Fashion-Fahrplan: Ihre Shopping-Negativ-Liste als Checkliste zum Download

Das Bild anklicken, die pdf-Datei speichern, ausdrucken und ausfüllen: Mit Ihrer Shopping-Negativ-Liste vermeiden Sie zukünftige Fehlkäufe.

Das Bild anklicken, die pdf-Datei speichern, ausdrucken und ausfüllen: Mit Ihrer Shopping-Negativ-Liste vermeiden Sie zukünftige Fehlkäufe.

In meinem letzten Beitrag hatte ich Ihnen 15 Gründe aufgelistet, warum Sie bestimmte Kleidungsstücke in Ihrem Kleiderschrank nie tragen. Und ich hatte Ihnen empfohlen, diesen Gründen nachzuforschen, um mehr über Ihren ganz persönlichen Stil zu erfahren, Ihrer perfekten Basisgarderobe näher zu kommen und künftigen Fehlkäufen vorzubeugen. Haben Sie die Gelegenheit genutzt, um sich Ihre persönliche Shopping-Negativ-Liste zu erstellen? Vielleicht haben Sie sich sogar eine Art Checkliste angelegt, in der Sie die Ergebnisse Ihrer Analyse festhalten. In diesem Fall dürfen Sie sich mal ganz kräftig selbst loben und sich auf die Schulter klopfen: Sie sind bestens organisiert und lieben wahrscheinlich Checklisten genauso wie ich. Für alle anderen Leserinnen, die noch ein bisschen Motivation gebrauchen könnten, habe ich in der vergangenen Woche ein Formular entwickelt. Laden Sie das Dokument “Meine Shopping-Negativ-Liste” (pdf-Dokument, 1 Seite, 354 KB) hier mit einem Klick herunter, drucken Sie es aus und tragen Sie Ihre Notizen ein.

Notieren Sie im Formular alle Kleidungsstücke, die Sie nie mehr kaufen wollen und geben Sie die Gründe hierfür an. Als kleine Hilfestellung finden Sie auf der Checkliste eine Infobox mit den häufigsten Gründen, warum Kleidung, Schuhe oder Accessoires nicht getragen werden. So geraten die Ergebnisse ihrer Kleiderschrank-Analyse nicht in Vergessenheit. Sie können Ihre Shopping-Negativ-Liste an der Innenseite Ihrer Kleiderschranktüre anbringen oder zum Einkaufen mitnehmen. Vielleicht gehören Sie ja auch – wie ich – zu den Outfit-Sammlerinnen und haben einen Mode-Ordner, in dem Sie Zeitungsausschnitte, Kopien und Notizen aus Ihrer Lieblings-Modeliteratur ablegen. Dann könnten Sie die Shopping-Negativ-Liste hinzufügen – genauso wie Ihre persönliche Farben-Landkarte, falls Sie bereits eine solche ausgefüllt haben. Oder andere Mode-Checklisten der Modeflüsterin… So entsteht mit der Zeit ein ganzer Ordner mit für Sie wichtigen Stil-Hinweisen, in dem Sie immer mal wieder nachlesen können – bevor Sie Einkaufen gehen. Viel Spaß und Erfolg damit!

Lassen Sie mich wissen, wie es Ihnen mit der Checkliste ergangen ist!

Ach ja, bevor ich es vergesse: Weitersagen oder Empfehlen ist natürlich auch erlaubt…

5 Kommentare

  1. Liebe Stephanie
    Herzlichen Dank für diese Liste! Ich hatte ja schon ausgemistet und mir Vorsätze gefasst. Beim kürzlichen Einkaufsbummel ist mir bewusst geworden, wie schwierig es ist, diese konsequent umzusetzen: da war immer noch dieser Blick auf Rüschen, Spitzen, krasse Muster. Dabei brauche ich nur paar schlichte Basics zum Aufbauen einer Grundgarderobe für den Alltag….
    Beste Grüsse
    Maggie

    • Modeflüsterin

      Liebe Maggie,

      immer schön stark bleiben! Und ein bißchen auf sich stolz sein, wenn es klappt… 😉

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

  2. Alexander Flittner

    Für Leute, die sich beim Klamottenkauf nicht sicher sind, finde ich diese Liste ganz ok. Ich probiere die Klamotten an und wenn sie mir gefallen, dann kaufe ich diese auch. Ich hatte bis jetzt noch nie einen Fehlkauf und auch immer alles an, was ich erworben habe.

  3. Ich finde eine derartige Liste gut. Man kann sie immer wieder ergänzen und so auf dem Laufenden halten. Diese Liste bringt einen auch immer wieder in Erinnerung, was man sonst – vielleicht – vergessen würde.
    Wenn ich die Garderobeneinkaufsliste erweitere, dann kann die Negativ-Liste zum Gegenprüfen verwendet werden (ohhh … Merkt man, dass ich auch beruflich sehr viel mit dem Organisieren zu tun habe???? ;-))
    Liebe Grüße
    Doris

    • Modeflüsterin

      Liebe Doris,

      …halb so schlimm! Solange Sie bei der vielen Listen-Planung nicht das Leben vergessen 😉

      Herzliche Grüße von
      Stephanie alias die Modeflüsterin

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