Kreativen die größte gestalterische Freiheit, wenn nicht so viele Kurven im Weg sind und die vertikale Linie ohnehin ausreichend gegeben ist… 😉 Ich finde es sehr entspannend, wenn man sich eine Einstellung zulegt, bei der man nicht mehr alles haben muss und nur noch Kleidung auswählt, die man wirklich liebt.
      In der kommenden Saison können zumindest alle aufatmen, die schon lange Hosen mit höherem Bund vermisst haben – wie Du und ich. Viel Spaß beim Finden Deiner idealen Hose!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  7. Liebe Stephanie!
    Sie verblüffen mich immer wieder aufs Neue!

    Nach der von Ihnen extrem strukturiert und anschaulich erläuterten “ Theorie der Proportionslehre“ auf Ihrem Blog – beweisen Sie nun auch noch einen derart analytischen Blick auf die kommenden Modetrends, ich bin schlichtweg begeistert!!! (Mit Modetrends war ich bisher komplett überfordert, hielt sie eher immer für reine Laufstegprodukte bzw für Waren fürs schnelle Geschäft mit Mittzwanzigjährigen in der modischen Probierphase).

    Danke daher für den Tipp mit den Bleistiftröcken, da werde ich heuer wachsamen Auges durch die Läden gehen!

    Bin schon total gespannt auf die Schuh-Trends und noch mehr auf Ihre „Bewertungen“!!!! Mein Traum: bequem = flach im Bleistiftrock unterwegs – gibt es Hoffnung für mich :-) ???

    Allerbeste Grüße
    Lisbeth

    Antworten
    • Modeflüsterin

      10/03/2014 @ 18:45

      Liebe Lisbeth,

      Ja! Sie dürfen hoffen! Für alle Frauen, die bequeme Schuhe lieben, gibt es demnächst reichlich Auswahl in den Geschäften :-) Lieben Dank auch für Ihre Begeisterung! Sie glauben gar nicht, wie gut das meinem Blogger-Herz tut 😉
      Das mit den Laufsteg-Trends ist immer so eine Sache. Oft wissen nämlich die Designer selbst nicht, welche der Kreationen sich durchsetzen werden. Die Mode-Medien und die Mode-Einkäufer ziehen sich diejenigen Trends aus dem Gezeigten, die sie für vermittelbar und verkaufbar halten – oder die ihnen selbst einfach am besten gefallen. Natürlich haben die Designer beim Kreieren der Kollektionen die „Wunsch-Kundin“ vor Augen und müssen einen Blick auf die Vermarktbarkeit bewahren. Aber ich sehe das vom Marketing getriebene Designen vor allem bei den großen Luxuskonzernen (viele äugen auf den asiatischen Bereich, auf russische Käufer und auf die reichen arabischen Staaten) und bei den großen Billig-Nachmach-Ketten (diese sind dann eher auf die jungen Käuferschichten spezialisiert). „Erwachsene“, intelligente Qualitäts-Labels für die Ansprüche der aktiven Frau, die mitten im Leben steht, sind leider rar.
      Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf 😉

      Einstweilen liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  8. Oje liebe Stephanie,
    da sehe ich schwarz für mich. Keiner der Trends ist wirklich für meine Figur geeignet. Aber man muss ja nicht alle Trends mitmachen.
    Dann nähe ich mir meine Kleidung eben selbst.
    LG Sabine

    Antworten
    • Modeflüsterin

      11/03/2014 @ 21:57

      Liebe Sabine,

      dann warte mal die nächsten Beiträge ab. Da ist bestimmt für Dich noch etwas dabei :-)

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  9. Liebe Stephanie, beim Lesen ist es mir so gegangen wie Conny und ich habe mich sehr an einiges erinnert gefühlt, was vor einiger Zeit im Schrank gehangen hat und nun sein Dasein im Altkleidersack fristet. Was lernen wir daraus? Nicht immer so schnell alles wegschmeißen, vieles lässt sich auch nach etlichen Jahren wieder umgestalten…LG Sabina OceanblueStyle

    Antworten
    • Modeflüsterin

      11/03/2014 @ 22:05

      Liebe Sabina,

      also ich habe gefühlt auch schon alles getragen 😉 Aber oft haben die Kleidungsstücke dann doch einen zeitgemäßen Twist, der sie datierbar macht. Und die Figur bleibt über viele Jahre hinweg auch nicht immer so konstant… Aber Klassiker haben natürlich immer die Chance auf eine modische Wiederkehr :-)

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
    • Mir ist es schon einige Male passiert, dass ich manches JAHRE bunkerte und irgendwann dachte: DAS trag ich NIE mehr. Und. Weg. Zack. In der nächsten Saison kamen genau solche Teile auf.
      Also, wenn Du denkst „DAS trag ich NIE mehr“, schreib das Datum auf die Schachtel und checke es in einem Jahr nochmal.
      LG

      Antworten
      • Modeflüsterin

        11/03/2014 @ 22:20

        Liebe Sunny,

        es kommt darauf an, dass das Kleidungsstück einem grundsätzlich sehr gut steht und dass man seine Figur über längere Zeit behält… Und dann gibt es immer noch den Vintage-Charme. Aber ein bisschen aufpassen muss man trotzdem, dass das Alter der Kleidung nicht abfärbt 😉
        Allerdings ist es nie verkehrt, so eine Schachtel zu packen, wie Du das beschreibst. Sicher ist sicher…

        Liebe Grüße von
        Stephanie alias die Modeflüsterin

        Antworten
  10. Hey,

    ich verfolge deine Artikel schon seit einiger Zeit – dieser Artikel ist wieder einmal ein „Meisterwerk“ geworden.
    Da derzeit der Frühling ja schon mehr als vor der Tür steht, kann man es ja kaum erwarten neue Sommerklamotten zu shoppen – was ich natürlich bereits getan hab :)
    Heute ist nämlich meine neue Jeans gekommen – eine pinkfarbene! Diese wird dann heute nach Feierabend gleich im Biergarten hergezeigt! Oh…..so ne Radlermaß wär jetzt etwas wunderbares! Jetzt müsst dann nur noch mein neues Dirndl kommen, dann wär ich für den Sommer gerüstet!

    Lg und mach bitte weiter so 😉

    Antworten
    • Modeflüsterin

      13/03/2014 @ 13:29

      Liebe Dorie,

      dann wünsche ich Dir viel Freude an Deinem Pink-Neuerwerb und dass das Bier im Biergarten damit noch besser schmeckt 😉 Wichtiger als die Kleidung ist allerdings die gute Gesellschaft, in der Du Dich dann hoffentlich befindest und das schöne Erlebnis, das Ihr miteinander teilt…

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  11. Hallo liebe Stephanie, ich bin begeistert von deinem Artikel und werde bestimmt einiges davon umsetzten. Ich trage z. B. gerne weite Hosen.
    Freu mich auf die weiteren Beiträge.
    Liebe Grüße
    Gaby
    Stylish-Salat

    Antworten
    • Modeflüsterin

      13/03/2014 @ 11:51

      Liebe Gaby,

      das freut mich, dass Du die Tipps nutzen kannst! Ja, die weiten Hosen sind sehr verlockend luftig. Allerdings befürchte ich, dass diese wahrscheinlich kein Bäuchlein verzeihen… Aber ich werde nach Schnitten Ausschau halten, die am Bund ganz flach gearbeitet sind und dann werden wir sehen, ob ich das gute Stück überlisten kann 😉 Dir ebenfalls viel Erfolg bei Deiner „Testreihe“!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  12. Liebe Stephanie,

    in einem anderen Beitrag hast du mal geschrieben, dass du dir auch gern mal selbst etwas nähst. Ich habe den Beitrag jetzt nicht auf Anhieb gefunden, deswegen mal hier themenfremd, tut mir Leid.
    Ich nähe auch ganz gerne, leider hat meine Singer-Maschine nach nur 3 Jahren den Geist aufgegeben. Was benutzt du denn für eine Maschine?

    Viele Grüße, und danke für den guten Beitrag,
    Caroline

    Antworten
    • Modeflüsterin

      16/03/2014 @ 13:53

      Liebe Caroline,

      ich arbeite auch an einer Singer-Maschine. Wichtig bei diesen Hobby-Maschinen ist, dass man sie auch professionell warten lässt – wenn Du viel nähst, ist das umso wichtiger. Auch wenn das ein bisschen etwas kostet, es bringt eine längere Lebensdauer. Meine letzte Maschine hat fast 20 Jahre gehalten, bevor ich mir vor ca. 4 Jahren die neue kaufte. Allerdings habe ich einen Top-Techniker dafür in unmittelbarer Nähe…
      Ich wünsche Dir bei Deiner nächsten Nähmaschine mehr Glück!

      Liebe Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  13. Susanne Braun

    25/03/2014 @ 09:05

    Hallo,

    Modetrends gibt es jedes Jahr recht viele, sodass man nicht wirklich alle mögen muss.

    Wer sich seinen Kleiderschrank mit langlebigen Kleidungsstücken aufbauen will, sollte da eher vorsichtig sein und nicht auf kurzlebige Teile zurückgreifen.
    Von den oben genannten Trends werden mit Sicherheit einige immer wieder auftauchen und dann neu interpretiert werden. Nur die weiten T-Shirt-Ärmel werden wohl nach der Sommersaison verschwinden.

    Ich finde auch, dass man seinen Kleiderschrank eher mit hochwertigen und langlebigen Kleidungsstücken „aufrüsten“ sollte und sich dann Saison für Saison ein paar Teile aussucht, die gut zu einem und den eigenen Proportionen passen und die sich mit den Basics kombinieren lassen.

    Extreme Teile sollten für eine Frau ab einem bestimmten Alter (das kann ja jede für sich selbst festlegen :-)) out sein.

    Was mir in diesem Sommer gut gefällt, ist die Tatsache, dass es viele flache Schuhe gibt, da ich in High Heels nicht laufen kann und dass die sehr schmalen Hosen allmählich von weiteren Schnitten abgelöst werden. Schließlich stehen Slim Jeans & Co. nicht jeder Frau.

    LG
    Susanne

    Antworten
    • Modeflüsterin

      25/03/2014 @ 14:48

      Hallo Susanne,

      Sie sagen es: weitere Hosen und flache Schuhe sind für viele Frauen eine Wohltat.
      Allerdings finde ich nicht, dass Frau mit zunehmendem Alter weniger exzentrisch sein darf. Im Gegenteil: Wenn das genau ihr Stil ist, sollte sie auch im reiferen Alter dazu stehen. Auf dem Blog advancedstyle.blogspot.com gibt es dafür ausgesprochen großartige Beispiele :-) Ansonsten bin ich – wie Sie – mehr die Frau für zeitlose Basics.

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
    • Modeflüsterin

      03/04/2014 @ 15:11

      Liebe Coryanne,

      ein Hosenrock oder auch Culotte (das neue Modewort für eine abgeschnittene, weite Hose) sind von der Silhouette her genauso zu behandeln, wie ein Rock. Das bedeutet für den O-Typ: Die Form eines Bleistiftrocks oder eines gerade geschnittenen Rocks sind am besten tragbar. An Bauch und Hüfte sollte der Hosenrock körpernah anliegen, dabei einen angeschnittenen oder breiten, flachen Formbund haben und möglichst seitlich oder sogar hinten mittig geschlossen werden. Alles, was am Bauch zusätzlich aufträgt, bitte unbedingt meiden! Dazu gehören auch Bundfalten oder ein Hosenrock, der vorne wie eine normale Hose geschlossen wird. Ab der Hüfte sollte der Hosenrock eher schmal oder gerade geschnitten sein und ganz locker, etwas schlabbrig und schwerer fallen. Wenn er so gearbeitet wird, dass die Hosenbeine von vorne aussehen, als wäre es ein gerader Rock mit mittiger Kellerfalte, ist es genau richtig.
      Grundsätzlich gibt es das Problem, dass weite Hosenröcke, so wie sie jetzt getragen werden, zum Ausgleich eine schmale Taille und Oberkörper benötigen. Sie sind also niemals erste Wahl für einen O-Typ. Aber: Ein schmaler Hosenrock (wie oben beschrieben) mit einem schlichten (Wickel-)Top über dem Hosenbund getragen und mit einem taillierten, hüftlangen Blazer (oder Weste) offen darüber, kann vorteilhaft wirken. Denn dann entsteht in der Körpermitte wieder die lange Farbsäule, die den Torso des O-Typs streckt und ihn schlanker erscheinen lässt.
      Die Saumlänge kann in Deinem Fall und bei Deiner Größe durchaus wadenlang sein – das würde ich von Deinen Proportionen und Deiner Lieblingslänge abhängig machen.

      Ich hoffe, diese Tipps helfen Dir weiter und grüße Dich sehr herzlich!
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  14. Vielen Dank fuer Deinen Tipp! Aber wirkt die Culotte mit dieser Kellerfaltenoptik nicht etwas bieder? Mal sehen, was ich draus machen werde…

    Uebrigens finde ich Deinen Blog generell ganz toll, habe schon viele Tipps entnommen und bin ganz gespannt, was noch so kommt!

    LG, Coryanne

    Antworten
    • Modeflüsterin

      04/04/2014 @ 15:19

      Liebe Coryanne,

      wenn Du lange vertikale Linien irgendwie anders in das Design der Culotte einbinden kannst, umso besser (beispielsweise Bügelfalten, dann wird es aber nicht mehr so lässig). Wichtig ist eigentlich nur, dass die Culotte eine gerade, vertikale Slhouette hat und diese Vertikale zusätzlich durch Schnitt-Details unterstützt wird.
      Und lieben Dank auch für Dein tolles Feedback zum Blog!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

      Antworten
  15. Hi,
    ich habe eine kurze Frage zu Blusen…
    Im Moment sieht man ganz oft Oberteile/Blusen (Carmen) mit einem Gummibund. Ist das etwas für die H-Figur oder eher nicht?!
    Die sind ja meistens eher gerade geschnitten und bauschen dann untenrum etwas auf… ich bin etwas verwirrt… 😉

    Antworten
    • Modeflüsterin

      12/06/2014 @ 11:23

      Liebe Kriss,

      zu Deiner Frage gibt es leider keine eindeutige Antwort, sondern nur ein „kommt darauf an“: Wenn Du als androgyner H-Typ weiblicher erscheinen willst, müsstest Du Deine Taille herausarbeiten. Dazu ist eine Bluse mit Blouson-Schnitt nicht geeignet. Diese überspielt die Taille und akzentuiert die Stelle an der Hüfte, an der der Saum endet, und alles darunter. Wenn Du also eine schmale Hüfte hast und Deine schönen, geraden Beine hervorheben willst, ist eine Silhouette, die oben Volumen aufbaut und darunter sehr schmal bleibt, gut geeignet. Dann solltest Du zu der Blouson-Bluse eine sehr schmale Hose (oder natürlich einen schmalen Rock) tragen, die gerne auch noch gemustert sein darf. Ein Beispiel für diesen Look findest Du hier: „So trägt der H-Typ florale Muster„.
      Es kommt also darauf an, welche Silhouette Du grundsätzlich umsetzen und welche Deiner schönen Körperzonen Du akzentuieren möchtest.
      Ich wünsche Dir auf jeden Fall gutes Gelingen!

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

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  16. Liebe Stephanie,
    vielen Dank für deine Antwort!!!
    Ich glaube, ich komme um eine professionelle Stil-Typberatung nicht herum. Leider gibt es in dieser Branche zu viele, die Humbuck treiben. Gibt es ein Verzeichnis oder hast du vielleicht einen Tipp, wie man hier auf gute Leute trifft?!
    Hab auch schon mal bei der Arbeit oder unter Freundinen gefragt… leider erfolgslos….

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