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Outfit: Rotes Etui-Kleid für den A-Figurtyp mit langer Taille

Dieses rote Etuikleid macht die Schultern breiter und verkürzt den Oberkörper. Es balanciert die Proportionen eines schlanken A-Figurtyps mit langer Taille ideal aus.

Manchmal werde ich beim Zeitunglesen plötzlich von einem Foto völlig gefangen genommen. Ich starre dann eine ganze Weile wie verzaubert darauf und frage mich, was diese Faszination bei mir auslöst. Meist handelt es sich um Bilder von starken Frauen, die etwas tragen, das genau zu ihrer Persönlichkeit und ihrer Figur passt. Wenn eine Frau ihren idealen Look gefunden hat, wirkt das auf eine ganz eigene Weise harmonisch und irgendwie „richtig“. So erging es mir, als ich neulich die BILD-Zeitung aufschlug. Da steht plötzlich Maria Furtwängler in einem roten Etuikleid von Roland Mouret vor mir und ich denke spontan: „So gut hat sie noch nie zuvor ausgesehen.“ Denn dieses rote Etui-Kleid ist ideal für eine Frau, die schlichte Eleganz liebt und eine A-Figur mit längerer Taille hat. Hier lesen Sie, was das Outfit so besonders macht: Weiterlesen






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Heute habe ich nur einen kurzen Lesetipp für Sie: Auf dem Mode-Blog „Texterella“, der von der freien Werbetexterin Susanne Ackstaller mit viel Engagement betrieben wird, habe ich ein interessantes Interview mit Bettina Stackelberg gefunden. Frau Stackelberg ist seit mehr als 20 Jahren Trainerin, Coach und Autorin und nennt sich selbst vielsagend „Frau fürs Selbstbewusstsein“. Fasziniert hat mich vor allem, mit welcher selbstverständlichen Leichtigkeit Frau Stackelberg über ihren Stil und das Älterwerden erzählt.

Zum Interview mit Bettina Stackelberg auf Texterella

Die Autorin bezeichnet ihren Stil als „klassisch, unaufgeregt und weiblich“ und spricht damit sicherlich für ganz viele Frauen der Altersgruppe 40 Plus. Die wichtigste Voraussetzung für Schönheit sei, sich selbst zu mögen, wie man ist. So genieße sie die Souveränität, auch mal ungeschminkt aus dem Haus zu gehen. Ein besonders schönes Wort, das sie dabei benutzt, ist „Selbstfürsorge“.

Bei so viel Gelassenheit verwundert es nicht, dass Bücher aus ihrer Feder stammen, wie „Gut reicht völlig: Selbstbewusste Wege aus der Perfektionsfalle„. So viel natürliche Unaufgeregtheit hat Vorbild-Charakter und ist einfach nur bewundernswert. Das Interview ist meine Inspiration des Tages, die ich Ihnen nicht vorenthalten wollte. Viel Lese-Vergnügen von und mit einer starken Frau!

 

 

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Mode-Trends: So finden Sie heraus, was Sie wirklich brauchen

Diese Wort-Wolke umfasst die Mode-Trends für 2013, die in Fashion-Magazinen erwähnt wurden. Was davon brauchen Sie wirklich?

Ich kann sie nicht mehr zählen und schon gar nicht mehr überblicken: Die vermeintlichen Mode-Trends prasseln auf mich herab wie ein nicht enden wollender Stark-Regen. Heute sind Schößchen-Tops angesagt, morgen sind es Fransen-Jacken, übermorgen bunte Prints, Streifenmuster oder doch lieber monochrome Outfits. Seit Wochen berichten Fashion-Magazine aller Länder von den brandheißen Trends der kommenden Saisons und den „Must-Haves“, die jetzt jede Frau besitzen sollte.

Was ich darüber denke? Die meisten Mode-Trends brauchen Sie gar nicht, um wirklich toll auszusehen. Aber wie entscheiden Sie, ob ein bestimmter Trend vielleicht doch in Ihre perfekte Basisgarderobe gehört? Ich stelle mir dazu immer ein paar Fragen, die mir schnell zeigen, ob ein bestimmter Fashion-Trend zu mir und meinem Kleiderschrank passt:






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Das Ringel-Shirt: Ein Mode-Klassiker für Ihre Basisgarderobe

Jean Seberg trug das klassische Ringel-Shirt mit U-Boot-Ausschnitt in den 60er Jahren auf natürlich-sportliche Art zur Krempel-Jeans.

In dieser Saison haben die Mode-Designer das Streifen-Muster wiederentdeckt. Höchste Zeit also, sich im Kleiderschrank nach gestreiften Basics umzusehen. Neben dem Ringel-Pullover im Marinestil und der klassisch gestreiften Hemdbluse gehört vor allem ein gestreiftes T-Shirt zu den zeitlosen Mode-Klassikern. Dieses steht seit rund einem Jahrhundert immer wieder im modischen Blickpunkt und zeigt als Teil einer gut sortierten Grundgarderobe seine unglaubliche Wandlungsfähigkeit. Von Audrey Hepburn über Jean Seberg bis hin zu Jackie Kennedy – fast alle stil-prägenden Damen von Welt wurden irgendwann einmal mit einem gestreiften T-Shirt abgelichtet. Der aktuelle Trend zeigt, dass das Ringel-Shirt auch so bald nicht aus den Bestseller-Listen verschwinden wird. Falls Sie noch kein solches Exemplar in Ihrer Basisgarderobe haben oder ein Austausch fällig ist, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich mit diesem Basic einzudecken. Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie das richtige Ringel-Shirt für Ihren Figur- und Stil-Typ auswählen.






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Gefunden: Streifen-Outfit für lange Beine und schmale Hüften

Dieses Outfit mit vertikalen und horizontalen Streifen in unterschiedlicher Breite betont eine schmale Hüfte und lange Beine - ideal für den Y-Figurtyp.

Der Mode-Trend zu Streifen-Outfits ist omnipräsent. Überall auf den Laufstegen der Welt hüllen sich die Models in aufwändige Streifen-Designs. Dabei ist mir ein recht schlichtes Outfit, bestehend aus Hose und Top, ganz besonders aufgefallen. Denn die harmonisch ausgewogene Komposition zeigt, wie feine und breite Streifen im Zusammenspiel mit unifarbenen Flächen die Vorzüge einer Figur akzentuieren können. In diesem Fall wird eine sportliche Y-Figur mit breitem Schulter- und Brustbereich, kleinem Busen, schmaler Hüfte und langen Beinen durch das Streifen-Outfit optimal unterstützt. Und so funktioniert der Look:






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